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Deutsche Parashot

Jueves, 25 Junio 2015 16:11

Paraschah Nr. 39 CHUKAT / SATZUNG

Escrito por

 

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 39 CHUKAT / SATZUNG

 

10. des vierten Monats des Jahres 5776/ 27. Juni 2015

 

Torahlesung: Bamidbar / In der Wüste / „4.Mose" 19,1-22,1

Haftarahlesung: Schophtim / „Richter“ 11,1-33

 

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

 

 

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

 

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„FÜNF REGELN, UM ALLES, WAS UNS UMGIBT, BESSER ZU VERSTEHEN“  

Es gibt drei Gesetzes-Kategorien: Mischpatím/Vorschriften/Rechte (damit die Gesellschaft gut funktioniert); Chukím/Satzungen (nicht rational genug sind, um gezielt strukturiert zu werden); und Mitzwót/Gebote (nicht so offensichtlich wie die Vorschriften, können jedoch mit Hilfe des Studiums nach Prinzipien angeordnet werden).

In dieser Parascháh ist die Rede von den Satzungen/Chukím – wie die Satzung/Chók der roten Kuh/Paráh adumáh. Dies ist die Art von Gesetzen, für die wir keine logische Erklärung haben und die wir akzeptieren muss ohne Elohim vorher um Erklärungen zu bitten. Interessant und erstaunlich ist, dass, wenn wir erst einmal angefangen haben, die Verordnung anzunehmen und sie zu erfüllen beginnen, Elohim uns dann den Grund einer jeden Satzung/Chok eine nach der Anderen offenbart, und dann macht auf einmal alles Sinn.

Das ist der Grund, warum wir hier behaupten, dass das, was wir von all dem, was Elohim geschaffen hat, NICHT wissen, mehr Platz einnehmen würde, als alle Bibliotheken der Welt zusammen. Zuerst müssen wir deshalb die Satzungen/Chukim erfüllen, und danach werden wir verstehen. Was verstehen wir NICHT? Die ganze Welt!

Viernes, 19 Junio 2015 18:26

Parascháh Nr. 38 KORACH

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN USA UND EUROPA VERBREITEN

Parascháh Nr. 38 KORACH

3. des vierten Monats des Jahres 5776/ 20. Juni 2015

Toralesung: Bamidbar / In der Wüste / ‘4.Mose‘ 16,1-18,32

Haftarahlesung: 1. Samuel/Schmúel Álef 11,14-12,22

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„EINE GUTE ART, DIE DINGE ZU VERBESSERN: DIE KLAGEN GEGEN ELOHÍM AUFGEBEN“

Im Tanách ist die Rede von „murren“, was soviel wie „meckern“ oder „sich beklagen“ heißt. In BaMidbár/In der Wüste/‘4.Mose‘ 16,45 lesen wir: „Entfernt euch von dieser Gemeinde, so will Ich sie in einem Augenblick vertilgen! Und sie fielen auf ihr Angesicht.“ Und in 11,1: „Und da das Volk bitter murrte, fiel es übel vor den Ohren ADONÁIs. Und als es ADONÁI hörte, ergrimmte Sein Zorn, und es entzündete sich das Feuer ADONÁIs unter ihnen und verzehrte einen Teil der Ränder des Lagers.“

Meckern ist immer ein Zeichen von Unglauben gegenüber Elohím, wie Er unser Leben führt. Wir sollten in diesem Sinne gut aufpassen, was wir denken, sagen und tun, denn unabhängig von dem, was wir behaupten, beklagen wir uns im Grunde genommen eigentlich über Elohím.

In Römer 8,28 steht genau das Gegenteil: „Denn alles dient denen zum Besten, die Elohím lieben, denen, die zu Seiner Absicht berufen sind.“ Oft ist es nicht leicht, die Wahrheit dieser Verse zu sehen, besonders wenn es bei uns ist, wo es schlecht läuft. Für andere haben wir immer eine gute „Predigt“ parat, einen guten Rat darüber, dass man sich nicht beklagen soll, aber wenn es um uns selber geht, dann „vergessen“ wir alle Predigten und meckern ohne Ende über alles und jeden.

Jueves, 11 Junio 2015 10:37

Parascháh Nr. 37 SCHLACH / SCHICKE

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN USA UND EUROPA VERBREITEN

Parascháh Nr. 37 SCHLACH / SCHICKE

26. des dritten Monats (Siwán) des Jahres 5776/ 13. Juni 2015

Thoralesung: BaMidbar / In der Wüste / ‘4.Mose‘ 13,1-15,41

Haftarahlesung: Iehoschúa / ‘Josua‘ 2,1-24

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„WELCHE HALTUNG LEGEN WIR VOR ELOHIM AN DEN TAG?"

Moschéh warnt die Israeliten davor, auf eigene Faust loszuziehen, um das Land einzunehmen: „Warum übertretet ihr den Befehl ADONAIs? Ihr werdet keinen Erfolg haben. Zieht nicht hinauf, denn ADONAI ist nicht in eurer Mitte, dass ihr nicht geschlagen werdet von euren Feinden“ (BaMidbar/ In der Wüste/‘4.Mose‘ 14,41-42). Doch die Israeliten hörten nicht auf den Rat ihres Führers: ‘sie stiegen auf den Gipfel des Berges‘ (‚4.Mose‘ 14,44).

Daraus müssen wir etwas lernen, etwas sehr Wichtiges, was sehr wertvoll ist in dem Moment, wo wir etwas VON Elohim brauchen: Welches ist unsere Haltung Ihm gegenüber? Welches ist unsere Einstellung ganz allgemein?

Was bedeutet ‘Haltung‘? Haltung kann definiert werden als mentale und emotionale Einstellung gegenüber einer Situation oder Person. Es schließt sowohl unsere Überzeugungen wie Werte mit ein und den Willen, auf eine bestimmte Art und Weise in der Situation oder gegenüber dieser Person zu handeln. Ihre Einstellung ist die Summe Ihrer Ideen, ihrer (automatischen) Regeln und der Tendenz ihrer Gedanken.

Ihre Haltung ist: wie Sie auf Ihre Umgebung reagieren, sei es auf eine Situation, ein Problem oder eine Person oder was diese äußert oder tut. Wichtiger noch ist, wie wir auf das, was uns passiert, reagieren. Denn wie unsere Leser, die uns Woche für Woche begleiten, wissen, gibt es NICHTS, was uns ‘zufällig‘ passiert. Alles ist von Elohim geschickt oder genehmigt, um uns etwas zu zeigen und zu lehren.

WIE REAGIEREN SIE AUF EIN PROBLEM?

UND AUF EINEN DIREKTEN BEFEHL ELOHIMS?

Beispiele einer RICHTIGEN HALTUNG gegenüber Elohim sind z.B.:Avrám (BeReschít/‘1.Mose‘ 12,4-5), als er alles, was er besaß und war, zurückließ und den Anweisungen Elohims ohne Widerrede und ohne Wenn und Aber Folge leistete. Ein weiteres Beispiel haben wir in dieser Parascháh in Kalév: (Waikrá/‘4.Mose‘ 13,30) „Und Kalév beschwichtigte das Volk gegenüber Moscheh und sprach: Wir sollten hinaufziehen und es in Besitz nehmen, denn wir können es überwältigen“. Ein weiteres Beispiel der richtigen Haltung haben wir in Nechemjah/Nehemia 1,4: „Als ich diese Worte hörte, setzte ich mich hin und weinte und trauerte eine Zeit lang und ich fastete und betete vor dem Elohim der Himmel“.

Diese richtigen Haltungen zeigen uns Männer Elohims, die sich auf den Willen Elohims stützten und versuchten, sich an diesen zu halten. Avrám/Abram packte auf den Befehl Elohims hin alles, was er hatte (was sicher nicht viel war) und zog an einen ihm unbekannten Ort, und das nur, weil er seinem Elohim vertraute. Kalév/Kaleb wusste, dass es nichts gab, was sich dem Willen Elohims in den Weg stellen konnte beim Erobern dessen, was Elohim wollte, dass die Israeliten erobern. Er hatte eine Haltung, die dem Willen Elohims entsprach. Nechemjah weinte wegen des Schicksals seiner Landsleute und gestand sogar die Schuld seines Volkes vor Elohim und betete, dass Elohim Israel vergeben möge. Diese drei Männer wussten, dass, was auch immer Elohim befehlen würde, dies das Beste für Israel und sie selbst sein würde. Sie zweifelten nicht daran, dass Elohim absolut gerecht ist in allem, was Er tut und ihnen aufträgt, und dass Ihm Demut und Buße über die Sünden Israels und jedes Einzelnen gefällt.

Wir haben aber auch Beispiele einer FALSCHEN HALTUNG gegenüber Elohim: In Kaín (‚1.Mose‘ 4,5): „Aber zu Kaínund seinem Opfer wandte Er sich nicht. Und es verdross den Kaínsehr und es sank sein Antlitz“. Ein weiteres Beispiel von FALSCHER HALTUNG ist die von Hiob/Ijóv als er sprach: „Ich werde zu Elohim sprechen: Verurteile mich nicht! Sondern, was für Anklagepunkte hast Du gegen mich?“. Und noch ein Beispiel finden wir in Jónah 4,3: „Und nun, Elohim, nimm doch mein Leben von mir! Denn besser ist mein Tod als mein Leben“.

Kaín war rebellisch und wollte Opfer bringen, von dem, was SEINER EIGENEN MEINUNG NACH gut war und nicht von dem, was Elohim gut nennt. Hiob/Ijóv war stolz und glaubte, er sei gerecht genug, um wegen seinem Verhalten schuldfrei vor Elohim zu bestehen. Der Prophet Jónah war wütend, als Elohim den Niniviten eine Gelegenheit gab, Vergebung zu erhalten.

Alle drei handelten aus ihren eigenen Wünschen heraus: sie wollten, dass die Dinge so liefen, wie SIE SELBST es für richtig hielten und nicht, wie ELOHIM SIE HABEN WOLLTE. Es war ihre falsche HALTUNG gegenüber Elohim, die ihnen Probleme einbrachte.

Das höchste Beispiel jeglicher Haltung für uns ist natürlich die von Ieschua ha Maschiach. In Matth.22,37-40 erinnert Er uns an die größten Gebote, die Elohim uns übergeben hat: „Elohim mit unserer ganzen Seele, unserem ganzen Verstand und unserer ganzen Kraftanstrengung zu LIEBEN, und unseren Mitmenschen wie uns selbst.”

In Matth.23,37 hatte Er MITLEID mit Jerusalem: „Iruschalaim, Iruschalaim, die du tötest die Propheten und steinigst die zu dir gesandt sind. Wie oft wollte Ich deine Kinder versammeln … aber du hast nicht gewollt“.

In Matth.26,42 war er GEHORSAM: „Er ging zum zweiten  Mal und betete: Aba/Papa, wenn es nicht möglich ist, dass dieser Kelch hinweggenommen wird, MÖGE DEIN WILLE GESCHEHEN“.

VOREINSTELLUNGEN

Wir haben die Chance, zwei Arten von Voreinstellungen zu haben: eine Sieger-Einstellung  oder eine Versager-Einstellung. Es ist alles in unserem Kopf. Und es liegt an unserer Entscheidungskraft, unsere Versager-Einstellung in eine Sieger-Einstellung zu verwandeln. Wir brauchen keine Versager zu sein. WIR BILDEN UNS NUR EIN, unsere Vergangenheit oder das ‘Pech‘ seien das Entscheidende. Aber nur Elohim entscheidet jede Sache. Wer das noch nicht gelernt hat, hat noch nicht viel über Elohim gelernt.

WIR MÜSSEN UNS VORBEREITEN

Wir, die messianischen Juden nach Herkunft/Blut und/oder Glauben, müssen uns vorbereiten, eine gute Haltung gegenüber Elohim zu haben. In 2.Tim.4,2 steht: „Lehrt das Wort! Bereitet euch vor, zur Zeit und zur Unzeit! Unterweist, ermahnt und ermutigt mit großer Geduld und umsichtiger Anweisung“.

WIR MÜSSEN UNS KONZENTRIEREN

In Phil.4,8 heißt es: „Weiter, Brüder, alles, was wahrhaftig, was rechtschaffen, was gerecht ist, was rein, freundlich, von gutem Ruf, und eine Tugend ist und woran etwas lobenswertes ist, dem denkt nach“.

WIR MÜSSEN EINANDER LIEBEN

In 1.Joh./Iochanán Álef 4,7 steht: „… lasst uns einander lieb haben, denn die Liebe kommt von Elohim. Und wer liebt, ist von Elohim geboren und kennt Elohim“.

WIR MÜSSEN DURCHHALTEN

In Jakob/Jaaqóv 1,2-4 lesen wir: „Achtet es für reine Freude, liebe Brüder, wenn ihr allerlei Prüfungen durchmachen müsst, denn ihr werdet wissen, dass die Prüfung eures Glaubens eure Ausdauer entwickelt. Die Ausdauer muss ihr Werk tun, damit ihr reifen könnt und vervollständigt werdet, ohne dass etwas fehle“.

WIR MÜSSEN UNS BEHARRLICH TRAINIEREN

In 1.Kor.9,25-27 steht: „Alle, die teilnehmen an den Spielen, trainieren hart.  Und sie tun dies, um eine vergängliche Krone zu bekommen. Wir aber tun es, um eine ewige Krone zu erlangen. Lauft deshalb nicht wie einer der kein Ziel hat. Ich kämpfe nicht wie ein Boxer, der in die Luft schlägt. Nein, ich schinde meinen Körper und mache ihn zu (meinem) Sklaven, damit ich, wenn ich aufgehört habe, andere zu lehren, nicht selber für den Preis disqualifiziert werde“.

Unsere Einstellung beeinflusst unser Verhalten, weil sie Teil unserer Persönlichkeit ist. Um die richtige Einstellung gegenüber Elohim zu bilden, müssen wir  Elohims Ideen und die Gefühle und Neigungen, die von Ihm kommen, erlernen. Wir müssen all unsere Kraft beständig darauf ausrichten, unser Denken dem Denken Ieschuas anzupassen.

Wie können wir nun aber die Gedanken Ieschuas erlangen, wenn wir nicht wissen, wie Seine Gedanken sind, wie Er denkt? NIEMAND kann die Gedanken Elohims kennen, steht in Jes.55,9. „Wie die Himmel höher sind als die Erde, so sind Meine Wege höher als eure Wege und Meine Gedanken als eure Gedanken“. Wir können Elohim jedoch durch Ieschua, Sein fleischgewordenes Wort, kennenlernen: „Im Anfang war das Wort/haDavar, und haDavar/das Wort war mit Elohim und haDavar war Elohim“ (Joh.1,1). Wir haben Ieschua, der das Wort ist. Und wir haben Sein geschriebenes Wort, Seinen Tanach, der unser ist, um ihn zu Studieren und um unsere Persönlichkeit ihm anzupassen, und ihn in unsere Persönlichkeit einzuverleiben.

WAS SUCHT ELOHIM IN EINEM MENSCHEN?

Eines der Dinge, die wir in Seinem Wort, im Tanach finden können, ist: nach was Elohim in uns sucht. Eines dieser Dinge ist: VERTRAUENSWÜRDIGKEIT. Wie im Talmud üblich, kann man dies besser mit einer Metapher/Maschal erklären, die, wie alle Mischlei/Metaphern folgendermaßen beginnt: „Es war einmal ein König, der war sehr reich. Und weil er so reich war, hatte er viele Schätze in seinem Schloss, Schätze, die für einen geschickten Dieb leicht zu orten waren. Deshalb misstraute der König allen seinen Sklaven, denn er befürchtete, sie würden ihn ausrauben. Er war deshalb immer auf der Hut mit den neuen Sklaven, die kamen, ihn zu bedienen …“

SIND SIE EIN SKLAVE -NICHT EIN ‘ANGESTELLTER‘!- ELOHIMS? SIND SIE EIN VERTRAUENSWÜRDIGER SKLAVE FÜR DEN KÖNIG?

Nechemjah/Nehemia, den wir oben schon erwähnten, war für Artacherches eine Vertrauensperson. Der König hatte ihm seine eigene Sicherheit anvertraut. Elohim gebraucht vertrauenswürdige, treue Menschen, die IHM GEHORCHEN. In Luk.16,10-13 steht: „Ein Knecht kann nicht zwei Herren dienen. Er wird den einen  gering achten und den anderen lieben oder den einen sehr mögen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht gleichzeitig Elohim und den Reichtümern dienen“.

Wir meinen immer, Elohim suche Fähigkeiten, aber in Wirklichkeit sucht Elohim vertrauenswürdige Männer (und Frauen), denen man glauben kann, die bereit sind, die nicht ‘zu beschäftigt‘ sind, um Ihm zu dienen. Mancher denkt: „Ich tauge nicht, um dies oder jenes zu tun.” Elohim fragt Sie aber gar nicht, ob Sie dazu taugen. Er fragt Sie (acht) ganz andere Dinge:

DIE ACHT EIGENSCHAFTEN, DIE ELOHIM IN EINEM MENSCHEN SUCHT

1. Sind Sie anderen gegenüber sensibel?

2. Sind Sie vertrauenswürdig?

3. Kann Elohim sich auf Sie stützen, um etwas zu tun?

4. Sind Sie bereit, alles loszulassen, um Seinen Willen zu tun?

5. Kann man Ihnen glauben?

6. Haben Sie Ausdauer?

7. Haben Sie Charakter?

8. Wachsen Sie (mental wie auch geistlich)?

Analysieren Sie sich selbst und untersuchen Sie, wie viele der in dieser Parascháh erwähnten Eigenschaften Sie schon Ihr eigen nennen und was Sie tagtäglich tun können, um die restlichen Eigenschaften für Elohim in Ihre Persönlichkeit zu integrieren.

SCHABÁT SCHALÓM!wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

    FESTE 5776/2015

(alle Tage beginnen am Abend vorher bei Sonnenuntergang)

ROSCH HASCHANÁH und Rosch Chódesch 5776: 21.März

PESSACH:  4. April

CHAG HA MATZÓT (Fest der ungesäuerten Brote): 4. bis 10. April

ÓMER-ZÄHLUNG: 5. April bis 23. Mai

SHAVUÓT: 24. Mai

IOM TERUÁH: 14. September
IOM HA KIPURIM:  23. September
SUKÓT: 28. September bis 4. Oktober
SCHMINIH ATZERET: 5. Oktober

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
REBBE     JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,
Adresse:     Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,

    (Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.
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Website:     www.beitshalom.org

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

Rébbe:     Domingo Ruiz Díaz,

Adresse:     Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,    

Handy:     (595-072) 0991535124

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO:  
Rébbe:     Dr. Rubén Fuentes García

Adresse:    Calle José María Morelos  #19; Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico

(Postfach) CP.09620     

Tel.:     5858 16 37
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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

Rébbe:     Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

Adresse:     Col. Loma Florida, Primera Sección.

    H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

Handy:     (044 ó 045) 241 1107298

Tel.:     (01-241) 113 1589

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

Rébbe     Enrique Serrano Gamiño
Adresse:     Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II

    Colima Col. Mexico.

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:

Rébbe     Eduardo Hernández Puentes

Rébetzin     Erika Azucena Velarde García

Adresse:     Calle Tamazula #349ª; Colonia Solidaridad,

    (Postfach) CP 49097

Tel.:     (01 341) 41 0 73 51
Handy:    (044) 341 10 44 122

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:

Rébbe     Jaim Iosef Tamayo Pintor

Adresse:     Jardines del sur calle Josefa Ortiz de Domínguez 407-2;

    Yauquemecan, Tlaxcala.

Tel.:     01 (241) 4175771

SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALÓM CULIACÁN, SINALOA, MEXICO:
Rébbe:     Daniel Uribe Verduzco
Rébetzin:     Felipa Nohemí Noriega Román

Adresse:    Pascual Ortiz Rubio, 1961, Col. Lázaro Cárdenas, Culiacán, Sinaloa
Tel.     (01 667) 7492815
Handy.     (044 667) 7844556
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Alle Bücher nur in Spanisch.

Neuste Veröffentlichung: ...

Erstausgabe:PACTO RENOVADO DE ESTUDIO“ [Der „Erneuerte Bund, Studienausgabe“ (N.T.), nur in Spanisch] als Studienausgabe mit 700 Seiten und Tausenden von Kommentaren.

Eine messianisch renovierte Übersetzung, welche die Originalsprache (Hebräisch), die Kultur Ieschúas, die des 1. Jahrhunderts (die hebräische Kultur!) mit Tausenden von Übereinstimmungen mit dem TANÁCH (A.T.) und die durch die Zurückübersetzung von Griechisch in Hebräisch und von da in Spanisch, nachdem es ca. 2000 Jahre unbeachtet geblieben war, geschafft hat, mehr als 700 Hebraismen (hebräische Redewendungen) zu enddecken, unter anderem: „gutes Auge“ = freigiebig, „böses Auge“ = geizig, habsüchtig.

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© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved.

Viernes, 05 Junio 2015 15:07

Paraschah Nr. 36 Be Achalotéicha/Wenn du anzündest

Escrito por

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 36 Be Achalotéicha/Wenn du anzündest

19. des dritten Monats (Siván) des Jahres 5776/ 6. Juni 2015

Torahlesung: Bamidbar/In der Wüste/‘4.Mose‘ 8,1-12,16

Haftarahlesung: Sachariah 2,14-4,7

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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Ba Midbar/In der Wüste/‘4.Mose‘11,4: „Wer wird uns Fleisch zu essen geben? Wir erinnern uns der Fische, die wir kostenlos aßen in Mitzráim/Ägypten, der Gurken, der Melonen, des Lauchs, der Zwiebeln und des Knoblauchs”.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„DER LANGE WEG UNSERES LEBENS”

Diese Parascháh beschreibt die lange Reise des jüdischen Volkes von der Sklaverei in Mitzráim zur Freiheit in Israel, dem Verheißenen Land. Dies ist, abgesehen von der Reise eines ganz bestimmten Volkes, auch ein Bild unseres Lebens, des Lebens jedes einzelnen Menschen, der in tiefster Finsternis geboren wird. Diese Finsternis ist sowohl geistlicher, wie mentaler und fleischlicher Art: an Mitzráim gebunden, versklavt, gebunden an Süchte, Materialismus und das Fleisch mit seinen selbstsüchtigen und wechselnden Wünschen.

Es ist eine physische Reise, die einer mentalen und geistlichen Reise vergleichbar ist, die jedem Menschen offen steht. Wir werden in der Nacht der Seele und des Geistes geboren. Wir werden verloren und ‘ohne Hoffnung in der Welt‘ (Eph.2,12) geboren, Sklaven Nimrods mit seiner Vielgötterei und götzendienerischen Religion, mit Tausenden von Göttern, voller Lügen und Betrügereien, mit dem Trost ‘des Fleisches, der Gurken, der Melonen, des Lauches, der Zwiebeln und des Knoblauchs‘, die wir Erbärmlichen so vermissen, wenn wir sie nicht haben. Elohim bietet uns Man (Manna) (von mah = was?) an. Dieses Man repräsentiert unser geistliches Leben, die Nahrung, die von Oben/mi la Málah, kommt. Aber wir trauern dem Fleisch und den Zwiebeln nach.

Die Fragen unseres Lebens sind: Um was wollen wir bitten, Fleisch oder Man?, und: Wie lange werden wir noch das Fleisch und den Knoblauch vermissen?

Viernes, 29 Mayo 2015 12:40

Paraschah Nr.35: NASSÓ/ERHEBE

Escrito por

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr.35: NASSÓ/ERHEBE

12. Tag des dritten Monats (Siwán) des Jahres 5776/30. Mai 2015

Torahlesung: BaMidbár/In der Wüste/„4.Mose” 4,21-7,89
Haftaráh: Schoftím/Richter 13,2-25

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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BaMidbár/In der Wüste/„4.Mose” 6,22-27: “Und ADONÁI redete zu Moshéh und sprach: ‘Sage Aharón und seinen Söhnen und sprich: Also sollt ihr zu den Kindern/Bnéi Israel sagen, wenn ihr sie segnen wollt: >ADONÁI segne dich/iebarechecháhADONÁI und behüte dich! ADONÁI erleuchte über dir Sein Angesicht und lasse dich Gnade finden bei anderen! ADONÁI hebe Sein Antlitz dir zu und gebe dir Frieden/Schalóm!< Also sollen sie Meinen Namen auf die Kinder/Bnéi Israel legen, und Ich werde sie segnen. ”

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

"DIE ESSENZ DES SEGENS/BRACHÁH"

Ohne den Segen/Bracháh Elohíms können wir in diesem kurzen und schweren Leben nichts tun. Unser Leben als messianische Juden (nach dem Blut oder Glauben) ist ein kampfreiches Leben, voller Schlachten, die wir gegen den Feind gewonnen haben. Der Feind versucht uns zu besiegen und so zu beweisen, dass die Bnéi Israel nichts Wert sind, und dass dies die Wertlosigkeit des Elohíms Israels und des Maschíach/Messias Israels widerspiegelt. Man benötigt eine sehr starke geistliche Konstitution, um erfolgreich die Tausend-und-eine Fallen zu überwinden, die der Feind/hasatán uns täglich in den Weg stellt, um uns den Mut zu nehmen und uns psychologisch fertig zu machen, denn dies ist der Bereich, in dem wir am anfälligsten sind. Wenn der Feind/hasatán es schafft, uns mutlos zu machen und dass wir aufgeben, dann hat er den Kampf gewonnen. Das dürfen wir NIEMALS zulassen.

Um uns zu helfen, dass wir nicht besiegt zu Boden sinken, hat Elohím uns viele geistliche Waffen gegeben. Darunter befindet sich eine sehr mächtige Waffe: die Macht, zu segnen, unsere Freunde, Kinder, Eltern, geistliche Schafe, uns selbst - und unsere Feinde, um nicht in geistliche Gefangenschaft zu geraten.

Obiger Segen beginnt mit: „ADONÁI segne dich und behüte dich!

Viernes, 22 Mayo 2015 12:05

Paraschah Nr.34: BAMIDBAR/IN DER WÜSTE

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr.34: BAMIDBAR/IN DER WÜSTE

5. Tag des dritten Monats (Siván) des Jahres 5776/23. Mai 2015

Torahlesung: BaMidbár/In der Wüste/„4.Mose” 1,1-4,20

Haftaráh: Hoschíah/Hosea 2,1-22

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

BaMidbar/In der Wüste/„4.Mose”  2:17: “Und das Zelt der Versammlung im Lager der Leviten reiste in der Mitte des jüdischen Volkes.”

"DAS ZENTRUM UNSERES LEBENS FINDEN"

Warum befand sich das Zelt der Versammlung in der Mitte des Lagers des jüdischen Volkes? Weil sich da die Toráh befand - genauso wie sich die Empore/Bimáh in der Synagoge im Zentrum befindet, und wie sich der Baum des Lebens in der Mitte des Garten/Gan Éden befand. Wie sich unser Herz in der Mitte unseres Körpers befindet, so ist und war die Toráh immer die vitale Kraft zum Überleben des jüdischen Volkes. Als sie ihr Land verloren und in fast allen Ländern, in denen sie jemals gelebt haben, verfolgt und massakriert wurden, verlor das jüdische Volk doch nicht seine Richtung, sein Zentrum, sein Herz, welches Elohím und die Toráh war und immer noch ist. Das Zentrum, das Herz symbolisiert was wichtig ist. Alles andere, alles was es umgibt, ist zweitrangig.

Im täglichen Leben müssen wir ständig neu entscheiden, welche der vielen möglichen Dinge wir anpacken und tun. Viele von uns erreichen nicht, was sie tun wollten, weil sie, als sie es gekonnt hätten, nicht die richtigen Entscheidungen getroffen haben. Wie vermeide ich nun, Entscheidungen zu treffen, die mich vom Zentrum, das Elohím für mein Leben hat (welches auch immer dies sei), entfernen?

Hier kommt ins Spiel, den Unterschied zwischen effizient und wirksam zu verstehen. Es scheinen zwei Wörter, die dasselbe ausdrücken, sind es aber nicht. Der Effiziente ist jener, der das, was er sich vorgenommen hat, gut macht. Der Wirksame dagegen ist jener, der von allen Möglichkeiten, die sich ihm im Leben täglich bieten, beschließt, das Wichtigste oder Dringlichste zu tun. Es ist ein großer Unterschied zwischen diesen beiden Möglichkeiten.

Jueves, 14 Mayo 2015 20:54

Paraschah Nr.32: BE HAR (SINAI) /AUF DEM (SINAI)

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

 

Paraschah Nr.32: BE HAR (SINAI) /AUF DEM (SINAI)


27. des zweiten Monats (Iár) des Jahres 5775/16. Mai 2014

 

 

Torahlesung: Waiqrah/Und rief/„3.Mose” 25,1-27,34
Haftaráh: Jirmijahu /„Jeremiah“ 32,6-27

 

 

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

 

 

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

 

 

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Waiqráh/Und rief/”Lev.” 25,20: „Und wenn sie sagen würden: Was sollen wir im siebten Jahre essen? Denn wir säen nicht und sammeln auch keine Früchte ein!’

"UNSER VERTRAUEN/BITACHÓN IN ELOHÍM ENTWICKELN"

Diese Parascháh handelt von einem uns allen gut bekannten aber meist noch nicht richtig in uns aufgenommenen Thema: das Vertrauen/Bitachón in Elohím, jeden Tag unseres Lebens auf dieser Erde und in allen Situationen. „Was sollen wir essen?“ ist die Frage, die wir uns auf die eine oder andere Art und Weise stellen, wenn die finanziellen Probleme uns überwältigen. Und genau hier ist es, wo das Vorhandensein oder Fehlen unseres Vertrauens/Bitachón in Elohím zum Zug kommt.

Vertrauen/Bitachón war immer ein Synomym für Glaube/Emunáh. Bis ins Mittelalter hinein ging es beim Glauben/Emunáh nie darum, zu glauben, dass es einen Elohím (oder „Götter“) gibt. Die ganze Menschheit glaubte an ein Höheres Wesen, sei dies nun die Sonne oder sonst eine Gottheit. Atheisten gab es keine. Erst ab dem Mittelalter, und vermehrt ab Mitte des 19. Jahrhunderts verbreitete sich der Atheismus unter der Menschheit, bis heute, wo Glaube/Emunáh in Zusammenhang damit gebracht wird, an Elohím zu glauben.

Jueves, 07 Mayo 2015 16:00

PARASCHAH Nr. 31: EMOR / SPRICH!

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PARASCHAH Nr. 31: EMOR / SPRICH!

20. des zweiten Monats (Iár) des Jahres 5776/9. Mai 2015

Torahlesung: Waikrah/Und rief/”3.Mose” 21,1-24,23
Haftaráh: Esekiel 44,15-31

 

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Waikrah/Und rief/‘3.Mose‘ 23,40 „…und sollt euch sieben Tage lang freuen vor ADONAI/We ischmáchtem lifnéi ADONÁI schvát iomím

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

"FROH SEIN, ABER WIE?"

 Diese Parascháh spricht von Freude/Simcháh. Es gibt noch ein weiteres Wort in hebräisch, für ‘Freude‘: ‘Sassón‘. Was ist der Unterschied zwischen den beiden? Simcháh ist die Freude, die aus dem HABEN entspringt. Das in obigem Vers benutzte Wort ‘ischmáchtem‘, hat dieselbe Wurzel wie ‘Simcháh‘. Sassón dagegen ist die Freude über das WERDEN. Wir werden dieses Thema kurz beleuchten, um unserem Leser eine Anleitung zu bieten, in der kurzen Zeit, die uns bis zu Wiederkunft des Messias/Maschíach ben David bleibt, froher zu leben.

Elohim beginnt, an uns in diesem Bereich in dialektischen Bewegungen, d.h., in drei Schritten zu handeln:  Als Erstes gibt Er uns die These – die Gelegenheit, zu haben. Und damit gibt Er uns die Freude/Simcháh, mit Herz und Verstand zu genießen, was wir erlangen oder erleben. Dann kommt die Antithese – wo es das Werden ist, was uns die ‘Freude, zu werden‘/Sassón bringt, indem wir Charaktereigenschaften Elohims in uns aufnehmen. Und drittens, viele Jahre später, verbinden sich diese These und Antithese zur Synthese, um Frucht zu bringen und uns die Einheit zu geben, die Vermählung von Haben und Werden. Und so beginnt die Freude vollständig/schalém zu werden, bis wir in die Gegenwart Elohims ba Schamáim/in den Himmeln gelangen, in einer Etappe permanenter überströmender Freude mit Elohim.

Jueves, 30 Abril 2015 17:58

PARASCHAH Nr. 29-30: ACHAREI MOT/ NACH DEM TODE

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PARASCHAH Nr. 29-30: ACHAREI MOT/ NACH DEM TODE

13. Tag des zweiten Monats des Jahres 5776/2. Mai 2015

Torahlesung: Waikrah/Und rief/”3.Mose” 16,1-19,1

Haftarahlesung: Esekiah 22,1-19

 

Julio Dam

 

 

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

"OPFER FÜR ELOHIM IM DRITTEN TEMPEL”

In dieser Paraschah ist die Rede von den Opfern, die Elohim im Tempel gebracht werden. In unserem Verständnis (und nach 1.Ptr.2,4-5 und anderen Versen), wird der dritte Tempel im messianischen Judentum in aller Welt gebaut, wohingegen sowohl Christen, als auch orthodoxe Juden eine materielle Errichtung desselben in Israel erwarten. Die Opfer haben sich in ihrer Natur verändert, nicht aber in ihrer Absicht. Wir werden hier von den Opfern reden, die Elohim von uns erwartet, besonders an diesem Schavuot, das sich vor uns öffnet wie ein Fenster zu den Himmeln, um unsere Omer-Opfer entgegen zu nehmen.

Das erste Opfer, das Elohim von uns erwartet, ist: um Ruach Ir’at ADONAI/Geist der Furcht ADONAIs (Jes.11,2) bitten. Alle christlichen Kommentare, die dieser Autor gelesen hat, lehren „verehren/Ehrfurcht“ und erklären, dass wir Elohim nicht fürchten, sondern „verehren“ sollen, und so steht es jetzt in den Übersetzungen. So ist es aber nicht. Wenn es keine wirkliche ANGST vor Elohim gibt, werden wir Dinge tun, die wir nicht tun sollen und nicht aufhören können, zu tun.  Wenn wir ERSCHRECKEN vor Elohim und Seinen Strafen, werden wir diese Dinge NICHT tun.

Das zweite Opfer, das Elohim von uns erwartet, ist: der Gehorsam und  die Unterordnung unter Seinen Willen und nicht unseren. Ohne dies kann Er nichts mit uns anfangen, selbst wenn wir wollten und wenn wir behaupteten, etwas für Elohim zu tun. Es ist eine Sache, was „wir“ fûr richtig halten, für Ihn zu tun, und eine GANZ andere, was Er will und für uns zu tun für richtig hält. Allgemein kann man sagen: je unreifer (Babys) wir geistlich sind, umso mehr wollen wir TUN und umso weniger wollen wir SEIN. Und umgekehrt: je reifer wir geistlich gesprochen sind, umso weniger wollen wir TUN und umso mehr verstehen wir, dass wir durch innere Veränderung SEIN müssen. Das Thema, „Seinen Willen zu tun“ durchdringt die gesamte Heilige Schrift - direkt (wie in Matth.7,21-23) oder indirekt (wie die Unterordnung Abrahams und Moschehs, um nur zwei Beispiele von vielen zu geben). Das ist die menschliche und geistliche „Stoffart“, mit der Elohim arbeiten will und arbeitet, und nicht mit dem Unabhängigen, der „Elohims Arbeit tun“ will – indem er seinen eigenen Willen tut.

Miércoles, 22 Abril 2015 23:55

PARASCHÁH Nr. 28: METZORÁ / AUSSÄTZIGER

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PARASCHÁH Nr. 28: METZORÁ / AUSSÄTZIGER

 

6. Tag des zweiten Monats (Iár) des Jahres 5776/25. April 2015
Torahlesung: Waikrá/Und rief/„3.Mose” 14,1-15,33
Haftaráh: Melachím Beit/2.Könige 7,3-20

 

 

Julio Dam

 

 

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(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

 

 

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

“Und ihr (Moschéh und Aharón) sollt die Kinder Israel fernhalten von ihrer Verunreinigung, dass sie nicht sterben durch ihre Verunreinigung, indem sie verunreinigen Meine Wohnung, die unter ihnen ist.” (Waikrá/Und rief/„3.Mose“ 15,31)

„DIE MACHT DER WORTE“

Diese Parascháh behandelt ein äußerst wichtiges Thema: der direkte Zusammenhang zwischen Hautkrankheiten (Tzaarát) und unreinem Reden und Denken.

Der Hintergrund befindet sich in der Macht der Worte, besonders im hebräischen Wort. Ha satán/der Widersacher hat dies Jahrhunderte lang zu verstecken gewusst, damit wir diese große Macht Elohims nicht nutzen können, indem er uns glauben macht, der Erneuerte Bund sei ursprünglich in griechisch geschrieben worden. Und wer ihm das nicht abnimmt, dem redet er eben ein, es wäre in aramäisch geschrieben worden, alles, nur nicht in ‘hebräisch‘!

Für diese Parascháh sagte Elohim zu mir: „Meine Worte/Dvarím sind Mein Heiliger Atem (Geist)/Rúach ha Kódesch, aber ohne Meine Macht. Es hat trotzdem eine gewisse Macht, weil Ich sie geschaffen habe. Sie werden aber von (aus dem Garten/Gan Eden) gefallenen Menschen ausgesprochen und haben deshalb nicht Meine Schöpfungs-, bzw. Zerstörungs-Macht, aber sie haben Macht.“ (Das Unterstrichene in Anführungsstrichen sind Elohims prophetische Worte in dieser Parascháh)

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