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Viernes, 30 Diciembre 2016 08:51

PARASCHAH MI‘QETZ/NACH ABLAUF

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH 10
MI‘QETZ/NACH ABLAUF

2. DES ZEHNTEN MONATS (TÉVET/טבת) DES JAHRES 5777
31. DEZEMBER 2016

Torahlesung: BaMidbár/In der Wüste/„4.Mose” 4,21-7,89
Haftaráh: Schoftím/Richter 13,2-25

Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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BeReschít/Am Anfang/„1.Mose” 41,1-2: “Und es geschah, nach Ablauf/Mi‘Qétz von zwei vollen Jahren, dass Paróh/Pharaoh träumte, und siehe, er stand (am Ufer des „Nil“-) Flusses. Und siehe, aus dem Fluss stiegen 7 Kühe, schön und fett, und weideten am Ufer”

KOMMENTAR DER PARASCHÁH
WIE SICH EIN SKLAVE ELOHIMS ZU BENEHMEN HAT

In dieser Parascháh sehen wir, wie sich Josef, als guter Sklave Elohims, bewegte, und wie sich viele Führungskräfte bewegen. Erstens sehen wir, dass er nicht Selbstmord beging oder sonst etwas in der Art tat, als Paróh/Pharaoh ihn zwei Jahre lang im Gefängnis ließ. Er war sich bewusst, dass er in der Hand seines Schöpfers war und dass alles, was Dieser mit ihm tun wollte, gut war. Und er blieb in Gefangenschaft, bis er in die Gegenwart des höchsten irdischen Machthabers jener Zeit gebracht wurde, und wurde dann in das Amt des Zweitmächtigsten im Reich erhoben. Gefangen zu sein war „gut“, und zweitmächtigster Mann im Reich zu sein war auch gut. Das nennt man Bitachón/Vertrauen, Glauben an Elohim und daran, dass Er weiss, was für uns von Vorteil ist - für heute, für dieses Jahr, für unser Leben. Die meisten von uns verhalten sich nicht so. Wir WOLLEN dies oder jenes. Wir VERLANGEN von Elohim, dass Er uns dies oder jenes gibt oder vermittelt, sei es einen Ehepartner oder etwa eine Arbeitsstelle. Der weise Sklave oder Diener kann warten, selbst unter den wiedrigsten Umständen. Und wenn der rechte Moment gekommen ist, dann tut er, was er tun muss, ohne zu zögern, ohne falsche Bescheidenheit und ohne Zeit zu verlieren. Josef nahm seine Verantwortung wahr, in allem was der Paróh/Pharaoh ihm vorlegte, und antwortete, ohne eine Gegenleistung zu verlangen, ohne sich vor Stolz aufzuplüstern, aber auch ohne vor Furcht vor dem mächtigsten Mann seiner Zeit den Kopf einzuziehen. 

Dies kommt nicht von allein. Es ist eine demütige Einstellung nötig, ein vorher von Elohim gebrochen worden sein. Wer nicht gebrochen worden ist, hat Hoffnung, Stolz, eigene Pläne und Ambitionen. Wer gebrochen worden ist, hat die Hoffnung Elohims, die Pläne Elohims, die Ambitionen Elohims. Und dies sind die einzigen, die man haben darf. 

Und wenn der Moment kommt, etwas für Elohim zu tun, tut er es, ohne es sich selbst zugute zu schreiben, wie Josef, der nicht mit seinem Können oder mit seiner Macht „angab“. Er sagte einfach nur, dass Elohim ihm, wenn Er es wollte, offenbaren würde, was der Paróh/Pharaoh wissen wollte. Diese Bescheidenheit und dieses fehlende Geltungsbedürfnis ist eine weitere Art, wie ein wahrer Sklave Elohims sich verhält. Er schreibt sich selbst keine Macht oder Weisheit zu, sondern bekennt klar, dass alles von Elohim kommt. Dies ist ein Verhalten totaler Unterordnung und Bescheidenheit, die wenige von uns an den Tag legen, möglicherweise, weil wir sie nicht haben. Im Grunde genommen wollen wir doch alle HERAUSRAGEN, wir wollen SEIN, wir wollen… Der wahre Sklave dient einfach nur. Wer will ein Sklave Elohims sein? (Hat jemand dem mental zugestimmt?)

 

 

Die Herzenshaltung Josefs lohnt sich nachzuahmen. Er wurde von seinem eigenen Fleisch und Blut verraten - nicht von „Feinden“ oder Fremden, sondern von seinen leiblichen Brüdern. Doch als er in der Position war, sich rächen zu können, sie foltern und töten zu können, tat er nichts dergleichen, sondern vergab ihnen und stellte sie wieder her. Er stellte die brüderliche Beziehung zu ihnen und zu seinem Vater wieder her. 

Außerdem überhob er sich nicht wegen seinem Amt als Zweiter im Reich, er blieb derselbe Josef wie immer. Er erhob sich nicht stolz über alle anderen, wie wir in BeReschit lesen können. Diese Qualität erlangen wenige: dieselben zu bleiben, egal wie hoch oder niedrig das Amt ist, das sie gerade bekleiden. Darum geht es: Dass unsere Identität intakt bleibt, ohne zugrunde zu gehen an unserem Stolz oder unseren Ambitionen, und dass wir in Zeiten der „mageren Kühe“ nicht in Depression, Bitterkeit oder Neid versinken. Unser Ich muss intakt bleiben in dem Wissen, dass wir uns in den formenden Händen Elohims befinden, sei es, dass uns etwas Angenehmes oder etwas Unangenehmes zustößt. 

Josef hatte offensichtlich eine sehr dicke mentale Haut, wie es alle Führer (Moscheh auch) gehabt haben müssen. Vieles, was Elohim uns lehrt oder zu tun aufträgt, gefällt dem Einen oder Anderen nicht. Wir bekommen Kritik zu hören, es wird gegen uns gebetet und geredet, oder wir sind auf einmal starken geistlichen Angriffen ausgesetzt. Um diese Position unbeschadet über einen längeren Zeitraum auszuhalten, brauchen wir eine mentale und emotionale Elefantenhaut. Der Wunsch, unseren Mitmenschen zu gefallen, ist im Leben vieler extrem stark. Und dieser Wunsch, „anderen gefällig zu sein“ steht dem Willen Elohims entgegen und das Resultat ist meist: Elohim=0; „anderen gefallen“=1. Diese geistliche Falle zu umgehen ist extrem schwer aber notwendig, wenn wir das Ziel erreichen und ELOHIM GEFALLEN wollen und nicht den Menschen. Elohim wird nicht klatschen und uns auf die Schulter klopfen und sagen: „bravo, Dingsbums! Du hast widerstanden und beschlossen, Meine Mitzwót/Vorschriften zu beachten“. Nein. Elohim sieht uns, und Seine Malachím/Engel schreiben alles, was wir tun und sagen auf einem Pergament auf. UND DANACH, im Olám haBá, in der Kommenden Welt, werden wir den Lohn bekommen, nicht jetzt. 

Ein Sklave Elohims traut sich alles zu, weil er weiss, dass alles von Elohím kommt, nicht von ihm selbst. Er „vertraut nicht auf das Fleisch“, sondern auf Elohim, um zu tun, was zu tun ist oder zu beschließen, was zu beschließen ist. Dies stärkt sein „Selbstvertrauen“, das ein starkes Vertrauen/Bitachón in den Schöpfer des Universums ist, solange er den Willen Elohims und nicht den eigenen tut, und nicht ein dummes Vertrauen in den Menschen. 

Der weise Sklave oder Diener hat Eloihm gefragt, wohin Elohim ihn bringen will. Er kennt genau oder wenigstens ungefähr seine Bestimmung. Dies gibt ihm einen zusätzlichen Vorteil, weil er sich mental und geistlich auf sein nächstes Ziel vorbereiten kann, egal welches das ist. Wir haben alle ein vorherbestimmtes Ziel (eine Bestimmung), das wir herausfinden sollten und auf das wir uns mit der Hilfe Elohims vorbereiten sollten. Elohim möchte uns Seine Vision von uns geben, wenn wir lernen, in Gebet und Nachsinnen danach zu suchen. 

Sklave Elohims zu sein erfordert Vitalität, Ausdauer und Begeisterung. Wenn wir heute Bitachón/Vertrauen haben, diese übermorgen aber nicht mehr da ist, dann ist unsere Ausdauer nicht, was sie sein sollte. Wir müssen im Gebet um jede dieser Qualitäten bitten und sie einüben - BESONDERS wenn wir am Boden sind, sei es wegen Umständen, die nicht an uns liegen, oder weil unsere Psyche „eine Pause eingelegt hat“. Dazu müssen wir uns vorbereiten, sowohl mental, als auch geistlich. Simpler „Optimismus“ oder Bitachón reichen dazu nicht aus. Wir brauchen das Training. Wir stehen in einem Krieg, und viele messianische Juden wollen dies nicht wahrhaben. Das Resultat ist, dass sie den Krieg verlieren und besiegt werden, viele für immer. Um uns zu verteidigen müssen wir außerdem erkennen lernen, wie der Widersacher/ha satan die Umstände gegen uns verwendet. Als Resultat lernen wir, zu unterscheiden, ob es sich um ein psychisches Problem handelt, oder um ein geistliches. Weder „finden“ wir Dämonen unter dem Bett, noch ist jedes Problem ein Problem des Anderen. Wir lernen ganz einfach, den jeweiligen WAHREN Ursprung eines Problems auszumachen. 

Der weise Sklave lernt und erkennt den Umfang der Autorität Elohims, und die Übertragung derselben und seine Verantwortung, und lehrt seine Mitmenschen die Grundbegriffe eines erfolgreichen Heeres. Wir haben eine Verantwortung und Autorität, die Elohim oder unser Rabbiner uns übergibt, und wir sollten lernen, diese in der rechten Art und Weise zu delegieren und zu gebrauchen, um sie nicht zu übertreten oder zu entweihen, sie aber auch nicht zu missbrauchen. Wir sollten lernen, die Machenschaften des Feindes zu erkennen, um sie als „nutzlos“ abzuweisen, damit er nicht gewinnt. 

Dies ist die Haltung, die wir einnehmen sollten in unserem Wandeln mit Elohim: Die Tatsache verstehen und dann anwenden, dass es Elohim ist, der alles dirigiert und dass es eitel und nichtig von uns ist, uns selbst etwas vom Erfolg zuzuschreiben. Es ist Elohim, der Josef die exakte Interpretation der beiden Träume des Paróh gab. Es ist Elohim, der den Paróh dazu brachte, Josef zum Mitregenten Mitzráims/Ägyptens zu ernennen. Wenn das so ist, dass unser Können nicht zählt, dass schlussendlich nur der Wille Elohims zählt, auf was können wir dann noch stolz sein? Nachzusinnen und zu verstehen und diese Erkenntnis in unseren Charakter einzuflechten ist die Quelle ewiger Freude/Óscher für uns in der Zukunft, denn Elohim hasst die Stolzen und zieht die Demütigen vor (Jaaqob 4,6), diejenigen, die sich unter Seine mächtige Hand beugen. Er belohnt sie mit mehr und mehr Segen, solange sie diese demütige Haltung beibehalten. Lassen Sie uns um Demut bitten in unseren täglichen Gebeten und wir werden sehen, wie unser Charakter und unser Handeln (d.h., unser Leben) sich verändern. Elohim wird unsere Gebete hören und unser Herz sehen, ob wir ehrlich sind oder nicht in der Demut, die wir vorzeigen. Und ER wird nach dem Grad unserer Ehrlichkeit und dem Sehnen danach handeln. 

Wäre Josef nicht demütig gewesen, und hätte stattdessen sich selbst die Deutung der Träume Paróhs/Pharaohs zugeschrieben, wäre wohl das höchste Amt, das er erreicht hätte, das eines weiteren von Paróhs Zauberern gewesen. Wegen seiner Demut jedoch, die Paróh in seinem Reden und Verhalten wahrgenommen haben muss, setzte er ihn direkt als Zweiten hinter sich selbst über das ganze Reich Mitzráim/Ägypten, des in jener Zeit wichtigsten Reiches. 

In Vers/Pasúq 38 sagt Paróh zu seinen Dienern: „Kann etwa ein Anderer wie dieser gefunden werden, in dem der Geist/Rúach Elohims ist?“ 

Dies ist ein weiterer Schlüsselpunkt für jeden messianischen Juden, der geistliche Höhen erklimmen will: den Geist/Rúach Elohims haben, nicht nur potenziell, sondern ganz praktisch, indem Er zugunsten jener wirkt, die um  ihn sind. Der gesamte Erneuerte Bund dreht sich in gewisser Weise (abgesehen vom Kommmen des Messias/Maschíach) um das Kommen des Mimschélet haSchamáim/Herrschaftsgebiet ADONAIs/„Reich der Himmel“(pl.). Dieses besteht darin, dass Ieschúa durch den Heiligen Geist/Rúach haQódesch in uns wohnt und von da aus herrscht, zur Ehre/Kavód Elohims und zum Zeugnis vor anderen. Er zeugt davon, dass weder der Elohim Israels noch der Maschíach Israels eine Illusion ist, dass Er in uns ist und dass es nicht nur leere Worte von uns sind, sondern leicht nachzuweisende Wahrheit/Emét. Genauso konnte Josef die beiden Träume Paróhs deuten und diese Träume wurden genau so wahr, wie Josef es vorausgesagt hatte. 

Die Kombination von Demut und dem Geist/Rúach Elohims, der unser Leben von unserem Geist aus lenkt, ist eine sehr starke Waffe gegen den Feind/ha satan und gegen den gegenwärtigen Atheismus und Politheismus in der Welt, die in Kürze gegen Israel losbrechen werden, wie Hes.37-39 es ankündigt. Der Widersacher/ha satan kann nichts definitiv tötliches tun gegen jene, die wir entsprechend Jaaqob 4,7 handeln, wo es heißt: „Ordnet euch Elohim unter, widersteht dem Widersacher/ha satan und er wird vor euch fliehen“. Besonders der erste Teil ist der Schlüssel für den Rest des Verses/Pasúq. Diejenigen von uns, die sich dem Willen Elohims unterordnen, stehen automatisch unter Seinem Schutz, denn wir sind einfach nur Soldaten in Seinem Heer/Tzavá, und nicht simple „Zivilisten“, die ihrem eigenen Gutdünken nach handeln und ihren eigenen Wünschen nachjagen. Ein guter General, der von seiner Truppe geliebt wird, ist jener, dessen Priorität nach der ihm zugewiesenen Mission es ist, das Leben der ihm zugeordneten Soldaten zu schützen. So handelt Elohim mit jenen, die wir uns Seinem Willen unterordnen. Das bedeutet, dass wir uns nicht nur für „Kinder Elohims“ halten, sondern es nach Römer 8,14 auch sind, wo steht: „Denn alle, die vom Geist/Rúach Elohims geleitet werden, die sind Kinder Elohims“. Wenn das so ist, dann stimmt das Gegenteil auch: Alle nicht vom Geist/Rúach Elohims geführten sind nicht Seine Kinder, selbst wenn sie sich das einreden. 

Wenn es jedoch in dieser Parascháh eine Eigenschaft gibt, die bei den Reaktionen Josefs in all seinen Hochs und Tiefs herausragt, dann ist das sein Vertrauen/Bitachón in Elohim: ein blindes Vertrauen, das uns an das Vertrauen/Bitachón Abrahams erinnert, dessen Urenkel er war. Er protestierte nicht, als seine Brüder ihn verrieten. Er protestierte nicht, als er zwei Jahre im Gefängnis saß. Er blieb fest, ohne seinen Brüdern all das nachzutragen (wie man an seiner Reaktion gegenüber seinen Brüdern ablesen kann, die er umarmte und küsste – siehe nächste Parascháh) noch Elohim, der ja schlussendlich als Souveräner Herrscher über das ganze Universum auch dafür verantwortlich war, dass ihm all das passiert war. 

Elohim stellt uns im Leben verschiedene Prüfungen in den Weg. Diese Prüfungen benutzt Er, um das Gebäude unseres Glaubens/Emunáh und unseres Vertrauens/Bitachón in Ihn aufzubauen. Jede Prüfung ist ein Examen, das wir in der Universität des Geistes/Rúach Elohims zu bestehen haben, bis das letzte Examen geschrieben ist und wir bereit sind, zu scheiden, um zu genießen, was wir hier auf Erden aufgebaut und für andere und Elohim getan haben. Jede Prüfung formt außerdem unser Verhalten und baut unsere Heiligkeit/Qeduscháh. Die Heiligkeit/Qeduscháh ist das Endziel Elohims für unser inneres Leben, abgesehen von allem, was wir hier auf Erden für Ihn tun. Die Heiligkeit/Qeduscháh ist die Reinigung unseres dreiteiligen Seins: Geist, Seele und Leib, um würdig zu werden, ewig/le‘olám in Seiner Gegenwart zu sein. So, wie unsere physischen Muskeln sich mit physischen Übungen entwickeln, so brauchen unsere geistlichen Muskeln die geistlichen Übungen unseres Glaubens/Emunáh und unseres Vertrauens/Bitachón in Ihn, um sich zu entwickeln. Mit jeder Prüfung wächst unser Vertrauen/Bitachón, indem es durch mit Elohim gemachte Erfahrungen genährt wird. Wir haben gesehen, was Elohim in der Vergangenheit mit und für uns getan hat. Darum wissen wir nun, woran wir bei Ihm jetzt und in Zukunft sind. Dies ist der normale Wachstumsprozess unseres Glaubens/Emunáh und unseres Vertrauens/Bitachón in Elohim. 

Wir müssen lernen, die richtige Perspektive davon zu haben, wo wir stehen, wieviel vom Weg uns noch fehlt, was hier und jetzt wichtig ist und was auf lange Sicht. Diese Perspektive bezieht sich auf alle Bereiche, angefangen bei unserer Familie, bis hin zu unserer Synagoge, der Gesellschaft und der Umwelt, besonders in unseren Tagen, den „letzten Tagen“/Iomím haQetz.

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Julio Dam

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