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Deutsche Parashot

Viernes, 29 Mayo 2015 12:40

Paraschah Nr.35: NASSÓ/ERHEBE

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr.35: NASSÓ/ERHEBE

12. Tag des dritten Monats (Siwán) des Jahres 5776/30. Mai 2015

Torahlesung: BaMidbár/In der Wüste/„4.Mose” 4,21-7,89
Haftaráh: Schoftím/Richter 13,2-25

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

BaMidbár/In der Wüste/„4.Mose” 6,22-27: “Und ADONÁI redete zu Moshéh und sprach: ‘Sage Aharón und seinen Söhnen und sprich: Also sollt ihr zu den Kindern/Bnéi Israel sagen, wenn ihr sie segnen wollt: >ADONÁI segne dich/iebarechecháhADONÁI und behüte dich! ADONÁI erleuchte über dir Sein Angesicht und lasse dich Gnade finden bei anderen! ADONÁI hebe Sein Antlitz dir zu und gebe dir Frieden/Schalóm!< Also sollen sie Meinen Namen auf die Kinder/Bnéi Israel legen, und Ich werde sie segnen. ”

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

"DIE ESSENZ DES SEGENS/BRACHÁH"

Ohne den Segen/Bracháh Elohíms können wir in diesem kurzen und schweren Leben nichts tun. Unser Leben als messianische Juden (nach dem Blut oder Glauben) ist ein kampfreiches Leben, voller Schlachten, die wir gegen den Feind gewonnen haben. Der Feind versucht uns zu besiegen und so zu beweisen, dass die Bnéi Israel nichts Wert sind, und dass dies die Wertlosigkeit des Elohíms Israels und des Maschíach/Messias Israels widerspiegelt. Man benötigt eine sehr starke geistliche Konstitution, um erfolgreich die Tausend-und-eine Fallen zu überwinden, die der Feind/hasatán uns täglich in den Weg stellt, um uns den Mut zu nehmen und uns psychologisch fertig zu machen, denn dies ist der Bereich, in dem wir am anfälligsten sind. Wenn der Feind/hasatán es schafft, uns mutlos zu machen und dass wir aufgeben, dann hat er den Kampf gewonnen. Das dürfen wir NIEMALS zulassen.

Um uns zu helfen, dass wir nicht besiegt zu Boden sinken, hat Elohím uns viele geistliche Waffen gegeben. Darunter befindet sich eine sehr mächtige Waffe: die Macht, zu segnen, unsere Freunde, Kinder, Eltern, geistliche Schafe, uns selbst - und unsere Feinde, um nicht in geistliche Gefangenschaft zu geraten.

Obiger Segen beginnt mit: „ADONÁI segne dich und behüte dich!

Viernes, 22 Mayo 2015 12:05

Paraschah Nr.34: BAMIDBAR/IN DER WÜSTE

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr.34: BAMIDBAR/IN DER WÜSTE

5. Tag des dritten Monats (Siván) des Jahres 5776/23. Mai 2015

Torahlesung: BaMidbár/In der Wüste/„4.Mose” 1,1-4,20

Haftaráh: Hoschíah/Hosea 2,1-22

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

BaMidbar/In der Wüste/„4.Mose”  2:17: “Und das Zelt der Versammlung im Lager der Leviten reiste in der Mitte des jüdischen Volkes.”

"DAS ZENTRUM UNSERES LEBENS FINDEN"

Warum befand sich das Zelt der Versammlung in der Mitte des Lagers des jüdischen Volkes? Weil sich da die Toráh befand - genauso wie sich die Empore/Bimáh in der Synagoge im Zentrum befindet, und wie sich der Baum des Lebens in der Mitte des Garten/Gan Éden befand. Wie sich unser Herz in der Mitte unseres Körpers befindet, so ist und war die Toráh immer die vitale Kraft zum Überleben des jüdischen Volkes. Als sie ihr Land verloren und in fast allen Ländern, in denen sie jemals gelebt haben, verfolgt und massakriert wurden, verlor das jüdische Volk doch nicht seine Richtung, sein Zentrum, sein Herz, welches Elohím und die Toráh war und immer noch ist. Das Zentrum, das Herz symbolisiert was wichtig ist. Alles andere, alles was es umgibt, ist zweitrangig.

Im täglichen Leben müssen wir ständig neu entscheiden, welche der vielen möglichen Dinge wir anpacken und tun. Viele von uns erreichen nicht, was sie tun wollten, weil sie, als sie es gekonnt hätten, nicht die richtigen Entscheidungen getroffen haben. Wie vermeide ich nun, Entscheidungen zu treffen, die mich vom Zentrum, das Elohím für mein Leben hat (welches auch immer dies sei), entfernen?

Hier kommt ins Spiel, den Unterschied zwischen effizient und wirksam zu verstehen. Es scheinen zwei Wörter, die dasselbe ausdrücken, sind es aber nicht. Der Effiziente ist jener, der das, was er sich vorgenommen hat, gut macht. Der Wirksame dagegen ist jener, der von allen Möglichkeiten, die sich ihm im Leben täglich bieten, beschließt, das Wichtigste oder Dringlichste zu tun. Es ist ein großer Unterschied zwischen diesen beiden Möglichkeiten.

Jueves, 14 Mayo 2015 20:54

Paraschah Nr.32: BE HAR (SINAI) /AUF DEM (SINAI)

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Paraschah Nr.32: BE HAR (SINAI) /AUF DEM (SINAI)


27. des zweiten Monats (Iár) des Jahres 5775/16. Mai 2014

 

 

Torahlesung: Waiqrah/Und rief/„3.Mose” 25,1-27,34
Haftaráh: Jirmijahu /„Jeremiah“ 32,6-27

 

 

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

 

 

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

 

 

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Waiqráh/Und rief/”Lev.” 25,20: „Und wenn sie sagen würden: Was sollen wir im siebten Jahre essen? Denn wir säen nicht und sammeln auch keine Früchte ein!’

"UNSER VERTRAUEN/BITACHÓN IN ELOHÍM ENTWICKELN"

Diese Parascháh handelt von einem uns allen gut bekannten aber meist noch nicht richtig in uns aufgenommenen Thema: das Vertrauen/Bitachón in Elohím, jeden Tag unseres Lebens auf dieser Erde und in allen Situationen. „Was sollen wir essen?“ ist die Frage, die wir uns auf die eine oder andere Art und Weise stellen, wenn die finanziellen Probleme uns überwältigen. Und genau hier ist es, wo das Vorhandensein oder Fehlen unseres Vertrauens/Bitachón in Elohím zum Zug kommt.

Vertrauen/Bitachón war immer ein Synomym für Glaube/Emunáh. Bis ins Mittelalter hinein ging es beim Glauben/Emunáh nie darum, zu glauben, dass es einen Elohím (oder „Götter“) gibt. Die ganze Menschheit glaubte an ein Höheres Wesen, sei dies nun die Sonne oder sonst eine Gottheit. Atheisten gab es keine. Erst ab dem Mittelalter, und vermehrt ab Mitte des 19. Jahrhunderts verbreitete sich der Atheismus unter der Menschheit, bis heute, wo Glaube/Emunáh in Zusammenhang damit gebracht wird, an Elohím zu glauben.

Jueves, 07 Mayo 2015 16:00

PARASCHAH Nr. 31: EMOR / SPRICH!

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PARASCHAH Nr. 31: EMOR / SPRICH!

20. des zweiten Monats (Iár) des Jahres 5776/9. Mai 2015

Torahlesung: Waikrah/Und rief/”3.Mose” 21,1-24,23
Haftaráh: Esekiel 44,15-31

 

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Messianisch Renovierter Rebbe

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Waikrah/Und rief/‘3.Mose‘ 23,40 „…und sollt euch sieben Tage lang freuen vor ADONAI/We ischmáchtem lifnéi ADONÁI schvát iomím

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

"FROH SEIN, ABER WIE?"

 Diese Parascháh spricht von Freude/Simcháh. Es gibt noch ein weiteres Wort in hebräisch, für ‘Freude‘: ‘Sassón‘. Was ist der Unterschied zwischen den beiden? Simcháh ist die Freude, die aus dem HABEN entspringt. Das in obigem Vers benutzte Wort ‘ischmáchtem‘, hat dieselbe Wurzel wie ‘Simcháh‘. Sassón dagegen ist die Freude über das WERDEN. Wir werden dieses Thema kurz beleuchten, um unserem Leser eine Anleitung zu bieten, in der kurzen Zeit, die uns bis zu Wiederkunft des Messias/Maschíach ben David bleibt, froher zu leben.

Elohim beginnt, an uns in diesem Bereich in dialektischen Bewegungen, d.h., in drei Schritten zu handeln:  Als Erstes gibt Er uns die These – die Gelegenheit, zu haben. Und damit gibt Er uns die Freude/Simcháh, mit Herz und Verstand zu genießen, was wir erlangen oder erleben. Dann kommt die Antithese – wo es das Werden ist, was uns die ‘Freude, zu werden‘/Sassón bringt, indem wir Charaktereigenschaften Elohims in uns aufnehmen. Und drittens, viele Jahre später, verbinden sich diese These und Antithese zur Synthese, um Frucht zu bringen und uns die Einheit zu geben, die Vermählung von Haben und Werden. Und so beginnt die Freude vollständig/schalém zu werden, bis wir in die Gegenwart Elohims ba Schamáim/in den Himmeln gelangen, in einer Etappe permanenter überströmender Freude mit Elohim.

Jueves, 30 Abril 2015 17:58

PARASCHAH Nr. 29-30: ACHAREI MOT/ NACH DEM TODE

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PARASCHAH Nr. 29-30: ACHAREI MOT/ NACH DEM TODE

13. Tag des zweiten Monats des Jahres 5776/2. Mai 2015

Torahlesung: Waikrah/Und rief/”3.Mose” 16,1-19,1

Haftarahlesung: Esekiah 22,1-19

 

Julio Dam

 

 

Messianisch Renovierter Rebbe

 

 

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

 

 

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

"OPFER FÜR ELOHIM IM DRITTEN TEMPEL”

In dieser Paraschah ist die Rede von den Opfern, die Elohim im Tempel gebracht werden. In unserem Verständnis (und nach 1.Ptr.2,4-5 und anderen Versen), wird der dritte Tempel im messianischen Judentum in aller Welt gebaut, wohingegen sowohl Christen, als auch orthodoxe Juden eine materielle Errichtung desselben in Israel erwarten. Die Opfer haben sich in ihrer Natur verändert, nicht aber in ihrer Absicht. Wir werden hier von den Opfern reden, die Elohim von uns erwartet, besonders an diesem Schavuot, das sich vor uns öffnet wie ein Fenster zu den Himmeln, um unsere Omer-Opfer entgegen zu nehmen.

Das erste Opfer, das Elohim von uns erwartet, ist: um Ruach Ir’at ADONAI/Geist der Furcht ADONAIs (Jes.11,2) bitten. Alle christlichen Kommentare, die dieser Autor gelesen hat, lehren „verehren/Ehrfurcht“ und erklären, dass wir Elohim nicht fürchten, sondern „verehren“ sollen, und so steht es jetzt in den Übersetzungen. So ist es aber nicht. Wenn es keine wirkliche ANGST vor Elohim gibt, werden wir Dinge tun, die wir nicht tun sollen und nicht aufhören können, zu tun.  Wenn wir ERSCHRECKEN vor Elohim und Seinen Strafen, werden wir diese Dinge NICHT tun.

Das zweite Opfer, das Elohim von uns erwartet, ist: der Gehorsam und  die Unterordnung unter Seinen Willen und nicht unseren. Ohne dies kann Er nichts mit uns anfangen, selbst wenn wir wollten und wenn wir behaupteten, etwas für Elohim zu tun. Es ist eine Sache, was „wir“ fûr richtig halten, für Ihn zu tun, und eine GANZ andere, was Er will und für uns zu tun für richtig hält. Allgemein kann man sagen: je unreifer (Babys) wir geistlich sind, umso mehr wollen wir TUN und umso weniger wollen wir SEIN. Und umgekehrt: je reifer wir geistlich gesprochen sind, umso weniger wollen wir TUN und umso mehr verstehen wir, dass wir durch innere Veränderung SEIN müssen. Das Thema, „Seinen Willen zu tun“ durchdringt die gesamte Heilige Schrift - direkt (wie in Matth.7,21-23) oder indirekt (wie die Unterordnung Abrahams und Moschehs, um nur zwei Beispiele von vielen zu geben). Das ist die menschliche und geistliche „Stoffart“, mit der Elohim arbeiten will und arbeitet, und nicht mit dem Unabhängigen, der „Elohims Arbeit tun“ will – indem er seinen eigenen Willen tut.

Miércoles, 22 Abril 2015 23:55

PARASCHÁH Nr. 28: METZORÁ / AUSSÄTZIGER

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PARASCHÁH Nr. 28: METZORÁ / AUSSÄTZIGER

 

6. Tag des zweiten Monats (Iár) des Jahres 5776/25. April 2015
Torahlesung: Waikrá/Und rief/„3.Mose” 14,1-15,33
Haftaráh: Melachím Beit/2.Könige 7,3-20

 

 

Julio Dam

 

 

Messianisch Renovierter Rebbe

 

 

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

 

 

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

“Und ihr (Moschéh und Aharón) sollt die Kinder Israel fernhalten von ihrer Verunreinigung, dass sie nicht sterben durch ihre Verunreinigung, indem sie verunreinigen Meine Wohnung, die unter ihnen ist.” (Waikrá/Und rief/„3.Mose“ 15,31)

„DIE MACHT DER WORTE“

Diese Parascháh behandelt ein äußerst wichtiges Thema: der direkte Zusammenhang zwischen Hautkrankheiten (Tzaarát) und unreinem Reden und Denken.

Der Hintergrund befindet sich in der Macht der Worte, besonders im hebräischen Wort. Ha satán/der Widersacher hat dies Jahrhunderte lang zu verstecken gewusst, damit wir diese große Macht Elohims nicht nutzen können, indem er uns glauben macht, der Erneuerte Bund sei ursprünglich in griechisch geschrieben worden. Und wer ihm das nicht abnimmt, dem redet er eben ein, es wäre in aramäisch geschrieben worden, alles, nur nicht in ‘hebräisch‘!

Für diese Parascháh sagte Elohim zu mir: „Meine Worte/Dvarím sind Mein Heiliger Atem (Geist)/Rúach ha Kódesch, aber ohne Meine Macht. Es hat trotzdem eine gewisse Macht, weil Ich sie geschaffen habe. Sie werden aber von (aus dem Garten/Gan Eden) gefallenen Menschen ausgesprochen und haben deshalb nicht Meine Schöpfungs-, bzw. Zerstörungs-Macht, aber sie haben Macht.“ (Das Unterstrichene in Anführungsstrichen sind Elohims prophetische Worte in dieser Parascháh)

 

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PARASCHÁH Nr. 27-28: TASRÍA-METZORÁ/(SIE) EMPFÄNGT - AUSSÄTZIGER

29. Tag des ersten Monats (Nisán/Avív) des Jahres 5776/18. April 2015
Torahlesung: Waikrá/Und rief/„3.Mose” 12:1-13:59
Haftaráh: 2. Könige 4:42-5:19

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Waikrá/Und rief/’3.Mose’ 12,1-2: „Und ADONÁI redete zu Mosheh und sprach: ‘Sage zu den Kindern Israel und sprich: Wenn ein Weib empfängt /tasría/תזריע und einen Knaben gebiert, so soll sie sieben Tage lang rituell unrein sein, ebenso lange wie bei ihrer Menstruationsperiode soll sie rituell unrein sein.“

„POSITIVE GEDANKEN ENTWICKELN“

Péssach liegt hinter uns und in diesen Tagen ist es Brauch, dass die Kinder den Auftrag bekommen, das Haus zu durchsuchen und es von Sauerteig/Chámetz zu reinigen, damit das Haus für das Fest rein ist. Sauerteig/Chámetz ist Symbol des rituell Unreinen, wie die Tage nach einer Geburt oder die Menstruationsperiode. In unser aller Leben ist es wichtig, uns auf Péssach vorzubereiten indem wir unser mentales Haus reinigen. Dieses mentale Haus ist es, wo die meisten unserer Feinde wohnen: dunkle und zerstörerische, negative Gedanken (NG) über uns selbst oder über andere, über Situationen oder Probleme die wir durchmachen.

In Ieschaiáhu/Jes.26,3 hießt es: „Du erhältst in vollkommenem Frieden (Schalóm Schalóm) jenen, dessen Sinn in Dir ruht.“

Damit „unser Sinn in Ihm ruht“, müssen wir zuerst verstehen, dass es negative Denkweisengibt, die uns verfolgen und Teil unseres Lebens sind. Diese gilt es zu erkennen und zu zerstören. Wir wollen hier mindestens 10 von ihnen erwähnen.

 

Jueves, 09 Abril 2015 21:20

PARASCHÁH EINE DREI-STUFIGE TREPPE

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PARASCHÁH

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„EINE DREI-STUFIGE TREPPE“

Elohím hat (wie wir in Schemót/‘2.Mose‘ 23,17 lesen können), um Seine drei Dimensionen zu feiern, drei jährliche Gedenkfeiern festgelegt.

Dreimal im Jahr soll jeder Mann vor ADONÁI, dem Herrscher erscheinen“.

Die sieben Jahresfeste und ein Wochenfest in Waiqrá/‘3.Mose‘ 23 sind in 3 Haupt-Gedenkfeiern zusammengefasst:

PÉSSACH (das Passahfest);

SCHAVUÓT (das Wochenfest oder Pfingsten);

SUKÓT (das Laubhüttenfest)

Und der SCHABÁT (der wöchentliche Samstag, der am Vorabend mit Sonnenuntergang beginnt und am Samstagabend um die selbe Zeit endet).

Viernes, 03 Abril 2015 03:05

PARASCHÁH Nr. 26: SCHMINÍ / (AM) ACHTEN (TAG)

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PARASCHÁH Nr. 26: SCHMINÍ / (AM) ACHTEN (TAG)

15. Tag des ersten Monats (Nisán/Avív) des Jahres 5776/4. April 2015

Torahlesung: Waikrá/Und rief/„3.Mose” 9,1-11,47

Haftaráh: SchmúEl Beit/2.Samuel 6,1-7,17

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Waikrá/Und rief/’3.Mose’ 10,3: „…Das ist's, was ADONAI gesagt hat: an denen, die Mir nahen werde Ich Meine Heiligkeit zeigen, und vor dem ganzen Volk werde Ich verherrlicht werden.…“

„UNSERE HEILIGKEIT ERREICHEN“

Heiligkeit/Keduscháh ist eine Voraussetzung, die auch im Erneuerten Bund (N.T. )zu finden ist: „Seid heilig, denn Ich bin heilig!“, sagt ADONAI in 1.Ptr.1,16.

Was aber sind ‘Heilige/Qadoschím‘? Wie wird man einer? Wie erreichen wir die Heiligkeit/Qeduscháh?

Das Wort ‘qadosch/heilig’ bedeutet vor allem: abgesondert zu sein für Elohim, und sich nicht zu vermischt mit dem Rest der Welt, der Ihn nicht kennt (oder kein Interesse daran hat, Ihn kennen zu lernen). Die erste Regel der Heiligkeit/Qeduscháh ist also:

ABGESONDERT SEIN (FÜR IHN)

Wir leben in einer Welt voller Aktivität, Arbeit, einer langen Liste anstehender Aufgaben und verschiedenster Ideen und Bilder, von denen die Meisten nicht von Elohim kommen und die uns im schlimmsten Sinne des Wortes ‘anstecken‘. Jeden Tag sollten wir uns Zeit für Elohim nehmen, Zeit, um Seine Gegenwart in uns zu fühlen und Seinen Rat und Seine Führung für unser Leben und das unserer Familienangehörigen zu erbitten. Unser Modell, Ieschúa ha Maschíach/der Messias, hat es uns vorgemacht: „… stieg Er auf den Berg, um abseits zu beten; und als es Abend geworden, war Er allein dort“ (Matth.14,23). Die Berge in Israel sind gerade mal Hügel, geben uns jedoch eine Perspektive von Einsamkeit und Abgeschiedenheit. Dies ist nötig, um in Kommunikation mit dem Vater zu sein und unsere Klagen und Nöte, aber auch unsere freudigen Erlebnisse vor Ihn zu bringen und für jene einzutreten, die es nicht so gut haben wie wir, die sich mit einem Problem oder einer Krankheit herumschlagen. Ich persönlich ziehe ein felsiges Meeres-Ufer vor und beobachte den Wellengang, der zur Kommunikation mit Elohim ruft.  - Genauso wird die Welt - jedoch mit einem anderen Rythmus - hin und her getrieben.

Jueves, 26 Marzo 2015 15:01

PARASCHÁH Nr. 25: TZAW / BEFIEHL

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PARASCHÁH Nr. 25: TZAW / BEFIEHL

28. Tag des ersten Monats (Nisán/Aviv) des Jahres 5776/28. März 2015

Torahlesung: Waikrá/Und rief/„3.Mose” 6,1-8,36

Haftaráh: Irmiahu/Jeremiah 7,21-8,3

Julio Dam

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„VERTRAUEN INMITTEN VON GEFAHR“

Diese Parascháh befindet sich genau in der Mitte der Toráh (Waikrá/Und rief/‘3.Mose‘ 8,8). Diese Woche wollen wir die ENORME Bedeutung beleuchten, die dieser Abschnitt für diese letzten Tage/Iomím ha Ketz hat.

Der Tora-Abschnitt/Parascháh, welcher Tzaw entspricht, befindet sich wie gesagt genau in der Mitte der fünf Bücher/Chúmasch (von Chamésch, fünf), welche die Toráh bilden. Wie wir in diesem Kommentar sehen werden, hat dies eine ÄUSSERST wichtige Bedeutung für uns in diesen End-Zeiten/Iomím ha Ketz.

Das von Elohim geschaffene Universum ist absolut symetrisch, es ist symetrisch geschaffen. In einer früheren Parascháh sprachen wir von Elohims Ordnung/Séder und Harmonie. Dies widerspricht dem nicht, sondern kombiniert mit derselben Symetrie und Harmonie. Es gibt kein ‘So ein Zufall!‘, kein ‘Welch ein Glück!‘. Alles hat seine Bedeutung und seinen Sinn. Dass wir diese Bedeutung nicht erkennen bedeutet nur, dass wir sie durch den Rúach Guiluí/Geist der Offenbarung in Erfahrung bringen sollten, wie es der Rav Schául in Gal.1,11-12 sagt. Und um diesen Geist der Offenbarung sollten wir im Gebet bitten und Ihn empfangen.

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