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Viernes, 06 Febrero 2015 10:57

PARASCHÁH Nr. 17: JITRÓ/JETRO

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 17: JITRÓ/JETRO

18. DES ELFTEN MONATS (SHEWÁT) DES JAHRES 5775 / 7. FEBRUAR 2015

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 18,1-20,23

Haftaráh: Ieschaiáhu/Jes. 6,1-7,6; 9,5-6

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

   Schemót/t/mv/Worte/„2.Mose” 18,1: „Und Jitró, Priester/Kohen von Midian, der Schiegervater Moschéhs, hörte alles was Elohím für Moschéh und Israel, Sein Volk, getan hatte, dass ADONÁI Israel aus Ägypten/Mitzráim herausgeholt hatte.“

„DIE FEHLENDE BEKEHRUNG DER WELT ZUM JUDENTUM UND ZUM MESSIANISCH RENOVIERTEN JUDENTUM DES 1. JAHRHUNDERTS“

 

Jitró, der midianitische Priester/Kohen, dessen Name „Seine Hoheit“ bedeutet, ist ein Symbol, das die gesamten Menschheit repräsentiert, besonders aber jene davon, die Leiter und geistliche Autoritäten sind. Er ist aber nicht nur ein Symbol für die Menschheit, sondern auch ein Vorbild dafür, wie man im Geistlichen handeln sollte. Diesem Vorbild sind jedoch leider weder die Menschheit noch die geistlichen Leiter jemals gefolgt. Sie haben in Jitró nie die Hoheit wahrgenommen, die sein Name proklamiert.

Jitró war Priester einer Religion, die nicht dem wahren Elohím folgte, sondern einem Gott. Elohím gab ihm jedoch (mit der Ausrede, dass seine Tochter mit Moschéh verheiratet war) die Gelegenheit und das einzigartige Privileg, von den Wundern Elohíms für Sein Volk zu hören, wie Er es aus Ägypten/Mitzráim herausgeholt hatte. Jitró sollte darüber nachsinnen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen:  „Dies ist der wahre Elohím und nicht meiner. Und dies ist die geistliche Wahrheit, der ich folgen muss, und nicht meine, die ich von klein auf gelernt habe“. Wer ist so mutig, sich überhaupt dieser Frage zu stellen? Und wer ist so mutig, diese Frage positiv zu beantworten und seine Religion und seinen Gott auszuwechseln gegen den Wahren und Einzigen Elohím? Dies ist um was es wirklich geht, der wahre Kern aller geistlichen Wahrheit.

 

Jede geistliche Wahrheit ist ein Privileg Elohíms, das uns alle erreicht, obwohl nur die Auserwählten, jene von uns, die dafür vorherbestimmt sind sie zu empfangen, sie annehmen. Natürlich haben wir alle unseren freien Willen, die Wahrheit zu verstehen und zu empfangen oder nicht zu verstehen und abzulehnen. Es ist jedoch schon geschrieben/katúv, dass sie uns erreichen würde, sei es zu unserer Errettung oder zu unserem Verderben. Wenn wir dies verstehen, verstehen wir auch warum der Name Jitró „Seine Hoheit“ bedeutet: weil all jene von uns, die dazu vorherbestimmt sind, Zeugen des WAHREN Elohím zu sein, auf geistlichem Niveau „Seine Hoheit“ sind, eine Hoheit die sehr wenige besitzen. Dies ist die Hälfte, die von Elohím kommt. Die andere Hälfte hängt wiegesagt von uns ab - ob wir sie annehmen oder ablehnen. Jitró nahm sie nicht nur an. Als Priester einer falschen Religion (der midianitischen), hatte er außerdem alles gegen sich: sein Ansehen, sein Priester-Titel jener Religion, seine Stellung, sein Gehalt…, alles würde er verlieren in dem Moment, wo er seine Religion wechselte und einen andern „Gott“ annahm, als seinem ursprünglichen. Und trotz all dem wechselte er alles für den Elohím seines Schwiegersohnes ein. Wer tut so etwas? Ausgesprochen wenige! Jitró ist ein wandelndes Wunder. Die meisten verändern gar nichts. Selbst wenn Ieschúa selbst vor sie treten würde, würden sie weder ihre Religion, noch ihren Glauben noch sonst etwas ändern. Die menschliche Sturheit ist schrecklich. In Off.16,8-9 lesen wir: „Und der vierte (Engel/Málach) goss seine Schale aus auf die Sonne; und ihr wurde gegeben, die Menschen zu versengen mit Feuerglut. Und die Menschen wurden versengt von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Elohíms, der Macht hat über diese Plagen, und taten nicht Buße, Ihm die Ehre/Kavód zu geben“. Statt sich zu besinnen und Buße zu tun, damit Elohím die Verbrennungen wegnimmt, tun sie das Gegenteil und reden schlecht über Elohím und tun nicht Buße. Was gewesen ist, wird sein. Was die Menschen in der Vergangenheit getan haben, werden sie schon sehr bald (noch in unseren Tagen) wieder tun.

Deshalb ist das Beispiel Jitrós um so herausragender. Er war nicht nur kein gewöhnlicher Mensch (ein Otto Normalverbraucher), sondern Priester einer falschen Religion. Und selbst so erkannte er den Wahren und veränderte sein ganzes Leben, um der Wahrheit, die er mit eigenen Augen gesehen hatte, zu folgen.

Dies ist eine Botschaft, die Elohím der gesamten Menschheit jederzeit gesandt hat, von Urzeiten her [durch das Judentum], und seit dem 1. Jahrhundert [durch das messianisch renovierte Judentum des 1. Jahrhunderts (JMR1)] mit Ieschúa, welcher die Verkörperung ADONÁIs selbst ist (Iochanán/Joh.1,14): ADONÁI in Fleisch gekleidet, der Körper Elohíms.

Aber was ist in den letzten 19 Jahrhunderten passiert, seit Ieschúa gestorben und auferstanden ist? Hat sich das JM1 (messianische Judentum des 1. Jahrhunderts) in der ganzen Welt verbreitet? Hat sich die Toráh, (zusammen mit Ieschúa) die schriftliche Basis des JM1, verbreitet? NEIN! Was sich verbreitet hat sind zwei Religionen: eine ganz falsche (die Anbetung des Sonnen-Gottes Mitra) und die andere ein Rückkehrversuch zur wahren Religion, der jedoch zu kurz blieb an der Wahrheit und am wahren jüdischen Rébbe Ieschúa und an Seiner Toráh (welche die moralischen und ethischen Prinzipien bildet und umschließet, die alle wahren Nachfolger des Elohíms Israels hätten befolgen sollen).

Das Resultat ist, dass die Einzigen, welche bis heute der Toráh folgen, die Juden sind. Sie versteiften sich jedoch darauf, den fleischgeworden Elohím nicht anzunehmen und Ihn zu verleugnen. Dafür bestehen sie aber darauf, falsch Messiase wie Shabetái Tzví und andere anzunehmen. Die Heiden/Góim dagegen, welche den Messias angenommen haben und „Christen“ genannt wurden, lehnten - im Gegensatz zu Jitró - ihr Erbe unter dem jüdischen Volk ab und verwarfen den ungeheuren Reichtum und die Weisheit der Toráh. Sie nahmen einen verformten, ent-jüdischten und Toráh-losen Maschíach/Messias an, mit einer „kostenlose“ Errettung, frei von allen aus dem Glauben/Emunah erwachsenden Verpflichtungen. Genau hiervon ist in Jaakób 2,26 die Rede „…so ist auch der Glaube/Emunáh ohne die Werke/Mitzwót tot“. So trennen sie den Kopf vom Körper des Glaubens/Emunáh, was absolut irrig und falsch ist, und legen dieselbe Sturheit an den Tag, eine Lüge nach der anderen anstelle der Wahrheit anzunehmen, welche der jüdische Rabbiner Ieschúa und die jüdische Toráh sind.

Das Endresultat - nach 3300 Jahren für das Judentum und 1900 Jahren für das Christentum - ist ein Versagen für beide. Das Judentum will immer noch nicht die geistliche „Sonne“ (Seinen Maschíach) erblicken, die nicht mehr mit den Händen zu verdecken ist. Und das Christentum will seinen Ursprung (den wahren Ort innerhalb des geistlichen Wesens: Israel) nicht erkennen – im messianischen Judentum – noch will es den wahren Messias (den jüdischen Maschíach) sehen.

Elohím hat jedoch schon beide Versagen schon mit einkalkuliert bevor wir geboren wurden. Er wurde nicht „überrumpelt“. Wir sollten auch nicht so naiv sein, anzunehmen, dass alles auf „Pech“ beruht. Es stand schon geschrieben, dass die Juden den wahren Maschíach ablehnen würden, und es stand auch schon geschrieben, dass die „Export“-Phase des JMR1 versagen und durch zwei falsche Religionen ausgetauscht werden würde, die sich für die wahre ausgeben. Worauf beruht nun aber die Hoheit, die Jitró an den Tag legte und die fast keiner der religiösen Leiter vorzuweisen hat, die sich von der Trägheit oder der Lüge in der sie geboren wurden treiben lassen, statt nach der Wahrheit zu suchen und sie zu finden: der wahre Elohím Israels, kein anderer?

DIE ERFORDERLICHEN MENTALEN VORAUSSETZUNGEN

Welches sind die erforderlichen mentalen Voraussetzungen, um „Seine Hoheit“ zu sein?

1) Ein gut entwickeltes Urteisvermögen. Jitró hörte alles was Elohím für Israel getan hatte und gebrauchte sein Urteisvermögen. Viele von uns hören von den Wundern, die Ieschúa im Leben der Menschen um uns tut und sehen bewusst weg oder glauben weiterhin an die „Götter“ mit denen sie aufgewachsen sind. Die Fähigkeit, etwas richtig zu beurteilen ist in den meisten Gläubigen unterentwickelt. Deshalb bleiben die meisten in der Religion, in der sie aufwuchsen, selbst wenn es eine falsche ist; oder sie bleiben im Christentum, obwohl es so viele Löcher aufzuweisen hat wie ein Gruyere-Käse; oder, wenn sie zum messianischen Judentum übertreten, verdrehen sie einfach ein paar Dinge. Zu beten und ein gutes Urteilvermögen zu empfangen und zu entwickeln, um den Wahrheitsgehalt oder die Fehler in dem, was wir untersuchen, zu beurteilen ist ein großes Plus in unserem geistlichen Wandeln. Wir sollten dies in unserem täglichen Gebet berücksichtigen, denn dieses Urteilsvermögen wird uns automatisch aus den Irrlehren und Fehlern befreien, weil wir sie durschauen und die Fehler fast sofort „riechen“ werden – durch geistliche Intuition, die bei vielen gläubigen Frauen zu finden ist, dagegen bei wenigen gläubigen Männern.

2) Liebe zur Wahrheit haben. Dies ist eine „geistliche Impfung“, die uns gegen Fehler immunisiert. Elohím hört dieses Sehnen nach Wahrheit und führt uns an Orte, wo wir die Wahrheit hören, statt uns irgendeiner Art von Lehre auszusetzen (tiefste Wahrheit oder tiefste Fehler), weil jene angeborene oder erworbene Liebe fehlt, nur die geistliche Wahrheit Elohíms zu empfangen und nicht menschliche „Wahrheiten“, die eitel sind. Wir sollten die Bitte in unser tägliches Gebet integrieren, dann werden wir bald praktische Resultate sehen. Wir haben dies bei vielen messianischen Juden sehen können, die schon gegen die Infektionen geimpft sind, die sich schon im geistlichen Leib der Braut/Kaláh ausbreiten.

3) In Irmiáhu/Jer.7,23-27 heißt es:

sondern dies gebot Ich ihnen und sprach: Gehorchet Meinem Wort, so will Ich euch Elohím sein, und ihr sollt Mir zum Volk sein; und wandelt auf allen Wegen, die Ich euch gebiete, damit es euch wohl gehe.“

Aber sie hörten nicht, noch neigten sie ihre Ohren, sondern wandelten nach ihrem eigenen Rat, und nach der Härte ihres bösen Herzens, und gingen rückwärts und nicht vorwärts.“

von dem Tage an, da Ich eure Väter aus dem Lande Ägypten/Mitzráim geführt habe, bis heute habe Ich zu euch gesandt alle Meine Knechte, die Propheten, jeden Tag in der Frühe und sendend.“

Aber sie hörten nicht, noch neigten sie ihre Ohren, sondern waren halsstarrig und machten's ärger denn ihre Väter.“

Du wirst ihnen also dies alles scon sagen, aber sie werden nicht auf dich hören; du wirst sie rufen, und sie werden dir nicht antworten.“

4) Wir sollen lernen, zu hören und unser Ohr Seinem Rat zuzuneigen und nicht in unserem eigenen Rat wandeln und nicht rückwärt gehen, sondernvorwärts.

Glaube/Emunáh funktioniert ohne zu sehen. Was man sieht ist nicht Emunáh. Von Glaube/Emunáh kann man nur reden, wenn es darum geht, etwas zu hören und zu glauben, denn wenn man es sieht, braucht man nicht mehr zu glauben, sondern nur hinzusehen. Und welcher Verdienst liegt darin, etwas zu „glauben“, was man sieht? Hier ist ein wichtiger Punkt: Elohím möchte „die Schafe von den Ziegen trennen“ durch den Glaube/Emunáh. Und um unseren Glauben zu prüfen, arbeitet Er durch hören, nicht durch sehen. Wäre Glaube/Emunáh sehen, würden alle gerettet, weil Elohím nur etwas zeigen müsste, z.B. ein Wunder, und alle würden es sehen und wären gerettet. In Seiner Weisheit/Chachmáh wählte Er um uns zu prüfen jedoch das Hören und nicht das Sehen.

Achten Sie darauf, dass die Schrift einen Unterschied macht zwischen „hören“ und „unsere Ohren neigen“. Im jüdischen Kontext ist „hören“ gleichzeitig tun (horchen und gehorchen). „Unsere Ohren neigen“ dagegen bedeutet: unseren Verstand und Willen zu öffnen, um zu hören und Dinge zu tun, die uns GAR NICHT gefallen, jedoch der Wille Elohíms ist. „Unsere Ohren neigen“ heißt: im Voraus bereit zu sein, unseren Willen dem Elohíms unterzuordnen, unabhängig von UNSEREN Wünschen oder Neigungen. Beispielsweise gibt es Dinge, die Elohím möchte, dass wir sie tun, die vielleicht absolut nicht unserer Natur oder unserem Charakter entsprechen. Es gibt extrovertierte Menschen, die gerne überall zupacken und in Bewegung sind. Und Elohím trägt ihnen vielleicht auf, eine Stunde am Tag nachzusinnen, was eine wahre Qual für sie ist. Introvertierte dagegen genießen es, in Ruhe vor Elohím zu verweilen. Und Elohím verlangt vielleicht von ihnen, Kranke zu besuchen, was ihrem Temperament und ihren Fähigkeiten total entgegenläuft. Bereit zu sein, genau das zu tun was unserer Natur entgegenläuft, das ist „unsere Ohren neigen“.

Elohím salbt jene, die für Ihn schreiben oder reden. Wenn wir sie hören oder lesen, hören wir Seine Botschaft. Elohím salbt jedoch NICHT jene, die ihre eigenen Meinungen und persönliche Lehren zum Besten geben. Wenn Sie diese hören oder lesen, werden Sie sich verirren wegen den mentalen Infektionen anderer, oder Sie werden zumindest verwirrt werden. Warum haben manche con uns das „Glück“, jene zu hören oder zu lesen, die vonseiten Elohíms reden oder schreiben, und nicht jene, die aus ihrem eigenen Verstand schreiben oder reden? Weil wir darum gebetet haben oder in unserem Herzen wünschen, die Stimme Elohíms zu hören und nicht die unseres eigenen Herzens, das fleischliche Dinge und seinen eigenen Willen will. Beten Sie darum, dass Elohím Sie von jenen entfernt, die nach ihrem eigenen Herzen reden oder schreiben und nicht der Stimme Elohíms folgen.

 

SCHABBÁT SCHALÓM / EINEN FROHEN SHABBAT!wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

 

 

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
REBBE JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,
Adresse: Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,

 

 

(Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.
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Website: www.beitshalom.org

 

 

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

 

 

Rébbe: Domingo Ruiz Díaz,

 

 

Adresse: Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,

 

 

Handy: (595-072) 0991535124

 

 

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO:  
Rébbe: Dr. Rubén Fuentes García

 

 

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Tel.: 5858 16 37
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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

 

 

Rébbe: Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

 

 

Adresse: Col. Loma Florida, Primera Sección.

 

 

H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

 

 

Handy: (044 ó 045) 241 1107298

 

 

Tel.: (01-241) 113 1589

 

 

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

 

 

Rébbe Enrique Serrano Gamiño
Adresse: Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II

 

 

Colima Col. Mexico.

 

 

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Rébbe Eduardo Hernández Puentes

 

 

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