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Viernes, 22 Mayo 2015 12:05

Paraschah Nr.34: BAMIDBAR/IN DER WÜSTE

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr.34: BAMIDBAR/IN DER WÜSTE

5. Tag des dritten Monats (Siván) des Jahres 5776/23. Mai 2015

Torahlesung: BaMidbár/In der Wüste/„4.Mose” 1,1-4,20

Haftaráh: Hoschíah/Hosea 2,1-22

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

BaMidbar/In der Wüste/„4.Mose”  2:17: “Und das Zelt der Versammlung im Lager der Leviten reiste in der Mitte des jüdischen Volkes.”

"DAS ZENTRUM UNSERES LEBENS FINDEN"

Warum befand sich das Zelt der Versammlung in der Mitte des Lagers des jüdischen Volkes? Weil sich da die Toráh befand - genauso wie sich die Empore/Bimáh in der Synagoge im Zentrum befindet, und wie sich der Baum des Lebens in der Mitte des Garten/Gan Éden befand. Wie sich unser Herz in der Mitte unseres Körpers befindet, so ist und war die Toráh immer die vitale Kraft zum Überleben des jüdischen Volkes. Als sie ihr Land verloren und in fast allen Ländern, in denen sie jemals gelebt haben, verfolgt und massakriert wurden, verlor das jüdische Volk doch nicht seine Richtung, sein Zentrum, sein Herz, welches Elohím und die Toráh war und immer noch ist. Das Zentrum, das Herz symbolisiert was wichtig ist. Alles andere, alles was es umgibt, ist zweitrangig.

Im täglichen Leben müssen wir ständig neu entscheiden, welche der vielen möglichen Dinge wir anpacken und tun. Viele von uns erreichen nicht, was sie tun wollten, weil sie, als sie es gekonnt hätten, nicht die richtigen Entscheidungen getroffen haben. Wie vermeide ich nun, Entscheidungen zu treffen, die mich vom Zentrum, das Elohím für mein Leben hat (welches auch immer dies sei), entfernen?

Hier kommt ins Spiel, den Unterschied zwischen effizient und wirksam zu verstehen. Es scheinen zwei Wörter, die dasselbe ausdrücken, sind es aber nicht. Der Effiziente ist jener, der das, was er sich vorgenommen hat, gut macht. Der Wirksame dagegen ist jener, der von allen Möglichkeiten, die sich ihm im Leben täglich bieten, beschließt, das Wichtigste oder Dringlichste zu tun. Es ist ein großer Unterschied zwischen diesen beiden Möglichkeiten.

Natürlich ist es richtig, was wir uns vorgenommen haben, gut zu machen. Aber was ist, wenn das, was wir uns vorgenommen haben, dem Willen Elohíms für unser Leben entgegensteht oder unser Leben in Gefahr bringt? Möglicherweise merken wir es gar nicht bevor es passiert, vielleicht eine Reise oder eine Aufgabe, die sich verkompliziert und in eine Katastrophe für uns mündet.

Daher ist es so wichtig für uns, zu lernen wirksam zu sein, das heißt, zu tun, was wichtiger für uns ist. Wir sollten einmal aufschreiben, was in unserem Leben wichtig ist. Was wollen wir dieses Jahr im Leben erreichen? Welches sind unsere Ziele und Werte? Versuchen wir vielleicht zwei oder drei ganz unterschiedliche Dinge gleichzeitig zu erreichen, die nichts miteinander zu tun haben, und verschwenden unsere kostbare Zeit mit etwas, das nicht wirklich wichtig oder dringend ist oder einander gar widerspricht? Wenn wir dieses Jahr zum Beispiel unser Studium erfolgreich beenden wollen, bei der Arbeit ein bestimmtes Ziel erreichen wollen, oder unsere Klein-Kinder über Elohím und Ieschúa und Seine Toráh lehren wollen, uns aber gleichzeitig vergnügen, die Welt bereisen und sehen wollen, dann streben wir drei total unterschiedliche Arten von Ziele an, die sich gegenseitig behindern. Eine wird uns von der anderen ablenken wenn wir beide anstreben. Wir müssen uns entscheiden, welches Ziel wirklich wichtig und dringender für uns ist und uns dem widmen.

Sehr wenige planen ihr Leben und das Resultat ist ein wahres „Smörgasbord“ (ein skandinavischer Salat mit vielen Tellern). In unserem Leben bedeutet dies aber eine unübersichtliche Mischung von Dingen, die uns überhäufen. Und am Schluss machen wir möglicherweise keine wirklich gut.

Nehmen wir z.B. einmal die Entscheidung, unsere Kinder in jüdisch-messianischen Werten und zu einer starken Identität in dem Bereich zu erziehen. Die Entscheidungen, die wir zu treffen haben sind mehr als nur eine gute messianische Synagoge für sie und uns zu wählen, ein gutes Lehrbuch, oder jemanden in der messianischen Synagoge beauftragen, der dies lehrt. Ist dies etwa nicht fundamental und extrem wichtig für das Leben unserer Kinder oder Enkel und ihre zukünftige Identität als messianische Juden, und die entsprechende Lehre über ihre Identität und ihre Werte als Juden?

Mental sagen wir zu dieser Entscheidung „ja“, aber in der Praxis halten wir es für viel wichtiger, einen guten Job zu haben, um nur ein Beispiel zu nennen. Wenn unsere Kinder leicht erkranken laufen wir zum Arzt, um sie behandeln zu lassen, unabhängig von allem, und das ist auch gut so. Doch, warum sehen wir nicht, dass es auf lange Sicht für ihre Zukunft sehr wichtig ist, sie jüdische Werte und ihre jüdisch-messianische Identität zu lehren? Hier stoßen sich Effizienz und Wirksamkeit. In der Theorie behaupten wir, einverstanden zu sein, mit dem Erziehen unserer Kinder, aber in der Praxis laufen wir einem besseren Job hinterher, was finanziell gesehen zwar effizient ist, für die Zukunft unserer Kinder und Enkel jedoch nicht wirksam ist.

Kindererziehung... Alles was wir vor unseren Kindern tun, ahmen sie (oft unbemerkt) nach. Wenn wir (um ein praktisches Beispiel zu bringen) stundenlang (am TV) Fussball schauen, sollten wir uns nicht wundern, wenn unsere Kinder einige Jahre später dasselbe tun, und ihre Tage mit einer zeitraubenden, praktisch wertlosen Unterhaltung zubringen. Etwas ähnliches passiert in manchen Heimen in Hinsicht darauf, wie wir unser Geld ausgeben. Wenn unsere Kinder sehen, dass wir endlos Geld ausgeben, werden sie versuchen, dasselbe zu tun, ohne zu ergründen, ob das OK ist oder nicht. Die Folge ist, dass sie nie genug zum Leben haben werden. Dies ist in den meisten jüdisch-orthodoxen Heimen anders, weil die Eltern das Beispiel geben, wie mit Geld umzugehen ist, und die Kinder es lernen. Sie benötigen keine praktische Lektion mit dem, was zuhause ausgegeben wird von dem, was die Eltern ihnen geben, oder was sie tun sollen mit dem, was sie in der Zukunft verdienen werden.

Ein Großteil von allem, was wir im täglichen Leben für wichtig halten, wird unseren Kinder in ihrem zukünftigen Leben wichtig werden, ohne dass wir merken, dass wir sie mit unserem Vorbild gelehrt haben. Dies ist die beste Art, etwas zu lehren.

Wenn unsere Kinder uns sehen, wie wir anderen eine „milde Gabe“/Tzedaqáh geben, dann werden sie dies unbewusst nachahmen wenn sie können. Und das wird großen Segen in ihr Leben bringen. Im Judentum ist Tzedaqáh eine feste Einrichtung, und wir, als messianische Juden, sollten dies so schnell wie möglich dem Judentum nachahmen, um den Segen Elohíms zu erlangen, und zwar nicht nur für uns selbst, sondern auch für unsere Kinder und Enkel, die uns sehen, selbst wenn sie ihre Gefühle nicht ausdrücken.

Wenn wir Erfolg im Leben haben wollen, müssen wir darauf achten, welche Werte wir unseren Kinder weitergeben und welche wir haben oder uns in der messianischen Synagoge oder den Studien, die wir machen, aneignen. Die Toráh sollte (wie im Lager der Leviten, das wir zu Anfang dieser Parascháh erwähnten) das Zentrum unseres Lebens und unserer Familie sein, zusammen mit deren Werten und Perspektiven.

Dies ist unser Teil, alles, was wir als Menschen mit unserer Kraft erreichen können. Aber da ist auch noch die Gegenwart Ieschúas in unserem Leben (oder sollte sie jedenfalls sein), und da beginnt sich alles zu verändern (oder sollte es jdenfalls).

Zurück zu unsrem zweiten Thema: dem Unterschied zwischen Effizienz und Wirksamkeit. Das Höchste, was wir in Wirksamkeit erreichen können ist: alles nach dem Willen Elohíms für unser Leben HEUTE zu tun - denn „der morgige Tag hat seine eigenen Sorgen“, heißt es im Erneuerten Bund in Matth.6,34. Elohím hat alles festgelegt, alles im Voraus geschrieben. Wir brauchen es nur herauszufinden und zu tun. DAS ist es, was es heißt, außergewöhnlich wirksam zu sein. Tun, was WIR tun sollen – das Wichtige und Drinliche – ist auch Wirksamkeit, obwohl es sich auf einem niedrigeren Niveau befindet, als wir uns nach dem Willen Elohíms befinden sollten, weil es das ist, was Er für unser Leben hat.

Elohím muss zum Zentrum unseres Lebens werden, indem wir auf Seinen Willen hören indem wir Ieschúa in uns haben und den Heiligen Geist/RúachhaQódesch in unserem Geist. Erst dann werden wir, als geistlicher Teil Seines Volkes (des jüdischen Volkes in aller Welt), der wir sind, die wahre Stiftshütte in der Mitte unseres geistlichen Lagers haben.

SCHABÁT SCHALÓM!wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

    FESTE 5776/2015

(alle Tage beginnen am Abend vorher bei Sonnenuntergang)

ROSCH HASCHANÁH und Rosch Chódesch 5776: 21.März

PESSACH:  4. April

CHAG HA MATZÓT (Fest der ungesäuerten Brote): 4. bis 10. April

ÓMER-ZÄHLUNG: 5. April bis 23. Mai

SHAVUÓT: 24. Mai

IOM TERUÁH: 14. September
IOM HA KIPURIM:  23. September
SUKÓT: 28. September bis 4. Oktober
SCHMINIH ATZERET: 5. Oktober

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
REBBE     JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,
Adresse:     Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,

    (Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.
E-mail:     Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.
Website:     www.beitshalom.org

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

Rébbe:     Domingo Ruiz Díaz,

Adresse:     Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,    

Handy:     (595-072) 0991535124

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO:  
Rébbe:     Dr. Rubén Fuentes García

Adresse:    Calle José María Morelos  #19; Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico

(Postfach) CP.09620     

Tel.:     5858 16 37
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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

Rébbe:     Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

Adresse:     Col. Loma Florida, Primera Sección.

    H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

Handy:     (044 ó 045) 241 1107298

Tel.:     (01-241) 113 1589

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

Rébbe     Enrique Serrano Gamiño
Adresse:     Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II

    Colima Col. Mexico.

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:

Rébbe     Eduardo Hernández Puentes

Rébetzin     Erika Azucena Velarde García

Adresse:     Calle Tamazula #349ª; Colonia Solidaridad,

    (Postfach) CP 49097

Tel.:     (01 341) 41 0 73 51
Handy:    (044) 341 10 44 122

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:

Rébbe     Jaim Iosef Tamayo Pintor

Adresse:     Jardines del sur calle Josefa Ortiz de Domínguez 407-2;

    Yauquemecan, Tlaxcala.

Tel.:     01 (241) 4175771

SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALÓM CULIACÁN, SINALOA, MEXICO:
Rébbe:     Daniel Uribe Verduzco
Rébetzin:     Felipa Nohemí Noriega Román

Adresse:    Pascual Ortiz Rubio, 1961, Col. Lázaro Cárdenas, Culiacán, Sinaloa
Tel.     (01 667) 7492815
Handy.     (044 667) 7844556
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Eine messianisch renovierte Übersetzung, welche die Originalsprache (Hebräisch), die Kultur Ieschúas, die des 1. Jahrhunderts (die hebräische Kultur!) mit Tausenden von Übereinstimmungen mit dem TANÁCH (A.T.) und die durch die Zurückübersetzung von Griechisch in Hebräisch und von da in Spanisch, nachdem es ca. 2000 Jahre unbeachtet geblieben war, geschafft hat, mehr als 700 Hebraismen (hebräische Redewendungen) zu enddecken, unter anderem: „gutes Auge“ = freigiebig, „böses Auge“ = geizig, habsüchtig.

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