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Jueves, 11 Agosto 2016 10:10

PARASCHAH DVARÍM/ REDEN

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH 44
DVARÍM/ REDEN

9. des füften Monats (Av) des Jahres 5777
18. August 2016

Torahlesung: Dvarím/Reden/„5.Mose” 1,1-3,22
Haftaráh: Ieshaiáhu/„Jes.” 1,1 - 27

Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright © 2016 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH
DVARÍM / ANGELEGENHEITEN
„LERNEN, IN EINHEIT ZU LEBEN“

In dieser Parascháh beginnen wir das letzte der Bücher des „Pentateuchs“/Júmaschs. Die fünf Bücher des Júmasch bilden eine Einheit. Sie sind ein Fortschreiten, von den Patriarchen (Abrahám. Itzchák und Jaaqóv) zur Bildung, zuerst eines Volkes, dann einer Nation, und im Buch Dvarím, das wir diese Woche beginnen, einer Nation in EINHEIT mit Elohím und untereinander. Deshalb ist das Gesamt-Thema des Buches diese Einheit mit Elohím, aber auch mit unseresgleichen/Reaím.

Was ist unser Leben? Wozu sind wir geboren? Dies sind grundsätzliche Fragen, die uns den Schlüssel zu vielen unserer Unruhen und Zweifel liefern, und für welche die meinsten von uns nie eine Antwort finden.

Die wichtigste Antwort auf diese beiden Fragen ist: UM UNS MIT DEM EINZIGEN WAHREN ELOHÍM (denn „Götter“ gibt es viele) DURCH SEINEN MESSIAS/MASCHÍACH IESCHÚA BEN JÓSEF ZU VEREINIGEN, und durch Ihn durch den Glauben zu Juden/Iehudím zu werden, eingepflanzt in den jüdischen Baum von Römer 11,17 -  und für die Ehrgeizigeren: UM MIT IESCHÚA BEN DAVID IM MILLENIUM (Tausendjährigen Reich), DAS SCHON SEHR NAHE IST, ZU HERRSCHEN.

Es gibt zwei weitere Haupt-Einheiten: (1) Die Einheit mit unserem Ehepartner und der Familie, und (2) die Einheit, mit den Glaubensgeschwistern unserer messianischen Synagoge.

Was ist der „Sinn des Lebens“, von dem (wenigstens ab und zu) die Rede ist, den wir aber nicht verstehen? Der Sinn unseres Lebens ist „diese Einheit zu finden“, die Elohím mit der Absicht geschaffen hat, dass wir uns nach ihr sehnen. Die Einheit mit Elohím finden wir, indem wir den Sinn unseres Lebens finden und erfüllen, der eng damit verbunden ist, Elohím zu kennen. Viele unserer Leser sind dazu bestimmt, den Sinn ihres Lebens zu erfüllen. Man hat sie dies möglicherweise bisher nur nicht gelehrt.  

Im Thema der Einheit gibt es zwei häufig gemachte Fehler: Ein Fehler ist, Einheit mit Gleichheit zu verwechseln. Auf der Welt gibt es keine Gleichheit und wird es auch nie geben. Elohím hat das Universum nämlich sehr vielgestaltig geschaffen (und nur Er kann das). Eine Pflanze besteht aus Wurzeln, Stamm, Ästen und Blättern und jedes dieser Teile besteht wiederum aus vielen Miniteilchen, ein jedes anders als alle anderen. Wir Menschen bestehen aus Millionen Teilchen, jedes anders als alle anderen. Und es gibt keine zwei genau gleichen Menschen. Die Einheit, von der Elohím in der Toráh spricht, liegt IN DER DIVERSITÄT, in der Vielfalt, nicht in der Gleichheit.

Der andere Fehler ist, Einheit mit Zusammenschluss oder Vereinigung zu verwechseln. Wir tun uns eine Zeitlang mit jemandem zusammen, bis dieser etwas sagt, was uns nicht gefällt (oder umgekehrt), und damit ist die so ersehnte Vereinigung beendet. Die Einheit zwischen uns und Elohím, oder zwischen uns und unserem Ehepartner reicht jedoch weiter als ein oberflächlicher Zusammenschluss. Jene von uns, die den großen Segen haben, unsere/n Basherte/r (den Ehepartner, den Elohím schon vor Erschaffung der Erde für uns vorbereitet hat) gefunden zu haben, wissen, wovon ich rede. Diese eheliche Verbindung ist nur ein sichtbares Zeichen, ein Symbol der unsichtbaren Einheit - die jedoch noch realer ist als die physische, sichtbare. Es ist das Symbol der Einheit mit dem Schöpfer, der uns über alle Maßen liebt, mit einer Liebe, die wir uns nicht vorstellen können, die bedingungslos und aufopfernd ist.

Die Einheit ist dagegen ein langsamer aber sicherer Prozess, mit Weisheit/Chachmáh von oben, zu unserem Besten und für unsere ewige Zukunft gemacht. Zuallererst müssen wir diesen Prozess VERSTEHEN. Danach sollen wir davon REDEN, um diesen Prozess besser zu verstehen und anderen zu vermitteln. Und zuletzt müssen wir diese Einheit mit Elohím ERREICHEN. Das ist das Ziel unseres irdischen Lebens. Wer dies schafft, der hat das, was ich „geistliche Intelligenz“ nenne. Es gibt nämlich noch weitere sieben Arten von Intelligenz, keine davon schließt jedoch die geistliche mit ein. Es gibt Menschen, die wahre Genies in materiellen Dingen sind, im naturwissenschaftlichen Bereich beispielsweise, oder im psychologischen oder darin, mit anderen zurechtzukommen, die jedoch im geistlichen Bereich absolut blind und ahnungslos sind.

Diese „geistliche Intelligenz“ erlaubt uns, über das Sichtbare der Dinge hinaus zu gehen und jedes Mal mehr in die Essenz der Dinge einzudringen, bis wir den Dingen, Problemen, Menschen oder Situationen auf den Grund gehen und sie voll und ganz verstehen (in Schalém=Vollständigkeit).

ADONÁI hat das Universum vom Mentalen aus geschaffen, das Er selber ist. Und von da aus hat Er sich geöffnet, zuerst zum Geistlichen hin (in Seinem Heiligen Atem/Rúach haQódesch), in Seinem Reden, und danach zum Physischen, Materiellen hin, zum einzigen Universum, das wir sehen und kennen (wenn auch nur einen klitzekleinen Teil davon). Wir sollen vom Umgekehrten her lernen, und zwar von der „geistlichen Intelligenz“ oder geistlichen Weisheit/Chachmáh ausgehend.

Ein messianischer Rébbe wurde einmal gefragt, was das Leben ist. Seine Antwort darauf war: „Das Leben ist wie eine Wasserquelle“. Daraufhin fragte ihn sofort einer seiner jungen Nachfolger/Naarím: „Und warum ist es wie eine Wasserquelle?“ Worauf der Rébbe sagte: „Sóll Sáin nú! (Na gut, was auch immer!), es ist nicht wie eine Wasserquelle!“ Das Verständnis dieses tiefgründigen Witzes ist innig mit der geistlichen Intelligenz verbunden, zu der wir, wie gesagt,  erst nach und nach, und nicht von jetzt auf gleich, gelangen.

HINDERNISSE AUF DEM WEG ZUR EINHEIT

Es gibt mehrere Hindernisse auf unserem Weg zur Einheit. Das erste ist, wie schon erwähnt, die Einheit auf Kosten der Wahrheit Elohíms erreichen zu wollen. Dies ist nicht tolerierbar, selbst wenn man uns dazu erzogen haben sollte, zur Einheit zu gelangen und die Wahrheit dabei für nicht so wichtig zu nehmen. - Welchen Wert hat schon die Wahrheit auf dem Markt? Zehn Cent? ABER WIE WERTVOLL IST EINHEIT! Und wenn wir das nicht so sehen, brauchen wir uns nur die vielen“ Zusammenschlüsse“ anzusehen, die es überall im religiösen (oder sonst einem) Sektor von diesem und jenem gibt.  – Zu sagen: „“ich gehöre zu diesem oder jenem Verein“ gibt uns ein Gefühl von Stolz, das die Wahrheit nicht annähernd gibt. Wer wird schon merken, dass wir die Wahrheit haben? Und auf der anderen Seite, wen kümmert das schon?!

Der zweite Faktor ist, dass jeder von anderen Zielen und Sichtweisen ausgeht. Mancher findet in jeder Religion etwas lebenswertes, ein sehr guter  und befriedigender Grund, abgesehen von all den neuen Freundschaften, die man in einer Gemeinde schließen kann (sei es Kirche oder Synagoge oder mesianische Synagoge). Das Messianisch Renovierte Judentum ist, um es einmal ganz klar zu sagen, keine Religion, sondern eine innige Beziehung zu ADONÁI durch Ieschúa. Wenn wir davon ausgehen, dass man an diesen Orten viele wertvolle Freundschaften schließen kann, dann ist der Ausgangspunkt ein ganz anderer. Was zählt, ist nicht die Menge oder Qualität der Freundschaften, die man dort schließt, sondern Elohím besser kennenzulernen. Die Folge ist, dass diese beiden gegensätzlichen Ansichten nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen werden, außer wenn es um Belangloses geht. In den Hauptpunkten können sie jedoch nicht übereinstimmen, weil sie von verschiedenen und absolut gegensätzlichen Zielen und Absichten  ausgehen. Genau das ist es, was zum Beispiel zwischen Christen und messianischen Juden passiert. Erstere haben sich eine Serie von Lehren, Konzepte und Vokabular angeeignet, die erwiesenermaßen falsch sind. Wer kann sie jedoch davon überzeugen, dass sie falsch liegen? Nicht einmal der berühmteste und fähigste Anwalt erreicht hier etwas! Denn, wenn sie in EINEM PUNKT nachgeben, dann werden sie in allen nachgeben, und zuletzt, durch den Glauben, zu messianischen Juden werden, wie jene, die unsere Artikel lesen.

Das Resultat dieser freiwilligen Blindheit ist: Un-Einheit bis zum Tode! (Und dieses „bis zum Tode“ ist gar nicht so metaphorisch wie es klingt). Eine versteckte oder unausgesprochene Absicht zu haben, bedeutet nicht, dass das, was der Tanách (der in unserem Fall einen Erneuerten Bund mit einschließt) sagt, so schwer zu verstehen wäre. Es zeigt nur, dass es ein im Voraus festgelegtes „Glaubens- und Absichts-Bündel“ gibt, das es ‘auf biegen und brechen‘ zu verteidigen gilt. Wenn jemand z.B. glaubt, der Tanách sei nicht gegen Homosexualität, so wird er dies bis zum Umfallen verteidigen, selbst wenn sich der Römerbrief ganz klar gegen diese Sünde ausspricht.  Als Martin Luther das klitzekleine Wörtchen „allein“ zu dem Wort „Glaube“ in Römer 3,28 hinzufügte, so dass da bei ihm von da an „Sola Fides/Glaube allein“ stand, schien es zuerst keine große Sache zu sein. Dieses eine, von ihm hinzugefügte Wörtchen, veränderte jedoch die Geschichte der Christenheit für alle Zeiten. Heutzutage gibt es kaum jemanden, der es wagen würde, es in Frage zu stellen oder gar zu erwähnen, dass es von Luther hinzugefügt ist! Die Katholische Kirche glaubt, dass man „gute Werke“ tun muss, um gerettet zu sein. Aus Sensibilität betonen sie es im Moment jedoch nicht, um die Protestanten und Evangelischen Gläubigen und sogar einen Teil des Messianischen Judentums nicht zu verärgern, die diese Fälschung problemlos geschluckt haben.

Das dritte Hindernis zur Einheit ist der Wunsch einiger Leiter, sich hervorzutun, oder weiterhin zu glauben was sie glauben, egal was der Tanách (einschließlich dem Erneuertem Bund) zu oder gegen ihre Lehren sagt. Dies ist nicht allgemein so, aber einigermaßen verbreitet. Die meisten Splitterungen oder Trennungen entstehen aus dem Drang, herauszuragen über die Anweisungen des Rav Schául, „eines Sinnes zu sein“ und Ähnliches, scheinbar Wertloses. Abgesehen von den Leitern untereinander gibt es ein noch schlimmeres Problem, dass nämlich die Gemeindeglieder meinen, sie dürften ihre Vorstellungen öffentlich verbreiten, ohne Absprache und ohne sich ihrer geistlichen Autorität (sei dies ein Pastor oder ein messianischer Rébbe) unterzuordnen. Dies ist falsch und nicht die Art, wie Elohím Dinge tut. Elohím tut alles IN ABSOLUTER ORDNUNG.  

ZUR EINHEIT GELANGEN

Schául mahnt uns zur Einheit und bietet uns dazu fünf emotionale und willensabhängige Mittel, um das zu erreichen.

1. DEMUT. Für die Welt ist Demut gleichbedeutend mit Feigheit. Für Elohím ist es Synonym von Ordnung und von der Bereitschaft, zu wachsen und zu gehorchen. Wer vor seiner Autorität (dem messianischen Rébbe oder dem Pastor) nicht demütig sein kann, wird keine Veränderung zustande bringen, noch wird er wachsen, noch hat er eine Zukunft mit Elohím. Es gibt Menschen, die bei der geringsten Bemerkung (und ich sage bewusst: GERINGSTEN!) beleidigt sind und auf nimmer-wiedersehen verschwinden. An ihrer Arbeitsstelle dagegen sind sie jeden Tag demütig, vielleicht sogar widerspruchslos. Was sagt uns das über ihre Prioritäten? Elohím erwartet von uns Demut, besonders vor Ihm und vor der Autorität, der Er Seine Schafe anvertraut hat.

2. AUSDAUER. Dieses Wort ist am verschwinden aus unserem täglichen Leben. NIEMAND hat Ausdauer …wofür auch immer! Die Menschen laufen den ganzen Tag grundlos hysterisch durch die Gegend. Wir sollten uns von Elohím Ausdauer erbitten …für alles: für giftige Mitmenschen oder Situationen, für alles uns Störende und alles Unabänderliche. Ein Kind Elohíms rächt sich nicht, sondern hält das Böse aus und vergibt, und segnet jene, die es beleidigen, beschimpfen, ausrauben oder schlecht über es reden.

3. INNERER FRIEDE/SCHALÓM PNIMÍH. Ich will Ihnen ein paar Fragen stellen, die Sie sich selbst beantworten sollten: „Wenn Sie jemanden sehen oder besuchen, pflanzen Sie dann Schalóm in ihn? Geben Sie Ihrer Umgebung Schalóm? Sind Sie ein Mensch, der Schalóm als Gewohnheit hat? Sind Sie ein Mensch des Friedens? Innerer Friede/Schalóm pnimíh ist für unser Leben und das unserer Familie und Glaubensgeschwister der messianischen Synagoge und Arbeitskollegen grundlegend. Innerer Friede/Schalóm pnimíh bedeutet Gesundheit in den drei Dimensionen unseres Seins: Geist, Seele und Leib. Die Gesundheit ist mehr, als das Gleichgewicht zwischen unseren äußeren und inneren Kräften. Ein leicht verständliches Beispiel: Wenn die Mikroben und Bakterien von außen (aus der Umgebung, die voll ist davon) es schaffen, in unseren Körper zu gelangen, dann weil unser Körper (die physische Dimension, der Leib) nicht gesund ist. Genauso ist es mit unseren Gefühlen. Wenn die psychischen „Mikroben“ von außen in uns eindringen, dann weil unser psychischer Körper (1.Kor.15,44) nicht gesund ist und sich anstecken lässt. Wir sollten darum beten, dass unsere Gedanken, Gefühle und Erinnerungen (GGE) jeden Tag vom Heiligen Wind/Heiligen Geist/Rúach haQódesch Elohíms gereinigt werden. Fehlender innerer Friede/Schalóm pnimíh (wenige genießen ihn wohlbemerkt) bedeutet Krankheit, bedeutet innere Konflikte, ungeheilte Wunden, innerer Kampf (in unseren Gefühlen oder Gedanken, oder in der Haltungen gegenüber bestimmten Mitmenschen). Innerer Friede/Schalóm pnimíh ist ein Gefühl von innerer Ruhe und Vertrauen in uns, ohne Befürchtungen oder extremen Sorgen. Innerer Friede/Schalóm pnimíh ist die innere Sicherheit, dass wir fähig sind, uns allem zu stellen, was auf uns zukommt, egal wie schwer es wird, weil wir wissen und in unserem Innern GLAUBEN, dass Elohím in uns ist und gleichzeitig an unserer rechten Seite, um uns diesen inneren Friede/Schalóm pnimíh und Sicherheit zu geben und bei uns zu sein.

4. TOLERANZ. Ein zusätzlicher und unentbehrlicher Faktor, um die Einheit zu erreichen, ist Toleranz für die Fehler anderer. NIEMAND ist perfekt, egal was er von sich selbst denkt. Außer Ieschúa, der Elohím selbst ist, gibt es NIEMANDEN, der fehlerlos ist. All wir anderen sind sterbliche Menschen, jeder mit seinen eigenen Defekten und mehr oder weniger schlimmen Unvollkommenheiten, die, je nach der Meinung des Einzelnen, mehr oder weniger tolerierbar sind. Jeder von uns toleriert manche Eigenschaften im Anderen und andere nicht und nicht alle tolerieren wir das Gleiche. Was für den Einen untolerierbar ist, ist für den Anderen eine Lapalie, wegen der es sich nicht lohnt, sich aufzuregen. Das ist jedoch der Unterschied vom Einen zum Anderen und wir sollten diese Unterschiede verstehen und durch Gebet lernen, einander zu tolerieren.

5. AHAVÁH-LIEBE. Ein letzter unentbehrlicher Faktor ist die Ahaváh-Liebe. Hierüber haben wir schon viel geschrieben und gesagt, also werden wir uns hier nicht darüber auslassen. Wir wollen nur nochmals betonen, dass es keine menschliche Liebe ist, sondern die Liebe Elohíms, um die wir bitten müssen, um sie zu empfangen, während wir weiter darum bitten und mehr wollen, weil es nicht leicht ist, jene zu lieben, die uns hassen. Es ist nicht leicht, jene zu lieben, die uns das Leben schwer machen. Aber das ist es, was Elohím will und von uns erwartet.

Werden wir eines Tages die so ersehnte Einheit erlangen? Das hängt von mir und von Ihnen ab, von niemandem sonst.

SCHABBÁT SCHALÓM! wünscht Ihnen, der Rébbe Julio Dam, die Rebetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

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