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Viernes, 11 Mayo 2018 07:35

PARASCHÁH BE‘HAR – BE‘CHUQOTÁI

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DAS WELTWEITE MESSIANISCHE JUDENTUM ELOHÍMS VERBREITEN DURCH IESCHÚA

PARASCHÁH 32-33
BE‘HAR – BE‘CHUQOTÁI
AUF DEM BERG (SINAI) - IN MEINEN SATZUNGEN

27. TAG DES ZWEITEN MONATS (IAR) DES JAHRES 5779
12. MAI 2018

Torahlesung: Wa’iqrá/Und rief/„3.Mose” 26 27:1-34
Haftaráh: Iecheskel /„Hes.”. 44:15-31

Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Wa’iqrá/Und rief/‘3.Mose‘ 26,3-4 „Werdet ihr nun in Meinen Satzungen wandeln und Meine Gebote befolgen und sie tun, so will Ich euch Regen geben zu seiner Zeit, und das Land soll sein Gewächs geben und die Bäume auf dem Felde ihre Früchte bringen“

Das zentrale Thema dieser Parascháh ist: den Anweisungen Elohíms in Seinem TANÁCH Folge zu leisten, und welchen Segen dieser Gehorsam bringt. Hier ist die Rede von genau dem Thema, das wir derzeit jeden 2. Dienstag-Abend behandeln: die Folgen des Gehorsams gegenüber Seinem Wort und den Fluch, den der Ungehorsam gegenüber Seinem TANÁCH auslöst.

In Wa’iqrá/Und rief/‘3.Mose‘ 26,3-12 lesen wir: 

3  Werdet ihr nun in Meinen Satzungen wandeln und Meine Gebote befolgen und sie tun, 4  so will Ich euch Regen geben zu seiner Zeit, und das Land soll sein Gewächs geben und die Bäume auf dem Felde ihre Früchte bringen. 5  Und die Dreschzeit wird reichen bis zur Weinlese, und die Weinlese bis zur Saatzeit, und ihr werdet euch von eurem Brot satt essen und sollt sicher wohnen in eurem Lande. 6  Denn Ich will Frieden geben im Lande, dass ihr schlafet und euch niemand erschrecke. Ich will die bösen Tiere aus eurem Lande vertreiben, und es soll kein Schwert über euer Land kommen. 7  Ihr werdet eure Feinde jagen, dass sie vor euch her durchs Schwert fallen. 8  Euer fünf werden hundert jagen, und euer hundert werden zehntausend jagen, und eure Feinde werden vor euch her durchs Schwert fallen. 9  Und Ich will Mich zu euch wenden und euch wachsen und zunehmen lassen und Meinen Bund mit euch aufrechthalten. 10  Und ihr werdet von dem Vorjährigen essen und das Vorjährige wegen der Menge des Neuen hinwegtun. 11  Ich will Meine Wohnung unter euch haben, und Meine Seele soll euch nicht verwerfen: 12  und Ich will unter euch wandeln und euer Gott sein, und ihr sollt Mein Volk sein. 

Hier beginnt Elohím Sein (einziges) Volk (im Lande: die Juden) zu lehren, was sie tun müssen, um Seinen Segen zu bekommen. Wenn sie dies nicht tun und alles, was in Kapitel 26 dieser Parascháh „Be‘Chuqotái“ geschrieben steht, dann kommt als Folge davon Fluch auf die Ungehorsamen. In Jeremiah 32,18 heißt es: „Du erweisest Gnade vielen Tausenden und vergiltst das Nicht Halten der Toráh (Missetat/Anomos in Griechisch) der Väter ihren Kindern nach ihnen, Du großer und starker Elohím, dessen Name IHWH der Heerscharen ist“. 

Und in Röm.12,19 steht: „Die Rache ist Mein; Ich will vergelten, spricht ADONÁI.“ Elohím belohnt Gehorsam mit reichem Segen, wie wir oben gelesen haben, und Ungehorsam gegenüber Seinen Geboten (besonders den 10 Geboten) mit Fluch, wie wir in Schemót/Exodus/„2.Mose“ 20 und Dvarím/Worte/„5.Mose“ 5 lesen können. Die Zehn Gebote: 

Schemót/Exodus/„2.Mose“ 20:1-12)

  1. Da redete Elohím alle diese Worte und sprach:
  2. Ich bin ADONÁI, dein Elohím, der Ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. 
  3. Du sollst keine andern Götter neben Mir haben!
  4. Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist.
  5. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn Ich, ADONÁI, dein Elohím, bin ein eifernder Elohím, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die Mich hassen,
  6. und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die Mich lieben und Meine Gebote halten.
  7. Du sollst den Namen ADONÁIs, deines Elohím, nicht missbrauchen; denn ADONÁI wird den nicht ungestraft lassen, der Seinen Namen missbraucht!
  8. Gedenke des Shabbattages, dass du ihn heiligest!
  9. Sechs Tage arbeite und verrichte alle deine Werke;
  10. aber am siebenten Tag ist der Shabbat ADONÁIs, deines Elohím; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist.
  11. Denn in sechs Tagen hat ADONÁI Himmel und Erde gemacht, und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tag; darum segnete ADONÁI den Shabbattag und heiligte ihn.
  12. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest im Lande, das dir ADONÁI, dein Elohím, geben wird!
  13. Du sollst nicht morden!
  14. Du sollst nicht ehebrechen!
  15. Du sollst nicht stehlen!
  16. Du sollst kein falsches Zeugnis reden wider deinen Nächsten!
  17. Lass dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses! Lass dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes, noch seines Knechtes, noch seiner Magd, noch seines Ochsen, noch seines Esels, noch alles dessen, was dein Nächster hat!

ADONÁI belohnt fehlendes Halten Seiner Gebote mit Fluch. Belohnung ist Bezahlung. Genau so wie Elohím das Halten der Toráh (Seiner Gebote) belohnt, so belohnt Er die Sünde, sie nicht zu halten.

(aus dem Buch Flüche, Seite 12, 13 und bis zur Mitte der Seite 14)

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