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Deutsche Parashot

Jueves, 09 Abril 2015 21:20

PARASCHÁH EINE DREI-STUFIGE TREPPE

Escrito por

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„EINE DREI-STUFIGE TREPPE“

Elohím hat (wie wir in Schemót/‘2.Mose‘ 23,17 lesen können), um Seine drei Dimensionen zu feiern, drei jährliche Gedenkfeiern festgelegt.

Dreimal im Jahr soll jeder Mann vor ADONÁI, dem Herrscher erscheinen“.

Die sieben Jahresfeste und ein Wochenfest in Waiqrá/‘3.Mose‘ 23 sind in 3 Haupt-Gedenkfeiern zusammengefasst:

PÉSSACH (das Passahfest);

SCHAVUÓT (das Wochenfest oder Pfingsten);

SUKÓT (das Laubhüttenfest)

Und der SCHABÁT (der wöchentliche Samstag, der am Vorabend mit Sonnenuntergang beginnt und am Samstagabend um die selbe Zeit endet).

Viernes, 03 Abril 2015 03:05

PARASCHÁH Nr. 26: SCHMINÍ / (AM) ACHTEN (TAG)

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 26: SCHMINÍ / (AM) ACHTEN (TAG)

15. Tag des ersten Monats (Nisán/Avív) des Jahres 5776/4. April 2015

Torahlesung: Waikrá/Und rief/„3.Mose” 9,1-11,47

Haftaráh: SchmúEl Beit/2.Samuel 6,1-7,17

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Waikrá/Und rief/’3.Mose’ 10,3: „…Das ist's, was ADONAI gesagt hat: an denen, die Mir nahen werde Ich Meine Heiligkeit zeigen, und vor dem ganzen Volk werde Ich verherrlicht werden.…“

„UNSERE HEILIGKEIT ERREICHEN“

Heiligkeit/Keduscháh ist eine Voraussetzung, die auch im Erneuerten Bund (N.T. )zu finden ist: „Seid heilig, denn Ich bin heilig!“, sagt ADONAI in 1.Ptr.1,16.

Was aber sind ‘Heilige/Qadoschím‘? Wie wird man einer? Wie erreichen wir die Heiligkeit/Qeduscháh?

Das Wort ‘qadosch/heilig’ bedeutet vor allem: abgesondert zu sein für Elohim, und sich nicht zu vermischt mit dem Rest der Welt, der Ihn nicht kennt (oder kein Interesse daran hat, Ihn kennen zu lernen). Die erste Regel der Heiligkeit/Qeduscháh ist also:

ABGESONDERT SEIN (FÜR IHN)

Wir leben in einer Welt voller Aktivität, Arbeit, einer langen Liste anstehender Aufgaben und verschiedenster Ideen und Bilder, von denen die Meisten nicht von Elohim kommen und die uns im schlimmsten Sinne des Wortes ‘anstecken‘. Jeden Tag sollten wir uns Zeit für Elohim nehmen, Zeit, um Seine Gegenwart in uns zu fühlen und Seinen Rat und Seine Führung für unser Leben und das unserer Familienangehörigen zu erbitten. Unser Modell, Ieschúa ha Maschíach/der Messias, hat es uns vorgemacht: „… stieg Er auf den Berg, um abseits zu beten; und als es Abend geworden, war Er allein dort“ (Matth.14,23). Die Berge in Israel sind gerade mal Hügel, geben uns jedoch eine Perspektive von Einsamkeit und Abgeschiedenheit. Dies ist nötig, um in Kommunikation mit dem Vater zu sein und unsere Klagen und Nöte, aber auch unsere freudigen Erlebnisse vor Ihn zu bringen und für jene einzutreten, die es nicht so gut haben wie wir, die sich mit einem Problem oder einer Krankheit herumschlagen. Ich persönlich ziehe ein felsiges Meeres-Ufer vor und beobachte den Wellengang, der zur Kommunikation mit Elohim ruft.  - Genauso wird die Welt - jedoch mit einem anderen Rythmus - hin und her getrieben.

Jueves, 26 Marzo 2015 15:01

PARASCHÁH Nr. 25: TZAW / BEFIEHL

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PARASCHÁH Nr. 25: TZAW / BEFIEHL

28. Tag des ersten Monats (Nisán/Aviv) des Jahres 5776/28. März 2015

Torahlesung: Waikrá/Und rief/„3.Mose” 6,1-8,36

Haftaráh: Irmiahu/Jeremiah 7,21-8,3

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„VERTRAUEN INMITTEN VON GEFAHR“

Diese Parascháh befindet sich genau in der Mitte der Toráh (Waikrá/Und rief/‘3.Mose‘ 8,8). Diese Woche wollen wir die ENORME Bedeutung beleuchten, die dieser Abschnitt für diese letzten Tage/Iomím ha Ketz hat.

Der Tora-Abschnitt/Parascháh, welcher Tzaw entspricht, befindet sich wie gesagt genau in der Mitte der fünf Bücher/Chúmasch (von Chamésch, fünf), welche die Toráh bilden. Wie wir in diesem Kommentar sehen werden, hat dies eine ÄUSSERST wichtige Bedeutung für uns in diesen End-Zeiten/Iomím ha Ketz.

Das von Elohim geschaffene Universum ist absolut symetrisch, es ist symetrisch geschaffen. In einer früheren Parascháh sprachen wir von Elohims Ordnung/Séder und Harmonie. Dies widerspricht dem nicht, sondern kombiniert mit derselben Symetrie und Harmonie. Es gibt kein ‘So ein Zufall!‘, kein ‘Welch ein Glück!‘. Alles hat seine Bedeutung und seinen Sinn. Dass wir diese Bedeutung nicht erkennen bedeutet nur, dass wir sie durch den Rúach Guiluí/Geist der Offenbarung in Erfahrung bringen sollten, wie es der Rav Schául in Gal.1,11-12 sagt. Und um diesen Geist der Offenbarung sollten wir im Gebet bitten und Ihn empfangen.

Jueves, 19 Marzo 2015 10:38

PARASCHÁH Nr. 24: WAIKRÁ/UND ER RIEF

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PARASCHÁH Nr. 24: WAIKRÁ/UND ER RIEF

1. DES ERSTEN MONATS DES JAHRES 5776/21. MÄRZ 2015

Torahlesung: Waikrá/Und er rief/„3.Mose” 1,1-5,26

Haftaráh: Ieschaiahu/Jesaja 43,21-44,23

Julio Dam

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Waikrá/ויקרא/Und er rief/‘3.Mose‘ 1,1-2: „Und ADONAI rief Mosheh, und redete zu ihm vom Zelt der Versammlung aus und sprach: Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: ‘Wenn jemand von euch ADONAI ein Opfer bringen will, so soll das Opfer, das er darbringet vom Vieh, von Rindern oder Schafen genommen sein‘”./Wa ikráh el Moshéh va idabér ADONÁI elaió meóhel moéd leomér: “Dabér el bnéi Israel we amárta eléihem: “Adám ki iakrív mikém kórbán le ADONÁI min ha behemáh, min ha bakár u min ha tzón takrívu et karbanhém“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„EFFIZIENT BETEN“

Das dritte Buch der Toráh, Waikrá/ויקרא/Und er rief/‘3.Mose‘ ist ein Buch, das fast ausschlieβlich von Mitzwót/Geboten handelt. Sein Hauptziel ist, die Opfer zu regulieren, welche die Kohaním/Priester im Mischkán/Stiftshütte (und später im Tempel/Miqdásch) opferten. Das entsprechende Gegenstück der Opfer ist das Gebet. So lesen wir in Hoschíah/Hosea 14,3 in der hebräischen Version: „… und nimmals (wären es) Farren die Dankopfer unserer Lippen.

Beten ist unserer Meinung nach das ‘A und O‘ der Nevuáh/Prophetie. In der Nevuáh/Prophetie hört der Naví/Prophet die Stimme Elohims. Im Gebet ist es genau umgekehrt: Elohim hört auf unsere Stimme. Wir sollten uns jedoch auch bemühen, Seine Stimme zu hören. Anders ausgedrückt: das effiziente Gebet ist jenes, das zu einem Dialog (einer beidseitigen Unterhaltung) geworden ist: wir mit Elohim und Elohim mit uns (durch Ieschúa in uns). Dies ist die normale Definition von Dialog.

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 22: WAIACHÉL/ER VERSAMMELTE

23. DES ZWÖLFTEN MONATS (ADAR) DES JAHRES 5775/14. FEBRUAR 2015

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 35:1-38:20

Haftaráh: Melachím Alef/1.Könige 7,40-50

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„KINDER, PAPA IST DA“

Schemót/Namen/’2.Mose’ 40,34-38 “Da bedeckte die Wolke das Zelt der Versammlung und die Herrlichkeit/Kavód ADONÁIs füllte die Wohnung/Mischkán. … Und wenn die Wolke sich erhob von der Wohnung/Mischkán, so wussten die Israelies, dass sie losziehen sollten, und so war ihre ganze Reise. Wenn sich aber die Wolke nicht erhob, dann zogen sie nicht weiter bis sie sich erhob. Denn die Wolke ADONÁIs war des Tages auf der Wohnung, und des Nachts war sie feurig, wo das ganze Haus Israel es sehen konnte. “

Die Wolkensäule bei Tage und die Feuersäule bei Nacht repräsentiert mindestens drei Dinge:

Die Gegenwart Elohíms mit Seinem, dem jüdischen Volk, um ihnen das Vertrauen/Bitachón zu vermitteln, dass Er sie nicht verlassen wird, auch in der Zukunft nicht. Die Israelies waren, geistlich gesehen, Kinder, wie auch wir. Sie waren erst dabei, zu schmecken was es bedeutet, ADONÁI zu kennen, und hatten noch kein Vertrauen/Bitachón, dass Er sie nicht plötzlich allein lassen und verschwinden würde. Die Wolkensäule bei Tage und die Feuersäule bei Nacht war wie zu sagen: „Kinder, macht euch keine Sorgen, Papa ist da und geht NICHT weg. Schlaft beruhigt. Ich werde die ganze Nacht und den ganzen Tag bei euch sein (immer, wenn ihr Probleme habt, und auch wenn ihr keine habt)“

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PARASCHÁH Nr. 21: KI TISSÁ/WENN DU (DAS VOLK) ZÄHLST!

16. DES ZWÖLFTEN MONATS (ADAR א) DES JAHRES 5775/7. MÄRZ 2015

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 30,11-34,35

Haftaráh: Melachím Alef/1.Könige 7:40-50

Julio Dam

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Shemót/Namen/”2.Mose”31:12-13: “Und ADONAI redete mit Mosheh und sprach: Sage den Kindern Israel und sprich: ‘Meine Schabbatót sollt ihr beobachten! Denn ein Zeichen ist dies zwischen euch und Mir für alle eure Geschlechter, damit man (in aller Welt) wisse, dass ich ADONAI bin, der euch heiligt.‘/Ve atáh dabér el bnéi Israel leomér: Ech et schabatotái ki ót be einéi u beinéchem le dortachém ladáat ki ani ADONAI mekadeschém.

„DIE ESSENZ DES SCHABBATS“

Diese Parascháh berührt ein im Judentum bedeutendes Thema, das voller Symbolik ist: den Schabbát.

Wir schreiben diesen Artikel als geistliche und mentale Anleitung für jene, die ihr Verständnis der Feier dieses Bundes - den Elohim mit dem jüdischen Volk (nach dem Blut und dem Glauben) geschlossen hat - vertiefen und erweitern möchten.

Der Buchstabe Sáin (z), der bildhaft für die Nummer 7 im Alef-Bet steht, repräsentiert das Geistliche und den Kampf, um jene Ebene im Universum zu erreichen.

Auβerdem repräsentiert die 7 (laut dem Macharal von Prag) grafisch die sieben möglichen Richtungen: Norden, Süden, Osten, Westen, oben, unten und in der Mitte, zusätzlich, unser Sein. Dies letzte (unser Sein) unterliegt unseren Wünschen, Kämpfen, Träumen, Werten, Ambitionen, Gefahren, Angriffen. Dieser 7. Punkt (unser Sein) ist das Zentrum all dieser Kräfte, die uns angreifen, gefangennehmen oder anziehen. Das Resultat davon, wie wir mit diesen zentrifugalen und zentripetalen Kräften umgehen, ist das Resultat unseres Lebens. Dies ist in der Nummer 7 (z) repräsentiert, welche die Form eines Dolches hat und darum den Kampf in unserem Leben repräsentiert.

Im Falle des Schabbats jedoch: hat Elohim uns den Bund angeboten - aus diversen Gründen und um uns mehr als nur eine Lektion zu erteilen. Eine dieser Lektionen ist, dass der Schabbát das Auge des Tornados sein soll, in dem totale Stille herrscht. Der Tornado an sich sind die restlichen 6 Tage der Woche, die wir kämpfend verbringen, in dem Versuch, unsere Ziele zu erreichen, um uns im Auge des Tornados zu bergen: im einzigen Tag, den Elohim „gesegnet und geheiligt hat“.

Viernes, 27 Febrero 2015 09:40

PARASCHÁH Nr. 20: TETZAVÉH/DU SOLLST BEFEHLEN!

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PARASCHÁH Nr. 20: TETZAVÉH/DU SOLLST BEFEHLEN!

9. DES ZWÖLFTEN MONATS (ADAR) DES JAHRES 5775/28. FEBRUAR 2015

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 27:20-30:10  

Haftaráh: Esekíah 43:10-27

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Schemót/ Namen/„2.Mose” 28,2-4: „Und du sollst dir für Aaron, deinen Bruder, heilige Kleidung machen, für Ehre und Glanz. Und du sollst reden mit allen, die eines weisen Herzens sind, die Ich mit dem Geist der Weisheit/Rúach Chachmáh erfüllt habe, dass sie Aarons Kleidung herstellen zu seiner Weihe, dass er Mein Priester/Kóhen sei. Das sind aber die Kleidungsstücke, die sie machen sollen: Brustschild/Chóschen, Schürze/Efód, (blauer) Rock/Meíl, (weißer) unterer Rock/Ketónet kariert eingefasst, Turban/Mitznéfet und Gürtel/Avnét

„UNSERE GEISTLICHE KLEIDUNG“

Die Kleidung des Priesters/Kóhen (der sie anziehen sollte, sooft er den Heiligen Tempel in Jerusalem betrat) sind für uns ein Symbol der himmlischen (von Oben/mi le Málah) Dinge. Nach Schemót/„2.Mose“ 19,6 hat Elohím uns berufen, „ein Reich von Priestern/Kohaním und Heiligen/Qeduschím“ zu sein. Und diese Kleidung symbolisiert unsere allgemeine Einstellung während wir hier auf dieser Erde leben, bereit für den Kampf, wie es in Eph.6,13-17 steht. Hier werden uns sechs Kleidungsstücke gegeben. Die letzten beiden davon sind rein geistliche Kleidungsstücke, die jene vom jüdischen Volk, die nicht Propheten waren oder jene, die nicht an Ieschúa glauben, nicht haben können:

Legt euch darum (weil unser Kampf nicht „gegen Fleisch und Blut“ ist, (Vers 12) die ganze Waffenrüstung/panoplia Elohíms an, damit ihr standhalten könnt, wenn der böse Tag kommt, und dann, wenn ihr alles erledigt habt, noch steht. Steht also bereit: (1) die Hüften umgürtet mit der Wahrheit/Emét, (2) den Brustpanzer des Geraden Weges/Tzedaqáh angelegt, (3) unter die Füße gebunden die guten Nachrichten/Bessorót vom Frieden/Schalóm. (4) Ergreift außerdem den Großschild des Glaubens/Emunáh, mit dem ihr alle Brandpfeile des Bösen auslöschen könnt. (5) Setzt auch den Helm des Sieges [griechisch: Sōtērion, hebräisch: Schúa] auf und (6) nehmt den Dolch des Geistes/Rúach, das (für den Einzelnen) bestimmte Wort [griechisch: Rhēma, hebräisch: Davár pratí] Elohíms, in die Hand“.

Im Anschluss wollen wir von diesen sechs Kleidungsstücken reden, die Elohím uns auffordert, an diesem heranziehenden „bösen Tag“ anzuziehen.

Viernes, 27 Febrero 2015 09:27

PARASCHÁH Nr. 19: TERUMÁH/(freiwilliges) HEBEOPFER

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PARASCHÁH Nr. 19: TERUMÁH/(freiwilliges) HEBEOPFER

2. DES ZWÖLFTEN MONATS (ADAR) DES JAHRES 5775/21. FEBRUAR 2015

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 25,1-27,19

Haftaráh: Melachím Alef/1.Könige 5,26-6,13

Julio Dam

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Schemót/ Namen/„2.Mose” 25,2: „Rede zu den Kindern Israel, daß sie mir ein (freiwilliges) Hebopfer bringen: von jedermann, den sein Herz dazu treibt, nehmt das Hebeopfer für Mich.“/„Dabér el Bnéi Israel we ikchúli terumáh meét kól isch aschér idbénu libí tikchú et terumát

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„DIE FREIWILLIGEN OPFER, DIE ELOHÍM VON UNS MÖCHTE“

Elohím ist bei uns, genau wie Er mit den Bnéi Israel (den Juden) jener Zeitepoche gewesen ist. Und Er erwartet von uns ähnliches wie von Seinem Volk in jener Zeit. In dieser Parascháh wollen wir die drei kostbarsten freiwilligen Opfer untersuchen, die Elohím von den Juden verlangte, weil Er dasselbe von uns verlangt - zu unserem Segen hier und in der Ewigkeit. Was unsere Beziehung zu Ihm angeht hat sich nichts geändert - das reden wir uns nur ein, weil wir uns nicht in der Pflicht sehen wollen, etwas tun zu müssen. Wir wollen so etwas nicht hören. Es ist aber so, es hat sich NICHTS als nur das „Sichtbare“ verändert. Weder hat sich das Moralische verändert, noch das Ethische, noch das Geistliche.

GOLD: UNSERE INNIGE BEZIEHUNG ZU IHM

Gold erinnert unserer jüdisches Volk (kollektiv gesehen) an das goldene Kalb, das die Israelis zu Ehren der falschen Götter herstellten, die sie in jener Zeit anbeten wollten. Die andere Seite der Münze dieses verkehrten Konzeptes und Anbetungsversuchs ist das wahre Sein: nicht ein (irgendeinem der Millionen Götter irgendeiner Religion) geopfertes goldenes Kalb, sondern ein (dem Einzigen existierenden Elohím, dem Elohím der Juden) opfern.

Gold symbolisiert - vis-a-vis mit Elohím - (mindestens) acht Einstellungen und freiwillige Opfer unsererseits, die uns, unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln unzählige und unvorstellbare Segnungen bringen, wenn wir sie Ihm willig und mit all unserer Kraft darbringen. Unsere Nachkommen werden sich in diesem Fall im Laufe ihres Lebens oft ahnungslos wundern können, warum ihnen „alles in den Schoß fällt“.

Jueves, 12 Febrero 2015 10:22

PARASCHÁH Nr. 18: MISHPATÍM/RECHTE

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PARASCHÁH Nr. 18: MISHPATÍM/RECHTE

25. DES ELFTEN MONATS DES JAHRES 5775/14. FEBRUAR 2015

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 21,1-24,18

Haftaráh: Irmiáhu/Jer. 34,8-22; 33,25-26

Julio Dam

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Schemót/t/mv/Namen/„2.Mose” 21,1: „Und dies sind die Rechte/משׁפטים/Mischpatím, die du ihnen vorlegen sollst.“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„IM LEBEN MIT ELOHIM HÖREN WIR NICHT AUF, ZU LERNEN“

In diesem Toráh-Abschnitt wählt Elohim (wie immer) Seine Worte mit Bedacht: „die du ihnen vorlegen sollst.“ Warum hat Er zu Moschéh/Mose nicht einfach gesagt: „das sollst du ihnen sagen“? Wir sind der Überzeugung, dass Elohim wollte, dass Moschéh (wie auch wir) die Toráh bis zu einem Niveau verinnerlichen sollte, wo keine Probleme mehr auftauchen. Wir sollen die Gebote so ‘vereinfachen‘, dass sie zu einem Teil von uns werden. Daher der permanente Schwerpunkt im jüdischen Leben, im Laufe der gesamten Geschichte, auf den Lehr-Lern-Prozess. Und das hohe kulturelle Niveau ist nur das logische Resultat hiervon. Um nur ein Beispiel zu nennen: im heutigen, modernen Israel spricht der ungebildete Mensch flieβend drei Sprachen und es kommt nicht selten vor, dass jemand fünf oder mehr Sprachen beherrscht, was in jedem anderen Land äuβerst unwahrscheinlich ist.

Lernen ist für Elohim und für uns, die wir bei Ihm sein wollen, fundamental. In Dwarím/Worte/„5.Mose“ 4,10 heiβt es: „… versammle Mir das Volk, dass Ich sie hören lasse Meine Worte, die sie lernen sollen, Mich zu fürchten alle Tage ihres Lebens auf dieser Erden…“

Viernes, 06 Febrero 2015 10:57

PARASCHÁH Nr. 17: JITRÓ/JETRO

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PARASCHÁH Nr. 17: JITRÓ/JETRO

18. DES ELFTEN MONATS (SHEWÁT) DES JAHRES 5775 / 7. FEBRUAR 2015

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 18,1-20,23

Haftaráh: Ieschaiáhu/Jes. 6,1-7,6; 9,5-6

Von Julio Dam

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

   Schemót/t/mv/Worte/„2.Mose” 18,1: „Und Jitró, Priester/Kohen von Midian, der Schiegervater Moschéhs, hörte alles was Elohím für Moschéh und Israel, Sein Volk, getan hatte, dass ADONÁI Israel aus Ägypten/Mitzráim herausgeholt hatte.“

„DIE FEHLENDE BEKEHRUNG DER WELT ZUM JUDENTUM UND ZUM MESSIANISCH RENOVIERTEN JUDENTUM DES 1. JAHRHUNDERTS“

 

Jitró, der midianitische Priester/Kohen, dessen Name „Seine Hoheit“ bedeutet, ist ein Symbol, das die gesamten Menschheit repräsentiert, besonders aber jene davon, die Leiter und geistliche Autoritäten sind. Er ist aber nicht nur ein Symbol für die Menschheit, sondern auch ein Vorbild dafür, wie man im Geistlichen handeln sollte. Diesem Vorbild sind jedoch leider weder die Menschheit noch die geistlichen Leiter jemals gefolgt. Sie haben in Jitró nie die Hoheit wahrgenommen, die sein Name proklamiert.

Jitró war Priester einer Religion, die nicht dem wahren Elohím folgte, sondern einem Gott. Elohím gab ihm jedoch (mit der Ausrede, dass seine Tochter mit Moschéh verheiratet war) die Gelegenheit und das einzigartige Privileg, von den Wundern Elohíms für Sein Volk zu hören, wie Er es aus Ägypten/Mitzráim herausgeholt hatte. Jitró sollte darüber nachsinnen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen:  „Dies ist der wahre Elohím und nicht meiner. Und dies ist die geistliche Wahrheit, der ich folgen muss, und nicht meine, die ich von klein auf gelernt habe“. Wer ist so mutig, sich überhaupt dieser Frage zu stellen? Und wer ist so mutig, diese Frage positiv zu beantworten und seine Religion und seinen Gott auszuwechseln gegen den Wahren und Einzigen Elohím? Dies ist um was es wirklich geht, der wahre Kern aller geistlichen Wahrheit.

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