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Jueves, 05 Marzo 2015 16:18

PARASCHÁH Nr. 21: KI TISSÁ/WENN DU (DAS VOLK) ZÄHLST!

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 21: KI TISSÁ/WENN DU (DAS VOLK) ZÄHLST!

16. DES ZWÖLFTEN MONATS (ADAR א) DES JAHRES 5775/7. MÄRZ 2015

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 30,11-34,35

Haftaráh: Melachím Alef/1.Könige 7:40-50

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Shemót/Namen/”2.Mose”31:12-13: “Und ADONAI redete mit Mosheh und sprach: Sage den Kindern Israel und sprich: ‘Meine Schabbatót sollt ihr beobachten! Denn ein Zeichen ist dies zwischen euch und Mir für alle eure Geschlechter, damit man (in aller Welt) wisse, dass ich ADONAI bin, der euch heiligt.‘/Ve atáh dabér el bnéi Israel leomér: Ech et schabatotái ki ót be einéi u beinéchem le dortachém ladáat ki ani ADONAI mekadeschém.

„DIE ESSENZ DES SCHABBATS“

Diese Parascháh berührt ein im Judentum bedeutendes Thema, das voller Symbolik ist: den Schabbát.

Wir schreiben diesen Artikel als geistliche und mentale Anleitung für jene, die ihr Verständnis der Feier dieses Bundes - den Elohim mit dem jüdischen Volk (nach dem Blut und dem Glauben) geschlossen hat - vertiefen und erweitern möchten.

Der Buchstabe Sáin (z), der bildhaft für die Nummer 7 im Alef-Bet steht, repräsentiert das Geistliche und den Kampf, um jene Ebene im Universum zu erreichen.

Auβerdem repräsentiert die 7 (laut dem Macharal von Prag) grafisch die sieben möglichen Richtungen: Norden, Süden, Osten, Westen, oben, unten und in der Mitte, zusätzlich, unser Sein. Dies letzte (unser Sein) unterliegt unseren Wünschen, Kämpfen, Träumen, Werten, Ambitionen, Gefahren, Angriffen. Dieser 7. Punkt (unser Sein) ist das Zentrum all dieser Kräfte, die uns angreifen, gefangennehmen oder anziehen. Das Resultat davon, wie wir mit diesen zentrifugalen und zentripetalen Kräften umgehen, ist das Resultat unseres Lebens. Dies ist in der Nummer 7 (z) repräsentiert, welche die Form eines Dolches hat und darum den Kampf in unserem Leben repräsentiert.

Im Falle des Schabbats jedoch: hat Elohim uns den Bund angeboten - aus diversen Gründen und um uns mehr als nur eine Lektion zu erteilen. Eine dieser Lektionen ist, dass der Schabbát das Auge des Tornados sein soll, in dem totale Stille herrscht. Der Tornado an sich sind die restlichen 6 Tage der Woche, die wir kämpfend verbringen, in dem Versuch, unsere Ziele zu erreichen, um uns im Auge des Tornados zu bergen: im einzigen Tag, den Elohim „gesegnet und geheiligt hat“.

DIE GEOMETRIE DES SCHABBÁTS

Es ist sehr interessant (im Blick auf diese Bedeutung) zu verstehen, dass ein Kreis aus einem Umkreis und dem Radius - einer geraden Linie zwischen dem Zentrum des Kreises und jedem Punkt des Umkreises - besteht. Wirklich aufschlussreich ist jedoch, dass sich der Umfang aus der sechsfachen Summe des Radius ergibt.

Das heiβt, dass wir hier in geometrischer Form ein Design der Woche haben: der Kreis (die 6 Tage der Woche) und der Mittelpunkt (der Schabbát). Die Distanz zwischen diesem und den Tagen der Woche ist 6 mal gröβer. Wenn wir uns nun eine Spirale vorstellen, die in einem Trichter aufwärts strebt, dann haben wir die perfekte geometrische Form, um die aufeinanderfolgenden Gruppen der 6 Tage der Woche in einem Jahr darzustellen.

Die Schabbatót repräsentieren die gerade Linie in der Mitte des Trichters, von einer Öffnung zur anderen. Kein Schabbát gleicht dem anderen, wenn wir ihn zu halten versuchen. Jeder Schabbát ist höher als der vorangegangene. Jeder Schabbát repräsentiert eine (in der Woche, die ihm vorangeht) zu erfüllende Absicht/Tachlít. Langsam aber sicher sollten wir im Gebet darum bitten, dass sich unsere Absicht/Tachlít für die jeweilige Woche erfüllt. Die 6-Tage-Woche mündet wie ein Fest mit Feuerwerk im Schabbát.

Der Schabbát und die Woche stehen unter der Spannung zwischen tun und sein. Unser fleischliches Ich will tun, um zu haben. Unser Ich mit Ieschúa ha Maschíach in uns sollte jedoch danach streben, zu ’sein’. Es sollte dazu als erstes das ’Haben’ ablegen und dann das ’Tun‘, um sich dem ’Werden‘ als Ziel unseres kurzen Lebens zu widmen.

Der Schabbát gehört Elohim und wir sollen ihn Ihm zurückgeben, damit Er uns sagt, was wir an jedem Schabbát tun sollen. Wir messianische Juden, die wir den Rúach ha Kódesch und Ieschúa ha Maschíach haben, sollten nicht einfach nur bei Gruppengebeten stehenbleiben. Diese sind spitze, wenn es nichts Besseres gibt. Wir jedoch sollten vorangehen, und Elohim jeden Schabbát fragen, welche Absicht/Tachlít Er für den jeweiligen Schabbát für jeden von uns hat und versuchen, diese zu erfüllen. Wenn wir das nicht tun, haben wir den darauffolgenden Schabbát, um uns anzustrengen, dies zu erreichen. In Pirkéi Abót/Sprüche der Väter steht, dass Elohim nicht den Erfolg, sondern die Anstrengung belohnt. Strengen wir uns also an, jeden Schabbát eine Stufe der Treppe Iaakóbs in die Himmel/le Schamáim hinaufzusteigen.

FREIHEIT, UM IHM ZU DIENEN

Dieses Fortschreiten ist auch in den Jahresfesten zu beobachten. Pessach feiert die Freiheit des Körpers aus der Sklaverei Mitzráims/Ägyptens. Von da gehen wir weiter bis Schavuót mit der Übergabe der Toráh am Sinai, das unsere Psyche (mental) befreit, um Elohim zu dienen. Ieschúas Kommen hat unseren Rúach/Geist befreit, um ADONAI mit Ieschúa in uns durch den Rúach zu folgen. FREIHEIT, UM IHM ZU DIENEN.

Dies ist das Muster der Feste von Pessach, über Schavuót und bis Sukót. An Pessach befreit Elohim unseren Körper jedes Jahr ein wenig mehr. An Schavuót gibt Er unserer Psyche Freiheit durch das Verständnis und den Gehorsam gegenüber der Toráh. An Ióm Teruáh feiern wir das bevorstehende Kommen des Messias/Maschíach, der uns schon vor 2.000 Jahren (an Pessach!) die Freiheit des Rúach gegeben hat, damit wir ADONAI mit unserem dreidimensionalen Sein dienen.

So hat jedes Fortschreiten auf der Aufwärtspirale mehrere aufeinanderfolgende Zyklen: den der 6 Tage der Woche gefolgt vom Schabbát, und den der Jahresfeste. Es gibt noch andere Zyklen: Schlaf-Arbeits Zyklus, Nacht-Tag, Tage der Reinheit - Tage der Unreinheit, usw. Jeder davon hat eine geistliche Bedeutung, auf die es, wie wir sehen werden, ankommt.

Wie die Beziehung Pessach-Sukót das Mittel ist, DIE FREIHEIT ZU ERREICHEN, UM IHM ZU DIENEN (Freiheit, um Sklave Elohims zu sein) ist, so erfüllt die Beziehung der 6 Tage der Woche-Schabbát dasselbe Ziel: freiwerden, um einmal die Woche Sklave zu sein.

Der Schabbát ist ein Tag, um die Einheit mit Elohim durch Ieschúa zu suchen. Diese Einheit beginnt damit, dass wir Seinen Willen und nicht unseren tun – wie es in Ieschaiáhu/Jes.38,13 steht. Der Schabbát gehört nicht uns! Das ist wie mit dem Zehnten. So, wie es Fluch mit sich bringt, den Zehnten anzurühren, so hindert es unser geistliches Wachstum, zu meinen, wir wären die Herren des Schabbáts. Wir sollten jeden Schabbát Elohim übergeben und Ihn bitten, nach Seinem Willen darüber zu verfügt.

Wenn wir die zykische Natur des Universums verstehen, werden wir beginnen, den Schabbát besser zu verstehen. So, wie Elohim die sündige Welt in den Tagen Nóachs durch eine riesige Tebiláh/rituelles Bad (was wir als Sindflut/Mabúl kennen) reinigte, so ist jeder Schabbát eine Tebiláh für Sein Volk. Es reinigt sich darin von der Verunreinigung der Welt, indem es in Seiner Gegenwart weilt, oder dies jedenfalls anstrebt.

Deshalb ist es wichtig, folgendes zu verstehen: Das Wichtigste (die Essenz des Schabbáts) ist: die Einheit mit Elohim zu suchen. Das gewohnte Ritual ist nur eine Fassade, das die Essenz verdeckt. Nicht mehr als das zu erreichen bedeutet, dass wir nicht weiter vorgedrungen sind als bis zur Verkleidung, ohne das Innere zu sehen zu bekommen. Die Rituale sollten nur ein Gefäβ sein, um zur Einheit zu gelangen. Sie sind aber nicht das Endziel des Schabbáts.

Unser Rúach/Geist sollte versuchen, bis zur Essenz jeden Aspekts des Schabbáts durchzudringen. Wir sollten uns nicht mit den 33 Jahrhunderte lang vererbten äuβeren Hüllen zufriedengeben. Die Hüllen mögen spitze sein – wenn wir dahinter blicken können. Wenn wir sie aber nur benutzen, um den Schabbát herumzukriegen, laufen wir auf einem zugefrorenen Fluss herum, statt in die reinigenden Wasser desselben einzutauchen.

Die Gesetze der Nidáh/Unreinheit wegen der Menstruation der jüdischen Frau, sind Chukím und enthalten auch eine Lehre zum Verständnis des Schabbáts und seines Zyklus. In der Toráh steht, dass eine Frau für 7 Tage tumáh/unrein ist, wenn sie einen Sohn oder für 10 Tage wenn sie eine Tochter geboren hat. In dieser Zeit darf sie keinen Geschlechtsverkehr mit ihrem Mann haben. Nach der Tebiláh/rituellen Bad und den der Nidáh/Unreinheit entsprechenden Tagen, erlangt die jüdische Frau ihr Taharáh-/Rein-Sein zurück. Welche geistliche Lehre können wir hieraus ziehen? Elohim spricht auch hier zu uns von Zyklen, wie dem des Schabbát und dem der Jahresfeste.

Die Geburt ist das gröβte Zeichen/Ót, das eine jüdische Frau in ihrem Leben zustande bringen kann: ein menschliches Wesen zu gebären. Dies ist ein geistliches ‘Aufsteigen‘, das von einem geistlichen ‘Absteigen‘ gefolgt ist, das durch die Chukím der Nidáh/Unreinheit zugedeckt wird. Mit dem Schabbát ist es genauso: Der Schabbát ist der reinste Tag der Woche. Er erhebt sich aus den Arbeitstagen. Aber es folgt ihm ein tahor/unreiner Tag. Ihm folgt die gröβte Unreinheit: der Sonntag. Und gerade dies ist der von der mitraistischen Kirche auserwählte Tag, um die Geburt des Sonnen-‘Gottes‘ (Mihr/Mitra) zu feiern – gerade im unreinsten Moment der Woche. Daher ist es wichtig, dass das christliche Volk erwacht und die Wahrheit über diese beiden Tage erkennt – Einer heilig/kadósch und der andere total unrein/tahór. Der unreine Tag folgt unweigerlich auf den heiligen/kadósch, wie die Tage der Nidáh auf die Geburt eines Babys. Die Tage der Nidáh bei der Geburt eines Mädchens sind zehn, weil das Zeichen/Ót, ein Mädchen zu gebären, das wiederum Menschen gebären wird, entsprechend gröβer ist.

Wie der Beit ha Mikdásch/Tempel Iruschaláims der heiligste/kadósch ORT im All ist, so ist der Schabbát die heiligste/kadósch ZEIT der Woche, während Ióm haKipurím der heiligste/kadósch Tag des Jahres ist.

Uns am Schabbát der weltlichen Aufgaben zu enthalten schafft uns Zeitfenster, um uns mit dem Willen Elohims für uns, für MICH an DIESEM Schabbát zu füllen.

Der Erev Schabbát/Freitagabend hat auβerdem einen Beigeschmack physischen Todes, da der Schabbát unser zukünftiges Leben im Olám ha Bá/der Kommenden Welt darstellt, dem der Tod vorangeht.

Und zuletzt: Der Groβe Schabbát wird die Messianische Ära sein, die schon vor der Tür steht (viel dichter, als wir meinen). In ihr werden wir für Tausend Jahre leben, und einige werden herrschen – jene von uns, die wir hier (von Elohím) ‘beherrscht worden sind‘, d.h.: jene, die wir den Willen Elohims getan haben. Bereiten wir uns vor auf Erev Schabbát und auf den Groβen Schabbát!

SCHABBÁT SCHALÓM / EINEN FROHEN SHABBAT!wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

FESTE 5776/2015

(alle Tage beginnen am Abend vorher bei Sonnenuntergang)

ROSCH HASCHANÁH und Rosch Chódesch 5776: 21.März

PESSACH:  4. April

CHAG HA MATZÓT (Fest der ungesäuerten Brote): 4. bis 10. April

ÓMER-ZÄHLUNG: 5. April bis 23. Mai

SHAWUÓT: 24. Mai

IOM TERUÁH: 14. September
IOM HA KIPURIM:  23. September
SUKÓT: 28. September bis 4. Oktober
SCHMINIH ATZERET: 5. Oktober

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
REBBE JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,
Adresse: Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,

(Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.
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Website: www.beitshalom.org

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

Rébbe: Domingo Ruiz Díaz,

Adresse: Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,

Handy: (595-072) 0991535124

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO:  
Rébbe: Dr. Rubén Fuentes García

Adresse:Calle José María Morelos  #19; Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico

(Postfach) CP.09620  

Tel.: 5858 16 37E-mail: to=Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo. " style="text-decoration:none;">Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

Rébbe: Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

Adresse: Col. Loma Florida, Primera Sección.

H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

Handy: (044 ó 045) 241 1107298

Tel.: (01-241) 113 1589

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

Rébbe Enrique Serrano Gamiño
Adresse: Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II

Colima Col. Mexico.

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:

Rébbe Eduardo Hernández Puentes

Rébetzin Erika Azucena Velarde García

Adresse: Calle Tamazula #349ª; Colonia Solidaridad,

(Postfach) CP 49097

Tel.: (01 341) 41 0 73 51
Handy:(044) 341 10 44 122

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:

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Yauquemecan, Tlaxcala.

Tel.: 01 (241) 4175771

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Rébbe: Daniel Uribe Verduzco
Rébetzin: Felipa Nohemí Noriega Román

Adresse:Pascual Ortiz Rubio, 1961, Col. Lázaro Cárdenas, Culiacán, Sinaloa
Tel. (01 667) 7492815
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