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Martes, 30 Diciembre 2014 11:18

PARASCHAH Nº 12 WAJECHI/ UND ER LEBTE

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM FÜR GANZ LATEINAMERIKA, DIE U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH Nr. 12 WAJECHI/ UND ER LEBTE

12. DES ZEHNTEN MONATS (TÉVET) DES JAHRES 5775 / 3. JANUAR 2015

Torahlesung: BeReschit/Am Anfang/„1.Mose” 47:,28-50,26

Haftarah: Melachim Alef/1.Könige 2,1-12

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHAH

Bereschít/Am Anfang/„1.Mose 49,8-9 „Jehudah, dich preisen deine Brüder; Deine Hand ist am Nacken deiner Feinde; Es beugen sich vor dir die Söhne deines Vaters. Junglöwe ist Jehudah. Raub warst du einst, jetzt bist du heraufgekommen. Er kauert sich wie ein Löwe, wie ein starker Löwe, wer hieße ihn aufstehen?

„SEI STARK UND HAB MUT!  CHASAK VE EMATZ!"

In dieser Paraschah segnet Jaakov/Israel jeden seiner zwölf Söhne und sagt ihnen ihre Zukunft voraus. Als messianische Juden die wir (sei es dem Blut oder Glauben nach) sind, stammen wir von Ieschúa ab, der vom Stamm Jehudah ist. Einige von uns stammen sogar, ohne es zu wissen - Elohim weiß es! - dem Blut nach von diesem Stamm ab.

Jehudah wird hier mit einem Löwen verglichen, dem Banner des Stammes Jehudah – und Ieschúas („der Löwe Jehudah“). So sagt obiger Vers die Zukunft Jehudahs und seiner Nachkommenschaft voraus, die über die anderen 11 Stämme herrschen wird. Am Ende, im Millennium – das sich der ganzen Welt wie ein Schnellzug nähert – werden wir, die Bluts- und Glaubens-Nachkommenschaft des Löwen von Jehudah, herrschen. Vorher jedoch müssen alle Gläubigen der Welt die Endprüfung bestehen.

Das erste, was wir lernen müssen ist, dass wir von diesem Moment an sozusagen im Krieg sind gegen den Feind und seine menschlichen Diener. Wenn Sie und Ihre Familie die in dieser Parascháh gegebenen Regeln nicht lernen, wird es in dem Moment, wenn Sie den Krieg mit Ihren physischen Augen SEHEN, zu spät sein, überhaupt noch etwas zu lernen. Es ist jetzt, wo wir noch etwas Zeit haben, zu lernen, anzunehmen und uns mental, geistlich und körperlich vorzubereiten.

Als Training und um uns auf die Schlussprüfung vorzubereiten, sollten wir das Buch Jehoschuah/“Josua“ lesen.

In Jehoschuah 1,6-9 heißt es: „Sei stark und hab Mut/ Chasak ve ematz, denn du sollst deinem Volk (Israel) das Land zuteilen, das ich zugeschworen habe ihren Vätern/Avot, ihnen zu geben. Sei nur sehr stark und hab Mut, nach der ganzen Torah zu tun, die Moscheh, Mein Knecht, dir zu halten geboten hat. Weiche nicht davon, weder nach rechts noch nach links, dann wirst du Erfolg haben in allem, was du tust. Bewahre dieses Buch der Torah auf deinen Lippen und sinne darüber nach Tag und Nacht, damit du acht hast, zu tun nach allem, was darin geschrieben steht. Dann wird dein Verstand zunehmen und du wirst Erfolg haben. Hab Ich dir nicht geboten: `Sei stark und hab Mut´? Hab also keine Angst und verzage nicht, denn IHWH, dein Elohim, ist mit dir wo auch immer du hingehst“.

In der Haftarah dieser Woche gibt der König David seinem Sohn Schlómo (1.Könige/Melachim Alef 2,2) fast denselben Rat: „Sei stark und sei ein Mann“.

Das Ziel der dieswöchigen Botschaft Elohims an unsere Leser ist, uns geistlich, mental und körperlich vorzubereiten auf das, was auf uns zukommt, um die Prüfung, welche die ganze Welt erwartet, gut zu bewältigen. Wir raten unseren Lesern, diese Paraschah in einer Gruppe zu studieren, darüber zu diskutieren und sich vorzubereiten, besonders mental, um den Rat Elohims an Jehoschuah zu befolgen: „Chasak ve ematz!/Sei stark und hab Mut!“

Das Buch Jehoschuah gibt uns mehrere Schlüssel darüber, welches unsere Haltung in Notfällen wie diesem sein muss. In J.1,2 haben wir den ersten Schlüssel: „Moscheh, mein Knecht ist tot. Und nun mach dich auf und geh über den Jarden (Fluss), du und dies ganze Volk, in das Lande, das Ich dem Volk Israel gebe“.

Das zweite, was wir im Krieg lernen müssen ist, den Befehlen unseres Obersten Kommandanten, Elohim, zu gehorchen. Die meisten von uns verstehen nichts von Kriegführung und die erste Lektion dabei ist die Befehlskette. Es gibt eine Befehlskette: Elohim, Ieschúa, Ruach ha Kodesch, unser messianischer Rabbiner (und wen dieser unter seiner Autorität einsetzt), unser Ehemann, unsere Ehefrau, unsere Kinder. NIEMAND darf sich einmischen in diese Befehlskette. NIEMAND darf sich über diese Ordnung erheben, unabhängig davon, wie intelligent, weise oder verständig er ist oder zu sein meint.

Wenn Sie beispielsweise zu Ieschúa beten, weil man es Ihnen so beigebracht hat, statt zu Elohim zu beten im Namen Ieschúas, missachten und zerbrechen Sie die Befehlskette. Wenn Sie für ein persönliches Problem bei jemand anderem als ihrem messianischen Rabbiner oder den von ihm dafür bestimmten Personen Rat suchen, zerbrechen Sie die Befehlskette. Wenn in Ihrer Familie die Ehefrau oder eines der Kinder das Sagen hat, wird die Befehlskette zerbrochen. Jeder Bruch dieser Befehlskette hat einen Preis und dieser ist sehr hoch, selbst wenn Sie das in dem Moment noch nicht sehen können. Oder vielleicht läuft deshalb bei Ihnen alles schief.

Achten Sie darauf, wie Elohím Jehoschuah Schritt für Schritt Anweisung gibt: „Und nun (1) mach dich auf und (2) geh über den Jarden…“ Die Anweisung zu handeln muss von Ihm kommen, nicht von unserem Verstand, noch von unserem Leiter. Die Kämpfe müssen von Elohim gelenkt sein, nicht von Menschen - wenn wir sie gewinnen wollen. Um zu verlieren, gibt es Hunderte von Möglichkeiten. Um zu gewinnen, gibt es nur eine: „Ordnet euch Elohim unter; widersteht dem Satan und er wird vor euch fliehen“ (Jaakov 4,7). „Ordnet euch unter“ heißt, dass NICHTS von unseren Wünschen oder Willen oder menschlicher „Weisheit“ angefangen werden soll. Wir sollten nicht EINEN Schritt tun, auch wenn wir schon wissen, was dran ist, es sei denn, Er sagt es uns. Dies erspart uns eine Menge Probleme in der Zukunft.

Drittens, Elohim HAT SCHON das Land Israel für uns bereitet. Elohim sagte zu Jehoschuah: „du wirst das Land zuteilen“ (J.1,2), was fast dieselben Worte sind, die Er zu Avraham sprach: „Geh aus deinem Lande und aus dem Hause deines Vaters in das Land, das Ich dir zeige“ (BeR./„1.Mo.“ 12,1). „Das Land“ ist der spezifische Ort, den Elohim bereit hat, um uns wachsen und gedeihen zu lassen und uns als Erbe zu geben. Das Land ist ein Geschenk, das Elohim für einen jeden von uns hat, aber das Land ist für jeden von uns anders: einer ist in einem Land und ist da, wo Elohim ihn haben will; während ein anderer in einem anderen Land ist und genau da ist, wo Elohim ihn haben und wachsen lassen will und wo Elohim will, dass er sich von Seiner Nahrung, der Torah, ernährt. Am richtigen Ort sein zum richtigen Zeitpunkt ist also äußerst wichtig, um unsere Bestimmung zu erfüllen, die schon von Elohim geschrieben ist. Wir müssen Ihm nur gehorchen und Er wird uns offenbaren, was Er für einen jeden von uns hat. Sind Sie am richtigen Platz, dem Ort, wo Elohim Sie haben will? Oder sind Sie unsicher, wo genau Elohim Sie haben will? Das sollten Sie herausfinden, um Seinen Willen zu erfüllen und die Bestimmung, die Elohim für Sie geschrieben hat.

Wir müssen uns jedoch in Seinem Zeitplan bewegen, in Seinem Tempo, wann Er uns sagt, nicht wann und wie wir wollen. Und „den Jarden überqueren“ heißt, die Entscheidung treffen, alles zu tun, was Elohim uns anordnet. Dies ist wahrscheinlich die schwerste aller Regeln.

In J.1,5 sagt Elohim weiter: „Niemand soll gegen dich standhalten all die Tage deines Lebens. Wie Ich mit Moscheh gewesen bin, werde Ich mit dir sein; Ich verlasse dich nicht und verstoße dich nicht“. Wenn wir einen Sieg nach dem anderen haben wollen, sollten wir diese Regel IMMER befolgen.

In Vers 6 heißt es wieder: „Chasak ve ematz!/Sei stark und hab Mut!“ Was heißt „sei stark“? Wir können geistlich, mental oder physisch stark sein, oder in allen drei Bereichen, was das ideale ist, weil es so keine „offenen Türen“ für den Feind/ha satan gibt, um uns anzugreifen. Wenn unser Verstand stark, unser Geist jedoch schwach ist, wenn wir keine der Matanot/Geschenke/„Gaben“ des Ruach ha Kodesch haben, stockt unser geistliches Leben und wir werden nicht kontinuierlich wachsen, wie wir es sollten. Die Matanot sind Äußerungen der Macht/Gvurah Elohims - des Ruach ha Kodesch. Wenn wir ohne Macht leben, wird unser geistliches Leben darunter leiden und wir werden nur menschliche oder physische aber keine geistlichen Regeln haben.

Im anderen Bereich, dem mentalen, müssen wir vor allem stark sein in unseren messianischen Überzeugungen. Wenn unsere Glaubens-Überzeugungen nur mental sind oder nur teilweise wahr und teilweise falsch, dann wird das eine offene Tür für den Feind/ha satan sein, mehr und mehr Falsches in unseren Verstand zu pflanzen und mehr und mehr mentale Probleme aller Art, bis wir Elohim schlussendlich ganz verlassen. Das ist das eigentliche Ziel des Feindes für uns alle. Wenn wir Kraft haben in unseren Glaubens-Überzeugungen und keiner uns in die Irre führen und zu Fall bringen kann, dann sind wir in diesem Gebiet stark, wie Elohim es will.

Wir müssen uns auch angewöhnen, alles und jeden mit den Augen Elohims zu sehen - das Gute, das „Nicht-So-Gute“, sowie das (in unseren Augen) „Schlechte“, das uns passiert - und für jedes eine Lehre daraus ziehen. Wir müssen verstehen lernen, dass alles von Elohim kommt und zu unserem Besten dient (Röm.8,28), selbst das „Schlechte“ und „Nicht-So-Gute“. Dies kommt, wie gesagt, nicht automatisch. Es ist eine Gewohnheit. Und wie jede Gewohnheit beginnt sie wie ein Spinnennetz, das sehr schwach ist, und von jedem Windhauch zerrissen werden kann. Aber dann wird es wie eine Eisenkette, die niemand zerreißen kann. Gewohnheiten werden jedoch geformt. Es fängt an mit unserem Willen und unserer Ausdauer und dem Verstehen - wie es Jehoschuah gesagt wurde - dass Elohim mit ihm war und dass er nicht aufgeben sollte, weil Elohim ihn nicht verlassen würde, noch aufhören würde, ihm zu helfen. DAS ist es, was auch wir beginnen müssen zu glauben.

Auch unser Körper darf nicht schwach werden, sei es wegen Müdigkeit von unserer Arbeit, Unlust oder einfach nur Faulheit, Trägheit, denn so werden wir nie und in nichts erfolgreich sein, besonders nicht darin, den Feind/ha satan zu besiegen. Wir müssen unserem Körper genug Ruhe gönnen, damit unser Verstand und unser Geist auch ruhen und damit wir die Kraft haben, geistlich zu wachsen. Das ist die Absicht Elohims für unser Leben.

„Hab Mut/Ematz!“ bedeutet „halt durch“, bewältige die Schwierigkeiten, und diese werden dich nicht besiegen. Dies ist ein Kampf ohne Kaserne, und wir haben nicht alle einen Soldatencharakter. Viele von uns haben nicht den Mut, zu kämpfen und lassen sich bei der ersten Gelegenheit überwältigen. Sobald Schwierigkeiten auftauchen „werfen wir das Handtuch“ (geben auf) und wollen nicht weiterkämpfen. Dies ist die schlechteste Haltung, die wir an den Tag legen können, denn das ist es, worauf der Feind/ha satanwartet: uns alle zu geistlichen „Zivilisten“ zu machen, die nicht kämpfen wollen, die leicht ohnmächtig werden, damit er sie so ohne große Anstrengung besiegen kann. Elohim will jedoch, dass wir Mut bekommen und den Charakter eines Soldaten im Krieg erlangen, dass wir überwinden und Ausdauer entwickeln, unabhängig von den Schwierigkeiten, unabhängig von den Blockaden die sich vor uns erheben. Nur so werden wir siegen und unseren Endpreis empfangen, in DIESEM Leben, und im anderen. Nicht umsonst wird „sei stark und mutig“ im Tanách (A.T.) mehrere Male wiederholt, wie wir ja gesehen haben.

Mut haben bedeutet auch etwas SEHR Wichtiges und Grundlegendes für diese Endzeiten/Jomim ha Ketz: uns nicht einschüchtern zu lassen von dem, was unsere physischen Augen sehen. Unser Mut, unser Glaube/Emunáh und Vertrauen/Bitachón werden die Möglichkeit haben, zu wanken. Im geistlichen Leben sind wir bewahrt von unserem Glauben und unserem Vertrauen in Elohim, als hätten wir mehrere geistliche „Mäntel“ über unseren Schultern. Das heißt, wir sind behütet durch Schichten über Schichten von Glaube/Emunáh und Vertrauen/Bitachón, die wir in den Jahren geistlichen Wachstums an Elohims Seite erworben haben und die uns vor dem, was man sieht, schützen. Wenn wir jedoch mental aufhören, zu glauben und zu vertrauen, dass Elohim uns beschützt und begleitet, selbst in den schwersten Momenten und dass Er immer mit uns ist, dann werden diese Schichten von Glaube/Emunáh und Vertrauen/Bitachón immer dünner und dünner werden und schließlich ganz verschwinden. Und ohne den Schutz unseres erworbenen geistlichen Glaubens und Vertauens fangen wir an, psychologisch bedroht und ängstlich und besorgt zu werden, wie die Welt der Nicht-Gläubigen um uns her.

Darum hat Elohim zu Jehoschuah gesagt: „Sei stark und mutig! Lass dich nicht einschüchtern durch das, was deine physischen Auge sehen, sondern vertraue Mir.“

Die beste Art, dies zu tun ist, jeden Tag in unserer Gebetszeit zu sagen: „Elohim will, dass ich stark und mutig sei, dass ich mich nicht einschüchtern lasse durch das, was kommen wird. Elohim ist mit mir, Er wird mich nicht verlassen noch wegstoßen“. Und das ist eine Wahrheit.

Weiter sagte Elohim in J.1,7 “ Sei nur sehr stark und hab Mut, nach der ganzen Torah zu tun, die Moscheh, Mein Knecht, dir zu halten geboten hat. Weiche nicht davon, weder nach rechts noch nach links, dann wirst du Erfolg haben in allem, was du tust. Bewahre dieses Buch der Torah auf deinen Lippen und sinne darüber nach Tag und Nacht, damit du acht hast, zu tun nach allem, was darin geschrieben steht.”

Um „acht zu haben“ muss man über der Torah nachsinnen. Wir müssen um Offenbarung beten für jene Stellen, die wir nicht gut genug verstehen. Wie wir immer gelehrt haben, kommt die absolute Wahrheit nur durch Offenbarung von Elohim, nicht durch menschliche Lehre, wie schon der Rebbe Schául (Paulus) (Gal.1,11-12) gesagt hat. Die Torah hat mehrere Verstehens-Schichten: für geistliche Kinder ist sie „einfach und leicht“, denn es sind Kinder und sie verstehen das andere nicht; aber für geistliche Jugendliche und Erwachsene hat die Torah mehr und mehr Offenbarungs-Schichten, um die wir zu Elohim bitten sollen, sie uns zu geben, damit wir jeden Tag mehr und mehr verstehen.

Wir sehen hier, dass der Erfolg und der Fortschritt, von dem Elohim spricht, bedeutet: der Torah zu folgen, sie zu studieren, über sie nachzusinnen, Offenbarung über sie zu bekommen, damit die Frucht ein gerades Leben sei, wie Er es von uns will, mit der Frucht des Ruach ha Kodesch von dem Gal.5,22 spricht: „selbstlose Liebe/Ahawah, Freude, Frieden/Schalom, Geduld, Ausdauer, Güte, Treue, Demut und Selbstbeherrschung, die daraus erwächst, (kontinuierlich) „vom Ruach Elohims gelenkt“ zu werden, wie Römer 8,14 uns lehrt.

SCHABBÁT SCHALÓM / EINEN FROHEN SHABBAT!wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
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