Beit Shalom - Messianische Judentum
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El temor de HaShem es el principio del conocimiento. La sabiduría y la disciplina son lo que han despreciado los que simplemente son tontos. (Proverbios 1:7)
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Beit Shalom

Beit Shalom ist eine messianisch-jüdische Synagoge unter Leitung der Rebbe Julio Dam, mit Präsenz in mehreren Städten weltweit, und deren Zweck darin besteht die Elohim (Gott) folgen Israel, mit ihrem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deiner ganzen Kraft.
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Messianische Judentum

Als 2000 Jahre vor Hunderttausenden von Juden und Nichtjuden sind heute Wissen in den Köpfen und Herzen, dass Jeschua der verheißene Messias Israels war, und bald durchsetzen. Sie sind messianische Juden.
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Paraschah Nr. 36 Be Achalotéicha/Wenn du anzündest
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Montag, den 20. Mai 2013 um 18:00 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 36 Be Achalotéicha/Wenn du anzündest

16. des dritten Monats (Siván) des Jahres 5774/ 25. Mai 2013

Torahlesung: Bamidbar/In der Wüste/4.Mose 8,1-12,16

Haftarahlesung: Sacharíah 2,14-4,7

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

Copyright 2013 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website http://www.beitshalom.org im Internet zu besuchen. Dort können Sie viele kostenlose Artikel, Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen der Name des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnt werden. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet.

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Ba Midbar/In der Wüste/4.Mose11,4: „Wer wird uns Fleisch zu essen geben? Wir erinnern uns der Fische, die wir umsonst aßen in Mitzráim/Ägypten, der Gurken, der Melonen, des Lauchs, der Zwiebeln und des Knoblauchs”.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„DER LANGE WEG UNSERES LEBENS”

Diese Parascháh beschreibt die lange Reise des jüdischen Volkes von der Sklaverei in Mitzráim zur Freiheit in Israel, dem Verheißenen Land. Dies ist, abgesehen von der Reise eines ganz bestimmten Volkes, auch ein Bild unseres Lebens, des Lebens jedes Menschen, der in tiefster Finsternis geboren wird. Diese Finsternis ist sowohl geistlicher wie mentaler und fleischlicher Art: an Mitzráim gebunden, versklavt, gebunden an Süchte, Materialismus und das Fleisch mit seinen selbstsüchtigen und wechselnden Wünschen.

Dies ist eine physische Reise, die einer mentalen und geistlichen Reise vergleichbar ist, die jedem Menschen offen steht. Wir werden in der Nacht der Seele und des Geistes geboren. Wir werden verloren und ‘ohne Hoffnung in der Welt‘ (Eph.2,12) geboren, Sklaven Nimrods mit seiner Vielgötterei und götzendienerischen Religion, mit Tausenden von Göttern, voller Lügen und Betrug, mit dem Trost ‘des Fleisches, der Gurken, der Melonen, des Lauches, der Zwiebeln und des Knoblauchs‘, die wir Erbärmlichen so vermissen, wenn wir sie nicht haben. Elohim bietet uns Man (Manna) (von mah = was?) an. Dieses Man repräsentiert unser geistliches Leben, die Nahrung, die von Oben/mi la Málah, kommt. Wir jedoch trauern dem Fleisch und den Zwiebeln nach, die vermissen wir.

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Paraschah Nr. 35: NASSÓ/ERHEBE
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Donnerstag, den 16. Mai 2013 um 00:09 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 35: NASSÓ/ERHEBE

9. Tag des dritten Monats (Siwán) des Jahres 5774/18. Mai 2013

Torahlesung: BaMidbár/In der Wüste/„4.Mose” 4,21-7,89

Haftaráh: Schoftím/Richter 13,2-25

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

"DIE SIEBEN REGELN FÜR EINE ERFOLGREICHE EHE"

Ein Reporter fragte einmal einen berühmten Mann nach dem Erfolgsgeheimnis seiner 50-jährigen Ehe. Die Antwort war: „Die Formel ist dieselbe, die ich auch bei der Herstellung meiner Produkte benutze: sich immer dem gleichen Modell zu widmen.“

Im messianischen Judentum ist eine Scheidung (nach dem Erneuerten Bund) sehr schwierig. Darum sollten wir einige einfache Regeln besser verstehen und praktizieren, damit unsere derzeitige oder zukünftige Ehe Erfolg hat.

1. ¿BASHÉRTE/R, ODER WÄHLEN WIR SELBST?

Da wir für messianische/messianisch renovierte Juden schreiben, ist die 1. Regel, dass eine erfolgreiche Ehe mit Elohim und IN Elohim beginnt. ER sollte unseren Ehepartner aussuchen, nicht wir. Wie unsere Stamm-Leser schon wissen, glauben wir, dass Elohim alles vorherbestimmt hat. Wieviel mehr ein so heikles Thema wie unsere Ehe. Gemäβ dem Willen Elohims gibt es eine/n Bascherte/r, die/der auf uns wartet (auf die Ledigen, oder Geschiedenen natürlich). Das Gebet des Betreffenden und das Gebet der Eltern und Groβeltern muss auf die Begegnung zwischen den beiden gerichtet sein, die schon seit vor der Erschaffung der Erde Bascherte/r/füreinander Bestimmte sind.

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Paraschah Nr. 34: BAMIDBAR/IN DER WÜSTE
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Mittwoch, den 08. Mai 2013 um 20:34 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 34: BAMIDBAR/IN DER WÜSTE

2. Tag des dritten Monats (Siwán) des Jahres 5774/11. Mai 2013

Torahlesung: BaMidbár/In der Wüste/„4.Mose” 1,1-4,20

Haftaráh: Hoschíah/Hosea 2,1-22

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

"DIE WAHRE ABSICHT DER GEBOTE / MITZWÓT ELOHIMS"

In diesem Toráh-Abschnitt/Parascháh spricht Elohim von der Volkszählung der Bnéi/Kinder Israel.

Einer der wichtigsten Gründe der Zählung ist für Elohim, Sein Volk vorzubereiten, um Ihm zu dienen. Dieses Elohim-Dienen bedeutet, eine ewige Beziehung zum Schöpfer herzustellen, die einem nichts als Segen/Bracháh einbringt – wenn man Ihm gehorcht.

Auβerdem erwähnt Elohim zwei mögliche Ziele für Israel: entweder die geschichtliche Gröβe, zu der sie bestimmt war, oder die Zerstörung. Entweder sie haben Erfolg darin, das Land zu erobern, oder  sie werden bei dem Versuch besiegt werden - wenn sie versagen, Elohim zu folgen, wenn sie nicht gehorchen.

Wie wir wissen, bewies das Volk Israel, dass es noch nicht bereit war, Elohim zu gehorchen und jene Generation wurde, mit Ausnahme eines Restes, verworfen. Es zeigte sich, dass die Einladung Elohims eine Vorhersage dessen war, was kommen würde.

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Paraschót Nr. 32-33: BE HAR - BE CHUKOTÉI
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 30. April 2013 um 00:00 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 32+33: BE HAR - BE CHUKOTÉI/AUF DEM BERG – IN MEINEN SATZUNGEN

24. des zweiten Monats (Iár) des Jahres 5774/4. Mai 2013

Torahlesung: Waikrah/Und rief/„3.Mose” 25,1-27,34

Haftaráh: Jirmijahu /„Jeremiah“ 32,6-27

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

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Waikrah/Und rief/‘3.Mose‘ 25,21 „Ich werden Meinen Segen/Bracháh senden im sechsten Jahr und die Ernte wird für drei Jahre reichen“.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

"FINANZIELLEN SEGEN VON ELOHIM ERHALTEN"

In diesem Torah-Abschnitt/Paraschah spricht Elohim über Seinen Segen/Bracháh. In unserer modernen Ära nennen wir dies: „finanziellen“ Segen.

Wozu sollte man in einer Paraschah über finanzielle Themen schreiben? Erstens, weil dies das Thema der Woche ist. Und zweitens, weil Finanzen eine Art Stopper/Mitzraim sind, wie auch jede andere Blockade (wie etwa: psychische, geistliche, familiäre Probleme). Der Elohim Israels ist NICHT gegen finanzielle Stabilität. Im Gegenteil! Er gibt sie Seinen Kindern, jenen, die zu Ihm halten und Ihm folgen. Wogegen Er ist, ist die ‘Liebe zum Geld‘. Das ist etwas ganz anderes! Wir müssen auf Elohim ausgerichtet sein. Das bedeutet nicht, dass wir zu arbeiten aufhören und unsere Familie nicht mehr versorgen. Aber, um unsere Familie zu versorgen, müssen wir wissen, wie wir unsere Familie auf einem Niveau halten, das sie gewöhnt sind. Und das können nicht alle. Wir sind uns bewusst, dass diese Paraschah in ganz Lateinamerika, einigen Orten der USA und an anderen Orten gelesen wird, wo diese jüdische Sichtweise dieses Themas auch notwendig ist. Traditionell und geschichtlich ist das jüdische Volk in diesem Sinne ein von Elohim gesegnetes Volk. Gleichzeitig ist es ein Volk, das die Geheimnisse finanziellen Erfolges kennengelernt hat.

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Paraschót ACHAREI MOT – KEDOSCHIM / NACH DEM TODE – קדשׁים/„HEILIGE“
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 16. April 2013 um 23:33 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH Nr. 29-30: ACHAREI MOT – KEDOSCHIM / NACH DEM TODE – קדשׁים/„HEILIGE“

10. Tag des zweiten Monats des Jahres 5774/20. April 2013

Torahlesung: Waikrah/Und rief/‘3.Mose‘ 16,1-20,27

Haftaráh: Hesekiah 22,1-16

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„DIE WAHRE BEDEUTUNG DER HEILIGKEIT/KEDUSCHÁH, LAUT ELOHIM“

Wir haben schon einige Male über ‚Heiligkeit‘/Keduscháh/‘abgesondert sein von der ungläubigen Welt‘ geschrieben. Dieses Jahr werden wir nun genauer untersuchen, WAS ELOHIM, nicht wir, ZU DIESEM THEMA ZU SAGEN HAT.

In Waikrah/Und rief/‘3.Mose‘ 19 heiβt es:

[Wir haben lediglich das Wort ‘Gott‘ durch ‘Elohim‘ ersetzt und ‘der HERR‘ durch ‘ADONAI‘, und die ursprünglichen Namen wieder eingesetzt und einige ‘schwere‘ Worte erklärt, (in Klammern und unterstrichen und in Anführungsstrichen), was wir für wichtig halten. Wir werden nur das in Anführungsstrichen kommentieren, und verändern, was nicht gut übersetzt ist].

‘3.Mose‘ 19

Ruf zur Heiligkeit

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PARASCHÁH TASRÍA-METZORÁ
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Montag, den 01. April 2013 um 20:12 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 27-28: TASRÍA-METZORÁ / SIE EMPFÄNGT-AUSSÄTZIGER

26. Tag des ersten Monats des Jahres 5774/6. April 2013

Torahlesung: Waikrá/Und rief/„3.Mose” 12,1-15,33

Haftaráh: Melachím Beit/2.Könige 4,42-7, 20

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

“Und ihr (Moschéh und Aharón) sollt die Kinder Israel fernhalten von ihrer Verunreinigung, dass sie nicht sterben durch ihre Verunreinigung, indem sie verunreinigen meine Wohnung, die unter ihnen ist.” (Waikrá/Und rief/„3.Mose“ 15,31)

„DIE MACHT DER WORTE“

Diese Parascháh behandelt ein äuβerst wichtiges Thema: der direkte Zusammenhang zwischen Hautkrankheiten (Tzaarát) und unreinem Reden und Denken.

Der Hintergrund befindet sich in der Macht der Worte, besonders im hebräischen Wort. Ha satán/der Widersacher hat dies Jahrhunderte lang zu verstecken gewusst, damit wir diese groβe Macht Elohims nicht nutzen können, indem er uns glauben macht, der Erneuerte Bund sei ursprünglich in griechisch geschrieben worden. Und wer ihm das nicht abnimmt, dem redet er eben ein, es wäre in aramäisch geschrieben worden, alles, nur nicht in ‘hebräisch‘!

Für diese Parascháh sagte Elohim zu mir: „Meine Worte/Dwarím sind Mein Heiliger Atem (Geist)/Rúach ha Kódesch, aber ohne Meine Macht. Es hat trotzdem eine gewisse Macht, weil Ich sie geschaffen habe. Sie werden aber von (aus dem Garten/Gan Eden) gefallenen Menschen ausgesprochen und haben deshalb nicht Meine Schöpfungs-, bzw. Zerstörungs-Macht, aber sie haben Macht.“ (Das Unterstrichene in Anführungsstrichen sind Elohims prophetische Worte in dieser Parascháh)

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PARASCHÁH SCHMINÍ / (AM) ACHTEN (TAG)
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Mittwoch, den 27. März 2013 um 21:50 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 26: SCHMINÍ / (AM) ACHTEN (TAG)

19. Tag des ersten Monats des Jahres 5774/30. März 2013

Torahlesung: Waikrá/Und rief/„3.Mose” 9,1-11,47

Haftaráh: SchmúEl Beit/2.Samuel 6,1-7,17

Von Julio Dam

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Waikrá/Und rief/’3.Mose’ 10,3: „…Das ist's, was ADONAI gesagt hat: Ich erzeige mich heilig an denen, die mir nahen, und vor dem ganzen Volk will Ich verherrlicht werden.…“

„UNSERE HEILIGKEIT ERREICHEN“

Heiligkeit/Keduscháh ist eine Voraussetzung, die auch im Erneuerten Bund zu finden ist: „Seid heilig, denn ich bin heilig!“, sagt ADONAI in 1.Ptr.1,16.

Was aber sind ‘Heilige/Kadoschím‘? Wie wird man einer? Wie erreichen wir die Heiligkeit/Keduscháh?

Das Wort ‘kadosch/heilig’ bedeutet vor allem: abgesondert sein für Elohim, nicht mit dem Rest der Welt, der Ihn nicht kennt oder nicht kennen will, vermischt sein. Die erste Regel der Heiligkeit/Keduscháh ist also:

ABGESONDERT SEIN (FÜR IHN)

Wir leben in einer Welt voller Aktivität, Arbeit, einer langen Liste anstehender Aufgaben und verschiedenster Ideen und Bilder, von denen die Meisten nicht von Elohim kommen und die uns im schlechtesten Sinn des Wortes ‘anstecken‘. Jeden Tag sollten wir uns die Zeit nehmen, Zeit mit Elohim zu verbringen, um Seine Gegenwart in uns zu fühlen und Seinen Rat und Seine Führung für unser Leben und das unserer Familienangehörigen zu erbitten, wie es unser Modell, Ieschúa ha Maschíach/der Messias getan hat. „… stieg Er auf den Berg, um abseits zu beten; und als es Abend geworden, war Er allein daselbst“ (Matth.14,23). Die Berge in Israel sind gerade mal Hügel, geben uns jedoch eine Perspektive von Einsamkeit und Abgeschiedenheit. Dies ist nötig, um in Kommunikation mit dem Vater zu sein und unsere Klagen und Nöte, aber auch unsre freudigen Erlebnisse vor Ihn zu bringen und für jene einzutreten, die es nicht so gut haben wie wir, die sich mit einem Problem oder einer Krankheit herumplagen. Ich persönlich ziehe ein felsiges Meeres-Ufer vor und beobachte den Wellengang, der zur Kommunikation mit Elohim ruft.  - Genauso wird die Welt, jedoch mit einem anderen Rythmus, hin und her getrieben.

Inmitten dieser Einsamkeit sind wir umgeben von Seiner Gegenwart und Seiner Barmherzigkeit uns gegenüber, unserer Nichtigkeit gegenüber.  Für Ihn sind wir jedoch kostbar, auch wenn wir das oft nicht glauben können.

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¿Cúal es la Palabra que abre el corazón de Elohím?
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Está escrito en Matitiáhu/"Mt" 18:21-22: "Entonces se le acercó Kefás (Pedro) y le dijo: Adonai, ¿Cuántas veces perdonaré a mi hermano que peque contra mí? ¿Hasta siete? Ieshúa le dijo: No digo hasta siete, sino aun hasta setenta veces siete".

Muchas veces me he preguntado cómo estas palabras de Adonai podrían ser una realidad en mi vida. ¿Son una realidad en tu vida?

Las heridas, las ofensas que recibimos no son fáciles de sanar, aun cuando hagamos todo el esfuerzo posible en oración, liberación y clamor a Adonai. Olvidar las lágrimas y la tristeza que nos causaron las palabras, las actitudes o las miradas de las personas que amamos, apreciamos o conocemos, nunca resulta algo fácil de conseguir.

Pero siempre he creído que toda palabra, toda advertencia y toda enseñanza que Elohím nos da en sus Escrituras, pueden y deben ser cumplidas en nuestras vidas, dependiendo de cuán cerca desea nuestro corazón entender y comprender a Adonai.

Una tarde, escuchando una prédica, el Rúaj ha Kódesh (Espíritu Santo) le habló a mi corazón esto que deseo compartir contigo hoy.

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