Paraschah Nr. 41 PINCHAS
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El temor de HaShem es el principio del conocimiento. La sabiduría y la disciplina son lo que han despreciado los que simplemente son tontos. (Proverbios 1:7)
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Beit Shalom

Beit Shalom ist eine messianisch-jüdische Synagoge unter Leitung der Rebbe Julio Dam, mit Präsenz in mehreren Städten weltweit, und deren Zweck darin besteht die Elohim (Gott) folgen Israel, mit ihrem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deiner ganzen Kraft.
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Messianische Judentum

Als 2000 Jahre vor Hunderttausenden von Juden und Nichtjuden sind heute Wissen in den Köpfen und Herzen, dass Jeschua der verheißene Messias Israels war, und bald durchsetzen. Sie sind messianische Juden.
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Paraschah Nr. 41 PINCHAS
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Mittwoch, den 11. Juli 2012 um 17:10 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 41 PINCHAS

24. des vierten Monats des Jahres 5773/ 14. Juli 2012

Torahlesung: Bamidbar / In der Wüste / „4.Mose" 25,10-30,1

Haftarahlesung: 1. Könige 18,46-19,21

Von

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

Copyright 2011 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet. Wenn Sie sich an- oder ab-melden wollen, die Paraschah und/oder das Ermutigungsschreiben der Rebbetzin automatisch zu bekommen, schreiben Sie Ihr E-mail an http://www.beitshalom.org/. Vielen Dank!

KOMMENTAR DER PARASCHAH

„EINHEIT BEWIRKEN“

In dieser Paraschah tötet Pinchas, der Enkel des ersten Hohenpriesters Aharon, einen Israeli und seine midianitische Geliebte, Anbeter eines abscheulichen Götzen (BaMidbar/In der Wüste/ „4.Mose“ 25,1-8), und Elohim hebt die über ganz Israel verhängte Strafe wegen dieser gerechten Tat Pinchas auf. Wie kann man ADONAIs Wohlgefallen daran verstehen, zwei Menschen zu töten, einer davon aus Seinem Eigenen Auserwählten Volk?

In Römer 8,6 heißt es: „ Denn die Absicht der Gedanken ist der Tot, aber die Absicht des Geistes/Ruach ist Leben und Frieden/Schalom“.

Wenn wir das, was wir lesen oder uns passiert mit unserem Verstand beurteilen, wie der Römerbrief es nennt, ist das Resultat geistlicher und mentaler Tot. Wenn wir es jedoch mit dem Ruach versuchen zu verstehen, ist das Resultat geistliches Leben und Schalom.

Wie wir nicht verstehen, was Pinchas getan hat, verstehen und durchschauen wir auch nicht , was uns selbst passiert, noch was unseren Familienangehörigen oder Glaubensgeschwistern oder persönlichen Freunden passiert, weil wir nur mit unserem Verstand urteilen und unterscheiden, statt mit unserem Ruach, indem wir, wie es der Fall ist, Ieschua in uns wohnen haben.

Der Verstand, selbst derjenigen, die mit Elohim wandeln und die Jeschua nachfolgen oder nachzufolgen versuchen, ist konfliktiv. Wir verursachen Konflikte, gewollt oder ungewollt oder ungeplant. Der Konflikt entsteht, ob wir wollen oder nicht.

DIE ZWÖLF ÜBLICHSTEN “FÄHIGKEITEN”,

UM TRENNUNG ZU VERURSACHEN

Wir verursachen Konflikte und Trennung aus folgenden zwölf „Veranlagungen oder Fähigkeiten“ heraus:


  1. Wir beginnen Streitgespräche.

  2. Wir bilden Einflussgrüppchen, sei es in der Familie oder in unserer messianischen Synagoge und spielen sie gegeneinander aus.

  3. Fehlende Vergebungsbereitschaft. Wir halten an unseren alten „Problemchen“ mit den uns Umgebenden fest.

  4. Wir „verbreiten“ Geschwätz, etwas was viele nicht einmal als das ansehen, sondern glauben, sie würden ja nur „davon reden, was mir passiert ist“.

  5. Wir verraten Menschen mit unserer Zunge oder Tat, die uns in der Vergangenheit auf vielerlei Art und Weise geholfen haben.

  6. Wir reden absichtlich (hinter ihrem Rücken) schlecht über unsere Autoritäten, während wir sie offen loben. (ein doppeltes In den Rücken fallen).

  7. Wir schaffen Feindschaften zwischen Menschen.

  8. Wir lügen, in dem Bewusstsein, dass das, was wir sagen nicht stimmt.

  9. Wir sind rassistisch und elitär und schaffen Einflussgrüppchen (oder Cliquen) wo vorher noch keine waren.

  10. Wir benutzen „unseren gerechten Zorn“ auf andere als Ausrede, um ihnen aus dem Weg zu gehen.

  11. Wir legen eine „Ich habe Recht und du liegst falsch“ - Haltung in allem, was wir denken, sagen und tun an den Tag.

  12. Wir kümmern uns nicht darum, was unsere Worte und Taten anderen antun.

Der Rav Schaul sagt in 1.Kor.11,17: „…das beanstande ich an euch und lobe euch nicht hierin, denn ihr versammelt euch nicht zum Guten, sondern zum Schlechten”.

Wir haben alle zu allem unsere eigenen Ideen, unterschiedliche Kulturen, Gewohnheiten und Arten, die Dinge anzupacken, die wir es für die Besten halten. Die Folge ist, dass die Uneinigkeit die Regel, nicht die Ausnahme ist.

Wir haben alle die Tendenz, sei es in der messianischen Synagoge oder in unserem Job, beim Denken oder Reden über die Religionen in unserer Umgebung, gegensätzliche Kategorien zu schaffen: „die wir etwas wissen” im Gegensatz zu „den Neuen, die fleischlich sind und nichts verstehen“; „die Höheren“ im Gegensatz zu „den Niedrigen”; „die Gebildeten” im Gegensatz zu „den Unkundigen”; „die Reichen” im Gegensatz zu „den Armen”; „die wir gut laufen” im Gegensatz zu „den Judaisierern”; „meine Religion” im Gegensatz zu „jener Religion”; „meine Gemeinde” (die natürlich richtig liegt) im Gegensatz zu „jener Gemeinde” (die falsch liegt); mit anderen Worten: „wir” im Gegensatz zu „denen”.

Klar steht, dass wir uns immer in der ersten Kategorie befinden, nie in der zweiten! Und wenn wir in irgendeinem Gebiet doch einmal in der zweiten Kategorie wären, würden wir es für uns behalten!

Wenn wir Einheit erlangen wollen, müssen wir uns bemühen, anzunehmen oder uns anzupassen an das, was in unserer messianischen Synagoge gelehrt wird (solange es nicht der Torah Elohims zuwider läuft). Zwar sind wir alle unterschiedlich, aber unser Ziel sollte es sein, einen gemeinsamen Wunsch zu dienen zu haben und eine gute Beziehung zu unseren Autoritäten, den Geschwistern, unserer Familie, persönlichen Freunden und Arbeitskollegen zu pflegen.

Und wenn wir in einer Welt leben würden oder in eine messianische Synagoge gingen, wo es diese Spaltungen nicht gibt, würden wir sie SCHAFFEN, denn DAS ist unsere mentale und emotionale Natur!

All diese Tendenzen und Kategorien taugen nur dazu, zu trennen und Spaltungen zu schaffen und so zu verhindern, dass es eines Tages, auf die eine oder andere Art und Weise, in unserer Synagoge Einheit gibt. Dies ist alles Teil unserer mentalen Wesensart, die nicht von Elohim kommt.

Wenn ich jedoch ein wenig im Privaten, wo niemand meine Gedanken lesen kann, darüber nachdenke, werde ich sehen, dass „ICH, der Beste“, genauso Sünder und genauso „dies“ oder „jenes“ bin, wie der oder die Anderen, die ich kritisiere, nur vielleicht in anderen Bereichen! Mag sein, dass Sie sehr intelligent oder sehr hübsch sind, aber diesen oder jenen Defekt haben, der sich unterscheidet von dem Defekt dessen, den Sie gerade kritisieren. Aber auch Sie haben Defekte, nur eben andere, weshalb wir ALLE „Niedrigere“ in dem einen oder einen anderen Sinne sind!

Welches ist dann der Weg zur Einheit

in unserer Ehe, Familie, messianischen Synagoge?


  1. Wir müssen BESCHLIEßEN, andere Menschen zu sein, als wir im Moment sind: messianische Juden, an denen Elohim sich freuen kann. Würde es Ihnen nicht gefallen, Elohim würde Ihnen gratulieren wegen etwas, was Sie gedacht, gesagt oder getan haben? Oder glauben Sie etwa, dass Elohim NICHT WEISS, was sie denken, sagen oder tun? Das erste ist der feste Entschluss. Ohne diesen bleibt es nur bei den „guten Absichten“, solchen wie: „Dieses Jahr werde ich aufhören, soviel zu futtern“ oder „Ab nächsten Montag…“

  2. Wir müssen BESCHLIEßEN, unsere GEDANKEN, EINSTELLUNG und HERZ (GEH, um es besser zu behalten) zu verändern.

Bitten Sie Elohim jeden Tag darum, Ihre GEHs zu verändern! Meinen Sie, Er täte das nicht, wenn Er sieht, dass Sie es ehrlich damit meinen?

In Philipper 2,1-3 steht: „Deshalb, wenn in euch ist eine Tröstung in Maschiach, ein Ahawah-Trost, eine Gemeinschaft des Ruachs, eine Zärtlichkeit und Barmherzigkeit, vollendet Meine Freude. Möget ihr einerlei empfinden und dieselbe Ahawah haben, eines Sinnes sein und einerlei fühlen. Tut nichts aus Streitlust oder Egoismus, sondern in Demut achte ein jeder sich selbst niedriger als die Anderen. Ein jeder schaue nicht auf das seine, sondern auf das der Anderen“.

3. Tut nichts aus egoistischer Ambition.

Einer der Gründe, warum es in der messianischen Synagoge Uneinigkeit und Spaltung gibt ist, dass seine Glieder „egoistische Ambitionen“ haben, aus denen Konflikte entstehen. Dies ist das Wandeln in unserem Verstand und in unseren egoistischen Wünschen. Wenn man sich von diesen Wünschen treiben lässt, entstehen diese Grüppchen fast „von selbst“. Die Spaltungen und Zwistigkeiten tauchen nicht wegen diesem oder jenem dogmatischen Thema auf, sondern wegen unserem Ego und unserem Wunsch, andere zu übertrumpfen und „ein Amt innezuhaben“ in der Synagoge. Wir weigern uns, den Rat unserer Rabbiner oder Geschwister der Synagoge zu befolgen. Wir weigern uns aus persönlichem Stolz, uns einander unterzuordnen. Das Einzige, was wir annehmen, sind unsere eigenen Meinungen, selbst wenn wir keine Experten sind in dem Thema (oder in gar keinem). In Mischlei/„Spr.“ 6,16 steht: „Sechs Dinge hasst ADONAI, sechs, die Ihm zuwider sind, aber die siebte ist Seiner Seele ein Gräuel: stolze Augen, eine lügende Zunge… und ein Mensch, der zum Zwist zwischen Brüdern anstachelt / Meschaleach medanim bein achim“.

Wir können „die Einheit“ nicht „auf MEINE Art“ zu erreichen suchen.

Der Feind ist bereit, jene zu ermutigen, die darauf bestehen, die Dinge „auf MEINE Art“ zu tun, weil dies von Anfang des Universums an seine Handlungsweise gewesen ist. Wir müssen die egoistischen Wünsche und persönlichen Ambitionen loslassen indem wir um Ir’at ADONAI/ Furcht vor ADONAI bitten und empfangen und durch Ihn uns unseren messianischen Rabbinern unterordnen und Elohim mit demütigem Herzen und voller Wärme und Fürsorglichkeit für andere dienen.

4. Nichts aus Stolz tun.

Stolz ist eine der Schwächen des Menschen und seine mentale Natur. Der Mensch kann die Einheit wegen dem Stolz in seinem Herzen nicht erreichen. In Irmijahu/„Jer.“ 17,9 steht, dass unser Herz über alle Maßen betrügerisch ist. In Matth.20,20-28 sehen wir, wie die Mutter von Jaakov und Jochanan versuchte, für ihre Söhne in der Zukunft „einen Posten zu bekommen“. Der Kampf darum, erster zu sein, oder wenigstens der Wichtigste oder Berühmteste, ist Stolz. Ieschua dagegen, obwohl Er Elohim selbst ist, machte sich zum Niemand und lebte unter uns, die wir nichts sind, und Er machte sich zu nichts unter uns. Dies ist die Natur eines wahren geistlichen Führers. Ihn müssen wir nachahmen, nicht mit unserem Verstand, denn der kann geistliches nicht nachahmen, sondern wir müssen Ieschua sich in uns bewegen lassen durch unseren Willen und unsere geistliche Ambition, beständig weiter zu wachsen. Menschliche Führung dagegen bringt nur Interessenkonflikte und Zwistigkeit hervor.

5. Halten Sie andere für besser als sich selbst.

Wir leben in einer Zeit, die den Einzelnen über alles und alle erhebt, die Geld und Ruhm vergöttert und die egoistischen Wünsche jedes einzelnen hervorhebt, ohne Rücksicht auf andere. Andere für besser als sich selbst zu halten, steht diesen „Memes“ (mentale Viren, welche die gesamte westliche Welt infiziert haben) diametral entgegen. In 1.Kor.13,4 redet der Rav Schaul von der Ahawah-Liebe, einer aufopfernden Liebe, die von Elohim kommt, einer Mutterliebe, die nicht auf sich selbst sieht, sondern auf andere und andere vornan stellt, über sich selbst.

Schaul sagt: „Die Liebe prahlt nicht, sucht nicht das Eigene, vergisst das Böse; beschützt immer, vertraut immer, hofft immer und harrt immer aus“.

Andere für besser zu halten als sich selbst, bedeutet, die guten Eigenschaften anderer wahrzunehmen und Elohim dafür zu danken und nicht so sehr auf Fehler und Schwächen anderer zu sehen. Wir müssen auch verstehen, dass das „Uns nicht für besser als andere halten“ daher kommt, dass Elohim uns alle gleich liebt und wir nicht stolz sein können darauf, besser zu sein vor Ihm. Wenn wir prahlen wollen, sagt der Tanach, können wir damit prahlen, „Ihn zu kennen und zu verstehen“, wie es in Irmijahu/„Jer.“ 9,23 steht.

Das „Ihn zu kennen und zu verstehen“ ist das einzige Ziel, das sich in unserem geistlichen Leben lohnt. Das ist das Einzige, dessen wir uns wirklich rühmen können.

6. Demut haben. Zuletzt: die Demut ist etwas, was wir alle erlangen müssen in unserem geistlichen Leben. Und es ist für uns, die wir führen, besonders wahr. Wir müssen den „alten Adam“ (Wort, das von „Adamah“=Erde kommt, was zeigt, was wir wirklich sind: Staub) verlassen und den Neuen Adam, Ieschua, „anziehen“. Das bedeutet, dass wir uns im täglichen Leben wie Ieschua benehmen, der sich vom Stand des Elohim selbst seins zutiefst demütigte, um uns zu lehren, so zu sein, wie wir nach Seinem Willen sein sollen. Nur in diesem Geist, in diesem Verhaltensrahmen und in dieser Beziehung werden wir die Einheit, nach der wir so sehr suchen, bauen und finden. Die Einheit befindet sich nicht in einem „verzauberten Haus“ irgendwo, wo wir sie suchen müssen. Die Einheit bauen wir, damit, dass wir uns vor anderen beugen und ihnen dienen, statt über sie zu herrschen. So hat es uns Ieschua selbst gelehrt, als Er uns mit den Heiden verglich, die über ihre Untertanen herrschen.

Der Feind ist entzückt, wenn wir uns streiten oder wenn wir es zumindest nicht schaffen, uns in den geringsten Dingen einig zu werden. Wir können nicht alle gleichzeitig erziehen. Aber wir können uns selbst erziehen und diese Situation von anderen annehmen, indem wir uns selbst versprechen, nicht die Aufgabe des Feindes zu übernehmen und mit ihm zusammen zu arbeiten, indem wir diskutieren und streiten gegen unsere Geschwister der messianischen Synagoge.

So ist die Demut ein mentaler und emotionaler Zustand, der unentbehrlich ist, um für Elohim nützlich zu sein. König Schaul hat nicht deshalb versagt, weil er ein schlechter Militär gewesen wäre. Er versagte, weil ihm Demut vor unserem jüdischen Elohim fehlte. Er interessierte sich nur für sich selbst und seinen Stolz und wurde von Elohim verlassen und David nahm seinen Platz ein. David charakterisierte sich gerade durch seine Demut und seine Liebe zu Elohim. Ieschua hat mit Recht gesagt: „Gesegnet sind die Geistes Armen, denn ihnen gehört das Reich der Himmel/Mimschelet ha Schamaim“ (Matth.5,3).

7. Sich um die Probleme und Schwierigkeiten der Anderen kümmern, statt sich nur auf unsere eigenen zu konzentrieren.

Jemand, der Spaltung vermeidet und die Einheit erzielt, die wir so sehr ersehnen, ist jemand, der die Probleme und Schwierigkeiten der Anderen in sein Herz legt und betet und sich für sie interessiert. Er sucht nach Lösungen oder versucht, dass Elohim die Lösungen findet, denn wir allein können eigentlich NICHTS tun.

Wir müssen unsere messianische Synagoge so sehen, wie wir persönlich sie immer gesehen haben: wie eine große Familie. Wen kümmert seine eigene Familie nicht? Jeder Bruder, jede Schwester hat unterschiedliche Probleme, unterschiedliche schwere Situationen oder Zeiten durchzustehen. Wir müssen aufpassen und da helfen, wo wir können. Manche von uns haben ein Auto und können anderen, die es nicht haben, ein Stück den Weg nach Hause verkürzen. Manche haben die Fähigkeit zu beten, Fürbitte zu tun oder zu befreien. Wir müssen die Geschenke Elohims benutzen, um unseren Glaubensgeschwistern zu helfen, immer jedoch unter der Befehlskette des Rabbiners unserer Synagoge, denn sonst würden wir in Unordnung und Rebellion handeln.

EINEN FROHEN SHABBAT! wünscht Ihnen der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción, und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; México Stadt D.F., Morelia, Apizaco und Colima, Mexico; UND WO IMMER ELOHIM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2011. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim zitieren dieser Paraschah, müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

Vorträge nur in Spanisch: Sie können Rebbe Dam in Ihre Stadt einladen, um Seminare zu halten über die folgenden Themen: 1) „Die Wahrheit über den falschen Retter (‚Anti-Christ’) und Harmagedon“; 2) „Wie man ein Freund Elohims wird“; 3) „Fortschrittliche Waffen der Befreiung und geistlichen Kriegsführung“; 4) „Hebräisch als Mittel, den Erneuerten Bund (das ‚Neue Testament’) zu verstehen“; 5) „Die Unterschiede zwischen dem Christentum, dem Messianischen Judentum und dem Messianisch Renovierten Judentum“; 6) „Die Wahrheit über den Römerbrief“; und 7) das Gratis-Seminar über „die Heilung der Seele, Vergebung und Versöhnung“. Diese verschiedenen Seminare sind mehrere Male gehalten worden in Mexico (Pachuca, Apizaco, Morelia, Mexico-Stadt) 5 Mal, in den USA (New York und Californien) 2 Mal, in Colombien (Bogotá) 3 Mal, in Venezuela (Caracas, Puerto La Cruz) 4 Mal, in Argentinien (Corrientes, Oberá, Buenos Aires und Neuquén 2 Mal).

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY; OBERÁ, MISIONES, UND CORRIENTES, ARGENTINIEN:
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¡Mi alma reposa en Elohím solamente!
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Teh. 62: 5-7:

“Alma mía, en Elohím solamente reposa. Porque Él es mi esperanza. Él solamente es mi roca y mi salvación. Es mi refugio, no resbalaré.  En Elohím está mi salvación y mi gloria. En Elohím está mi roca fuerte y mi refugio.”

Estas palabras son para ti de parte de Elohím, si te sientes cansado, si estás atravesando por días de sequedad espiritual, si tienes problemas con la familia el trabajo, o cualquier otra situación que no te deja descansar: recuerda estas palabras, porque Él desea ser para ti:

TU ESPERANZA, TU ROCA  TU REFUGIO, TU SALVACION.

¡SI TU APRENDES A DESCANSAR Y ESPERAR EN ELOHIM ES LO QUE EL SERA PARA TI!

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