Viernes, 21 Diciembre 2018 06:59

PARASCHÁH 12 WA'IECHI / UND ER KAM ZURÜCK

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DAS WELTWEITE MESSIANISCHE JUDENTUM ELOHÍMS VERBREITEN DURCH IESCHÚA

PARASCHÁH 12
WA'IECHI / UND ER KAM ZURÜCK

14. TAG DES 10. MONATS DES JAHRES 5779
22. DEZEMBER 2018

Torahlesung: Be‘Reschít / Im Anfang / „1.Mose" 44,18-47,27
Haftaráh: Hesekiel / Iechesqél 37,15-28

Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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Be‘Reschít/Am Anfang/„1.Mose” 49,8-9: „Iehudáh, dich preisen deine Brüder; Deine Hand ist am Nacken deiner Feinde; Es beugen sich vor dir die Söhne deines Vaters. Junglöwe ist Iehudáh. Raub warst du einst, jetzt bist du heraufgekommen. Er kauert sich wie ein Löwe, wie ein starker Löwe, wer hieße ihn aufstehen?”

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

SEI STARK UND HAB MUT! CHASAK VE'EMATZ!

In dieser Paraschah segnet Iaaqóv/Israel jeden seiner zwölf Söhne und sagt ihnen ihre Zukunft voraus. Als messianische Juden die wir (sei es dem Blut oder Glauben nach) sind, stammen wir von Ieschúa ab, der vom Stamm Iehudáh ist. Einige von uns stammen sogar, ohne es zu wissen - Elohim weiß es! - dem Blut nach von diesem Stamm ab.
Iehudáh wird hier mit einem Löwen verglichen, dem Banner des Stammes Iehudáh – und Ieschúas („der Löwe Iehudáh“). So sagt obiger Vers die Zukunft Iehudáhs und seiner Nachkommenschaft voraus, der über die anderen 11 Stämme herrschen wird. Am Ende werden wir, die Bluts- und Glaubens-Nachkommenschaft des Löwen Iehudáhs, im Millennium – das sich der ganzen Welt wie ein Schnellzug nähert – herrschen. Vorher jedoch müssen alle Gläubigen der Welt die Schlussprüfung bestehen.
 
Das erste, was wir lernen müssen ist, dass wir, sozusagen von diesem Moment an im Krieg sind gegen den Feind/ha‘satán und seine menschlichen Diener. Wenn Sie und Ihre Familie die in dieser Paraschah gegebenen Regeln nicht lernen, wird es in dem Moment, wenn Sie den Krieg mit Ihren physischen Augen SEHEN, zu spät sein, überhaupt noch etwas zu lernen. Es ist jetzt, wo wir noch etwas Zeit haben, zu lernen, anzunehmen und uns mental, geistlich und körperlich vorzubereiten.
Als Training und um uns auf die Schlussprüfung vorzubereiten, sollten wir das Buch Iehoschúah/“Josua“ lesen.
In Iehoschúah 1,6-9 heißt es: „Sei stark und hab Mut/Chasak ve‘ematz, denn du sollst deinem Volk (Israel) das Land zuteilen, das ich zugeschworen habe ihren Vätern/Avót, ihnen zu geben. Sei nur sehr stark und hab Mut, nach der ganzen Toráh zu tun, die Moschéh, Mein Knecht, dir zu halten geboten hat. Weiche nicht davon, weder nach rechts noch nach links, dann wirst du Erfolg haben in allem, was du tust. Bewahre dieses Buch der Toráh auf deinen Lippen und sinne darüber nach Tag und Nacht, damit du acht hast, zu tun nach allem, was darin geschrieben steht. Dann wird dein Verstand zunehmen und du wirst Erfolg haben. Hab Ich dir nicht geboten: `Sei stark und hab Mut´? Hab also keine Angst und verzage nicht, denn der Ewige, dein Elohim, ist mit dir wo auch immer du hingehst“.
 
In der Haftaráh dieser Woche gibt der König David seinem Sohn Salomo/Schlomóh (1.Könige/Melachim Alef 2,2) fast denselben Rat: „Sei stark und sei ein Mann“.
 
Das Ziel der dieswöchigen Botschaft Elohims an unsere Leser ist, uns geistlich, mental und körperlich vorzubereiten auf das, was auf uns zukommt, um die Prüfung, welche die ganze Welt erwartet, gut zu bewältigen. Wir raten unseren Lesern, diese Parascháh in einer Gruppe zu studieren, darüber zu diskutieren und sich vorzubereiten, besonders mental, um den Rat Elohims an Iehoschúah zu befolgen: „Chasak ve‘ematz!/Sei stark und hab Mut!“
 
Das Buch Iehoschúah gibt uns mehrere Schlüssel darüber, welches unsere Haltung in Notfällen wie diesem sein sollte. In Jos..1,2 haben wir den ersten Schlüssel: „Moschéh, mein Knecht ist tot. Und nun mach dich auf und geh über den Jarden (Fluss), du und dies ganze Volk, in das Lande, das Ich dem Volk Israel gebe“.
 
Das zweite, was wir im Krieg lernen müssen ist, den Befehlen unseres Obersten Kommandanten, Elohim, zu gehorchen. Die meisten von uns verstehen nichts von Kriegführung und die erste Lektion dabei ist die Befehlskette. Es gibt eine Befehlskette: Elohím, Ieschúa, Rúach ha‘Qódesch, unser messianischer Rabbiner (und wen dieser unter seiner Autorität einsetzt), der Ehemann, die Ehefrau, die Kinder. NIEMAND darf sich einmischen in diese Befehlskette. NIEMAND darf sich über diese Ordnung erheben, unabhängig davon, wie intelligent, weise oder verständig er ist oder zu sein meint.
 
Wenn Sie beispielsweise zu Ieschúa beten, weil man es Ihnen so beigebracht hat, statt zu Elohím zu beten im Namen Ieschúas, brechen Sie die Befehlskette. Wenn Sie für ein persönliches Problem bei jemand anderem als ihrem messianischen Rabbiner oder den von ihm dafür bestimmten Personen Rat suchen, brechen Sie die Befehlskette. Wenn in Ihrer Familie die Ehefrau oder eines der Kinder das Sagen hat, wird die Befehlskette gebrochen. Jeder Bruch dieser Befehlskette hat einen Preis und dieser ist sehr hoch, selbst wenn Sie das in dem Moment noch nicht sehen können. Oder vielleicht läuft deshalb alles schief bei Ihnen.
 
Achten Sie darauf, wie der Ewige Iehoschúah Schritt für Schritt Anweisung gibt: „Und nun (1) mach dich auf und (2) geh über den Jarden…“ Die Anweisung, zu handeln, muss von Ihm kommen, nicht von unserem Verstand, noch von unserem Leiter. Die Kämpfe müssen von Elohim gelenkt sein, nicht von Menschen- wenn wir sie gewinnen wollen. Um zu verlieren, gibt es Hunderte von Möglichkeiten. Um zu gewinnen, gibt es nur eine: „Ordnet euch Elohim unter; widersteht dem Feind/ha‘satán und er wird vor euch fliehen“ (Iaaqóv 4,7). „Ordnet euch unter“ heißt, dass NICHTS von unseren Wünschen oder Willen oder menschlichen „Weisheit“ angefangen werden sollte. Wir sollten nicht EINEN Schritt tun, auch wenn wir wissen, was dran wäre, es sei denn, dass Er es uns sagt. Dies erspart uns eine Menge Probleme am morgigen Tag.
 
Drittens, Elohím HAT SCHON das Land Israel für uns bereitet. Elohím sagte zu Iehoschúah: „du wirst das Land zuteilen“ (Jos.1,2), was fast dieselben Worte sind, die Er zu Avrahám sprach: „Geh aus deinem Lande und aus dem Hause deines Vaters in das Land, das Ich dir zeige“ (BeR.12,1). „Das Land“ ist der spezifische Ort, den Elohím bereit hat, um uns wachsen und gedeihen zu lassen und uns als Erbe zu geben. Das Land ist ein Geschenk, das Elohím für einen jeden von uns hat, aber das Land ist für jeden von uns anders: einer ist in einem Land und ist da, wo Elohím ihn haben will; während ein anderer in einem anderen Land ist und genau da ist, wo Elohím ihn haben und wachsen lassen will und wo Elohím will, dass er sich von Seiner Nahrung, der Toráh, ernährt. Am richtigen Ort sein zum richtigen Zeitpunkt ist also äußerst wichtig, um unsere Bestimmung zu erfüllen, die schon von Elohím geschrieben ist. Wir müssen Ihm nur gehorchen und Er wird uns offenbaren, was Er für einen jeden von uns hat. Sind Sie am rechten Ort, dem Ort, wo Elohím Sie haben will? Oder sind Sie unsicher, wo genau Elohím Sie haben will? Das sollten Sie herausfinden, um Seinen Willen zu erfüllen und die Bestimmung, die Elohím für Sie geschrieben hat.
 
Wir sollen uns jedoch in Seinem Zeitplan bewegen, in Seinem Tempo, wann Er uns sagt, nicht wann und wie wir wollen. Und „den Jarden überqueren“ heißt, die Entscheidung treffen, alles zu tun, was Elohím uns anordnet. Dies ist wahrscheinlich die schwerste aller Regeln.
 
In Jos.1,5 sagt Elohím weiter: „Niemand soll gegen dich standhalten all die Tage deines Lebens. Wie Ich mit Moschéh gewesen bin, werde Ich mit dir sein; Ich lasse dich nicht und verstoße dich nicht“. Wenn wir einen Sieg nach dem anderen haben wollen, müssen wir IMMER diese Regel befolgen.
 
In Vers 6 heißt es wieder: „Chasak ve‘ematz!/Sei stark und hab Mut!“ Was heißt „sei stark“? Wir können stark sein in unserem Geist, Verstand und/oder physischem Körper und wir können in allen drei Gebieten stark sein, was das ideale ist, weil es so keine „offenen Türen“ für den Feind/ha‘satán gibt, um uns anzugreifen. Wenn unser Verstand stark, unser Geist jedoch schwach ist, wenn wir keine der Matanót/Geschenke/ „Gaben“ des Rúach ha‘Qódesch haben, stockt unser geistliches Leben und wir wachsen nicht so, wie wir sollten: kontinuierlich. Die Matanót sind Äußerungen der Macht/Gvuráh Elohíms - des Rúach ha‘Qódesch. Wenn wir ohne Macht leben, wird unser geistliches Leben leiden und wir werden nur menschliche oder physische aber keine geistlichen Regeln haben.
 
Im anderen Bereich, dem mentalen, müssen wir vor allem stark sein in unseren messianischen Überzeugungen. Wenn unsere Glaubens-Überzeugungen nur mental sind oder nur teilweise wahr und teilweise falsch, dann wird das eine offene Tür für den Widersacher/ha‘satán sein, mehr und mehr Falsches in unseren Verstand zu pflanzen und mehr und mehr mentale Probleme aller Art, bis wir Elohím schließlich ganz verlassen - das ist seine letzte Absicht für uns alle. Wenn wir Kraft haben in unseren Glaubens-Überzeugungen und keiner uns in die Irre führen und zu Fall bringen kann, dann sind wir in diesem Gebiet stark, wie Elohím es will.
 
Wir sollten uns angewöhnen, alles und jeden mit den Augen Elohíms zu sehen - das Gute, das „Nicht-So-Gute“ und das „Schlechte“, das uns passiert - und für jedes eine Lehre daraus ziehen, und verstehen, dass alles von Elohím kommt und zu unserem Besten dient (Röm.8,28), selbst das „Schlechte“ und „Nicht-So-Gute“. Das passiert, wie gesagt, nicht automatisch. Es ist eine Gewohnheit, und wie jede Gewohnheit beginnt sie wie ein Spinnennetz, das sehr schwach ist, und von jedem Windhauch zerrissen werden kann. Aber dann wird es wie eine Eisenkette, die niemand zerreißen kann. Gewohnheiten werden jedoch geformt. Es fängt an mit unserem Willen und unserer Ausdauer und dem Verstehen, wie es Iehoschúah gesagt wurde, dass Elohím mit ihm war und dass er nicht aufgeben sollte, weil Elohím ihn nicht verlassen würde, noch aufhören würde, ihm zu helfen. DAS ist es, was wir auch beginnen sollen zu glauben.
 
Auch unser Körper darf nicht schwach werden, sei es aus Müdigkeit von unserer Arbeit, Unlust oder nur Faulheit, denn so werden wir nie und in nichts erfolgreich sein, besonders nicht darin, den Feind/ha‘satán zu besiegen. Wir sollten unserem Körper genügend Ruhe gönnen, damit unser Verstand und unser Geist auch ruhen und damit wir die Kraft haben, geistlich zu wachsen, was die Absicht Elohíms für unser Leben ist.
 
„Hab Mut/Ematz!“ bedeutet „halte durch“, bewältige die Schwierigkeiten und diese werden dich nicht besiegen. Es ist ein Kampf ohne Kaserne und wir haben nicht alle einen Soldatencharakter. Viele von uns haben nicht den Mut, zu kämpfen und lassen sich bei der ersten Gelegenheit überwältigen. Sobald Schwierigkeiten auftauchen „werfen wir das Handtuch“ (geben auf) und wollen nicht weiterkämpfen. Dies ist die schlechteste Haltung, die wir an den Tag legen können, denn das ist es, worauf der Feind/ha‘satán wartet: uns alle zu geistlichen „Zivilisten“ zu machen, die nicht kämpfen wollen, die leicht ohnmächtig werden, damit er sie so ohne Probleme besiegen kann. Elohím will jedoch, dass wir Mut bekommen und den Charakter eines Soldaten im Krieg erwerben, und dass wir überwinden und Ausdauer entwickeln, unabhängig von den Schwierigkeiten, unabhängig von den Hindernissen die sich vor uns erheben. Nur so werden wir siegen und unseren Endpreis empfangen, in DIESEM Leben, wie im anderen. Nicht umsonst wird „sei stark und mutig“ im Tanách mehrere Male wiederholt, wie wir ja gesehen haben.
 
Mut haben bedeutet auch etwas SEHR wichtiges und grundlegendes für diese Endzeiten/Iomím ha‘Qétz: uns nicht einschüchtern zu lassen von dem, was unsere physischen Augen sehen. Unser Mut, unser Glaube/Emunáh und Vertrauen/Bitachón  werden die Möglichkeit haben, zu wanken. Im geistlichen Leben sind wir behütet von unserem Glauben und unserem Vertrauen in Elohím, als hätten wir mehrere geistliche „Mäntel“ über unseren Schultern. Das heißt, wir sind behütet von Schicht über Schicht von Glaube/Emunáh und Vertrauen/Bitachón, die wir in den Jahren geistlichen Wachstums an Elohíms Seite erworben haben und die uns vor dem, was man sieht, schützen. Wenn wir jedoch mit unserem Verstand aufhören, zu glauben und zu vertrauen, dass Elohím uns beschützt und begleitet, selbst in den schwersten Momenten und dass Er immer mit uns ist, werden diese Schichten von Glaube/Emunáh und Vertrauen/Bitachón  immer dünner werden und schließlich ganz verschwinden. Und ohne den Schutz unseres erworbenen geistlichen Glaubens und Vertauens fangen wir an, psychologisch bedroht und ängstlich und besorgt zu werden, wie die Welt der Nicht-Gläubigen um uns her.
 
Darum hat Elohím zu Iehoschúah gesagt: „Sei stark und mutig! Lass dich nicht einschüchtern durch das, was deine physischen Auge sehen, sondern vertraue Mir.“
 
Die beste Art, dies zu tun ist, jeden Tag in unserer Gebetszeit zu sagen: „Elohím will, dass ich stark und mutig sei, dass ich mich nicht einschüchtern lasse durch das, was kommen wird. Elohím ist mit mir, Er wird mich nicht verlassen noch versäumen“. Und das ist eine Wahrheit.
 
Weiter sagte Elohím in Jos.1,7 “ Sei nur sehr stark und hab Mut, nach der ganzen Toráh zu tun, die Moschéh, Mein Knecht, dir zu halten geboten hat. Weiche nicht davon, weder nach rechts noch nach links, dann wirst du Erfolg haben in allem, was du tust. Bewahre dieses Buch der Toráh auf deinen Lippen und sinne darüber nach Tag und Nacht, damit du acht hast, zu tun nach allem, was darin geschrieben steht. ”.
 
Um „acht zu haben“ muss man über der Toráh nachsinnen. Wir sollten um Offenbarung beten für jene Stellen, die wir nicht gut genug verstehen. Wie wir immer gelehrt haben, kommt die absolute Wahrheit nur durch Offenbarung von Elohím, nicht durch menschliche Lehre, wie schon Rébbe Schául (Gal.1,11-12) gesagt hat. Die Toráh hat mehrere Schichten des Verstehens: für geistliche Kinder ist sie „einfach und leicht“, denn es sind Kinder und sie verstehen das andere nicht; aber für geistliche Jugendliche und Erwachsene hat die Toráh mehr und mehr Offenbarungs-Schichten, um die wir zu Elohím bitten sollten, sie uns zu geben, damit wir jeden Tag mehr und mehr verstehen.
 
Wir sehen hier, dass der Erfolg und der Fortschritt, von dem Elohím spricht, bedeutet: der Toráh zu folgen, sie zu studieren, über sie nachzusinnen, Offenbarung über sie zu bekommen, damit die Frucht ein gerades Leben sei, wie Er es von uns will, mit der Frucht des Heiligen Geistes/Ruach ha‘Qodesch von dem Gal.5,22 spricht: „selbstlose Liebe/Ahaváh, Freude, Frieden/Schalóm, Geduld, Ausdauer, Güte, Treue, Demut und Selbstbeherrschung“, die daraus erwächst, (kontinuierlich) „vom Rúach Elohims geleitet“ zu sein, wie Römer 8,14 uns lehrt.
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