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Viernes, 17 Abril 2015 10:17

PARASCHÁH Nr. 27-28: TASRÍA-METZORÁ/(SIE) EMPFÄNGT - AUSSÄTZIGER

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 27-28: TASRÍA-METZORÁ/(SIE) EMPFÄNGT - AUSSÄTZIGER

29. Tag des ersten Monats (Nisán/Avív) des Jahres 5776/18. April 2015
Torahlesung: Waikrá/Und rief/„3.Mose” 12:1-13:59
Haftaráh: 2. Könige 4:42-5:19

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Waikrá/Und rief/’3.Mose’ 12,1-2: „Und ADONÁI redete zu Mosheh und sprach: ‘Sage zu den Kindern Israel und sprich: Wenn ein Weib empfängt /tasría/תזריע und einen Knaben gebiert, so soll sie sieben Tage lang rituell unrein sein, ebenso lange wie bei ihrer Menstruationsperiode soll sie rituell unrein sein.“

„POSITIVE GEDANKEN ENTWICKELN“

Péssach liegt hinter uns und in diesen Tagen ist es Brauch, dass die Kinder den Auftrag bekommen, das Haus zu durchsuchen und es von Sauerteig/Chámetz zu reinigen, damit das Haus für das Fest rein ist. Sauerteig/Chámetz ist Symbol des rituell Unreinen, wie die Tage nach einer Geburt oder die Menstruationsperiode. In unser aller Leben ist es wichtig, uns auf Péssach vorzubereiten indem wir unser mentales Haus reinigen. Dieses mentale Haus ist es, wo die meisten unserer Feinde wohnen: dunkle und zerstörerische, negative Gedanken (NG) über uns selbst oder über andere, über Situationen oder Probleme die wir durchmachen.

In Ieschaiáhu/Jes.26,3 hießt es: „Du erhältst in vollkommenem Frieden (Schalóm Schalóm) jenen, dessen Sinn in Dir ruht.“

Damit „unser Sinn in Ihm ruht“, müssen wir zuerst verstehen, dass es negative Denkweisengibt, die uns verfolgen und Teil unseres Lebens sind. Diese gilt es zu erkennen und zu zerstören. Wir wollen hier mindestens 10 von ihnen erwähnen.

 

 

1.    Extremistisches Denken. Bei dieser Denkweise machen wir entweder alles richtig oder alles falsch. Jedes klitzekleines Problem ist gleich eine totale Niederlage für unsere negative Auffassung und wir verlieren den Blick dafür, dass wir vielleicht in einigen Bereichen Erfolg haben, selbst wenn wir in EINEM noch keinen haben. Unsere Negativität konzentriert sich einzig auf den EINEN Bereich, in dem wir noch nicht siegreich sind.  

2.    Defekte am Haus finden. Ein Haus besteht aus vielen Teilen und eines dieser vielen Teile ist möglicherweise ungestrichen oder in schlechtem Zustand. Negative Menschen konzentrieren sich jedoch nur auf den einzigen Bereich am Haus, der nicht hundertprozentig in Ordnung ist. Hierum kreisen alle ihre Gedanken, ohne die ganzen anderen Bereiche zu beachten, die NICHT kaputt oder in schlechtem Zustand sind. Konzentrieren wir uns besser auf das, was in Ordnung ist.

3.    In jeder Situation das Schlimmste sehen. Statt etwas Gutes als solches zu erkennen, kreisen unsere Gedanken darum, was noch besser hätte sein können. Wenn wir beispielsweise in einem guten Restaurant gegessen haben, kreisen unsere Gedanken vielleicht darum, dass der Wein nicht so gut war, vergessen aber wie hervorragend das Essen war.

4.    Verallgemeinern. Wir meinen, wenn uns etwas Schlimmes oder Ungutes passiert, dann wird es uns in ähnlichen Situationen immer so ergehen. Dies ist ein Beispiel überspitzter Verallgemeinerung. Wenn jemand uns böse anguckt, dann meinen wir, alle (oder alle Frauen) würden uns so sehen.

5.    Immer das Negative erwarten. Wir werden zu Unken, die immer das Schlimmste erwarten in jeder Situation und bei jedem. Dies kann außer mentalen sogar geistliche Auswirkungen haben. Dadurch wird es zu etwas Ernsterem und schwerer zu Überwindendem.

6.    Mit der Galle argumentieren, statt mit einem kalten Kopf. Wir sollten aufhören, alles negativ zu sehen und mit kaltem Kopf die Dinge untersuchen, und alles distanzierter und objektiver betrachten.

7.    „Ich müsste“-Gedanken. Unsere Gedanken kreisen ständig um unsere Verpflichtungen und den ganzen Tag lang plagen wir uns wegen Dingen herum, die vielleicht erst in ein paar Wochen anliegen.

8.    Übertreiben. Wir sehen immer alles düsterer als es ist. Ein klitzekleines Problem verwandeln wir in eine griechische Tragödie.

9.    Das Negative persönlich nehmen. Wir beschuldigen immer uns selbst für alles, selbst wenn es nicht im Entferntesten etwas mit uns zu tun hat.

10.    An das denken, was einen deprimiert. Wir stecken immer in einer Depression. Würden wir die Ereignisse des Tages kurz niederschreiben und analysieren, würden wir sofort alles Negative sehen. Beschreiben Sie kurz was Sie geärgert hat. Es mag etwas gewesen sein, was Ihre Frau oder ein Verwandter gesagt hat, oder etwas, was bei der Arbeit oder zuhause passiert ist. Schreiben Sie auf, was Sie empfunden haben. Waren Sie traurig, verärgert oder beides? Und schreiben Sie die Gedanken nieder, die zu diesen Emotionen geführt haben – „Wir haben Eheprobleme“ oder „Meine Arbeit wird immer schlechter“, nicht nur die Gefühle. Untersuchen Sie die obigen 9 Gründe, um zu sehen, ob Sie einen der 9 Fehler negativer Gedanken (NG) bei sich finden. Sobald Sie erkennen, welchen der NG-Fehler Sie begehen, sind Sie auf dem Weg, ihn zu lassen. Jedes Mal, wenn Sie einen negativen Gedanken (NG) haben, untersuchen Sie: Welchen Fehler begehe ich? Nehme ich das Negative persönlich? Sehe ich alles negativ? Welches ist der NG? Wenn sie z.B. gedacht haben: “Meine Ehe läuft schlecht”, dann könnten Sie in Gedanken dagegenhalten: „Meine Frau ist heute nicht gut drauf, weil es ihr nicht gut geht. Es stimmt nicht, dass meine Ehe immer schlecht läuft.“

Sprüche/Mischléi 23,7: „Denn wie ein jeder die Dinge/Schaár in seiner Seele/Nafschí untersucht, so ist er…“

Nachdem wir nun gelernt haben, unsere negativen Gedanken aus dem Kopf zu bekommen, müssen wir nun lernen, Elohím zu vertrauen und lernen, dass unser Verstand in Ihm ruht und nicht in unseren eigenen Fähigkeiten, Dinge zu lösen.

1.    Wir sollten um Vergebung dafür bitten, „unser Vertrauen auf Menschen gesetzt“ zu haben (in diesem Fall, auf uns selbst), und den Fluch brechen, der damit einhergeht.

2.    Elohím die Probleme, mit denen wir uns herumschlagen, einzeln übergeben (und auch die damit einhergehenden negativen Gedanken) und Ihn bitten, uns die Lösung zu geben.

3.    Den festen Entschluss treffen, sich nicht mehr auf das eigene Urteil zu verlassen, noch eigenenwillige Entscheidungen zu treffen.

4.    Jedes bedrückende Problem, jede mühevolle Aufgabe aufschreiben und sie Elohím sofort übergeben.

5.    Seinen vollständigen (perfekten Frieden) Schalóm Schalóm erbitten bei jedem Problem, jeder Aufgabe

SCHABBÁT SCHALÓM / EINEN FROHEN SHABBAT!wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

    FESTE 5776/2015

(alle Tage beginnen am Abend vorher bei Sonnenuntergang)

ROSCH HASCHANÁH und Rosch Chódesch 5776: 21.März

PESSACH:  4. April

CHAG HA MATZÓT (Fest der ungesäuerten Brote): 4. bis 10. April

ÓMER-ZÄHLUNG: 5. April bis 23. Mai

SHAWUÓT: 24. Mai

IOM TERUÁH: 14. September
IOM HA KIPURIM:  23. September
SUKÓT: 28. September bis 4. Oktober
SCHMINIH ATZERET: 5. Oktober

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
REBBE     JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,
Adresse:     Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,

    (Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.
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Website:     www.beitshalom.org

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

Rébbe:     Domingo Ruiz Díaz,

  1. Adresse:     Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,    

Handy:     (595-072) 0991535124

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO:  
Rébbe:     Dr. Rubén Fuentes García

Adresse:    Calle José María Morelos  #19; Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico

(Postfach) CP.09620     

Tel.:     5858 16 37
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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

Rébbe:     Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

Adresse:     Col. Loma Florida, Primera Sección.

    H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

Handy:     (044 ó 045) 241 1107298

Tel.:     (01-241) 113 1589

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

Rébbe     Enrique Serrano Gamiño
Adresse:     Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II

    Colima Col. Mexico.

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:

Rébbe     Eduardo Hernández Puentes

Rébetzin     Erika Azucena Velarde García

Adresse:     Calle Tamazula #349ª; Colonia Solidaridad,

    (Postfach) CP 49097

Tel.:     (01 341) 41 0 73 51
Handy:    (044) 341 10 44 122

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:

Rébbe     Jaim Iosef Tamayo Pintor

Adresse:     Jardines del sur calle Josefa Ortiz de Domínguez 407-2;

    Yauquemecan, Tlaxcala.

Tel.:     01 (241) 4175771

SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALÓM CULIACÁN, SINALOA, MEXICO:
Rébbe:     Daniel Uribe Verduzco
Rébetzin:     Felipa Nohemí Noriega Román

Adresse:    Pascual Ortiz Rubio, 1961, Col. Lázaro Cárdenas, Culiacán, Sinaloa
Tel.     (01 667) 7492815
Handy.     (044 667) 7844556
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Eine messianisch renovierte Übersetzung, welche die Originalsprache (Hebräisch), die Kultur Ieschúas, die des 1. Jahrhunderts (die hebräische Kultur!) mit Tausenden von Übereinstimmungen mit dem TANÁCH (A.T.) und die durch die Zurückübersetzung von Griechisch in Hebräisch und von da in Spanisch, nachdem es ca. 2000 Jahre unbeachtet geblieben war, geschafft hat, mehr als 700 Hebraismen (hebräische Redewendungen) zu enddecken, unter anderem: „gutes Auge“ = freigiebig, „böses Auge“ = geizig, habsüchtig.

Preise: Beide Bände zusammen kosten US$ 50.- plus Versandtkosten via Einschreibe-Luftpost von US$ 20.- bis 30.-, je nach dem Land, in dem Sie sich befinden.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved.

 

 

Visto 1708 veces Modificado por última vez en Viernes, 17 Abril 2015 14:14

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