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Deutsche Parashot

Viernes, 28 Agosto 2015 07:30

Paraschah Nr. 49 KI TETZÉH / WENN DU ZIEHST

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 49 KI TETZÉH / WENN DU ZIEHST

14. des sechsten Monats (Elul) des Jahres 5776/ 29. August 2015

Torahlesung: Dvarím / Angelegenheiten / „5.Mose" 21:10-25,19

Haftarahlesung: Ieshaiáhu /„Jes.“54,1-10

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„UNSER LEBEN NACH DER TORÁH ORDENEN“

Elohím hat für jede Angelegenheit und für jede Aktivität unseres Lebens eine Norm (wie wir in dieser Parascháh sehen werden, in der es um diverse Themen aus der Toráh geht), angefangen bei Untreue, Ehebruch usw., bis zu Grundstücksgrenzen, Kriegführung, verlorene Objekte und sanitäre Regeln.

Diese Normen sind Teil der ganz eigenen Ordnung/Séder Elohíms, mit der Er das Universum und jeden Teil darin geschaffen hat, bis zum kleinsten Gluon (das kleinste Teilchen des Universums, noch viel kleiner als ein Atom).

Diese Ordnung/Séder ist es, die wir erlernen und in unserem Leben anwenden sollten, statt der Ordnung und den Regeln unserer Umwelt die Elohím nicht kennt. Die Relgeln und die Ordnung unserer Umwelt führen nämlich ins Chaos und aus dem Reich raus, in dem Elohím das Sagen hat.

Viernes, 21 Agosto 2015 07:17

Paraschah Nr. 48 SCHOFTÍM / RICHTER

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Paraschah Nr. 48 SCHOFTÍM / RICHTER

7. des sechsten Monats (Elul) des Jahres 5776/ 22. August 2015

Torahlesung: Dwarím / Angelegenheiten / „5.Mose" 16,18-21:9

Haftarahlesung: Ieshaiáhu /„Jes.“51,12-52:12

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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Dwarím/Angelegenheiten/„5.Mose” 18:9 “Wenn du in das Land kommst, das ADONÁI, dein Elohím dir gibt, so sollst du nicht lernen zu tun nach den Greueln jener Völker.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„DIE WELT VERLASSEN UND IN DIE WELT ELOHÍMS EINTRETEN“

Elohím reserviert für uns, seine Kinder, ein (sowohl reales wie psychologisches) Land, und wir müssen lernen, uns nach Seinen Richtlinien und Anweisungen zu richten, sowohl den ausdrücklichen, wie den im Kontext inbegriffenen. Beides wollen wir uns in dieser Parascháh näher ansehen.

DIE WELT VERLASSEN UND IN SEINE WELT EIN-TRETEN?

Wenn wir Teil Seines Reiches werden, hilft Elohím uns und nimmt uns unter Seine Fittiche, selbst wenn wir es nicht merken noch glauben. Wir werden trotzdem von den aufmerksamen Augen Elohíms bewacht (in jedem Sinne des Wortes), um auf uns aufzupassen und zu segnen, und um (innerhalb unserer Willensfreiheit) zu vermeiden, dass wir uns verirren, oder Ihn „links liegen lassen“.

Eines der ersten Dinge, die wir lernen sollten ist: die nicht-gläubige Welt zu verlassen. Doch wie macht man das? Um einen Ort oder eine Position zu verlassen, müssen wir erst Zugang haben zu einem anderen Ort (oder Position). Dieser Ort (oder Position) befindet sich an der Seite Elohíms. Wir sollten nicht vergessen, dass es der Wunsch Elohíms ist, dass wir an Seiner Seite sind, Ihn begleiten, und dass Er uns begleiten will in allem, was wir tun.

Zweitens müssen wir, um an Seiner Seite zu sein, vor allem fest an Seine Existenz und Sein reales Handeln glauben, und zwar nicht nur Sein „religiöses“ Handeln, im religiösen oder geistlichen Umfeld, sondern ganz real, in der geistlichen Welt, aber auch in der physischen Welt, in Seiner Schöpfung.

Viernes, 14 Agosto 2015 08:19

Paraschah Nr. 47 REÉH / SIEHE!

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Paraschah Nr. 47 REÉH / SIEHE!

30. des fünften Monats (Av) des Jahres 5776/ 15. August 2015

Torahlesung: Dwarím / Reden / „5.Mose" 11,26-16,17

Haftarahlesung: Ieshaiáhu /„Jes.“54,11-55,5

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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Dwarím/Worte/„5.Mose” 15,15: „Gedenke, dass du Sklave warst in Ägypten/Mitzráim und dass ADONÁI, dein Elohím, dich erlöst hat…“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„WAS ES HEISST, SKLAVE ZU SEIN UND WIE MAN BEFREIT WIRD“

Viele von uns sind (gesellschaftlich gesehen) Sklaven, selbst wenn wir frei zu sein scheinen, wir merken es nur nicht. Noch weniger wissen wir, wie man gerettet wird, wie man frei wird. Davon werden wir in dieser Parascháh sprechen.

Um zu verstehen, warum wir Sklaven sind, müssen wir zu allererst verstehen, was Freiheit ist. Es gibt zwei Arten von Freiheit: ‘Freiheit VON‘ und ‘Freiheit FÜR‘. Mit Elohím müssen wir die Freiheit VON erreichen und uns Ihm unterordnen, um die ‘Freiheit FÜR‘ das zu erreichen, was wir nach dem Willen Elohíms werden sollen. ‘Freiheit VON‘ heißt: frei zu sein von, nicht gebunden zu sein an Gedanken, Worte, einengende Denkschemas, und besonders nicht an Handlungen, die nicht dem Willen Elohíms noch dem unseren entsprechen. Viele Gläubige sind an Gedanken gebunden, die ihren Ursprung in ihrer Kindheit haben, in der Pubertät oder Judgendzeit, oder sogar im Erwachsenenalter, Gedanken, die sie einengen, weil sie sich vor Jahren, als sie ihren Weg mit Elohím zu wandeln begannen, nicht den grundlegenden Fragen gestellt haben.

„Was will Elohím, dass ich werde?“ „Was muss ich unterlassen, zu denken, zu sagen und zu tun, weil es Elohím nicht gefällt?“ Mit anderen Worten: „Gibt es Gedanken, Worte und Handlungen, die Elohím nicht gefallen, und die uns nicht zum geistlichen und psychisch-mentalen Erfolg verhelfen, die wir jedoch nicht einmal bemerken?“

Viernes, 07 Agosto 2015 06:57

Paraschah Nr. 46 EKEW / (ZUM LOHN) DAFÜR

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Paraschah Nr. 46 EKEW / (ZUM LOHN) DAFÜR

23. des fünften Monats (Av) des Jahres 5776/ 8. August 2015

Torahlesung: Dvarím / Reden / „5.Mose" 7,12-11,25

Haftarahlesung: Ieshaiáhu /„Jes.“49,14-51,3

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„UND NUN, ISRAEL, WAS VERLANGT ADONÁI VON

DIR?“

In dieser Parascháh ist die Rede von: Segen und Fluch als Folge des Gehorsams oder Ungehorsams gegenüber Elohím; vom (physisch, mental und geistlich) guten Land, das wir Juden genießen werden; dass wir nicht vergessen sollen, dass alles von Elohím kommt und wir es nicht durch unsere eigenen „Fähigkeiten“ erworben haben; dass wir uns nicht wieder gegen Ihn erheben sollten, wie es Sein Volk am Hórev getan hat; und davon, was ADONÁI Elohím von uns verlangt. Genau dies ist das Thema, von dem wir in dieser Parascháh reden werden.

Unser Kommentar in Dvarím/Worte/„5.Mose“ 10,12-13 beginnt folgendermaßen: „und nun, Israel, was verlangt ADONÁI von dir…?/We atáh, Israel, mah ADONÁI Elohéikha  schoél meimakh…?/?…ועתה ישׂראל מה יהוה אלהיך שׁאל מעמך

1. dass du ADONÁI, deinen Elohím fürchtest/im-leir’át et-ADONÁI Elohéikha/אם־ליראה את־יהוה אלהיך.

2. dass du in allen Seinen Wegen wandelst/lalékhet bekhól-drakháiw/ללכת בכל־דרכיו.

3. dass du Ihn liebst/leahávtah otó/לאהבה אתו.

4. dass du ADONÁI, deinen Elohím mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele anbetest/laavód et-ADONÁI Elohéikha bekhól-levkha ubekól-nafschékha/לעבד את־יהוה אלהיך בכל־לבבך ובכל־נפשׁך.

5. dass du die Gebote ADONÁIs und die Satzungen, die Ich dir heute zu deinem Besten gebiete, bewahrst/Lischmór et-Mitzwót ADONÁI weét-chukotáiv aschér anokhí mezawkha haióm letóv laj/לשׁמר את־מצות יהוה ואת־חקתיו אשׁר אנכי מצוך היום לטוב לך.

Jueves, 30 Julio 2015 09:23

Paraschah Nr. 45 WA‘ETCHANÁN / UN ICH FLEHTE

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Paraschah Nr. 45 WA‘ETCHANÁN / UN ICH FLEHTE

16. des fünften Monats (Av) des Jahres 5775/ 1. August 2015

Torahlesung: Dwarím / Reden / „5.Mose" 3,23-7:11

Haftarahlesung: Ieshaiáhu /„Jes.“40:1-26

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

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Dwarím/Worte/„5.Mose” 6,12: „so hüte dich, ADONÁI zu vergessen, der dich aus dem Lande Ägypten/Mitzráim geführt hat, das dir Diensthaus war“.  

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„PASS AUF, DASS DU ADONÁI NICHT VERGISST!“

Es gibt so vieles, was wir nicht vergessen sollten, von all dem, was Elohím in unserem Leben getan hat, dass wir einen ganzen Monat damit zubringen könnten, darüber nachzusinnen, und die Zeit würde nicht ausreichen. Mitzráim symbolisiert die „Blokaden“, die Kriegslist des Feindes/ha satán, damit er und sein Heer nicht die ganze Zeit persönlich gegen uns kämpfen müssen. Stattdessen baut er alle möglichen Fallen in unser Leben ein und macht uns so das Leben schwer. Und wenn wir uns nicht fest zu Elohím stellen, macht er es uns fast unmöglich. Wenn wir uns aber fest zu Elohím stellen, dann kümmert Dieser sich darum, jede Blokade und jedes Hindernis zu beseitigen. Deshalb gilt es, Ihm zu danken und all das, was Er für uns getan hat und immer wieder tut (selbst wenn wir dies oft nicht bemerken), nicht zu vergessen!

Er hat so viel für uns getan. Er hat so viele Wunder für uns getan. Ein ganzer Tag reicht nicht aus, Ihm dafür zu danken. Und trotzdem vergessen wir, dies zu tun!

NICHT VERGESSEN, WER ER IST

Zuerst und vor Allem sollten wir nicht vergessen, wer Elohím ist. Er ist der Einzige Wahre Elohím. Götter gibt es viele. Wir sind aber bei keinem dieser Billionen Götter, sondern beim Einzigen und Wahren Elohím, dem Elohím Israels. Dies ist das Wichtigste, und das dürfen wir nicht vergessen: das Privileg, auf der Seite Elohíms zu stehen und nicht auf der Seite von irgend einem dieser Billionen Götter, den die restliche Menschheit verehrt und anbetet und von der sie sich bertrügen und irreführen lässt.

Wir sollten auch nicht vergessen, dass Er es ist, der unser Leben regiert (nicht wir selber) und der uns zu unserem von Ihm von Ewigkeit her vorherbestimmten Ziel (Bestimmung, Schicksal) führt.

Deshalb sollten wir unsere Beziehung zu Ihm wie einen kostbaren Edelstein hüten, und unsere Zeit nicht mit (verhältnismäßigen) Nichtigkeiten verschwenden, sondern damit, Ihm zu dienen und Ihn zu lieben wie Er uns liebt und uns in den kleinsten Dingen entgegenkommt.

Jueves, 23 Julio 2015 22:08

Paraschah Nr. 44 DWARÍM / REDEN

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Paraschah Nr. 44 DWARÍM / REDEN

9. des fünften Monats (Av) des Jahres 5776/ 25. Juli 2015

Torahlesung: Dwarím / Reden / „5.Mose" 1,1-3,22

Haftarahlesung: Ieshaiáhu /„Jes.“1,1 - 27

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
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KOMMENTAR DER HAFTARÁH

Ieschaiahu/Jes.1,16-18: „Waschet euch, reiniget euch, tut euer böses Wesen von Meinen Augen, lasst ab vom Bösen; lernet Gutes tun, trachtet/sucht nach dem geraden Weg, helfet dem Unterdrückten, achtet auf die Waisen, verteidigt die Witwe. So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht ADONÁI. Wenn eure Sünde gleich blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden; und wenn sie wie Scharlach ist, soll sie doch wie Wolle werden.“

„KOMMT, LASST UNS MITEINANDER RECHTEN, SPRICHT ADONÁI“

Wer möchte das nicht, „kommen und mit Elohím rechten“, reinen Tisch machen, aufräumen? Gibt es jemanden der das nicht will? Wer will nicht, dass seine Sünden weiß werden wie Schnee und Wolle? Aber dazu gibt es Bedingungen. „So kommt denn und lasst uns miteinander rechten“.

Wovon müssen wir uns waschen und reinigen, um zu Elohím zu kommen und die Dinge mit Ihm in Ordnung zu bringen?

Als erstes sollen wir die Bereitschaft Elohíms erkennen. Er sagt nicht: „mit euch will Ich nicht reden weil ihr Sünder seid“ oder Ähnliches. Nein. Er gibt uns Bedingungen, das stimmt. Aber Er zeigt uns diese zu unserem Wohl, um in Seine Gegenwart kommen zu können. Und um von keinem Geringeren als der Höchsten Macht des Universums angehört zu werden!

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Paraschah Nr. 42-43 MATÓT-MASSEI / STÄMME-WANDERUNGEN

2. des fünften Monats des Jahres 5776/ 18. Juli 2015

Torahlesung: BaMidbar / In der Wüste / „4.Mose" 30,2-33,1-36,13

Haftarahlesung: Irmijahu/„Jer.“1,1; 2,3-28;3,4

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„DIE 42 ZIELE UNSERES LEBENS“

Auf ihrer Reise/Masséi durch die Wüste Sinái zum verheißenen Land Israel, rasteten die Israelies nicht weniger als 42 mal. Diese 42 mal nennt die Toráh die Namen der Orte, wo sie rasteten. Das lässt aufmerken. Was hat es mit diesen Orten auf sich, dass die 42 Namen der Rastplätze genannt werden?

Die Antwort ist, dass diese 42 Rastplätze etwas darstellen. Sie sind Symbole von 42 Herausforderungen, von 42 Zielen und Absichten Elohíms in unserem Leben, zu unserem Wachstum an Seiner Seite. Mag sein, dass wir das noch nicht gemerkt haben, aber vielleicht befinden wir uns gerade in diesem Moment unseres geistlichen Lebens inmitten von einem dieser Herausforderungen, und Elohím möchte sehen, wie wir damit umgehen, wie wir sie bewältigen. Er will uns die Hand reichen und uns helfen, den aktuellen „Jordan/Jardén“ unseres Lebens erfolgreich „zu überqueren“.

Viele von uns hatten keine Ahnung von diesen von Elohím bestimmten Zielen für uns. Die Folge ist, dass wir diese Herausforderungen als „Angriffe des Feindes“ oder als Probleme, oder als angenehme oder unangenehme Ereignisse in unserem Leben wahrnehmen. Wir nehmen uns nicht die Zeit, über sie nachzusinnen und ihre Bedeutung im Kontext unseres gesamten Lebens zu ergründen. So laufen wir Gefahr, Elohíms Lektionen der Lehre oder Berichtigung nicht wahrzunehmen. Wenn das der Fall ist, und das ist es oft, dann lässt uns Elohím die Lektion einmal und noch einmal wiederholen, bis wir gerade eben „die Mindestnote schaffen und das Fach bestehen“. Sonst müssen wir eben „das Schuljahr wiederholen!“ Und so plagen wir uns lange Zeit mit den selben Problemen herum, ohne den Grund zu erkennen. Elohím möchte aber, dass wir diese Art von Situation verstehen, um unsere „Note“ zu verbessern und die „Fächer“, die Er uns schickt, „mit guten Noten zu bestehen“.

Viernes, 10 Julio 2015 14:06

Paraschah Nr. 41 PINCHAS

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Paraschah Nr. 41 PINCHAS

24. des vierten Monats des Jahres 5776/ 11. Juli 2015

Torahlesung: Bamidbar / In der Wüste / „4.Mose" 25,10-30,1

Haftarahlesung: 1. Könige18,46-19,21

Julio Dam

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„EINHEIT BEWIRKEN“

In dieser Paraschah tötet Pinchas, der Enkel des ersten Hohenpriesters Aharon, einen Israeli und seine midianitische Geliebte, Anbeter eines abscheulichen Götzen (BaMidbar/In der Wüste/ „4.Mose“ 25,1-8). Und Elohim hebt die über ganz Israel verhängte Strafe wegen dieser gerechten Tat Pinchas auf. Wie kann man ADONAIs Wohlgefallen daran verstehen, zwei Menschen zu töten, einer davon aus Seinem Eigenen Auserwählten Volk?

In Römer 8,6 heißt es: „ Denn die Absicht der Gedanken ist der Tot, aber die Absicht des Geistes/Ruach ist Leben und Frieden/Schalom“.

Wenn wir das, was wir lesen oder was uns passiert mit unserem eigenen Verstand beurteilen (wie der Römerbrief es nennt), dann ist das Resultat geistlicher und mentaler Tot. Wenn wir es jedoch mit dem Geist/Ruach versuchen zu verstehen, ist das Resultat geistliches Leben und Schalom.

Viernes, 03 Julio 2015 01:02

Paraschah Nr. 40 BALAK / בלק

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Paraschah Nr. 40 BALAK / בלק

17. des vierten Monats des Jahres 5776/ 4. Juli 2015

Torahlesung: Bamidbar / In der Wüste / „4.Mose" 22,2-25,9

Haftarahlesung: Michah 5,6-6,8

Julio Dam
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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

“WER WIR NACH DEM WILLEN ELOHÍMS SEIN SOLLEN”

Wie sollte die Welt sein? Wie sollten unsere Leiter sein? Wie sollten wir selbst, ein jeder von uns, sein? Seit dem Fall Adáms bis heute gehen die Meinungen darüber weit auseinander. Auf der einen Seite ist die Welt mit ihrer Sicht der Dinge/Haschkafáh. Auf der anderen Seite ist Elohím mit Seinen Kindern/Baním mit der Seinen. Und diese beiden stimmen nie überein. Wir denken jedoch selten darüber nach. Deshalb bauen wir uns schlussendlich eine Welt nach ‘ihrer‘ Perspektive/Haschkafáh auf, statt ausschließlich nach der Perspektive Elohíms, dem wir dienen. Ich glaube nicht, dass wir dies bewusst oder absichtlich tun. Unter anderem ist der Druck der Welt und ihrer Ideen und Meinungen, und der Einfluss des Zeitgeistes sehr groß und wir geben dem nach und begnügen uns mit der Welt, passen uns ihr an, statt Ieschúa ha Maschíach/dem Messias zu erlauben, Form in uns anzunehmen. Wir bekehren uns zum ‘Spiegelbild und zur Ähnlichkeit/Tzélem we Demút‘ der Welt, statt uns zum Spiegelbild und zur Ähnlichkeit Elohíms zu bekehren. Gerade dazu ist Ieschúa aber gekommen, um (unter anderem) unter uns zu leben und für uns zu sterben, aber wir gleichen jeden Tag mehr der Welt, bis kein Unterschied mehr zu erkennen ist.

Die Welt lügt, um etwas zu ergattern. - Wir auch! Die Welt stiehlt, weil es ihr nicht zum Überleben reicht. - Wir auch! Die Welt glaubt, alles unabhängig von Elohím tun zu können. – Wir im Grunde genommen auch, obwohl wir mit unserem Mund behaupten, dass wir an Ihn glauben, Ihn brauchen, und von Ihm abhängig sind. Aber wir leben nicht so. Wir entscheiden selbst über uns. Wir sind unsere eigenen Götter, leben unser eigenes Leben und bestimmen unser Schicksal selbst. Vielleicht sollten wir beginnen, uns wie die Hindus zu begrüßen: die Hände aneinander legen und einander ehren und ‘den Gott im Anderen‘ grüßen. Denn so benehmen wir uns, wie Götter, selbst die Atheisten.

Aber wie sollten wir sein? Oder besser gesagt, was erwartet Elohím, dass wir seien? Welche Art von Leitern wünscht Elohím uns? Dies ist keine belanglose Frage, denn wie der Leiter ist, so wird die Synagoge sein, so werden wir (generell gesehen) werden – obwohl es manche nicht kümmert, was dieser oder jener sagt oder tut oder lehrt, aber das sind die Ausnahmen, nicht die Regel.

Jueves, 25 Junio 2015 16:11

Paraschah Nr. 39 CHUKAT / SATZUNG

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 39 CHUKAT / SATZUNG

 

10. des vierten Monats des Jahres 5776/ 27. Juni 2015

 

Torahlesung: Bamidbar / In der Wüste / „4.Mose" 19,1-22,1

Haftarahlesung: Schophtim / „Richter“ 11,1-33

 

Julio Dam
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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„FÜNF REGELN, UM ALLES, WAS UNS UMGIBT, BESSER ZU VERSTEHEN“  

Es gibt drei Gesetzes-Kategorien: Mischpatím/Vorschriften/Rechte (damit die Gesellschaft gut funktioniert); Chukím/Satzungen (nicht rational genug sind, um gezielt strukturiert zu werden); und Mitzwót/Gebote (nicht so offensichtlich wie die Vorschriften, können jedoch mit Hilfe des Studiums nach Prinzipien angeordnet werden).

In dieser Parascháh ist die Rede von den Satzungen/Chukím – wie die Satzung/Chók der roten Kuh/Paráh adumáh. Dies ist die Art von Gesetzen, für die wir keine logische Erklärung haben und die wir akzeptieren muss ohne Elohim vorher um Erklärungen zu bitten. Interessant und erstaunlich ist, dass, wenn wir erst einmal angefangen haben, die Verordnung anzunehmen und sie zu erfüllen beginnen, Elohim uns dann den Grund einer jeden Satzung/Chok eine nach der Anderen offenbart, und dann macht auf einmal alles Sinn.

Das ist der Grund, warum wir hier behaupten, dass das, was wir von all dem, was Elohim geschaffen hat, NICHT wissen, mehr Platz einnehmen würde, als alle Bibliotheken der Welt zusammen. Zuerst müssen wir deshalb die Satzungen/Chukim erfüllen, und danach werden wir verstehen. Was verstehen wir NICHT? Die ganze Welt!

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