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Miércoles, 03 Diciembre 2014 14:12

PARASCHÁH Nr. 7 WAIETZÉ/UND ZOG AUS

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 7 WAIETZÉ/UND ZOG AUS

7. DES NEUNTEN MONATS (KISLEV) DES JAHRES 5775 / 29. NOVEMBER 2014

Torahlesung: Bereschít/Am Anfang/„1.Mose”28,10-32,3

Haftaráh: Hoschíah/Hosea 12,13-14,10

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2014 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

Be Reschít/Am Anfang/„1.Mose” 28,10-12: „Und Jaakób zog aus/waietzé von Beer Shéba („sieben Brunnen“) und wanderte gen Charán. Und kam an einen Ort, und übernachtete da; denn die Sonne war untergegangen. Und er nahm einen von den Steinen jenes Ortes und machte ihn zu seinem Kopflager und legte sich an dem Ort nieder. Und er träumte; und siehe, eine Rampe/Sulám war auf die Erde gestellt, die rührte mit der Spitze bis an die Himmel. Und siehe, die Engel/Malachím Elohíms stiegen darauf hoch und runter. Und so stand ADONÁI bei ihm….“

KOMMENTAR DER PARASCHAH

“STEIGEN WIR DEN TURM VON BABEL HOCH ODER DIE RAMPE ELOHÍMS?“

In BeReschít/Am Anfang/„1.Mose” Kapitel 11 ist die Rede vom Turm in Babél (von „Bilbúl“=Vermischung/Durcheinander). Nimrod, der falsche-Retter („Antichrist“) bringt seine Nachfolger dazu, einen Turm zu bauen mit vom Menschen fabrizierten Backsteinen. Diese sind ein klares Bild der permanenten Versuche des Menschen (und hinter diesem: des Feindes/ha satáns), Elohím vom Thron zu stoßen, um selber zu regieren - und seine eigene Sprache zu sprechen, nicht die Elohíms (hebräisch). Dieser Versuch des ersten menschlichen Rebellen (der erste geistliche Rebell war ha satán) ist was man heutzutage als Gog kennt. Und dieser ist schon aktiv am Wirken, jedoch verdeckt, so dass niemand erfasst, von wem die Rede ist.

Im Kontrast dazu erscheint in dieser Parascháh ein Traum Jaakóbs, in dem dieser eine Rampe/Sulám (in Form einer Wendeltreppe) sieht, auf der Engel/Malachím Elohíms hoch und runtersteigen. Die Rampe/Sulám ist, im absoluten Gegensatz zum Turm von Babél, von Elohím gebaut, um Seinen Kindern Zugang zu Ihm zu geben, wie Jaakob/Israel es treffend ausdrückt: „Haus Elohíms und Tür zu den Himmeln“.

Im Leben des messianischen Juden bietet sich uns permanent (Tag für Tag und Minute für Minute) diese Alternative: unseren eigenen Turm von Babél zu errichten, mit von Menschen hergestellten Backsteinen, oder Elohím um Rat und Offenbarung zu bitten, indem wir Seine Rampe/Sulám hochsteigen, und auf diese Art und Weise eine innige Beziehung, ein Teté-a-Teté mit Ihm leben.

Wenn wir ein Problem haben, können wir ein Handbuch oder jemanden, der etwas von dem entsprechenden Thema versteht befragen, oder wir können Elohím um Rat bitten. Er versteht ALLES! Wenn wir etwas planen müssen, können wir eigenständig denken bis uns der Kopf raucht, oder wir können Seine Hilfe erbitten, die in Nanosekunden ankommt und eine viel bessere Idee ist, als jede, auf die wir kämen, egal wie „klug“ wir im besagten Thema sind. Wenn wir eine Reise vor uns haben, können wir die Situation und das Klima in Erfahrung bringen, oder wir können Elohím um Rat bitten, der alle Stuationen und selbst das Klima für uns verändern kann!

Jeden Tag und bei jeder Aufgabe, die vor uns liegt haben wir die Wahl: Babél oder die Rampe/Sulám hochzusteigen und Ihn um Rat zu bitten.

Eine Rampe/Sulám besteht aus diversen Ebenen, die geistliche und mentale Ebenen repräsentieren, die wir Tag für Tag und Jahr um Jahr zu erreichen anstreben sollten. Abgesehen davon, dass Engel/Malachím (einzahl: Málach) reale geistliche Wesen sind, repräsentieren sie die geistliche Hilfe, die Elohím Seinen Kindern zukommen lässt, damit sie die Rampe/Sulám hochsteigen und jene Höhen erreichen, zu der Elohím sie bestimmt hat. Außerdem beweisen sie uns, dass wir nicht allein sind, dass Elohím da ist, an unserer Seite, dass Er uns die Hand reicht, selbst wenn wir weder Ihn noch die Engel/Malachím sehen. Unser Leben mit Elohím ist jenes Hochsteigen auf der Rampe/Sulám. Ob wenig oder viel, das hängt von uns ab und von unseren geistlichen Ambitionen – was oben erwähnter geistlichen Bestimmung nicht widerspricht.

Bei diesem geistlichen Hochsteigen gibt es zwei Hauptbereiche: das „Wie“ wir hochsteigen und „die Bereiche“, die wir täglich zu bewältigen haben. Beginnen wir mit dem Wie, um dann einige der Bereiche zu beschreiben, die Verbesserung unsererseits benötigen.

VERTIKAL, NICHT WAAGERECHT

Man kann versuchen, die Rampe/Sulám waagerecht hochzusteigen - das heißt, indem man sich auf menschliche Lehren stützt (was andere uns beibringen). Dies birgt jedoch die Gefahr in sich, zur Religion zu werden, und zwar zu einer „menschlichen Religion“, nicht einer geistlichen. Wir sollten dies als das sehen, was es ist: eine Falle, damit wir uns mit etwas wesentlich Geringerem begnügen, als Elohím für uns hat und will. Unser Aufstieg sollte dagegen immer vertikal sein, mit Elohím als unseren Führer durch Ieschúa, unseren ewigen Hohen Priester/Kóhen ha Gadól, der in uns lebt durch den Heiligen Geist/Rúach ha Kódesch (Hebr.3,1). Wer Ieschúa nicht als Teil/Dimension Elohíms akzeptiert, kann Ihn nicht als Hohen Priester/Kóhen ha Gadól haben, noch den Heiligen Geist/Rúach ha Kódesch und Seine „Gaben“/Geschenke/Matanót, egal ob er sie zu haben meint. In Hebräer 4 warnt Elohím davor, dass nicht alle, die Seine Stimme hören, Ihm folgen und in Seinen Schabbát gelangen werden, weil viele Seiner Stimme und Seiner Offenbarung nicht gehorchen und so dem Irrtum verfallen. Zuerst sprach Elohím zu uns durch die Propheten, welche die Einzigen waren, die den Geist/Rúach hatten. Seit Dieser jedoch vor rund 2000 Jahren gekommen ist, müssen wir auf einem anderen Sektor der Rampe/Sulám hochsteigen: auf der geistlichen statt der fleischlichen und mentalen Rampe/Sulám. Dies ist was wir mit „vertikal“ und „waagerecht“ meinen.

Die absolute Wahrheit Elohíms kommt (wie wir in unseren Büchern immer sagen) durch Offenbarung/Hitgalút, nicht durch Menschenlehre. So sagt es uns „Paulus“/Rav Schául in Gal.1,12: „Denn ich habe es nicht von Menschen empfangen noch gelernt, sondern durch Offenbarung von Ieschúa ha Maschíach/den Messias.“ DIES ist die richtige Methode, die Wahrheit Elohíms zu lernen. Wer die Wahrheit Elohíms durch Offenbarung erhält, verirrt sich NICHT, egal wer oder was man ihn falsch lehrt. Wir sollten jede Lehre, die uns vorgelegt wird oder auf die wir stoßen, mit dem Geist/Rúach untersuchen, nicht nur mit dem Verstand. Unsere ständige Frage sollte sein: „Was hat der Heilige Geist/Rúach ha Kódesch mir über diese Lehre zu sagen?“ und dann sollten wir GUT ZUHÖREN und GENAU DARAUF ACHTEN, was ER uns zu sagen hat. Der Erneuerte Bund („N.T.“) sagt nicht umsonst: „Er wird euch in alle Wahrheit führen“. Alle Irrlehren und Irrlehrer würden sehr schnell vom Bildschirm verschwinden, wenn wir alle uns nach dem richten würden was der Erneuerte Bund („N.T.“)  uns aufträgt.

GLAUBE / EMUNÁH

Dieses Wachsen und die Rampe/Sulám Hochsteigen muss mit andauerndem, beständigen Wachsen unseres Glaubens/Emunáh einher gehen. Sonst bleiben wir in Zweifeln und Ängsten stecken, ob das, was wir bekommen von Elohím kommt oder nicht. Solche Zweifel deuten darauf hin, dass wir Opfer fehlenden Glaubens/Emunáh geworden sind. Der Glaube/Emunáh muss in dem Maße gepflegt werden, wie Wunder und übernatürlichen Dinge in unserem Leben geschehen. Wir müssen erkennen, dass Elohím sie uns schickt, gerade damit wir wachsen. Und wir sollten mit unserem HERZEN begreifen, nicht nur mit dem Verstand, dass Er uns zur Seite steht und uns hilft.

DIALEKTISCHE ERRUNGENSCHAFTEN

Alles Wachsen, aller Aufstieg die geistliche Rampe/Sulám hinauf, hat Höhen und Tiefen. Unser Leben besteht nicht nur aus Höhenflügen, sondern aus Höhen und Tiefen. Wir sollten beidem zuvorkommen. Dies ist Teil jedes wahren Wachsens. Es gibt kein kontinuierliches Wachsen nach oben ohne Täler. Genauso wenig gibt es Abfahrten ohne Ende. Beides kommt zusammen, eine Kombination von beidem, und das nennen wir „dialektische Errungenschaften“. Das Leben des Menschen besteht nicht nur aus Erfolgen, noch nur aus Versagen, sondern aus einer permanenten Mischung vom Einen und Anderen.

GEBROCHENSEIN

Für jene wahrhaft ehrgeizigen unter uns gibt es nur eine Methode, die geistliche Rampe/Sulám hinaufzusteigen, und zwar, indem wir von Elohím zerbrochen werden und lernen, was Er uns durch dieses Zerbrochensein beibringen will, statt uns zu beklagen oder gegen Ihn zu kämpfen. Wer geistliche Höhen erklimmen will, muss sich dahingeben, um in seinem fleischlichen Menschen zerbrochen zu werden, damit der geistliche Mensch, der in ihm steckt, an die Oberfläche kommen kann. Im Erneuerten Bund („N.T.“) heißt es: „…wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und nicht stirbt, dann bringt es keine Frucht…“ (Joh.12,24). Die Schale des Samens (unser Ich, unser Ego) muss sterben, damit Frucht entstehen kann. Diese Schale ist unser fleischlicher Mensch: unsere Wünsche, unsere fleischlichen Ambitionen, unsere menschliche Sicht der Dinge. Wir sollen unser Ich sterben lassen damit unser Geist/Rúach ewig lebt.  „Wer seine Seele leben lassen will, der verliert sie. Wer jedoch seine Seele sterben lässt, rettet sie.“ Diese „Seele“ ist unser „Fleisch“, das voll ist mit Dingen, die sich gegen Elohím erheben. Deshalb kann Er diesen Teil von uns nicht gebrauchen.

Viele von uns haben große Tugenden, wie etwa Ausdauer, angenehme Umgangsformen, Mitgefühl, Liebe, usw. Keine dieser Tugenden kann Elohím jedoch gebrauchen. Wie ist das möglich? Weil sie aus dem Fleisch entspringen und sich gegen Elohím stellen, selbst worin sie mit dem übereinstimmem, was Elohím scheinbar von uns erwartet. Nur Zerbrochenwerden kann uns verändern und uns zu brauchbarem Material in den Händen Elohíms machen. Alles, was aus unserem fleischlichen Menschen kommt, wird Er abtun und unseren geistlichen Menschen gebrauchen. 

Andere (die meisten) von uns werden schon in dem einen oder anderen Bereich zerbrochen, wissen es aber nicht. Oder aber sie wissen nicht, wie sie darauf reagieren sollen, noch wie sie Nutzen daraus ziehen können - d.h.: den inneren Menschen heraus zu lassen und den geistlichen Menschen IN und FÜR uns, ANSTELLE VON uns wirken zu lassen.

DIE RECHTE UND BILDENDE LEHRE ERHALTEN

Der nächste Schritt ist das „Wie“. „Wie“ steige ich die Rampe/Sulám hoch? Durch kontinuierliche Lehre (sei es, dass wir sie durch die geistliche Autorität bekommen oder durch eigenes Studium), die durch den Geist der Offenbarung/Rúach Hitgalút (Ef.1,17) zu uns kommt und von unserem zerbrochenen Geist empfangen wird. Wir brauchen das Zerbrochensein, damit wir die Offenbarung „im Geist/Rúach und in der Wahrheit“ empfangen, statt mit einem stolzen Herzen, das voll ist mit „Menschengeboten“. Die selben Worte im TANÁCH („Bibel“) bedeuten, wenn wir unzerbrochen sind, etwas ganz anderes, als wenn wir durch den Heiligen Geist/Rúach ha Kódesch vorher zerbrochen worden sind, damit es unser demütiger Geistist, der sie empfängt und versteht. Deshalb ist es so wichtig, zerbrochen zu werden.

Das verkehrte „Wie“ andererseits ist, den TANÁCH mit unserem eigenen Verstand zu studieren und zu empfangen. Das Resultat und der Sinn werden GANZ anders ausfallen als im vorherigen Fall. Unser Verstand kann die geistlichen Dinge nicht wirklich erfassen, wie wir in 1.Kor./Korintíim Álef 1,18-19 und 2,6-7 lesen können. Aus diesem falschen „Wie“ entstehen alle Lehrfehler und Irrlehren unter denen wir in den letzten 2000 Jahren gelitten haben und auch heute noch leiden. Wir haben diese Lektionen nicht gelernt, die wir hier erwähnen, noch die Lektion des Zerbrochenseins, noch die Lektion, nur durch den Geist der Offenbarung/Rúach Hitgalút zu lernen.

Als Letztes, diese Lehre soll uns nicht nur „informieren“, sondern auch und besonders „bilden und formen“. Elohím hat den Tanách nicht geschrieben, um uns zu informieren, sondern um uns zu formen, um uns Verhaltensregeln und moralische Regeln zu geben, die wir befolgen sollen. Wir sollen also (abgesehen davon, dass wir die richtige Information bekommen) diese Information umsetzen, um auch die richtige Form anzunehmen.

JÜDISCHES SELBSTVERSTÄNDNIS (IDENTITÄT)

Jetzt, wo wir schon ein Wenig über das „Wie“ gesprochen haben, möchte ich etwas über das „Wo“ sagen. Wir haben gesehen, „wie“ zu tun ist, was getan werden muss. Sehen wir uns nun an, „wo“ wir dies anwenden sollen.

Vor allem darin, uns die richtige Identität zuzulegen, nämlich die jüdische. Wir folgen einem jüdischen Rabbiner, das heißt, der geistlichen Autorität  einer ganz bestimten Religion: der jüdischen. Es ist aber nicht die gewöhnliche jüdische, sondern die jüdisch messianische - die Ieschúa und keinen anderen als Messias/Maschíach („Retter“, „Befreier“) und Dimension Elohíms, (nach Joh.1,14 Sein Leib) anerkennt. Dies ist der Ausgangspunkt vom „Wo“: Zu verstehen, dass wir der geistliche Leib Ieschúas sind (wie uns Epheser 2 detailliert erklärt). Außerdem sind wir Seine Verlobte/Kaláh und nicht die Ehefrau ADONÁIs (wie es die Juden nach dem Blut laut „Jer.“/Irmiáhu 3,14 sind).

AN DER SEELE HEIL WERDEN

Der nächste grundlegende Punkt ist, heil zu werden von allen (von der Empfängnis an) erlittenen Wunden: Ablehnung, Missbrauch, und vieles mehr, was Studienthemen der Psychologie und Psychiatrie ist. Unsere Seele ist verletzt worden, hat Traumatas, Missbrauch, Beleidigungen, usw erlitten, die offene und eiternde Wunden hinterlassen haben, die nicht aufhören zu bluten, obwohl sie für das menschliche Auge oft nicht sichtbar sind. Elohím sieht sie jedoch und unser Unterbewusstsein, unsere Psyche nimmt sie wahr, denn diese ist es, die blutet. Eine der Aufgaben, um die wir, und unsere geistliche Autoritäten, uns kümmern sollten ist, uns zu helfen, alle und jede dieser Wunden und Traumatas zu heilen, die uns verfolgen und verhindern, dass wir ein normales, glückliches Leben führen.  (Hiervon haben wir schon in früheren Paraschót gesprochen, weshalb wir es hier jetzt nicht wiederholen. Aber das Bedürfnis bleibt). 

GEISTLICHE BEFREIUNG

Der Feind nutzt diese Wunden aus, um uns geistlich anzugreifen und diese Wunden wo er kann zu verschlimmern. Unsere Aufgabe und die unserer geistlichen Autoritäten ist, einen Gegenangriff gegen diese geistlichen Attacken zu starten (wir sprechen nicht von psychischen, seelischen Angriffen), mit geistlichen Waffen, die Elohím uns gibt, um uns zu wehren, und die für jede messianische Synagoge unentbehrlich sind. Im messianisch-renovierten Judentum gehören sowohl die Heilung der Seele, wie Befreiung und geistliche Kriegführung zum täglichen Leben und zu unserer Lehre und Praxis nach jeder Versammlung in der Synagoge. Sonst kämen wir nicht ans Ziel, was ja gerade die Absicht des Widersachers ist.

All dies gehört zum Hochsteigen auf der Rampe/Sulám, zum geistlich Wachsen. Es ist kein leichter Weg, und das hat Elohím auch nie versprochen. Im Erneuerten Bund („N.T.“) lesen wir dagegen von einem „extrem schmalen Pfad“ (richtig übersetzt), wo gerade einmal einer gehen kann, im Gegensatz zum weiten, breiten Weg der Welt.

Genau wie Jaakób sollten wir die Zeit ausnutzen, in der die Rampe/Sulám in unserer Sicht- und Reichweite ist, und mit der Hilfe unserer geistlichen Autoritäten und unserer Glaubensgeschwister so weit wir können auf ihr hochsteigen, um die Höhe zu erklimmen, die Elohím uns bestimmt hat zu erreichen.

SCHABBÁT SCHALÓM / EINEN FROHEN SHABBAT!wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2014. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
REBBE     JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,
Adresse:    Cap.
Carmona #659, (fast) c/Sucre,

                   (Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.
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Website:     www.beitshalom.org

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

Rébbe:        Domingo Ruiz Díaz,

Adresse:    Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,    

Handy:        (595-072) 0991535124

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO: 
Rébbe:        Dr. Rubén Fuentes García

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Tel.:            5858 16 37
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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

Rébbe:        Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

Adresse:    Col. Loma Florida, Primera Sección.

       H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

Handy:        (044 ó 045) 241 1107298

Tel.:            (01-241) 113 1589

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

Rébbe         Enrique Serrano Gamiño
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                   Colima Col. Mexico.

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:

Rébbe         Eduardo Hernández Puentes

Rébetzin     Erika Azucena Velarde García

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:

Rébbe         Jaim Iosef Tamayo Pintor

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                   Yauquemecan, Tlaxcala.

Tel.:            01 (241) 4175771

SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALÓM CULIACÁN, SINALOA, MEXICO:
Rébbe:        Daniel Uribe Verduzco
Rébetzin:    Felipa Nohemí Noriega Román

Adresse:    Pascual Ortiz Rubio, 1961, Col. Lázaro Cárdenas, Culiacán, Sinaloa
Tel.            
(01 667) 7492815
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Eine messianisch renovierte Übersetzung, welche die Originalsprache (Hebräisch), die Kultur Ieschúas, die des 1. Jahrhunderts (die hebräische Kultur!) mit Tausenden von Übereinstimmungen mit dem TANACH (A.T.) und die durch die Zurückübersetzung von Griechisch in Hebräisch und von da in Spanisch, nachdem es ca. 2000 Jahre unbeachtet geblieben war, geschafft hat, mehr als 700 Hebraismen (hebräische Redewendungen) zu enddecken, unter anderem: „gutes Auge“ = freigiebig, „böses Auge“ = geizig, habsüchtig.

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