Sábado, 05 Enero 2019 08:52

PARASCHÁH 14 WA'ERÁ / UND ICH ERSCHIEN

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DAS WELTWEITE MESSIANISCHE JUDENTUM ELOHÍMS VERBREITEN DURCH IESCHÚA

PARASCHÁH 14
WA'ERÁ / UND ICH ERSCHIEN

28. TAG DES 10. MONATS DES JAHRES 5779
29. DEZEMBER 2018

Torahlesung: Schemót/Namen/„2. Mose" 6,2-9,35
Haftaráh: Iechesqel 28,25-29,21

Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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Schemót/Namen/„2.Mose” 6,9: „Und Moschéh redete also zu den Kindern Israel. Aber sie hörten nicht auf Moschéh vor gebrochenem Geist und vor schwerer Sklavenarbeit.“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

SIE HÖRTEN NICHT

Eine der im Menschen am häufigsten zu findenden Eigenschaft ist -besonders da, wo es um unsere Beziehung zu Elohím geht-, nicht auf Elohím zu hören, und oft gerade da, wo es am nötigsten wäre!
 
Jeder von uns ist einer permanenten inneren Bewegung unterworfen: entweder er wächst oder er schrumpft (Involition). Zu meinen, wir blieben immer gleich, ist mentale Selbsttäuschung. Jedes Jahr und jedes Jahrzehnt unseres Lebens sind wir anders. Selbst wenn wir im Grunde genommen dieselben bleiben, sind wir ganz allgemein oder geistlichen gewachsen oder geschrumpft.
 
Elohím hat auf jeden von uns Acht, selbst wenn wir das nicht merken oder nicht glauben können. Er will uns helfen, geistlich, mental und physisch zu wachsen, und das für uns vorgesehene Höchstmaß zu erreichen.
 
Um diesen Wachstumsgrad zu erreichen, benutzt ADONAI alles in Seiner Macht Stehende. Zu denen, die wir Seine Stimme hören, spricht Er direkt, durch das Geschenk/Matanáh der Prophetie/Nevuáh; außerdem spricht Er durch Seinen TANACH (AT+NT); Er spricht durch warnende oder prophetische Träume; oder teilt uns durch Familienangehörige, Freunde oder Glaubensgeschwister der Synagoge mit, was Er uns sagen möchte. Wir sollten keine dieser Mittel und Wege gering achten und immer aufmerksam sein, besonders, wenn uns die Botschaft in Zeiten von Not, Krankheit oder sonst einer persönlichen Schwierigkeit oder Krise erreicht.
 
Es liegt an uns, die Botschaft als von Elohím für uns und für diesen bestimmten Moment anzunehmen. Nicht umsonst sagt der Rébbe Schául/Paulus in Korintim Alef/1.Kor.12,1 und besonders in 1.Kor.14,1, dass ’die Stimme Elohíms hören’ das Beste ist. Dies ist ein unvergleichlicher Segen/Bracháh. Und die Vorteile für das Leben und geistliche Wachstum derer, die wir Ihn mit unseren geistlichen Ohren hören können, sind unbeschreiblich. Diese Ermahnung ist im messianischen Judentum (wo die meisten nicht dazu angehalten werden, um die Matanót/Geschenke des Rúach/Geistes zu beten) doppelt so nötig.
 
Aus verschiedenen Gründen ist unsere natürliche Reaktion jedoch, Seine Stimme und Seine Botschaft für uns NICHT zu hören, noch hören zu wollen. Die Gründe hierfür sollten wir ergründen und erkennen, um sie wie Landminen (die uns verstümmeln könnten, wenn wir auf sie treten) zu umgehen.
 
1. WIR SIND ZU BESCHÄFTIGT
 
Bei denen von uns, die wir danach trachten, Elohím nachzufolgen, ist unsere Arbeit einer der häufigsten Gründe. Sie stellt ein großes Hindernis dar, um geistlich zu wachsen – keine Zeit, um zu beten, um in Seiner Gegenwart zu verweilen und auf Seine Stimme zu hören und all das zu tun, was Er uns zu tun aufträgt. Das Resultat ist, dass wir lieber nicht hinhören, um nicht all das tun zu müssen, was wir wissen, dass nötig ist, um uns zu verändern. Es ist bequemer, weiterzumachen wie bisher, und Wachstum nur vorzutäuschen, obwohl wir in Wirklichkeit längst steckengeblieben sind. Wir sind gerade deshalb so beschäftigt, weil wir nicht hören wollen, nicht umgekehrt. Genauer gesagt: Wenn wir unsere Ohren spitzen würden, um zu hören und zu tun, was Elohím uns aufträgt, hätten wir jedes Mal mehr Zeit übrig. Wir würden uns Ihm immer mehr nähern. Obwohl wir meinen, es wäre umgekehrt: dass wir nicht nahe bei Ihm sein können, weil wir zu viel Arbeit und zu wenig Zeit haben.
 
2. SICH ZU VERÄNDERN IST SEHR SCHWER
Auf Elohím zu hören bringt kontinuierliche Veränderung in unserem Leben mit sich. Das Problem dabei ist, dass es sehr schwer ist, sich zu verändern. Es bedeutet: Dinge und Menschen, die uns lieb geworden sind, zurückzulassen und uns Angewohnheiten abzugewöhnen. Und all das tut weh. Also stellen wir uns taub. Wir wollen nichts hören, um nicht handeln zu müssen. Es kostet nämlich ungeheuer viel Kraft und tut weh, loszulassen, was uns gefällt aber nicht gut für uns ist.
Der Schlüssel zu allem Wachstum mit Elohím ist jedoch gerade die permanente Veränderung. Gerade das ist geistliches Wachstum und ist gesund. Immer gleich groß, bzw. klein zu bleiben und immer dasselbe geistliche ’Kindes-Alter’ zu haben ist krankhaft. Dies ist jedoch nicht so leicht zu verstehen. Wir meinen oft, dass wir damit, dass wir die Grundbegriffe des Glaubens (Elohím, Ieschúa) abgedeckt haben, schon alles verstanden haben, und dass wir keine weiteren Erkenntnisse mehr brauchen. Es ist aber genau umgekehrt: wie unser physischer Körper unablässig wächst bis wir ausgewachsen sind, so müssen wir auch geistlich wachsen bis wir geistlich ausgewachsen (Erwachsene) sind, und selbst dann noch weiter wachsen.
An diesem Punkt stellt uns Elohím alle möglichen Probleme in den Weg: Krankheiten, finanzielle oder familiäre Probleme, Probleme bei der Arbeit, geistliche und sogar psychologische Probleme, damit wir nach Lösungen suchen und uns entscheiden, aus unserem Bequemlichkeits-Panzer herauszukriechen, und damit beginnen, zu wachsen.
 
Wissen Sie, wie die Garnelen wachsen? Durch die Unbequemlichkeit, einen Körper zu haben, der nicht mehr in ihren Panzer passt! Der Körper wächst, aber der Panzer nicht, er wird zu klein. Also verkriecht sich die Garnele unter einem Stein im Meer, sie lässt ihren Panzer zurück und wartet, dass ihr ein neuer Panzer über den Körper wächst. Und so geschieht es (wegen der Unbequemlichkeit) mehrere Male in ihrem Leben. Ebenso arbeitet Elohím mit uns ‚mentalen Garnelen’, die wir nur reagieren, wenn die Unbequemlichkeit schon so groß ist, dass wir uns gezwungen sehen, etwas zu tun.
 
Seien Sie keine ‚geistliche Garnele’! Ordnen Sie sich Elohím unter und akzeptieren Sie Seine Veränderungen und Seinen Rat, den Er Ihnen zu Ihrem Besten gibt.
 
 3. WIR SIND ES NICHT GEWOHNT, ELOHÍM ZU GEHORCHEN
 
Ein dritter Grund, warum wir nicht hören (was in hebräisch sowohl hören/horchen als auch gehorchen bedeutet und automatisch das Tun mit einschließt) ist, dass wir es nicht gewöhnt sind, Elohím oder sonst jemandem zu gehorchen. Wir hören nur auf unsere eigenen Wünsche.
 
Uns gefällt unsere Unabhängigkeit in allem. Wir wollen nicht, dass uns jemand vorschreibt, was wir zu tun oder zu lassen haben. Nebenbei bemerkt ist dies der wahre Grund der modernen „Fobie“ vor den Geboten, die große christliche Prediger vor 200 Jahren zu halten geboten haben. Wir leben in einer hedonistischen Zeitepoche, in einer Spaßgesellschaft, wo nur ’wichtig’ ist, zu tun, wozu wir Lust haben, nicht das, was Elohím für uns will. Das mag für den ’Weltmenschen‘ OK sein, mitnichten jedoch für uns, die wir behaupten, den wahren Elohím gefunden zu haben und Ihm nachzufolgen. „Wenn ihr Mich liebt, haltet Meine Gebote/Mitzwót!“ (Joh.14,15), hat Ieschúa gesagt. Sind etwa die Gebote Ieschúas andere als die des Vaters?
 
Wir müssen befolgen, was in Jaaqóv 4,7 steht: „ORDNET EUCH ELOHÍM UNTER, widersteht dem Feind/ha‘satán und er wird vor euch fliehen.“ Der Schlüssel ist selbstverstandlich der erste Teil. Uns dem Willen Elohíms unterzuordenen ist der Schlüssel zum geistlichen Erfolg. Unser ganzer Lebensrythmus soll sich verändern, und das ist sehr unangenehm. Deshalb stellen viele von uns sich einfach weiterhin „taub“.
 
4. BESONDERS, WENN WIR IN IRGENDEINEM BEREICH DEM WIDERSACHER UNTERTAN SIND
 
Dies ist besonders wahr, wenn Bereiche in uns sind, die wir vor Jahren dem Feind/ha‘satán übergeben und sie nicht für Elohím zurückerobert haben.  Man kann beispielsweise ein großer messianischer Jude sein, jedoch in Fresssucht, Alkoholismus, Zigaretten, Pornografie oder anderen Süchten gefangen sein, oder Defekte wie z.B.: Wutanfälle, Habsucht oder Depression aufweisen. Das Eine schließt das Andere nicht aus. Es sind bestimmte Bereiche in unserer Seele, die nicht für Elohím erobert worden sind und über die deshalb der Feind/ha‘satán noch die Macht hat, selbst wenn der Rest unserer Seele oder unseres Körpers Elohím gehört. Wir sollten uns diesen Bereichen stellen und den Feind/ha‘satán aus ihnen verjagen, um sie Elohím zu übergeben.
 
Der Schlüssel liegt in der geistlichen Kriegführung und Befreiung, die leider wegen falscher oder fehlender Unterweisung in manchen messianischen Synagogen abgelehnt wird. Dies ist jedoch der einzige Schlüssel, um frei zu werden. Elohím hat in Eph.6 die Waffenrüstung beschrieben, die wir jeden Tag anlegen sollten. Der Rébbe Schául (Paulus) sagt uns nicht umsonst, dass wir gute Soldaten Ieschúa ha‘Maschíachs/des Messias sein sollen. Es stehen keine Verse ’grundlos‘ im Erneuerten Bund (’N.T.’). Alle Verse haben eine Absicht für unser Leben und sind zu unserem Besten. Wenn da steht: „Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen Mächte…“, dann spricht Elohím von geistlichem Krieg und Befreiung. Das ist in unseren letzten Tagen/Iamím ha‘Qétz etwas GRUNDLEGENDES.  Wir können uns auch hier ’taub stellen‘, aber der Preis dafür ist sehr hoch: wir könnten sogar unsere Errettung dabei aufs Spiel setzen, wenn wir in der Sünde beharren und gar nicht frei werden wollen.
 
5. WENN WIR HÖREN, HÖREN WIR AUF DIE FALSCHEN
 
Manchmal hören wir … auf die Falschen. Oft ist es nicht unsere Schuld, aber trotzdem kommen wir weit vom Weg ab, weil wir auf menschlichen Rat gehört haben. Manche kommen sogar ganz vom Weg Elohíms ab indem sie „Menschengeboten“ folgen.
 
Wir sollten Elohím alles fragen (auch wenn wir einen Rat von jemandem bekommen, den wir nicht so gut kennen), um sicher zu gehen, dass das, was wir vorhaben, von Elohím kommt und nicht nur eine menschliche Meinung ist, die total daneben liegen könnte.
 
6. WIR HABEN KEINE CHACHMÁH/WEISHEIT
 
Ein weiterer Grund, warum wir nicht hören ist, dass man uns nicht beigebracht hat, um geistliche Weisheit/Chachmáh zu bitten und zu empfangen (in unserem 2. Buch über den Römerbrief “Cómo entender ‘Romanos’ y las Escrituras” = “Den Römerbrief und die Schriften verstehen“ behandeln wir dieses Thema ausführlicher). Weisheit/Chachmáh ist grundlegend für das Überleben in so schwierigen Zeiten wie den aktuellen. Und wie in frühreren Paraschót schon erwähnt, wird es jedes Mal schlimmer werden, nicht besser. Deshalb ist es besser, um Weisheit/Chachmáh zu bitten und sie zu empfangen, um in der richtigen Art und Weise auf dem richtigen Weg zu wandeln, auf dem Weg Elohíms, den Er für einen jeden von uns bestimmt hat.
 
Mit der Weisheit/Chachmáh kommt ein gerader Weg: die Toráh und die Gebote Elohíms. Außerdem sollten wir vermeiden, Dinge oder Menschen zu verurteilen oder falsch zu beurteilen, denn das bringt uns nur noch mehr und schlimmere Probleme ein. All das wird belohnt: Wir lernen, unser Leben und das unserer Angehörigen nach der Weisheit/Chachmáh Elohíms auszurichten und nicht nach unserer eigenen (die keine solche ist, sondern nur Einbildung).
 
Mit der Weisheit/Chachmáh kommen vitale und richtig getroffene Entscheidungen, die gute und vielfältige Frucht bringen, statt den falschen Entscheidungen, die Frucht des menschlichen Verstandes sind. Unser menschlicher Verstand ist fehlerhaft und schwach und voller Fehlurteile, welche die Quelle künftiger Unglücke ist.
 
7. VIER FAKTOREN, UM AN UNSER GEISTLICHES ZIEL ZU GELANGEN
 
Wie anfangs schon erwähnt, hat Elohím unser Ziel schon festgelegt. Wir müssen es nur noch herausfinden und uns darauf vorbereiten. Dazu sollten wir uns folgende Schlüssel-Fragen stellen:
 
1. Welches sollte meine Identität sein? Als messianische / messianisch renovierte Juden steht unsere Identität schon auf dem richtigen Gleis. Wir brauchen nicht mehr zu suchen, wir sind angekommen. Was wir noch von Elohím in Erfahrung bringen müssen sind die Details dieser Identität.
 
2. Was fordert Elohím mich heraus, zu werden? Außer unserer Identität sollten wir auch herausfinden, was Elohím für jeden Einzelnen von uns vorgesehen hat. Jeder von uns hat im Hauptplan Elohíms eine Rolle zu spielen. Diesen Plan sollten wir herauszufinden suchen und anfangen, uns jene Charaktereigenschaften und Fähigkeiten anzueigenen, die wir für unsere von Elohím vorgezeichnete Zukunft benötigen werden. Dies mag vielleicht utopisch klingen, ist es aber nicht. Es befindet sind einfach noch in der Zukunft, in UNSERER Zukunft! Und je eher wir uns darauf vorbereiten und anfangen, so viele Details wie möglich darüber herauszufinden, um so besser werden wir unseren Teil erfüllen können.
 
3. Wie verändere ich mich? Um diese Herausforderung, die Elohím für uns bereit hält, zu erfüllen, sollen wir uns verändern. Es ist wie gesagt schwer, sich zu verändern. Wir müssen uns dieser Herausforderung stellen und siegen. Nicht umsonst sind wir - als Nachfolger des Rébbe Ieschúa („Des Löwen Iehudáhs“) - vom Stamm Iehudáh/Juda. Manche sind von Natur aus Kämpfer, andere müssen noch lernen, es zu werden. Aber wir alle sollen siegreiche Kämpfer werden, weil wir in Ieschúa den Sieg schon haben. Wir müssen nur noch erlernen, was uns fehlt. Und dazu sollten wir bereit sein, zu verändern, was Elohím in uns verändern will. Schreiben Sie einmal 5 Defekte oder Untugenden und 5 Tugenden auf. In den nächsten 12 Monaten konzentrieren Sie sich darauf, den schlimmsten Defekt zu verändern, ihn loszuwerden. Danach nehmen Sie sich den zweiten vor und so weiter, bis Sie die 5 schlimmsten Defekte Ihres Charakters los sind. Und zugleich versuchen Sie, die 5 höchsten Tugenden zu benutzen, um mit Elohím zu wachsen. Stellen Sie im nächsten Jahr Ihre höchste Tugend Elohím zur Verfügung. Und dann tun Sie im Laufe der Zeit dasselbe mit den restlichen. Wissen Sie was geschehen wird? SIE WERDEN SICH VERÄNDERN!
 
4. Wie sieht meine Antwort auf diese drei Aufforderungen aus? Wie tauche ich in meine messianischen Identität ein? Wachse ich in ihr oder bleibe ich stecken? Inwieweit werde ich zu dem, was Elohím für mich will? Für alles ist Ausdauer und der innige Wunsch, Resultate zu erzielen nötig. Wieviel mehr für das, was Elohím für uns hat: einen ewigen Lohn. WAS SIE IN DIESEM LEBEN ERREICHEN, WIRD SIE INS EWIGE LEBEN BEGLEITEN!
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