Deutsche Parashot

Viernes, 16 Marzo 2018 08:22

PARASCHÁH 24 WA’IQRÁ / UND ER RIEF

Escrito por

DAS WELTWEITE MESSIANISCHE JUDENTUM ELOHÍMS VERBREITEN DURCH IESCHÚA

PARASCHÁH 24
WA’IQRÁ / UND ER RIEF

1. DES 1. MONATS (NISSÁN) DES JAHRES 5779
17. MÄRZ 2018

Torahlesung: Wa’iqrá/Und er rief/„3.Mose” 1,1-5,26
Haftaráh: Ieschaiahu/Jesaja 43,21-44,23

Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright © 2018 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website www.beitshalom.org im Internet zu besuchen. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. NICHTS VON DEM, WAS AUF UNSERER WEBSITE VERÖFFENTLICHT WIRD DARF ZUM VERKAUF AUSGEDRUCKT WERDEN, AUCH NICHT IN EINEM ANDEREN LAND. DIE MISSACHTUNG DIESER RECHTE DES AUTORS WIRD VON ELOHÍM GEAHNDET! Sie können sich auf unserer Webseite www.beitshalom.org einschreiben, um die Parascháh automatisch als E-mail zu bekommen, oder abmelden.

Wa‘iqrá/ויקרא/Und er rief/‘3.Mose‘ 1,1-2

„Und ADONAI rief Moschéh, und sprach zu ihm vom Zelt der Versammlung aus und sagte: Rede zu den Kindern/Bnéi Israel und sprich zu ihnen: ‘Wenn jemand von euch ADONAI ein Opfer bringen will, so soll das Opfer, das er darbringet vom Vieh, von Rindern oder Schafen genommen sein‘”./Wa‘iqráh el Moschéh wa‘iedabér ADONÁI elaió me‘óhel moéd le‘omér: “Dabér el Bnéi Israel we‘amárta aléihem: “Adám ki iaqrív mikém qorbán le‘ADONÁI min ha‘behemáh, min ha‘bakár u‘min ha‘tzón taqrívu et qarbanhém“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

EFFIZIENT BETEN

DAS WELTWEITE MESSIANISCHE JUDENTUM ELOHÍMS VERBREITEN DURCH IESCHÚA

PARASCHÁH 22 - 23
WA‘IAQHÉL / ויקהל / UND VERSAMMELTE
PEQUDEI / פקודי / ZÄHLUNGEN

23. des 12. Monats (Adar) des Jahres 5778
10. März 2018

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 35,1-40,38
Haftaráh: Melachím Alef/1.Könige 7:-51-8,21

Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright © 2018 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

DER RYTHMUS ELOHIMS ERLERNEN

 

DAS WELTWEITE MESSIANISCHE JUDENTUM ELOHÍMS VERBREITEN DURCH IESCHÚA

PARASCHÁH 21
KI TISSÁ / WENN DU (DAS VOLK) ZÄHLST!

16. des 12. Monats (Adar) des Jahres 5778
3. März 2018

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 30,11-34,35
Haftaráh: Melachím Alef/1.Könige 7:40-50

Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright © 2018 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Shemót/Namen/„2. Mose” 31:12-13

„Und ADONAI redete zu Moshéh und sprach: Sage den Kindern Israel und sprich: ‘Meine Schabbatót sollt ihr halten! Denn ein Zeichen ist dies zwischen euch und Mir für alle eure Geschlechter, damit man (in aller Welt) wisse, dass ich ADONAI bin, der euch heiligt.“

ויאמר יהוה אל־משׁה לאמר׃ ואתה דבר אל־בני ישׂראל לאמר אך את־שׁבתתי תשׁמרו כי אות הוא ביני וביניכם לדרתיכם לדעת כי אני יהוה מקדשׁכם׃

Viernes, 23 Febrero 2018 01:50

Parascháh 20 - Tetzavéh / Du sollst befehlen!

Escrito por

DAS WELTWEITE MESSIANISCHE JUDENTUM ELOHÍMS VERBREITEN DURCH IESCHÚA

PARASCHÁH 20

TETZAVÉH / DU SOLLST BEFEHLEN!

9. DES 12. MONATS (ÁDAR) DES JAHRES 5778
24. FEBRUAR 2018

Torahlesung: Schemót/Namen/„2. Mose” 27:20-30:10
Haftaráh: Eseqíah 43:10-27

Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2018 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website www.beitshalom.org im Internet zu besuchen. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. NICHTS VON DEM, WAS AUF UNSERER WEBSITE VERÖFFENTLICHT WIRD DARF ZUM VERKAUF AUSGEDRUCKT WERDEN, AUCH NICHT IN EINEM ANDEREN LAND. DIE MISSACHTUNG DIESER RECHTE DES AUTORS WIRD VON ELOHÍM GEAHNDET. Sie können sich auf unserer Webseite www.beitshalom.org einschreiben, um die Parascháh automatisch als E-mail zu bekommen, oder abmelden.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Schemót/שׁמות/Namen/„2. Mose” 28,2-4

„Und du sollst deinem Bruder Aaron heilige Kleider machen zur Ehre und zur Herrlichkeit”
„We‘asíta beguedéi-qadósh le‘Aharón ajíja le‘kavód u‘letiféret”
”ועשׂית בגדי־קדשׁ לאהרן אחיך לכבוד ולתפארת„

„ELOHÍM RUFT UNS ZUR HEILIGKEIT”

Viernes, 16 Febrero 2018 14:41

PARASCHÁH NR. 19: TERUMÁH/(freiwilliges) HEBEOPFER

Escrito por

 DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH NR. 19: TERUMÁH/(freiwilliges) HEBEOPFER

2. DES 12. MONATS (ÁDAR) DES JAHRES 5778
17. Februar 2018

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 25,1-27,19
Haftaráh: 
Melachím Alef/1.Könige 5,26-6,13

 

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2018 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website www.beitshalom.org im Internet zu besuchen. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. NICHTS VON DEM, WAS AUF UNSERER WEBSITE VERÖFFENTLICHT WIRD DARF ZUM VERKAUF AUSGEDRUCKT WERDEN, AUCH NICHT IN EINEM ANDEREN LAND.
DIE MISSACHTUNG DIESER RECHTE DES AUTORS WIRD VON ELOHÍM GEAHNDET.

Sie können sich auf unserer Webseite www.beitshalom.org einschreiben, um die Parascháh automatisch als E-mail zu bekommen, oder abmelden.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

 

Schemót/שׁמות/Namen/„2.Mose” 21,1: „Und dies sind die Rechte/משׁפטים/Mischpatím, die du ihnen vorlegen sollst.

Viernes, 09 Febrero 2018 16:12

PARASCHÁH NR. 18 : MISHPATÍM/RECHTE

Escrito por

 DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH NR. 18: MISHPATÍM/RECHTE

25. DES 11. MONATS (SCHEVÁT) DES JAHRES 5778 
10. Februar 2018

Torahlesung: Schemót/Namen/"2.Mose” 21,1-24,18
Haftaráh:   Irmiáhu/Jer. 34,8-22; 33,25-2 

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2018 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website www.beitshalom.org im Internet zu besuchen. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. NICHTS VON DEM, WAS AUF UNSERER WEBSITE VERÖFFENTLICHT WIRD DARF ZUM VERKAUF AUSGEDRUCKT WERDEN, AUCH NICHT IN EINEM ANDEREN LAND.
DIE MISSACHTUNG DIESER RECHTE DES AUTORS WIRD VON ELOHÍM GEAHNDET.

Sie können sich auf unserer Webseite www.beitshalom.org einschreiben, um die Parascháh automatisch als E-mail zu bekommen, oder abmelden.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

 

Schemót/שׁמות/Namen/„2.Mose” 21,1: „Und dies sind die Rechte/משׁפטים/Mischpatím, die du ihnen vorlegen sollst.

Jueves, 01 Febrero 2018 18:50

PARACHÁH NR. 17: JITRÓ

Escrito por

 DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARACHÁH NR. 17: JITRÓ

18. DES 11. MONATS (SCHEVÁT) DES JAHRES 5778 / 3. Februar 2018

Torahlesung: Schemót/Namen/"2.Mose” 18,1-20,23
Haftaráh:   Ieschaiáhu/Jes. 6,1-7,6 

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright © 2018 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

 

Schemót/שׁמות/Namen/„2.Mose” 20,1-5: „Und Elohim redete alle diese Worte und sprach: ‚Ich bin ADONAI, dein Elohim, der Ich dich geführt habe aus dem Lande Mitzráim/Ägypten, aus dem Sklavenhaus. Du sollst keine anderen Götter vor mir haben. Du sollst dir keine Skulptur noch irgend ein Abbild machen, weder dessen, was im Himmel droben, noch dessen, was hier unten auf Erden, noch dessen, was in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn Ich, ADONAI, dein Elohim, bin ein eifernder Elohim, der da ahndet der Väter Bosheit an den Kindern bis am dritten und vierten Glied derer, die mich hassen.“

Miércoles, 24 Enero 2018 17:52

PARACHAH - BE‘SCHALÁCH/ALS ER ZIEHEN LIESS

Escrito por

 

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH 16
BE‘SCHALÁCH/ALS ER ZIEHEN LIESS

11. Tag des elften Monats (Schevát) des Jahres 5778/27. Januar 2018

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 13,17-17,16
Haftaráh: Schoftím/Richter 4,4-5,31

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright © 2018 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Schemót/t/mv/Namen/„2.Mose” 13,17-18: „Und es geschah, als Paróh/Pharaoh das (jüdische) Volk ziehen ließ/jlvB, da führte Elohim sie nicht den Weg in das Land der Plischtím/Philister, der doch direkter war, denn Elohim sprach: ‘Damit das Volk nicht anderen Sinnes werde, wenn es den Krieg sieht, und zurückkehrt nach Mitzráim/Ägypten.‘ Deshalb ließ Elohim das Volk einen Umweg nehmen, durch die Wüste zum Schilfmeer/Iám Súf. Und die Israelis zogen bewaffnet/gerüstet aus dem Lande Mitzráim.“

Lunes, 22 Enero 2018 11:16

PARASHÁH: BO / GEH

Escrito por

 

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH 15
BO / GEH

4. Des Elften Monats (Shevát) des Jahres 5778 / 20. Januar 2018

Torahlesung: Schemot/Namen/“2.Mose“ 10,1-13,16
Haftaráh: Irmiáhu/Jeremiah 46,13-28

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright © 2018 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Schemót/Namen/„2.Mose” 10,22-23 „Und Moschéh/Mose streckte seine Hand gen Himmel und es war eine dichte Finsternis im ganzen Land Ägypten/Mitzráim drei Tage lang. Einer sah den anderen nicht und keiner erhob sich von seiner Stelle drei Tage. Aber bei allen Kindern/Bnéi Israel war Licht in ihren Wohnsitzen."

"IM LICHT ELOHIMS LEBEN“ 

 

In Psalm/Tehiláh 27,1 steht: „ADONAI ist mein Licht und meine Rettung/ADONAI Orí ve‘Ischi. Vor wem sollte ich mich fürchten? ADONAI ist die Kraft meines Lebens/ADONAI Maós Chaiái. Vor wem sollte ich erschrecken?“

Der König David proklamiert diese Worte, und auch wir können sie zu einem Teil unseres Lebens machen, denn dies sind Worte, welche die Macht haben, unsere Gedanken und unseren Lebensstil zu verändern. Wenn wir fest

darauf vertrauen und mit Sicherheit wissen, dass ADONAI immer LICHT in unserem Leben sein wird, dann ist das unsere RETTUNG. Aus diesem Grunde brauchen wir KEINE ANGST ZU HABEN, vor nichts und niemandem. Wenn wir standhaft sind und fest glauben, DASS ER DIE KRAFT UNSERES LEBENS IST, dann beginnen wir, an Seiner Hand zu gehen, unter Seinem Schutz und mit Seiner Hilfe. Wenn Sie Elohim um Seine Hilfe dabei bitten, diese Worte auf Ihr Herz zu schreiben, dann werden alle Probleme, die Sie tagtäglich zu bewältigen haben, Prüfungen und Herausforderungen sein, die geistliches Wachstum und große Veränderungen in allen Bereichen Ihres Lebens mit sich bringen.

In Psalm/Tehiláh 43,3 heißt es: „Sende Dein Licht und Deine Wahrheit. Diese werden uns leiten.“

Der nächste Schritt ist: Elohim um Sein LICHT und Seine WAHRHEIT zu bitten. Die Wahrheiten kennen zu lernen, die Elohim durch Sein Licht für unser Leben hat, ist unbezahlbar. Dies ist die Art und Weise, wie wir eine tiefere Beziehung zu Elohim bekommen. So können wir Ihn kennen und verstehen lernen, Seine Wahrheit, und Offenbarungen bekommen und all das verstehen lernen, was wir wissen müssen, um weiter in Seinen Wegen zu wandeln. Außerdem hilft es uns, uns selbst kennen und verstehen zu lernen. Nur durch Seine Wahrheit können wir jene Haltungen in uns identifizieren, die wir verändern sollen, denn nur wenn Sein Licht unser Leben beleuchtet, können wir sehen, was in unserem Leben der Erneuerung bedarf.

Miércoles, 10 Enero 2018 14:29

PARASCHAH WA´ERA / UND ERSCHIEN

Escrito por

 

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH 14
WA´ERA / UND ERSCHIEN

26. TAG DES ZEHNTEN MONATS (TÉVET) DES JAHRES 5778
13. Januar 2018

Torahlesung: Schemot/Namen/“2.Mose“ 6,2-9,35
Haftaráh: Iechesqel/Hesekiel 28,25-29,2

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright © 2018 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH
"FÜNF VERHEISSUNGEN ZUR PERSÖNLICHEN ERLÖSUNG"

Elohím gibt Seinem Volk vier Verheißungen, die den vier Bechern Wein von Péssach entsprechen, mit den vier Söhnen und vier Bechern Wein, die an Péssach getrunken werden:

(1) Ich werde euch wegführen, hervor unter den Lastarbeiten Mitzráims (Ägypten) und (2) werde euch erretten aus ihrem Dienst, und (3) werde euch erlösen mit Meinem ausgestreckten Arm und mit großen Strafgerichten; und (4) werde euch annehmen Mir zum Volk“. Und noch ein fünfter Ausspruch: „Und (5) Ich werde euch bringen in das Land (Israel)“. Im Judentum interpretiert man (richtig), dass es dabei um das Kommen des Maschíach geht (wir wissen, dass es das zweite Kommen ist). So, wie dies vier Schritten plus einem zur nationalen Erlösung entspricht, können wir es als vier Schritte plus einen zur persönlichen Erlösung für jeden Bluts- oder Glaubens-Juden weltweit

verstehen. In dieser Paraschah werden wir dieses Thema zu unserem persönlichen Wachstum untersuchen.

(1) "Ich werde euch wegführen, hervor unter den Lastarbeiten Mitzráims"

Wie die Stammleser unserer Paraschah bereits wissen, bedeutet „Mitzráim“ (außer „Ägypten“) auch: "Hindernisse, Blockaden“ auf unserem Weg. Im persönlichen Leben können das (geistlich gesprochen) genetische oder erbliche Hindernisse sein, Generationenflüche, Probleme in der Persönlichkeit, sei es mit anderen oder mit uns selber, Süchte und/oder Krankheiten, mit denen man sich angesteckt oder die man geerbt hat, Probleme, die ihren Ursprung im Zuhause haben (Familienprobleme, die uns unweigerlich „anstecken“, weil wir zusammen wohnen) oder, als letztes, Probleme, die von anderen verursacht worden sind, sei es durch materielle Mittel (indem sie direkt auf unser Leben oder unsere Arbeit einwirken) oder geistliche (Gebete gegen uns, Flüche, Hexerei, was für den messianischen Juden, dem das Thema nicht geläufig ist, oder der es als mögliche Ursache seiner Probleme einfach nicht akzeptiert, viel schwerer zu identifizieren ist).

Gehen wir Eins nach dem Anderen vor: Die meisten unserer inneren Probleme sind "Begleiterscheinung“, das heißt, wir hatten sie schon, als wir zu Ieschúa kamen. Einige dieser Probleme wurden sofort, als wir Ieschúa als Maschíach und Elohím annehmen, von uns genommen, doch andere blieben weiter in unserem Leben und behindern uns in unserem geistlichen Wachstum und unserer geistlichen Entwicklung, und um diese geht es im Folgenden.

Als erstes sollten wir Elohím vertrauen. Wir sollten verstehen, dass Er für uns tun kann, was immer Er will. Dies klingt offensichtlicher, als es ist. Viele von uns glauben IM GRUNDE GENOMMEN NICHT, dass Elohím unser Leben wiederherstellen und verbessern kann, und dass Er dies auch für uns tun MÖCHTE. Also bleibt unser Leben Jahr für Jahr gleich.

Wenn wir uns erst einmal selbst davon überzeugt haben (und das ist nicht einfach, denn im Grunde genommen sind wir oft ziemlich skeptisch, auch wenn wir das nicht merken), ist der zweite Schritt: in einem dafür vorgesehenen Heft eine Liste herzustellen, von all dem, was wir nach dem Willen Elohíms sein oder werden sollen, was unsere von Ihm vorgesehene Bestimmung ist. Dies können wir auf mindestens vier Arten feststellen: (1) Durch Prophetie, was die beste Art ist (wenn wir dieses Geschenk/Matanáh - 1.Kor.12,8-10; 14,1- haben, da so Elohím persönlich direkt zu uns spricht, wie Sie zu Ihrem Ehepartner oder Kind); (2) durch Träume, um die wir Elohím bitten können, und Er gibt sie uns; (3) im TANACH Rat suchen; (4) Elohím bitten, dass Er durch andere Mittel zu uns spricht (Mitmenschen, Fernsehen, ein Buch oder Artikel, auf die wir „zufällig“ stoßen, usw). Es passiert, wir haben dies in unseren Gemeinden in vielen Fällen erlebt, und es wird auch weiterhin passieren, denn dies ist Elohíms Art, zu handeln, wenn wir es uns zu unserem Nutzen angeeignet haben.

Der dritte Schritt ist, Elohím fragen oder herausfinden, welche Hindernisse und Blockaden (Mitzráim) in unserer Persönlichkeit, Genetik und Umfeld vorhanden sind, die uns davon abhalten, die Bestimmung zu erfüllen, die Elohím für uns geschrieben und parat hat. Wir raten unseren Lesern (besonders am Schabbát, wenn man Zeit hat und in der Gegenwart Elohíms ist, denn da ist es viel leichter, als an einem Werktag), eine Liste herzustellen von den Mängeln, die wir genau WISSEN oder unsere Familienangehörigen oder Freunde uns gesagt haben, dass wir sie haben.

Hier sollte man absolut ehrlich sein. Es gibt viele, die nicht zugeben, überhaupt einen Defekt zu haben, noch dass sie einen Fehler gemacht haben. Immer sind es die anderen, die Defekte haben und Fehler machen, nie sie selbst oder ihre Familie. Wir sollten uns selbst gegenüber ehrlich sein, wenn wir wirkliche Resultate erzielen wollen und uns sagen: „Ja, ich habe Defekte, wie alle Welt. Ich weiß nur noch nicht welche. Ich bitte Dich, Elohím, dass Du sie mir zeigst. Im Namen Ieschúas“. Elohím wird uns keine Defekte oder Dinge zeigen, die Er will, dass wir ändern, wenn wir nicht den ersten Schritt tun. Er ist ein perfekter „Kavalier“ und sagt uns nie direkt etwas Negatives, noch sagt Er anderen in Prophetie etwas über unsere Defekte. Wenn jemand zu Ihnen kommt, um Ihnen zu sagen, dass Elohím ihm Ihre Defekte gezeigt hat, können Sie sicher sein, dass diese Prophetie NICHT von Elohím kam, da Er niemanden durch andere bloßstellt, sondern es uns direkt sagt und nur wenn wir Ihn danach fragen und Ihn um Offenbarung bitten.

      Der vierte und (hoffentlich!) letzte Schritt über diesen Defekten und Problemen ist: glauben, arbeiten und beten; glauben, arbeiten und beten; glauben, arbeiten und beten, bis sie anfangen, weniger zu werden und zu verschwinden. Wenn wir nicht glauben, dass wir diese Defekte haben oder dass Elohím uns verändern kann, oder wenn wir uns nicht verändern wollen, wird sich nichts ändern. Es ist entscheidend, zu GLAUBEN, dass eine Veränderung möglich, erreichbar ist. Dann kommt das daran ARBEITEN, tagaus tagein, begleitet von GEBET und der Bitte um Hilfe zu Elohím, das anhaltend und beharrlich sein sollte.

Wir können und sollten die Hilfe unserer messianischen Rabbiner oder geistlichen Autoritäten suchen, damit sie uns innerhalb ihrer Möglichkeiten helfen, sei es im Gebet, in der Befreiung oder in der Fürbitte und uns immer ihnen unterordnen, nicht anderen Leuten in der Gemeinde, die nicht von Elohím eingesetzt sind. Ein Körper kann nicht und hat nicht mehr als einen Kopf. Es ist zu dem Kopf und wen dieser bestimmt hat, an wen wir uns wenden sollten, an niemanden sonst.

(2) "Werde euch erretten aus ihrem Dienst"

Elohím bringt uns zu sich, an Seine Seite, damit wir anfangen, in Seinen Wegen zu gehen und nicht in den Wegen Mitzráims, so wie Er das ganze jüdische Volk aus der Unterdrückung, der Sklaverei und den Misshandlungen durch die Ägypter herausholte und sie reinigte und ihnen einen Führer gab, Moschéh, um sie zum verheißenen Land zu führen. Uns, den messianischen Juden, hat Er einen besseren Führer als Moschéh gegeben: Ieschúa, der in unserem Geist/Rúach wohnt und uns leitet in allem, was wir tun sollen, nämlich Seine Gebote erfüllen (1.Joh.2,3), wenn wir es Ihn tun lassen (Röm.8,1+4+14). Und so werden wir von denen sein, die ans Ziel gelangen, wie es ganz klar in Off.14,12 steht: „welche die Gebote Elohíms halten und den Glauben an Ieschúa haben“. Wer sind diese? Nur die messianischen Juden! (obwohl nicht alle beides glauben).

(3) "werde euch erlösen mit Meinem ausgestrecktem Arm und mit großen Strafgerichten"

Elohím hat uns schon erlöst. Er hat uns aus Babel herausgeholt, wo wir mit einer „Vermischung“ von Wahrheit Elohíms und Lüge des Feindes/ha‘satan waren, um uns Seine reine und unbefleckte Wahrheit/Emét zu bringen. Aber Er erlöst uns weiterhin, Er befreit uns weiter von einem Flecken nach dem anderen, sowohl von innen, als auch von außen, in dem, was wir die innere Wahrheit (in uns) nennen und die äußere Wahrheit, das ist die wahre Religion.

Sehr bald, früher als alle denken, wird sich vor aller Augen der letzte Teil des Satzes erfüllen: „und mit großen Strafgerichten“. Wir sollten uns vorbereiten, um diese Gerichte zu überstehen, die -obwohl sie nicht für uns bestimmt sind- uns berühren werden, da sie die gesamte bewohnte Erde betreffen werden.

(4) "Werde euch annehmen Mir zum Volke"

        WIR SIND ISRAEL! Obwohl wir ein geistliches Israel sind, sind wir Teil von ihr. Wir sind die Verlobte Ieschúas, der als jüdischer Rebbe keine Heidin heiraten kann, sondern nur eine Kaláh/jüdische Verlobte. Wir werden Seine Nation sein. Wir werden Sein Auserwähltes Volk sein; genau genommen sind wir es schon, aber im Millennium werden wir Ihn mit eigenen Augen sehen. Da wird es nichts mehr zu „glauben“ geben, denn, wozu glauben, was ich schon sehe?

(5) "Und Ich werde euch bringen in das Land (Israel)"

Elohím wird uns zu Sich selbst bringen. Er und Israel sind schon eins (Jer.3,14; Hes.16), und wir werden eins sein mit Ieschúa. Israel wird nicht nur in der physischen Welt alle, die ihre Vernichtung wollen (was nach Umfragen in Europa und anderen Ländern die Mehrheit der Weltbevölkerung ausmacht), besiegen, sondern wird auch siegreich eine scheinbare militärische Katastrophe im Norden Israels bewältigen, die wir als „Harmagedon“, „Har Megido“ (Hügel von Megido) kennen. Aber abgesehen von diesem glorreichen Ereignis, das schon sehr nahe ist, ist Elohím dabei, uns durch das weltweite messianische Judentum „nach Israel“ zu bringen, indem Er uns eins macht mit ihr durch das Hebräisch, das dialektische Gedankengut, das Seinen Gedanken entspricht, durch das wiederhergestellte Vokabular mit den wiederhergestellten und richtigen Namen (Elohím, Ieschúa, Jochanán, Matitiáhu, usw.), sowohl Namen, wie Orte und Zeremonien und Feste Elohíms und durch vom Feind/ha‘satan über (ganze) 19 Jahrhunderte versteckte Wahrheiten der Heiligen Schrift. Dies ist das persönliche „uns nach Israel bringen“.

Über den Zeitraum von 19 Jahrhunderten hat die Kirche sich auf den Gott der Liebe, den christlichen, nicht-jüdischen (heidnischen) und anti-jüdischen Jesus konzentriert. Jetzt ist Elohím seit ca. 40 Jahren dabei, den jüdischen Rebbe Ieschúa wiederherzustellen, den MANN (und auch Elohím), der Talít trug (wenn wir Mar.5,28 richtig übersetzen) und am achten Tag beschnitten wurde (Luk.2,21), seine Bar Mitzwah hatte (Luk.2,27) und von einem Alter von fünf Jahren an die Torah studierte, wie jedes jüdische Kind in Israel und in der Diaspora bis heute.

ES IST DURCH IHN, DASS WIR UNSERE EIGENE IDENTITÄT ALS MESSIANISCHE JUDEN ERLANGEN MÜSSEN UND NICHT ANDERS. Dies ist das Werk, das Elohím für und in uns tut.Halelu et-IHWH!


¡חסד ושלום לכם!/ Einen friedlichen Schabbát Schalóm
wünscht Ihnen, der Rébbe Julio Dam, die Rebetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Apizaco, Tlaxcala, Sinaloa, Mexiko; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2018. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

 

 

Please publish modules in offcanvas position.