Imprimir esta página
Miércoles, 22 Abril 2015 23:55

PARASCHÁH Nr. 28: METZORÁ / AUSSÄTZIGER

Escrito por 
Valora este artículo
(0 votos)

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

 

PARASCHÁH Nr. 28: METZORÁ / AUSSÄTZIGER

 

6. Tag des zweiten Monats (Iár) des Jahres 5776/25. April 2015
Torahlesung: Waikrá/Und rief/„3.Mose” 14,1-15,33
Haftaráh: Melachím Beit/2.Könige 7,3-20

 

 

Julio Dam

 

 

Messianisch Renovierter Rebbe

 

 

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

 

 

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

 

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

“Und ihr (Moschéh und Aharón) sollt die Kinder Israel fernhalten von ihrer Verunreinigung, dass sie nicht sterben durch ihre Verunreinigung, indem sie verunreinigen Meine Wohnung, die unter ihnen ist.” (Waikrá/Und rief/„3.Mose“ 15,31)

„DIE MACHT DER WORTE“

Diese Parascháh behandelt ein äußerst wichtiges Thema: der direkte Zusammenhang zwischen Hautkrankheiten (Tzaarát) und unreinem Reden und Denken.

Der Hintergrund befindet sich in der Macht der Worte, besonders im hebräischen Wort. Ha satán/der Widersacher hat dies Jahrhunderte lang zu verstecken gewusst, damit wir diese große Macht Elohims nicht nutzen können, indem er uns glauben macht, der Erneuerte Bund sei ursprünglich in griechisch geschrieben worden. Und wer ihm das nicht abnimmt, dem redet er eben ein, es wäre in aramäisch geschrieben worden, alles, nur nicht in ‘hebräisch‘!

Für diese Parascháh sagte Elohim zu mir: „Meine Worte/Dvarím sind Mein Heiliger Atem (Geist)/Rúach ha Kódesch, aber ohne Meine Macht. Es hat trotzdem eine gewisse Macht, weil Ich sie geschaffen habe. Sie werden aber von (aus dem Garten/Gan Eden) gefallenen Menschen ausgesprochen und haben deshalb nicht Meine Schöpfungs-, bzw. Zerstörungs-Macht, aber sie haben Macht.“ (Das Unterstrichene in Anführungsstrichen sind Elohims prophetische Worte in dieser Parascháh)

 

Wir müssen also die enorme Macht sogar menschlicher Worte zur täglichen Nahrung unseres mentalen/psychischen Körpers wahrnehmen und messen, wieviel mehr die Worte aus dem Munde Elohims (1.Kor.15,44). Die meisten Übersetzungen haben den griechischen Ausdruck ‘psuchikos‘, den Luther (irrig) mit ‘natürlich‘ übersetzt hat, genauso falsch übernommen, obwohl es ‘psychisch/mental‘ bedeutet.

Joel L. Swerdlow hat sehr treffend festgestellt: „Das Schreiben hat beinahe magische Kraft: Worte auf dem Papier, von gewöhnlichen Menschen geschrieben, haben Regierungen gestürtzt und den Lauf der Geschichte verändert.“

Außer MACHT, haben Worte auch eine ABSICHT:

1)Es gibt Worte/Dvarím, die uns beruhigen, uns erleichtern; Es gibt Worte/Dvarím, die unsere Seele für alle Ewigkeit retten; Es gibt Worte/Dvarím, die von Sünde überführen oder von der Wahrheit Elohims überzeugen.

2)Es gibt Worte/Dvarím, die das Herz mit Freude und Ahawáh/aufopfernder Liebe Elohims erfüllen.

3)Es gibt Worte/Dvarím, die heiligen, die uns in geistliche noch nie erreichte Höhe erheben.

4)Es gibt Worte/Dvarím, die uns verletzen, uns niederdrücken, uns trennen und von anderen isolieren.

5)Es gibt Worte/Dvarím, die uns vorgaukeln, sie würden uns zu anderen Menschen machen, die uns dabei aber um den Himmel bringen und den Eintritt in die Hölle ‘sichern‘.

6)Es gibt Worte/Dvarím, die uns zu Fall bringen, uns zum Hassen, Töten und Morden anstiften.

7)Es gibt Worte/Dvarím, die wir von Elohim bekommen und die uns segnen, uns erfüllen, uns informieren, zu uns über unsere Zukunft und unsere Vergangenheit sprechen.

8)Die Absicht des Wortes/Davár ist: erschaffen/zerstören, heilen/kränken, lieben/hassen, je nach der Absicht dessen, der sie benutzt. Ich gebe dem Menschen, der nach dem handelt, was er ist, zu sein wünscht und geschrieben steht, dass er sein soll, dieses Geschenk/Matanáh,“ zum Guten wie zum Schlechten.

9)Die Toráh besteht nur aus Worten, und hat doch im Laufe von fast 4.000 Jahren Billionen Seelen durch seine Macht gerettet.

10)Mit ‘nur‘ dem Wort/Davár werden Menschen gesund, wieder zum Leben erweckt, von Dämonen befreit (genauso wie Häuser, Autos oder andere Objekte). Es kann und wird jedoch genauso für das Gegenteil, zum Bösen benutzt, sowohl gegen Personen, wie Situationen.

11)Die Macht des Wortes/Davár ist enorm, ja, unermesslich.

12)Der Heilige Atem (Geist)/Rúach ha Kódesch ist ‘nur‘ Worte/Dvarím Elohims. Und trotzdem kann Seine Nähe uns die tiefste aller Freuden geben, die ein Mensch jemals fähig ist zu empfinden, tiefer und dauerhafter, als jede Droge, die ein ‘Welt-Mensch‘ zu sich nimmt, um aus dieser (für ihn sinnlosen) Welt auszutreten.

13)Aus all diesen Gründen sollten wir gut aufpassen, was wir sagen, um andere nicht zu Fall zu bringen. Selbst nicht ausgesprochene Worte (im Kontext dessen, was man normalerwiese so sagt) sind bedeutsam.

Elohim hat das Wort/Davár geschaffen, um die Menschheit mit seiner Benutzung zu segnen, um aus Seinen Kindern Instrumente des Segens für jene zu machen, die Ihn noch nicht kennen aber kennenlernen wollen. Jenen Wahren, Einzigen Elohim, den Elohim Israels und den Messias/Maschíach und Elohim Israels, Ieschúa ha Maschíach, der bald wiederkommen wird, um mit den messianischen Juden aller Welt, die Ihn annehmen und anerkennen als den, der Er ist, für 1.000 Jahr zu herrschen (Off.21-22). Mit Worten/Dvarím können wir unsere Kinder, Eltern, Glaubensgeschwister, usw. segnen: „Möge Elohim dich weiterhin segnen!“ oder mit harten Worten oder Verwünschungen wie: „Du Taugenichts!“, „Du Trottel!“, und dergleichen fluchen. Mit dem Wort/Davár segnen oder fluchen wir uns selbst: „Ich tauge zu nichts!“, „Ich bin nicht hübsch“ oder „Das kann ich nicht“. Wir vergessen, dass Elohim gesagt hat: „ALLES kann ich im Messias/Maschíach, der mich stark macht.“ (Phil.4,13). Womit stärkt Er uns? Mit Seinem Segen auf uns, durch Seinen Heiligen Atem (Heiligen Geist)/Rúach haKódesch, der zu uns SPRICHT, selbst wenn wir Ihn nicht hören.

Deshalb ist es auch so wichtig, ein Vokabular zu verstehen und zu EINZUÜBEN, das Elohim angenehm ist. Wir sollten versuchen, sowohl zu uns selbst, wie zu anderen positive, freundliche und segensreiche Worte (1) zu DENKEN und (2) zu REDEN. Alles beginnt im Kopf, in der Psyche. Elohim beginnt in der Psyche von Elohim Vater und fährt fort mit Seinem Atem, dem Rúach ha Kódesch und endet mit Seinem Wort/Davár, dem Fleisch gewordenen Ieschúa. Genauso beginnen wir mit der Psyche und dann folgt unser Wort/Davár. Wir sollten also genau darauf achten, was aus unserer Psyche und unserem Mund herauskommt, weil wir uns und die uns Umgebenden hierdurch segnen oder fluchen.

Genauer gesagt, sollten unsere Worte von Elohim stammen, statt von uns selbst, jeden Tag etwas mehr. Wir dürfen Elohim im Gebet darum bitten, dass Er auf unseren Mund acht hat und auf unsere Worte/Dvarím, damit diese die vom Heiligen Geist/Rúach ha Kódesch stammenden seien und nicht von unserem Fleisch. Jeder Rat, jede Warnung, jedes Gebet oder Fürbitte für uns selbst oder andere sollte, wenn irgend möglich, von Elohim stammen und nicht von unserem unwissenden Fleisch. Dies erreichen wir aber nur durch eine innige Beziehung zu Elohim, die von unserem Gehorsam Ihm gegenüber und von unserer geistlichen Reife abhängt. „Was nennt ihr mich Adón, Adón('Herr' 'Herr'), un tut nicht, was Ich euch sage?“ (Luk.6,46).

Die Reife und die Macht Elohims entwachsen unserem Gehorsam, der mit der Zeit oder mit unserem Sehnen danach, Ihm zu dienen, VOLLSTÄNDIG werden sollte: (Joh.15,5) „Ohne Mich könnt ihr NICHTS tun,“ hat Ieschúa gesagt.

„DIE SPRACHE UND DIE GEISTLICHE REIFE“

Gewohnheiten und Tugenden reifer Menschen sieht man an der Art und Weise, wie jemand sich Elohim und anderen gegenüber verhält. Und wir kommunizieren mit anderen durch die Sprache, durch Worte.

Wie gelangen wir nun zu dieser geistlichen Reife? Zuerst wollen wir definieren, was Reife ist. Reife ist  die Qualität eines Menschen, der ein hohes Maß an Perfektion in mehreren Bereichen seiner Persönlichkeit gleichzeitig aufzuweisen hat. In unserem Fall, als messianische Juden, in den Bereichen des Charakters, des Verhaltens und der Geistlichkeit - d.h.: der innigen Beziehung zu Elohim (indem wir Ieschúa und den Heiligen Geist in uns haben. Dies wird in unserem Handeln offenbar, im geistlichen Verhalten.

Der Charakter ist von Mensch zu Mensch verschieden. Es gibt jedoch (menschliche) Charaktereigenschaften, denen Elohim einen höheren Stellenwert zumisst als anderen: Demut, Lernwilligkeit, Offenheit, Geduld und Ausdauer, Selbstbeherrschung (nicht aus der Haut zu fahren wegen jeder Kleinigkeit), Verantwortungsbewusstsein, unser Herz, Beständigkeit, unser Herz anderen gegenüber, Ehrlichkeit, Vernunft (unseres Mundes, unserer Hände und Füße – d.h.: wohin wir gehen und was wir tun) und unsere Prioritäten (wer hat in unserem Leben den Vorrang? Elohim oder unsere Arbeit oder unser Ehepartner oder unsere Kinder?). Um diese Frage beim Begründer des Judentums, Abrahám zu beantworten, brachte Elohim ihn an den extremen Punkt, seinen eigenen und einzigen Sohn zu töten, um zu sehen, ob er Elohim vorziehen würde. Wenn wir wenige oder keine dieser Qualitäten aufzuweisen haben, sollten wir Elohim um sie bitten, weil sie die menschliche Grundlage für unser geistliches Wachstum bilden. Wenn jemand faul oder ohne Ausdauer oder ängstlich ist, wird er nicht eine Woche die Prüfungen aushalten, denen Elohim ihn durch ha satán/den Widersacher aussetzen wird.

Von unserer Geistlichkeit wertet Elohim, wie schon erwähnt, den Gehorsam (Abrahám) und unsere Demut vor Ihm am höchsten. Hiervon hängt unser ganzes geistliches Wachstum ab.

„WIE EIGNEN WIR UNS DIESE TUGENDEN AN?“

Eine Art ist: uns mit Gleichgesinnten (im Denken und Glauben) zusammenzutun. Wenn man uns ‘messianische Juden‘ nennt, wir uns aber mit Drogenabhängigen und Verbrechern zusammentun, was meinen Sie werden wir dann in nicht allzu langer Zeit sein? Ohne Zweifel genau das: drogenabhängige Verbrecher! Ich entsinne mich, von einem Prediger gehört zu haben, der die miese Idee hatte, den Prostituierten zu predigen. Was meinen Sie, wie das endete? „Sag mir, mit wem du gehst, und ich werde dir sagen, wer du bist“ ist nicht umsonst ein so bekanntes Sprichwort. Diese Lehre entspringt der Realität.

Das Nächste ist: beten, beten, beten. Das Gebet, das doch ‘nur aus Worten besteht‘, hat eine RIESIGE Macht, uns zu verändern und zu verbessern - vorausgesetzt wir haben den Willen und die Ausdauer, weiter daran zu arbeiten, uns zu verändern. Es geht wohlgemerkt nicht darum, andere zu verändern, weder den Ehepartner, noch sonst jemanden, sondern nur uns selber, was viel schwerer ist.

Unser geistlicher Teil muss auf jeden Fall mit unserem Gehorsam gegenüber dem Willen Elohims beginnen. In Römer 8,14 heißt es: „Denn es sind Kinder Elohims jene, die (beständig) durch den Geist/Rúach Elohims GELEITET werden.“ Auch das Gegenteil trifft es: Denn es sind NICHT Kinder Elohims jene, die NICHT (beständig, tagtäglich) vom Geist/Rúach Elohims geleitet werden.

All dies muss mit unendlicher Ausdauer geschehen, die für alles nötig ist, nicht nur für unser geistliches Leben, sondern auch, um unser Fleisch zu besiegen.

Unser Leben muss ZEIGEN, dass wir messianische Juden sind, besonders in diesen für die ganze Menschheit so kritischen Zeiten. Und das sollte sich nicht nur in Worten zeigen, sondern auch in TATEN, d.h., in guten Taten/Mitzwót, die widerspiegeln, wem wir folgen. Unser geistliches Leben muss 24/7 sein (d.h.: 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche), und nicht nur am Schabát und in der messianischen Synagoge. Es muss sich in allem widerspiegeln: in dem, was wir essen (und besonders in dem, was wir nicht essen); in dem, was wir reden; in dem, was wir tun; in dem, wie oft am Tag wir mit Elohim reden, und sei es auch nur ein Satz. In allem, was wir denken, sagen und tun muss es sich widerspiegeln.

Menschliche und geistliche Reife wird uns mit der Hilfe Elohims und Gebet zur so ersehnten Absonderung/Qeduscháh und dann zur wahren Heiligkeit/Qeduscháh bringen. Dies ist das wahre Ziel unseres Lebens, oder sollte es zumindest sein.

 

SCHABÁT SCHALÓM / EINEN FROHEN SHABBAT!wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

 

 

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

 

 

FESTE 5776/2015

 

 

(alle Tage beginnen am Abend vorher bei Sonnenuntergang)

 

 

ROSCH HASCHANÁH und Rosch Chódesch 5776: 21.März

 

 

PESSACH:  4. April

 

 

CHAG HA MATZÓT (Fest der ungesäuerten Brote): 4. bis 10. April

 

 

ÓMER-ZÄHLUNG: 5. April bis 23. Mai

 

 

SHAVUÓT: 24. Mai

 

 

IOM TERUÁH: 14. September
IOM HA KIPURIM:  23. September
SUKÓT: 28. September bis 4. Oktober
SCHMINIH ATZERET: 5. Oktober

 

 

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
REBBE JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,
Adresse: Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,

 

 

(Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.
E-mail: Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.
Website: www.beitshalom.org

 

 

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

 

 

Rébbe: Domingo Ruiz Díaz,

 

 

Adresse: Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,

 

 

Handy: (595-072) 0991535124

 

 

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO:  
Rébbe: Dr. Rubén Fuentes García

 

 

Adresse:Calle José María Morelos  #19; Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico

 

 

(Postfach) CP.09620  

 

 

Tel.: 5858 16 37
E-mail: to=Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo. " style="text-decoration:none;">Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.

 

 

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

 

 

Rébbe: Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

 

 

Adresse: Col. Loma Florida, Primera Sección.

 

 

H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

 

 

Handy: (044 ó 045) 241 1107298

 

 

Tel.: (01-241) 113 1589

 

 

E-mail:to=Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo. " style="text-decoration:none;">Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.

 

 

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

 

 

Rébbe Enrique Serrano Gamiño
Adresse: Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II

 

 

Colima Col. Mexico.

 

 

E-mail:  Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.

 

 

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:

 

 

Rébbe Eduardo Hernández Puentes

 

 

Rébetzin Erika Azucena Velarde García

 

 

Adresse: Calle Tamazula #349ª; Colonia Solidaridad,

 

 

(Postfach) CP 49097

 

 

Tel.: (01 341) 41 0 73 51Handy:(044) 341 10 44 122

 

 

E-mail: to=Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo. " style="text-decoration:none;">Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.

 

 

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:

 

 

Rébbe Jaim Iosef Tamayo Pintor

 

 

Adresse: Jardines del sur calle Josefa Ortiz de Domínguez 407-2;

 

 

Yauquemecan, Tlaxcala.

 

 

Tel.: 01 (241) 4175771

 

 

SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALÓM CULIACÁN, SINALOA, MEXICO:
Rébbe: Daniel Uribe Verduzco
Rébetzin: Felipa Nohemí Noriega Román

 

 

Adresse:Pascual Ortiz Rubio, 1961, Col. Lázaro Cárdenas, Culiacán, Sinaloa
Tel. (01 667) 7492815
Handy. (044 667) 7844556
E-mail: Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.

 

 

Alle Bücher nur in Spanisch.

 

 

Neuste Veröffentlichung: ...

 

 

Erstausgabe:PACTO RENOVADO DE ESTUDIO“ [Der „Erneuerte Bund, Studienausgabe“ (N.T.), nur in Spanisch] als Studienausgabe mit 700 Seiten und Tausenden von Kommentaren.

 

 

Eine messianisch renovierte Übersetzung, welche die Originalsprache (Hebräisch), die Kultur Ieschúas, die des 1. Jahrhunderts (die hebräische Kultur!) mit Tausenden von Übereinstimmungen mit dem TANÁCH (A.T.) und die durch die Zurückübersetzung von Griechisch in Hebräisch und von da in Spanisch, nachdem es ca. 2000 Jahre unbeachtet geblieben war, geschafft hat, mehr als 700 Hebraismen (hebräische Redewendungen) zu enddecken, unter anderem: „gutes Auge“ = freigiebig, „böses Auge“ = geizig, habsüchtig.

 

 

Preise: Beide Bände zusammen kosten US$ 50.- plus Versandtkosten via Einschreibe-Luftpost von US$ 20.- bis 30.-, je nach dem Land, in dem Sie sich befinden.

 

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved.

 

Visto 1117 veces
Julio Dam

Lo último de Julio Dam