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Viernes, 10 Marzo 2017 05:01

PARASCHAH TETZAVÉH/DU SOLLST BEFEHLEN!

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH 20
TETZAVÉH/DU SOLLST BEFEHLEN!

13. DES ZWÖLFTEN MONATS (ADAR) DES JAHRES 5777
11. MÄRZ 2017

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 27:20-30:10
Haftaráh: Esekíah 43:10-27

Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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Schemót/Namen/„2.Mose” 28,2-4: „Und du sollst dir für Aharon, deinen Bruder, heilige Kleidung machen, für Ehre und Glanz. Und du sollst reden mit allen, die ein weises Herzens haben, die Ich mit dem Geist der Weisheit/Rúach Chachmáh erfüllt habe, dass sie Aharons Kleidung zu seiner Weihe herstellen sollen, dass er Mein Priester/Kóhen sei. Dies aber sind die Kleidungsstücke, die sie machen sollen: Brustschild/Chóschen/חשׁן,Schürze/Efód/אפוד, (blauer) Rock/Meíl/מעיל, (weißer) unterer Rock/Ketónet/ כתנתkariert eingefasst, Turban/Mitznéfet/מצנפת und Gürtel/Avnét/אבנט…“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH
„UNSERE GEISTLICHE KLEIDUNG“

Die Kleidung des Priesters/Kóhen (der sie anziehen sollte, sooft er den Heiligen Tempel in Jerusalem betrat) sind für uns ein Symbol der himmlischen Dinge (von Oben/mi le‘Málah). Nach Schemót/„2.Mose“ 19,6 hat Elohím uns berufen, „ein Reich von Priestern/Kohaním und Heiligen/Qeduschím“ zu sein. Und diese Kleidung symbolisiert unsere allgemeine Einstellung in dem Zeitabschnitt, den wir hier auf dieser Erde leben, gerüstet für den Kampf, wie in Eph.6,13-17 steht. Hier werden uns sechs Kleidungsstücke gegeben. Die letzten beiden davon sind rein geistliche Kleidungsstücke, die jene vom jüdischen Volk, die nicht Propheten sind oder jene, die nicht an Ieschúa glauben, nicht haben können:

„Legt euch darum (weil, laut Vers 12, unser Kampf nicht „gegen Fleisch und Blut“ ist) die ganze Waffenrüstung/panoplia Elohíms an, damit ihr standhalten könnt, wenn der böse Tag kommt, und dann, wenn ihr alles erledigt habt, noch steht. Steht also bereit: (1) die Hüften umgürtet mit der Wahrheit/Emét, (2) den Brustpanzer des Geraden Weges/Tzedaqáh angelegt, (3) unter die Füße gebunden die guten Nachrichten des Friedens/Bessorót Schalóm. (4) Ergreift außerdem den Großschild des Glaubens/Emunáh, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt. (5) Setzt auch den Helm des Sieges [griechisch: Sōtērion, hebräisch: Schúa] auf und (6) nehmt den Dolch des Geistes/Rúach, das (für den Einzelnen) bestimmte Wort [griechisch: Rhēma, hebräisch: Davár pratí] Elohíms, in die Hand“.

Im Anschluss wollen wir von diesen sechs Kleidungsstücken reden, die Elohím uns auffordert, an diesem „bösen Tag“ (der auf uns zukommt) anzuziehen.

 

 

1) DIE HÜFTEN MIT DER WAHRHEIT UMGÜRTEN

Bei einer Waffenrüstung ist das, was alle Teile an Ort und Stelle hält, der Gürtel. Hier steht, dass der Gürtel die Wahrheit/Emét ist. Warum ist das, was bei unserer ganzen Rüstung alles an seinem Platz hält, die Wahrheit? Weil Elohím die Wahrheit/Emét ist, und weil alles, was mit Seiner Wahrheit zu tun hat, vor Ihm zählt. Ieschúa hat gesagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Joh.14,6). Wenn wir nicht Seine Wahrheit/Emét haben, dann haben wir Unwahrheit, bzw. Lüge. Wenn wir Lüge haben, bedeutet das, dass Er nicht wirklich in unserem Leben wirksam ist. Alles, was mit Elohím zu tun hat, dreht sich um die Wahrheit. Wenn die Wahrheit/Emét Elohíms die gesamte Rüstung zusammenhält, dann heißt das, dass wir, wenn wir nicht Seine Wahrheit/Emét haben, nicht den Geraden Weg (nach Seiner Sicht - der Einzigen, die zählt) haben können. Unser religiöser Weg mag gerade scheinen, jedoch genauso einen Tick nach rechts oder nach links haben und uns im Kreis führen, wie der eines in der Wüste Verirrten. Wenn wir jedoch Ieschúa in uns haben, UND UNS VON IHM LEITEN LASSEN (Röm.8,14), dann werden wir sowohl Seine Wahrheit/Emét wie Seinen Geraden Weg haben.

Welche Art von Bessorót/guten Nachrichten/Euangelion wollen Sie bekommen und weitergeben? Voll mit Wahrheit/Emét Elohíms oder voller Fehler und Lügen? Wir sind überzeugt, dass gerade die fehlende Liebe zur Wahrheit/Emét der Grund dafür ist, dass die Bessorót/guten Nachrichten nicht das Wahrheitsniveau haben, das sie verdienen.

Wie können wir Glauben/Emunáh haben, wenn sich mit der Zeit herausstellt, dass das, was wir glauben, voller Betrug ist? Das geht nicht. Es ist auch nicht wünschenswert. Wenn jedoch das, was wir glauben auf fast 100% der Wahrheit/Emét Elohíms beruht, dann wird auch fast jeder teilhaben wollen an dieser Wahrheit/Emét.

Was für ein persönliches, bestimmtes Wort/Davár pratí können wir bekommen, das nicht von Elohím kommt? Wo werden wir enden, wenn wir auf einen Dämonen oder auf unseren eigenen ahnungslosen Verstand hören?! Mit der Wahrheit/Emét Elohíms kommt jedoch ALLES zu einem guten Ende.

Zusammenfassend: ALLES, was wir glauben, denken, reden und tun sollte Wahrheit/Emét Elohíms sein und nicht Meinungen oder „Menschengebot“. Die Wahrheit/Emét Elohíms kommt wie gesagt durch Offenbarung. Wir haben die Offenbarung gegen den Rationalismus eingetauscht und damit ein miserables Tauschgeschäft gemacht.

(2) DEN BRUSTPANZER DES GERADEN WEGES ANLEGEN

Von welchem Geraden Weg/Tzedaqáh ist im Epheserbrief die Rede? Es gibt nur einen: die Toráh. Die Toráh ist ein Handbuch mit Anweisungen, um unsere Seele und unseren Leib zu retten. Die Toráh ist DER Lebensstil, den Elohím von uns ERWARTET, ja von uns verlangt. Ein Brustpanzer bewahrt die wichtigsten Organe des Körpers: Herz, Lungen und Verdauungssystem. Mit anderen Worten: unser mentales und geistliches Herz (nach 1.Kor.14,55 haben wir jeweils eines davon) leitet uns. Es sagt uns, was und wem wir glauben sollen. Es führt uns entweder zur Wahrheit Elohíms oder zu den vielen Betrügereien des Feindes/ha‘satáns, der eine Glitzerpapierwelt geschaffen hat, die Gold scheint, aber mit dem kleinen Finger kaputzukriegen ist. Um den Unterschied zu erkennen benötigen wir den Brustschild: die Toráh. „Gibt es den Teufel“? fragen sich viele, und sagen sich: „Ach was! So ein Quatsch! Das ist doch nur Aberglaube!“ Die Toráh zeigt uns jedoch die Wahrheit in Ióv/Hiob und an vielen anderen Stellen des Erneuerten Bundes („N.T.“): Der Widersacher/ha‘satán existiert und ist real, OBWOHL ER ABSOLUT GEBUNDEN IST AN ZWEI FAKTOREN: den Willen Elohíms (Ióv/Hiob 1,6-9), und ob wir uns an den „Geraden Weg“ (die Toráh) halten oder nicht. Wenn wir durch Ieschúa (von Ihm geleitet) nach der Toráh leben (Röm.4,1+4+14), dann wird der Feind/ha‘satán (wie in Eph.4,7 steht) vor uns fliehen. DIES IST DER GROSSE WERT, DEN DER „GERADE WEG“ (die Toráh, die Gebote) HAT.

(3) DIE GUTEN BOTSCHAFTEN VOM FRIEDEN/BESSORÓT SCHALÓM UNTER DIE FÜSSE BINDEN

Die dritte Waffe unserer Rüstung ist das Wandeln in den guten Nachrichten/Bessorót und sie nicht  loszulassen. Nicht irgend ein Evangelium (wie oben schon erwähnt), sondern das einzige: das wahre, das aus dem 1. Jahrhundert unserer Zeitrechnung! Warum steht da „unter die Füße gebunden“? Weil die Füße uns sowohl zu guten wie zu sehr schlechten Orten tragen, je nach dem, was uns dahin treibt. Wenn uns die guten Nachrichten/Bessorót Ieschúas leiten, und dass wir in Ihm die erneuerte Wahrheit haben, dass Er kurz davor steht, sehr BALD wiederzukommen, dann werden unsere Füße uns auf einem guten Weg tragen. Wenn wir aber an einen anderen glauben, mit einem anderen Namen, mit anderen „guten Nachrichten“, dann werden diese „guten Nachrichten“ für unsere geistliche Zukunft zu sehr schlechten Nachrichten.

Wenn unsere guten Nachrichten/Bessorót darin bestehen, dass „die Rettung (das Heil)/ha‘Schuáh durch die Juden kommt“, dann sind wir bei den WAHREN guten Nachrichten und nicht bei den verdrehten. Wenn dies der Grundstein unserer neuen guten Nachrichten/Bessorót ist, dann tragen unsere Füße uns in eine gute Richtung.

Außerdem bringen wir Frieden/Schalóm, etwas äußerst Notwendiges, besonders in unserer Zeit. Wir leben in einer besonderen Zeit, in der alle Welt gestresst ist, und sich tagtäglich mehr und mehr stresst. Die guten Nachrichten sind noch besser, wenn wir sie mit Frieden/Schalóm bringen, wenn jene, die Ieschúa als einzigen Retter und Maschíach annehmen, den Frieden/Schalóm bekommen, den sie in ihrem Leben so nötig haben.

(4) DEN GROSS-SCHILD DES GLAUBENS/EMUNÁH ERGREIFEN, MIT DEM WIR ALLE FEURIGEN PFEILE DES BÖSEN AUSLÖSCHEN KÖNNEN

Der Widersacher/ha‘satán erfüllt wie gesagt eine Funktion: er stellt sich uns entgegen und versucht, uns wegzuführen von dem, was Elohím möchte und für uns bereit hat. Der Widersacher/ha‘satán ist nicht nur ein „Hang zum Bösen/Iézer ha‘Ráh“, sondern ein reales geistliches Wesen. Elohím gibt uns jedoch die geeigneten Waffen, um ihn zu bekämpfen: unser Vertrauen/Bitachón in Elohím. Je weiter wir schon mit Ihm gewandelt sind, desto größer ist unser Vertrauen/Bitachón. Wir haben dann schon eine VERGANGENHEIT mit Elohím, die beweist, dass Er nicht nur existiert, sondern auch mit uns ist und dass Er uns schon früher geholfen und gerettet hat. So wird er uns auch in der Gegenwart und in der Zukunft helfen und uns retten. Unser Vertrauen/Bitachón wächst, und das ist gut so, sehr gut. Jede Prüfung lässt unser Vertrauen/Bitachón wie auch unseren Glauben/Emunáh mehr und mehr wachsen. Zehn Jahre später sind wir nicht mehr dieselben. NICHTS kann uns mehr umstoßen, kein Pfeil, keine Rakete, nicht einmal ha‘satán kann uns vom Glauben abbringen! Wir WISSEN mit unumstößlicher Gewissheit, dass ER an unserer Seite ist, und dass Er, immer wenn wir Ihn am dringendsten brauchen, da sein wird.

(5) DEN HELM DES SIEGES/SOTERÍON/SHUÁH AUFSETZTEN

In allen konsultierten Übersetzungen steht hier “Helm des Heils” (in den spanischen salvación=Rettung/Heil). Unsere Leser wissen aber vielleicht schon, durch unsere Bücher über den Römerbrief oder andere Artikel, dass das hebräische Wort „Schuáh“, ins Griechische übersetzt mit „Soteríon“ (und „salvación“ in spanisch) außerdem auch vieles andere bedeutet, unter anderem: „Sieg“, was unserer Meinung nach hier die Bedeutung ist, DA ALLE, DIE WIR DEN ERNEUERTEN BUND („N.T.“) LESEN, DAS HEIL SCHON HABEN. Was vielen von uns noch fehlt ist der Sieg. Viele von uns haben eine lange Reihe von Niederlagen aufzuweisen. Das braucht uns aber nicht zu entmutigen. Worum wir uns kümmern müssen ist, dass wir nicht am Boden liegen bleiben wenn wir wieder einmal eine Niederlage erlitten haben, sondern aufzustehen und weiterzukämpfen wie Löwen. Dies wäre es wert, sich zu sorgen.

Um uns zum Sieg zu verhelfen, hat Elohím uns die geistliche Kriegführung und regelmäßige Befreiung gegeben (Der Autor dieses Artikels hat veschiedentlich Seminare zu diesem Thema diktiert). Hiermit können wir dem Feind Paroli bieten. Wir räumen nicht einfach das Feld, sondern schlagen ihn und sein Heer in die Flucht, und geben ihm, sooft er uns angreift, was er verdient. Doch dazu müssen wir uns die Betrugsbrillen (wie z.B.: „Satan ist gebunden“ und dergleichen, was man uns beigebracht hat) abnehmen, die dem Feind nur seine Arbeit gegen uns erleichtern. Der Rabbiner Schául (Paulus) hat uns schon gesagt: „kämpft den guten Kampf Ieschúa ha‘Maschíachs!“ Der Löwe Iehudáhs, Ieschúa, ist an unserer Seite und geht vor uns und hinter uns wenn wir kämpfen. Wir sollten nicht ermatten, sondern uns freuen.

(6) DEN DOLCH DES GEISTES/RÚACH, DAS RHEMA ELOHÍMS IN DIE HAND NEHMEN

Als letztes haben wir eine der besten, wenn nicht die beste aller Waffen: das für den Einzelnen bestimmte persönliche Wort/Davár pratí von Elohím. Hier geht es darum, was Elohím IHNEN HEUTE zu sagen hat, zu DIESEM GANZ BESTIMMTEN PROBLEM. Dies ist die beste aller Waffen, jedenfalls fast. Mit ihr empfangen wir das beste Geschenk von Elohím, was ich „das Super-Handy, das nie außer Reichweite oder belegt ist“ nenne: Die Stimme Elohíms hören zu können durch die Matanáh/Gabe/Geschenk der Prophetie/Nevuáh.

Das Logos - das allgemeine Wort/Davár klál - ist der TANÁCH selbst („A.T.“ + „N.T.“). In Hebräer 4,12 heißt es beispielsweise: „Denn das allgemeine Wort/Davár klál Elohíms ist lebendig und wirksam und schärfer als jeder zweischneidige Dolch, und es dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.“

Eine RIESIGE, viel bessere Waffe ist das Rhema – das persönliche Wort/Davár pratí - die GENAUEN Anweisungen zu hören, die wir HEUTE brauchen, nicht morgen oder nächstes Jahr. Um die Matanáh/Gabe/Geschenk der Prophetie/Nevuáh sollte man bitten. Nicht jeder bekommt sie, aber alle sollten und dürfen wir darum bitten. Der Rabbiner Schául (Paulus) sagt in 1.Kor.14,1: „…bemüht euch um die Geistesgaben/Matanót, besonders um die Weissagung/Prophetie/Nevuáh.“

Viele von uns fragen sich: „Was soll ich tun? Geh ich oder geh ich nicht? Tu ich, was man mir gesagt hat oder besser nicht? Reise ich oder nicht? Kaufe ich dieses Haus oder Auto oder nicht?“ Chi lo sá? (Wer weiß?) würden die Italiener sagen. Die falsche Entscheidung kann uns evtl. sogar das Leben kosten. Nur Elohím weiß GENAU was wir tun sollten. Darin liegt der immense Wert des Rhema Wortes Elohíms (Davár pratí) zu jeder Angelegenheit, in jeder Entscheidung. (Joh.10,27) „Meine Schafe hören Meine Stimme und sie folgen Mir“ hat Ieschúa gesagt. Hören wir Seine Stimme und folgen wir Ihm! Indem wir in Seiner Wahrheit/Emét wandeln; indem wir Seinen Geraden Weg gehen, d.h.: Seine Gebote halten; indem wir die guten Nachrichten/Bessorót weitergeben, dass Ieschúa uns helfen und aus dem Brunnen, in dem wir feststecken, herausholen kann; indem wir uns mit dem Großschild des Glaubens/Emunáh abschirmen; indem wir uns den Helm des Sieges/Schuáh aufsetzen, können wir das persönliche Wort/Davár pratí Elohíms bekommen und anderen weitergeben, das ihr Leben auf die rechte Bahn bringen kann, wenn sie auf Ihn hören.

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