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Jueves, 09 Abril 2015 21:20

PARASCHÁH EINE DREI-STUFIGE TREPPE

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„EINE DREI-STUFIGE TREPPE“

Elohím hat (wie wir in Schemót/‘2.Mose‘ 23,17 lesen können), um Seine drei Dimensionen zu feiern, drei jährliche Gedenkfeiern festgelegt.

Dreimal im Jahr soll jeder Mann vor ADONÁI, dem Herrscher erscheinen“.

Die sieben Jahresfeste und ein Wochenfest in Waiqrá/‘3.Mose‘ 23 sind in 3 Haupt-Gedenkfeiern zusammengefasst:

PÉSSACH (das Passahfest);

SCHAVUÓT (das Wochenfest oder Pfingsten);

SUKÓT (das Laubhüttenfest)

Und der SCHABÁT (der wöchentliche Samstag, der am Vorabend mit Sonnenuntergang beginnt und am Samstagabend um die selbe Zeit endet).

Pessach ist das Gedenken an den Tod und das Opfer Ieschúas und an den Tod unseres Egos, unseres Ichs. Schavuót/‘Pfingsten‘ ist das Gedenken des Heiligen Geistes/Rúach haQódesch, der kommt, um die von unserem Ich hinterlassene Leere zu füllen. Sukót/‘Laubhütten‘ ist das Gedenken unseres Himmlischen Vaters, Elohím-Vater, mit dem wir einmal im Jahr (und täglich beim Beten im Geist) verbunden sind.

So wenden wir uns als erstes (an Péssach) dem Messias/Maschíach zu, um durch Sein Blut gerettet zu werden. Danach werden wir vom Heiligen Geist/Rúach haQódesch geleitet (wie es in Römer 8,14 heißt), was uns Gehorsam bringt, um unser Ego zu disziplinieren und zu brechen und um die Kraft zu bekommen, von der in Maasím ha Schlichím/Werke der Gesandten/‘Apostelgeschichte‘ 1,8 die Rede ist.

„…aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes/Rúach haQódesch empfangen, welcher auf euch kommen wird, und werdet Meine Zeugen sein zu Iruschaláim (Jerusalem) und in ganz Iehudáh (Judäa), in Schomrón (Samarien) und bis in die letzten Winkel der Erde

Dann endlich sind wir bereit, den Sinn (Mente) des Vaters zu empfangen. Dieser ist in den sieben Geistern/Ruachót, mit denen Ieschúa laut Ieschaiáhu/Jes.11,2 und Off.1,4; 4,5; 5,6 das Universum regiert.

„…auf Ihm wird ruhen der Geist/Rúach Elohíms, der Geist/Rúach der Weisheit und [der Geist/Rúach] des Verstehens/Vináh, der Geist/Rúach des Rates und [der Geist/Rúach] der Macht, der Geist/Rúach der Erkenntnis und [der Geist/Rúach] der Furcht Elohíms

„…und von den sieben Geistern/Ruachót, die vor seinem Thron sind

Und vom Thron gingen aus Blitze, Donner und Stimmen; und sieben Lampen mit Feuer brannten vor dem Thron, welches sind die sieben Geister/Ruachót Elohíms

„…und sieben Augen, das sind die sieben Geister/Ruachót Elohíms, gesandt in alle Welt

Diese sieben Geister/Ruachót Elohíms sind in der jüdischen Menoráh, im siebenarmigen Leuchter symbolisiert, den die Juden an Péssach anzünden. Die Juden verstehen immer noch nicht ihre äußerst tiefe Bedeutung, während die Christen, die diesen Leuchter nicht anzünden, weil sie ihn als jüdisches Symbol abtun, sowohl seine Symbolik, wie seine materielle Darstellung verpassen.

Dieses vom-Vater-empfangen-werden ist der Höhepunkt der drei Gedenkfeiern, sowohl jährlich, wie beim täglichen Gebet.

FEIERTE IESCHÚA DAS FEST DER UNGESÄUERTEN BROTE/CHAG HA MATZÓT?

Lassen wir die Schriften uns die Antwort darauf geben: „Es kam aber der Tag der ungesäuerten Brote, da man das Péssachlamm (Passah) schächten musste. Und Ieschúa sandte Kefás (Petrus) und Iochanán (Johannes) und sprach: Gehet hin, bereitet uns das Péssach (Passah), damit wir es essen!“ (Lukas 22,7-8).

DIE BEDEUTUNG VON PÉSSACH IN 2.MOSE 12,1-23

Zurück zu den Feiern. Haben Sie sich jemals gefragt, lieber Bruder, liebe Schwester in Ieschúa, warum Elohím die drei großen Jahresfeste -in diesem Fall Péssach- überhaupt eingesetzt hat? Hatte Elohím eine bestimmte Absicht damit oder hat Er nur überlegt, wie Er unsere Tage mit heiligen Aktivitäten füllen kann? Natürlich HAT Adonái eine ganz bestimmte Absicht damit, warum der Gläubige die drei Feiern –in diesem Fall Péssach- einhalten soll.

Im jährlichen (wie täglichen) Wandeln in Richtung Elohím möchte Er, dass wir Ihm, Seiner Art näher kommen. Und Seine Art beginnt mit einem geheiligten Volk -durch die Heiligung jedes einzelnen Gläubigen von uns.

Und ihr sollt Mir sein ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk! Dies sind die Worte, mit denen ihr zu den Kindern Israel reden sollt“ (Schemót/‘2.Mose‘ 19,6). Und auch „…darum sollt ihr heilig sein, denn Ich bin heilig!“ (Waiqrá/‘3.Mose‘ 11,45).

Bemerken Sie, dass das Verb „ihr sollt Mir sein“ auf die Zukunft hinweist. Warum? Gerade weil wir noch NICHT heilig, für Elohím „abgesondert“ und geheiligt sind. Das heißt, dass wir zwar positionsmäßig abgesondert sind (wir befinden uns schon in der richtigen Position), jedoch noch nicht geheiligt sind.

Wie lösen wir nun dieses Dilemma? Die Lösung, um uns diesem heiligen Elohím zu nähern, war Seine: „Denn das Leben des Fleisches ist im Blut, und Ich habe es euch auf den Altar gegeben, um Sühne zu schaffen für eure Seelen. Denn das Blut ist es, das für das Leben sühnt“ (Waiqrá/‘3.Mose 17,11). Und in Hebräer/Ivriím 9,22 steht: „…ohne Blut-Vergießen geschieht keine Sünden-Vergebung“.

Dies ist der Schlüssel zu Péssach. Um uns einem überaus heiligen Elohím zu nähern, müssen wir rein sein von Sünde. Dies ist aber nur möglich –in Seiner Logik- durch Blut-Vergießen. 2.000 Jahre lang war es das Blut der geopferten Lämmern, welches das jüdische Volk reinigte.

In Schemót/2.Mose 12,3+6-7+13 sagt nun Adonái: „Am 10. Tage dieses Monats nehme sich jeder Hausvater ein Lamm… und sollt es behalten bis auf den 14. Tag dieses Monats. Und die ganze Gemeinde des Volkes Israel soll es schächten am frühen Abend (im Abendgrauen). Und sie sollen von dem Blut nehmen und beide Türpfosten und die Oberschwellen der Häuser, darin sie essen, damit bestreichen… Und das Blut soll euch zum Zeichen dienen an euren Häusern, darin ihr seid, dass, wenn Ich das Blut sehe, Ich an euch VORÜBERGEHE…“

Das Wort für „vorübergehe“ und für Péssach ist in Hebräisch genau das gleiche. Das bedeutet: die einzige Art und Weise, wie Elohím uns unsere Sünden vergibt und der Todesengel an uns „vorübergeht“ ist, dass uns das Blut des Péssach-Lammes bedeckt. 4.000 Jahre lang hat das jüdische Volk diese Anweisung TREU eingehalten, die Elohím ihm gegeben hat - an eben dem Tag und der Uhrzeit, die Elohím ihnen gesagt hat. 2.000 Jahre nach Einsetzung dieser „heiligen Einberufung“/Miqrá Qódesch schickte Elohím Seinen Körper, Ieschúa (fälschlich „Jesus“ genannt), um das Péssach-Lamm zu sein, welches die Sünde der Welt wegnimmt, „damit der Todesengel, wenn er an unser Haus kommt, dieses Blut-Zeichen an unseren Türpfosten sieht und nicht hereinkommt“.

Elohíms auserwähltes Volk sollte dieses Lamm am 10. Tag des ersten Monats aussuchen und 5 Tage lang untersuchen, um sicherzustellen, dass nichts schlechtes (Flecken oder Defekt) an ihm war. Und am 5. Tag, das heißt, am 14. Tag des ersten Monats um 3 Uhr nachmittags, sollte er das Lamm zur Tür seines Hauses bringen und es opfern. Das Blut sollte er in einer Rinne auffangen, die sich dafür in der Schwelle der Eingangstür (zur Straße) befand.

Dann, vor 6 Uhr nachmittags, was (dort in dieser Jahreszeit) den Beginn des kommenden Tages angibt, sollten sie das Blut zu beiden Seiten an die Türpfosten und über den oberen Querbalken spritzten. Kein einzelner Knochen des Lammes sollte gebrochen werden und der ganze Körper des Lammes sollte am selben Tag verzehrt werden. Dies würde ihr Haus vor dem Zorn des Todesengels Elohíms bewahren der, wenn er das Blut an Tür-Pfosten und -Balken sähe, „VORÜBERGEHEN“ (daher das Wort Péssach/פּסח) würde, ohne in diese jüdischen Häuser einzudringen, um zu töten.

WIE IESCHÚA ALLE VORAUSSETZUNGEN DES PÉSSACH-LAMMES ERFÜLLT HAT

Sechs Tage vor Péssach kam Ieschúa nach Bet Aniáh (Bethanien)…” (Iochanán/Joh.12,1). Da Péssach am 14. des ersten Monats des Jahres gefeiert wird, bedeutet obiger Vers, dass Ieschúa am 9. des ersten Monats nach Bet Aniáh (Bethanien) kam.

Am nächsten Tag zog Ieschúa in Iruschaláim (Jerusalem) ein, wie es in Joh.12,12-13 heißt: „Als am folgenden Tage die vielen Leute, die zum Fest gekommen waren, hörten, dass Ieschúa nach Jerusalem käme, nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus, Ihm entgegen, und riefen: HOSHIA‘NA! (rette uns, bitte!) Gepriesen sei, der da kommt im Namen Elohíms, der König von Israel!“ [wie in Ps./Tehilím 118,26 zu lesen ist. Vergessen wir nicht, dass es hier heißt „im Namen Elohíms“ und nicht „im Namen des Messias/Maschíach“ -denn Ieschúa konnte nicht in Seinem eigenen Namen kommen. Und vergessen wir auch nicht, dass Ieschúa „Elohím ist Rettung“ bedeutet].

IESCHÚA ZOG ALSO 5 TAGE VOR PÉSSACH IN IRUSCHALÁIM/JERUSALEM EIN, AUF DEN TAG GENAU AN DEM TAG, AN DEM DIE PÉSSACH-LÄMMER ZUR SEITE GENOMMEN WURDEN, UM UNTERSUCHT ZU WERDEN, OB SIE AUCH WIRKLICH KEINE DEFEKTE ODER FLECKEN HATTEN.

In Matitiáhu/Matth.21,23-27 sehen wir, dass die religiösen Autoritäten jener Zeit Ieschúa untersuchten, um zu ergründen, ob an Ihm ein lehrmäßiger „Flecken“ zu finden war - genau wie es mit den Lämmern gemacht wurde - und dass sie keinen fanden.

Flavius Josefus, der jüdische Historiker sagt, dass in dem Jahr, als das Lamm Elohíms geopfert wurde 256.500 Lämmer geschächtet wurden. Um sich vorzubereiten, so viele Lämmer zu schächten, begannen die religiösen Autoritäten um 9 Uhr vormittags, die Lämmer zum Schächten vorzubreiten. Dieses Schächten fand um 3 Uhr nachmittags statt, genau rechtzeitig, um vor Beginn des neuen Tages fertig zu sein, der wie gesagt mit Sichtbarwerden des ersten Sternes um ca. 6 Uhr nachmittags begann.

Genau zu der Uhrzeit, als die Lämmer zum Schächten vorbereitet wurden (um 9 Uhr vormittags) wurde Ieschúa an das Holz genagelt (in griechisch steht im Erneuerten Bund „STAURON“ = „HOLZ“ oder „HOLZSTAMM“ und nicht „Kreuz“!) „Es war aber die dritte Stunde, als …“ (Meír/Mar.15,25).

Dann, genau zu der Zeit, als die Lämmer geschächtet wurden, wurde Ieschúa geschächtet. „Und um die neunte Stunde rief Ieschúa mit lauter Stimme: Eloi, Eloi, láma sabáchtani? Was übersetzt heißt: Mein Elohím, mein Elohím, warum hast Du Mich verlassen?“ (Meír/Mar.15,34).

Lassen Sie mich als erstes unterstreichen, dass Ieschúa 6 Stunden nach Seiner Vorbereitung starb. Wenn man Ihn um 9 Uhr vormittags an das Holz hängte, bedeutet das, dass Er um 15 Uhr, d.h., um 3 Uhr nachmittags starb: ZUR SELBEN ZEIT, ALS DIE PÉSSACH-LÄMMER ZUR VERSÖHNUNG MIT ELOHÍM GESCHÄCHTET WURDEN.

Zweitens möchte ich hervorheben, dass die Worte, die Ieschúa sagte, der erste Vers in Ps./Tehilím 22 ist – ein messianischer „Psalm“/Loblied/Tehiláh schlechthin, der 1.000 Jahre vorher geschrieben worden ist - mit einer einzigen Ausnahme: Am Holz sagte Ieschúa „SABÁCHTANI“, was „Du hast Mich vergessen“ bedeutet, während im Psalm/Tehiláh 22 steht „ASÁVTANI“, was „Du hast Meine Hand losgelassen“ bedeutet.

Wir müssen verstehen, dass Ieschúa sich, als Er dies sagte, nicht beim Vater beklagte. Er rief seinen jüdischen Landsleute vielmehr in Kurzform in Erinnerung. Es ist nämlich eine Gewohnheit der Torah-Studierenden, den ersten Vers aufzusagen, damit die anderen sich den Rest des Psalms/Tehiláh ins Gedächtnis rufen, da die Torah auswendig gelernt wurde. In Vers 18 heißt es: „Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um meine Kleidung!“ Was Ieschúa hier tat war, sie daran zu erinnern, dass in diesem Psalm/Tehiláh von Ihm die Rede ist und was Ihm geschehen musste! ER ERINNERTE SIE DARAN, DASS ER DAS PÉSSACH-LAMM WAR, DAS FÜR UNS GESCHÄCHTET WURDE, DIE KAPARÁH ELOHÍMS - DAS HEISST: „DER AN UNSERER STELLE STIRBT“.

Während dem Péssachfest werden (außer den ungesäuerten Broten/Matzá/Matzen) bittere Kräuter (Salat und Petersilie) gegessen, die uns an unser früheres Leben erinnern sollen, als wir Adonái noch nicht kannten, an unser Ägypten, als wir Sklaven des Feindes waren. Ieschúa ist das ungesäuerte Brot, die Matzá ohne Sünde, wie es in 1.Kor.11,26 heißt: „Denn so oft ihr von DIESEM Brot esset und von DIESEM Kelch trinket, verkündigt ihr den Tod Adonáis, bis Er kommt“.

EINE PROPHETISCHE PÉSSACH

Die Schriften sind so ungeheuer inhaltsreich, dass wir eine weitere Bedeutung für Péssach haben. Vor rund 2.600 Jahren hat der Prophet Irmiáhu/Jeremiah vom Heiligen Geist/Rúach haQódesch geleitet in Irmiáhu/Jer.16,14-15 folgendes geschrieben: „Jedoch seht, es kommen Tage, spricht Adonái, da man nicht mehr sagen wird: «So wahr Adonái lebt, der die Kinder Israel aus Ägyptenland geführt hat!» sondern: «So wahr Adonái lebt, der die Kinder Israel herausgeführt hat aus dem Lande des Nordens und aus allen Ländern, wohin Er sie verstoßen hatte!» Denn Ich will sie wieder in ihr Land führen, das Ich ihren Vätern gegeben habe.“

DIESE PROPHETISCHE BEDEUTUNG – VOR 26 JAHRHUNDERTEN VORAUSGESAGT – BEGANN SICH ERST ZU ERFÜLLEN MIT DEM MASSIVEN EXODUS VON JUDEN „AUS DEM NORDEN“, AUS DER SOVIETUNION AB 1990. STEVE LITTLE NANNTE DIES SEHR TREFFEND „ EXODUS II“. [WENN WIR EINE WELT-KARTE NEHMEN UND VON JERUSALEM AUS DEM LÄNGENGRAD NORDWÄRTS FOLGEN, STOSSEN WIR GENAU AUF MOSKAU].

In unserer Messianischen Synagoge haben wir erstmals 1993 an Péssach diesen Vers vor Adonái proklamiert und Ihm für Seine Treue gedankt -  nach 26 Jahrhunderten die Kinder Israel „aus dem Lande des Nordens“ heraus zu holen.

SCHABÁT SCHALÓM / EINEN FROHEN SHABAT!wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

FESTE 5776/2015

(alle Tage beginnen am Abend vorher bei Sonnenuntergang)

ROSCH HASCHANÁH und Rosch Chódesch 5776: 21.März

PESSACH:  4. April

CHAG HA MATZÓT (Fest der ungesäuerten Brote): 4. bis 10. April

ÓMER-ZÄHLUNG: 5. April bis 23. Mai

SHAWUÓT: 24. Mai

IOM TERUÁH: 14. September
IOM HA KIPURIM:  23. September
SUKÓT: 28. September bis 4. Oktober
SCHMINIH ATZERET: 5. Oktober

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
REBBE JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,
Adresse: Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,

(Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.
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Website: www.beitshalom.org

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

Rébbe: Domingo Ruiz Díaz,

Adresse: Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,

Handy: (595-072) 0991535124

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO:  
Rébbe: Dr. Rubén Fuentes García

Adresse:Calle José María Morelos  #19; Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico

(Postfach) CP.09620  

Tel.: 5858 16 37
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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

Rébbe: Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

Adresse: Col. Loma Florida, Primera Sección.

H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

Handy: (044 ó 045) 241 1107298

Tel.: (01-241) 113 1589

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

Rébbe Enrique Serrano Gamiño
Adresse: Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II

Colima Col. Mexico.

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:

Rébbe Eduardo Hernández Puentes

Rébetzin Erika Azucena Velarde García

Adresse: Calle Tamazula #349ª; Colonia Solidaridad,

(Postfach) CP 49097

Tel.: (01 341) 41 0 73 51
Handy:(044) 341 10 44 122

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Yauquemecan, Tlaxcala.

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SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALÓM CULIACÁN, SINALOA, MEXICO:
Rébbe: Daniel Uribe Verduzco
Rébetzin: Felipa Nohemí Noriega Román

Adresse:Pascual Ortiz Rubio, 1961, Col. Lázaro Cárdenas, Culiacán, Sinaloa
Tel. (01 667) 7492815
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