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Jueves, 30 Abril 2015 17:58

PARASCHAH Nr. 29-30: ACHAREI MOT/ NACH DEM TODE

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH Nr. 29-30: ACHAREI MOT/ NACH DEM TODE

13. Tag des zweiten Monats des Jahres 5776/2. Mai 2015

Torahlesung: Waikrah/Und rief/”3.Mose” 16,1-19,1

Haftarahlesung: Esekiah 22,1-19

 

Julio Dam

 

 

Messianisch Renovierter Rebbe

 

 

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

 

 

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

 

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

"OPFER FÜR ELOHIM IM DRITTEN TEMPEL”

In dieser Paraschah ist die Rede von den Opfern, die Elohim im Tempel gebracht werden. In unserem Verständnis (und nach 1.Ptr.2,4-5 und anderen Versen), wird der dritte Tempel im messianischen Judentum in aller Welt gebaut, wohingegen sowohl Christen, als auch orthodoxe Juden eine materielle Errichtung desselben in Israel erwarten. Die Opfer haben sich in ihrer Natur verändert, nicht aber in ihrer Absicht. Wir werden hier von den Opfern reden, die Elohim von uns erwartet, besonders an diesem Schavuot, das sich vor uns öffnet wie ein Fenster zu den Himmeln, um unsere Omer-Opfer entgegen zu nehmen.

Das erste Opfer, das Elohim von uns erwartet, ist: um Ruach Ir’at ADONAI/Geist der Furcht ADONAIs (Jes.11,2) bitten. Alle christlichen Kommentare, die dieser Autor gelesen hat, lehren „verehren/Ehrfurcht“ und erklären, dass wir Elohim nicht fürchten, sondern „verehren“ sollen, und so steht es jetzt in den Übersetzungen. So ist es aber nicht. Wenn es keine wirkliche ANGST vor Elohim gibt, werden wir Dinge tun, die wir nicht tun sollen und nicht aufhören können, zu tun.  Wenn wir ERSCHRECKEN vor Elohim und Seinen Strafen, werden wir diese Dinge NICHT tun.

Das zweite Opfer, das Elohim von uns erwartet, ist: der Gehorsam und  die Unterordnung unter Seinen Willen und nicht unseren. Ohne dies kann Er nichts mit uns anfangen, selbst wenn wir wollten und wenn wir behaupteten, etwas für Elohim zu tun. Es ist eine Sache, was „wir“ fûr richtig halten, für Ihn zu tun, und eine GANZ andere, was Er will und für uns zu tun für richtig hält. Allgemein kann man sagen: je unreifer (Babys) wir geistlich sind, umso mehr wollen wir TUN und umso weniger wollen wir SEIN. Und umgekehrt: je reifer wir geistlich gesprochen sind, umso weniger wollen wir TUN und umso mehr verstehen wir, dass wir durch innere Veränderung SEIN müssen. Das Thema, „Seinen Willen zu tun“ durchdringt die gesamte Heilige Schrift - direkt (wie in Matth.7,21-23) oder indirekt (wie die Unterordnung Abrahams und Moschehs, um nur zwei Beispiele von vielen zu geben). Das ist die menschliche und geistliche „Stoffart“, mit der Elohim arbeiten will und arbeitet, und nicht mit dem Unabhängigen, der „Elohims Arbeit tun“ will – indem er seinen eigenen Willen tut.

 

Das dritte Opfer, das Er von uns erwartet, ist: das Gebet. Es gibt kein Opfer, das bei ADONAI besser ankommt, als unser Gebet zu Ihm, (nicht zu Ieschua, sondern „Im Namen Ieschua ha Maschiachs“). Gebet bedeutet im messianisch renovierten Judentum viel mehr eine „intime, innige Beziehung“ mit ADONAI durch Ieschua und den Ruach ha Kodesch zu haben, als um Dinge zu bitten (was nicht falsch und auch nötig, aber zweitrangig ist). Andererseits ist das EINZIGE Gebet, das „funktioniert“, jenes, das Er selber uns zu beten gibt. Warum sollte Er uns sagen, was wir beten sollen, wenn Er uns dies nicht geben wollte? Wenn wir also mit Erfolg beten wollen, müssen wir ADONAI zuallererst bitten, uns das richtige Gebet zu geben - das Er will, dass wir beten - und dann darum bitten. Und dann werden wir es selbstverständlich auch empfangen, weil Er selber uns gesagt hat, was wir beten sollen.

Das vierte Opfer, das Er von uns erwartet, ist: unsere Anbetung, dessen höchter Ausdruck der davidische Tanz ist. Es gibt keine bessere Art, Ihn zu loben und Ihn zu preisen, als vor Ihm zu tanzen - nicht mit anderen anwesenden Personen, sondern in einem Tete-a-Tete zwischen Ihm und uns, in der Intimität unserer Herzen und Seelen. Wir übergeben Ihm unser ganzes Leben, unsere Probleme und unser Stolpern, aber vor allem unsere Liebe und unser „meod/viel“, wie es im ersten Gebot/Mitzwah steht.

Das fünfte Opfer ist: die Fürbitte (eine bestimmte Art, zu beten) für andere in dieser Reihenfolge: für uns selbst, unsere Kern-Familie, unsere Grossfamilie, unsere messianischen Rabbiner und deren Familien, unsere persönlichen Freunde, die Mitglieder unserer Synagoge und zuletzt für Israel und unser Land. „Schaalu schalom Iruschalaim“/ Bittet um die Vervollständigung Jerusalems.

Wir brauchen alle immer wieder innere Gesundheit und dies sollte die oberste Priorität in unserem Gebet sein. Wenn es uns selbst nicht gut geht, wie können wir dann anderen helfen? Wir sollten eine schriftliche Liste anlegen von unseren Ängsten, Unsicherheiten, inneren Problemen, unseren lästigsten Gedanken, negativen Gedanken, Wünschen, die uns beherrschen und dergleichen, und Elohim im Gebet bitten, dass Er sie aus unserem Kopf entfernt und dass Er „die Luft unseres Verstandes/Kopfes erneuert“.

Danach sollten wir für unsere Familienangehörigen bitten, mit deren diversen Bedürfnissen. Wir sollten diese verschiedenen Bedürfnisse aufschreiben und für sie beten. Am praktischsten ist es, ein oder mehrere Blatt Papier mit verschiedenen Gebeten, die wir jeden Tag beten wollen/sollen per Computer herzustellen und diese Blätter täglich zu benutzen.

Unsere messianischen Rebbe und Rebbetzin müssen von allen Mitgliedern der messianischen Synagoge jeden Tag im Gebet getragen werden. Sie sind ha satans Zielscheibe, das sollten wir nicht vergessen. Wenn sie stolpern und sündigen, fallen wir alle. Eines der wirksamsten Medikamente dagegen ist das Gebet der gesamten messianischen Synagoge für sie.

Auch unsere Geschwister der messianischen Synagoge sollten in unsere Gebetsliste aufgenommen werden, besonders jene, die mit unmittelbaren Problemen behaftet sind, wie Krankheit oder irgend etwas Schlimmes.

Als letztes sollten wir um die „Vervollständigung Iruschalaims“ bitten und um das reale Israel, das unter ständiger Gefahr von Seiten seiner Feinde steht. Wir müssen im Gebet besonders für Israel bitten – und uns auf einen Angriff von ha satan mit den geeigneten geistlichen Waffen vorbereiten – um nicht den Mut zu verlieren und aufzuhören, für Seine Ehefrau zu beten.

Das siebte Opfer besteht darin, die Gebote/Mitzwot erfüllen, im Maße unserer Anstrengung, nicht unserer Resultate. Was wir damit sagen wollen ist, dass Elohim uns nach unserer Anstrengung beurteilt, nicht nach dem Resultat. Wir können uns sehr anstrengen mit geringem Resultat, in Elohims Augen dabei aber sehr angenehm sein.

Ich erinnere mich an einen Schabát, (als ich noch nicht für die messianische Synagoge zuständig war, die ich jetzt leite), den ich halten wollte nach dem, was in Jes.58,13 steht. Ich wollte Seinen Willen tun und nicht meinen, und fragte ADONAI, was Er an diesem speziefischen Schabát wollte, dass ich tue. Er sagte zu mir, ich solle eine bestimmte argentinische Schwester anrufen, die und deren Mann unsere persönlichen Freunde waren. Als ich sie zuhause anrief, antwortete mir ihr Mann und erzählte mir, dass sie in einem Privatkrankenhaus interniert sei. Da mir bewusst war, dass ich den Befehl Elohims erfüllen musste, bat ich ihn um die Adresse und ging sie besuchen. Als ich ihr Zimmer in der Klinik betrat, war da ein älterer Mann bei ihr. Es stellte sich heraus, dass es ihr Vater war, der aus Argentinien gekommen war, um sie im Krankenhaus zu besuchen. Wir kamen auf Elohim zu sprechen und dann nahm ich ihn mit runter zum Parkplatz, wo mein Auto stand und dieser fremde Mann nahm Ieschua als Elohim und Maschiach an. Ich ging also ganz froh nach Hause. JAHRE SPÄTER erfuhr ich, dass dieser Mann wenige Monate nachdem er Ieschua in Asunción, Paraguay empfangen hatte, verstarb!

Ich möchte, dass Sie, lieber Leser, die ENORME Reichweite dieses Beispieles, Seinen Willen und nicht unseren eigenen zu tun, verstehen. Eine Seele ist für immer mit Elohim, höchst wahrscheinlich nur weil jemand ADONAI gefragt hat, was er am Schabát tun soll und das getan hat, ohne „Wenn…“ und „Aber…“! (Es ist interessant hinzuzufügen, dass wir unsere argentinischen Freunde ungefähr seit dieser Zeit nicht mehr getroffen haben, was diesen besonderen Tag noch wertvoller macht, an dem der Vater der Frau Ieschua empfing).

Wir müssen die Gebote/Mitzwot, besonders die wichtigsten, wie die ersten zehn, studieren und wiederholt lesen und unseren Teil tun, sie zu erfüllen. Wenn wir sie nicht erfüllen können, sollten wir Elohim dafür um Vergebung bitten.

Das achte Opfer ist ein (durch das Gebet) ständig zunehmendes Vertrauen/Emunah (oder Bitachon). Wir müssen darauf vertrauen, dass Er weiss, was Er mit unserem Leben tut und dass Elohim uns gibt, was AM BESTEN für uns ist, selbst wenn wir das anders sehen. Vertrauen kann man sammeln wie Goldbarren, die sich türmen und unser höchstes Gut darstellen. Das letzte Mal, als Elohim etwas Gutes für uns getan hat, bildet den letzten Goldbarren des Haufens unseres Vertrauens in Ihn. So wächst und häuft sich der Vertrauensberg und wir haben immer mehr Vertrauen und Glauben/Emunah in Ihn.

Das neunte Opfer ist unser tägliches Verhalten gegenüber: (zentrifugenmäßig) Elohim, unserem Ehepartner, unseren Familienangehörigen (Eltern, Kinder, Enkel), unseren Verwandten, unseren messinaischen Rabbinern, unseren Geschwistern der Synagoge, unseren Arbeitskollegen und Leuten, die uns über den Weg laufen (z.B.: Bettler, die an unserer Tür oder Tor klingeln). Sind wir jedem gegenüber freundlich? Sind wir ehrlich zu jedem? Sind wir zuvorkommend? Haben wir selbstlose, geistliche Liebe/Ahawah von Elohim für jeden von ihnen oder nur irgend eine Art von Interesse? Respektieren wir die Autoritäten unserer Synagoge oder glauben wir, wir wüssten genauso viel oder mehr als sie? Behandeln wir sie mit Respekt? Sagen und zeigen wir es ihnen?

Das zehnte Opfer, ist:  unsere Heiligkeit/Qeduscháh/(für Elohim) abgesondert sein als Ziel zu haben. „Seid Heilige/Qadoschim/Abgesonderte, wie Ich Heilig/Qadosch bin“ sagt ADONAI. Die Heiligkeit/Qeduscháh kommt dadurch, diese zehn Punkte – und mehr darüber hinaus – zu tun. Die Heiligkeit/Qeduscháh kommt mit dem Schmirgelpapier Elohims, das uns die Haut schmirgelt, um – mit der Zeit - die Unreinigkeiten zu entfernen.

Wenn wir damit beginnen, wenigstens diese zehn Punkte zu tun, werden wir bereit sein für Schavuot, um unseren eigenen Fortschritt zu feiern, indem wir die Sünden unseres Fleisches hinter uns lassen.

 

SCHABÁT SCHALÓM!wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

 

 

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

 

 

    FESTE 5776/2015

 

 

(alle Tage beginnen am Abend vorher bei Sonnenuntergang)

 

 

ROSCH HASCHANÁH und Rosch Chódesch 5776: 21.März

 

 

PESSACH:  4. April

 

 

CHAG HA MATZÓT (Fest der ungesäuerten Brote): 4. bis 10. April

 

 

ÓMER-ZÄHLUNG: 5. April bis 23. Mai

 

 

SHAVUÓT: 24. Mai

 

 

IOM TERUÁH: 14. September
IOM HA KIPURIM:  23. September
SUKÓT: 28. September bis 4. Oktober
SCHMINIH ATZERET: 5. Oktober

 

 

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
REBBE     JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,
Adresse:     Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,

 

 

    (Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.
E-mail:     Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.
Website:     www.beitshalom.org

 

 

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

 

 

Rébbe:     Domingo Ruiz Díaz,

 

 

Adresse:     Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,    

 

 

Handy:     (595-072) 0991535124

 

 

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO:  
Rébbe:     Dr. Rubén Fuentes García

 

 

Adresse:    Calle José María Morelos  #19; Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico

 

 

(Postfach) CP.09620     

 

 

Tel.:     5858 16 37
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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

 

 

Rébbe:     Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

 

 

Adresse:     Col. Loma Florida, Primera Sección.

 

 

    H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

 

 

Handy:     (044 ó 045) 241 1107298

 

 

Tel.:     (01-241) 113 1589

 

 

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

 

 

Rébbe     Enrique Serrano Gamiño
Adresse:     Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II

 

 

    Colima Col. Mexico.

 

 

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:

 

 

Rébbe     Eduardo Hernández Puentes

 

 

Rébetzin     Erika Azucena Velarde García

 

 

Adresse:     Calle Tamazula #349ª; Colonia Solidaridad,

 

 

    (Postfach) CP 49097

 

 

Tel.:     (01 341) 41 0 73 51
Handy:    (044) 341 10 44 122

 

 

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:

 

 

Rébbe     Jaim Iosef Tamayo Pintor

 

 

Adresse:     Jardines del sur calle Josefa Ortiz de Domínguez 407-2;

 

 

    Yauquemecan, Tlaxcala.

 

 

Tel.:     01 (241) 4175771

 

 

SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALÓM CULIACÁN, SINALOA, MEXICO:
Rébbe:     Daniel Uribe Verduzco
Rébetzin:     Felipa Nohemí Noriega Román

 

 

Adresse:    Pascual Ortiz Rubio, 1961, Col. Lázaro Cárdenas, Culiacán, Sinaloa
Tel.     (01 667) 7492815
Handy.     (044 667) 7844556
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Alle Bücher nur in Spanisch.

 

 

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Erstausgabe:PACTO RENOVADO DE ESTUDIO“ [Der „Erneuerte Bund, Studienausgabe“ (N.T.), nur in Spanisch] als Studienausgabe mit 700 Seiten und Tausenden von Kommentaren.

 

 

Eine messianisch renovierte Übersetzung, welche die Originalsprache (Hebräisch), die Kultur Ieschúas, die des 1. Jahrhunderts (die hebräische Kultur!) mit Tausenden von Übereinstimmungen mit dem TANÁCH (A.T.) und die durch die Zurückübersetzung von Griechisch in Hebräisch und von da in Spanisch, nachdem es ca. 2000 Jahre unbeachtet geblieben war, geschafft hat, mehr als 700 Hebraismen (hebräische Redewendungen) zu enddecken, unter anderem: „gutes Auge“ = freigiebig, „böses Auge“ = geizig, habsüchtig.

 

 

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© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved.

 

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