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Viernes, 15 Abril 2016 06:58

PARASCHÁH METZORÁH/AUSSÄTZIGER

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 28
METZORÁH/AUSSÄTZIGER

8. Tag des ersten Monats (Aviv/Nissán) des Jahres 5776
16. April 2016

Torahlesung: Wa’iqrá/Und rief/„3.Mose” 14,1-15,44
Haftaráh: 2. Könige 7,3-20

Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright © *|CURRENT_YEAR|* von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

Wa’iqrá/Und rief/’3.Mose’ 14,1-2: „Und ADONÁI redete mit Moschéh und sprach: ‘Dies sei das Gesetz für den Aussätzigen/Metzoráh, am Tage seiner Reinigung: er werde zum Priester/Kóhen gebracht‘.“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH
„UNS FÜR PÉSSACH REINIGEN“

In dieser Parascháh scheinen geistliche Themen durch, die wir selten zu sehen bekommen. Die Paraschát dieser Woche, Metzoráh, sprich davon, was wir tun sollen, wenn bei jemandem Tzaaráh (Lepra oder eine andere Hautkrankheit) festgestellt wird. „…Er werde zum Priester/Kóhen gebracht“, damit dieser ihn reinigt und, wenn nötig, sein Haus demoliert, um das Grundstück zu reinigen. 

Rav Rashí erwähnt, dass die Amoriter/Amorím ihre Schätze in den Wänden ihrer Häuser aufbewahrten, als sie hörten, dass die Kinder/Bnéi Israel sie zu bekämpfen kämen. Als die Israelies gewannen und diese Häuser in Besitz nahmen, fanden sie diese in den Hauswänden verborgenen Schätze. 

Die Anekdote der Häuser der Amorím kann verglichen werden mit der des Rav Zusia von Anípolis: „Ich habe keine Angst, von Elohím, wenn ich ins Olám ha Bá (die Kommende Welt) komme, gefragt zu werden, warum ich nicht wie Moschéh/Mose geworden bin. Darauf würde ich antworten, dass ich weder den Charakter noch die Fähigkeiten Moschéhs gehabt habe. Wovor ich Angst habe ist, dass Er mich fragen könnte, warum ich nicht wie Rav Zusia war.“ 

Wir sollten danach streben, all das zu werden, was wir werden können. Es hängt nicht von Elohím ab, sondern von uns. Wir sind diejenigen, die Elohím Grenzen setzen, uns „zu Seinem Schatten und Ebenbild“ zu machen, nicht Er. 

Wie steht nun dies in Bezug mit den Häusern der Amoriter/Amorím und den an Tzaaráh (Lepra/Hautkrankheit) Erkrankten? Jeder von uns hat eine andere Tzaaráh. Manche von uns sind von ihrem Stolz so dominiert, dass sie von niemandem etwas lernen können, weil sie ja „schon alles wissen“. 

Andere beneiden ihre Mitmenschen und sehen nur, was andere haben, übersehen dabei aber den Segen/Bracháh, den Elohím ihnen und ihren Familien gegeben hat. 

Andere haben schlimme Charakterfehler (etwa Wutanfälle), die wie Lepra alle um sie her verscheuchen. All diese erwähnten Menschen müssen durch den Hohepriester/Kóhen ha Gadol (Ieschúa ha Maschíach) gereinigt werden. Wie oft haben der Stolz, der Neid oder die Charakterfehler unsere Seele (das Haus unseres Geistes) krank gemacht? Dann muss die Seele heilen von psychosomatischen Krankheiten, mit der sie von unseren psychologischen Problemen angesteckt worden ist. Die einzige Medizin ist, unseren „äußeren Menschen“ (wie Rav Schául es im Römerbrief ausdrückt) zu „demolieren“ – wie es die Priester/Kohaním mit den Häusern der an Tzaaráh Erkrankten taten; und wie die Israelies, wenn sie die Häuser der Amoriter/Amorím in Besitz nahmen. Und genauso werden auch wir auf „verborgene Schätze“ stoßen, wenn wir uns daranmachen, „unser Haus“ zu reinigen. 

Nur wenn wir die Wände der Häuser der Amorím (unseren „äußenen Menschen“) in uns abreißen, werden wir die verborgenen Schätze finden und all das, was Elohím möchte, werden können. Nur so erreichen wir unsere Bestimmung (nach Seinem himmlischen Willen). Dazu müssen wir jedoch uns selbst gegenüber ehrlich sein. Wir müssen unser Innerstes durchforschen und die Außenwände unseres Charakters „abreißen“. Und dann müssen wir sehen, was genau sich darunter befindet, um Elohím zu bitten, dass Ieschúa ha Maschíach derjenige sei, der unseren „amoritischen“ Charakter verändert und zu einem Charakter macht, der Elohím gefällt. 

In Epheser 4,22-24 heißt es: „So zieht euch nun den alten Menschen nach den Verführungswünschen aus, um erneuert zu werden in der Luft eurer Sinne, und ziehet den erneuerten Menschen an…“

ZIEHT EUCH DEN ALTEN MENSCHEN AUS

Viele von uns sind schon jahrelang gläubig und haben Ieschúa als Messias und sichtbare Dimension Elohims (Joh.1,14). Und trotzdem wirkt der „alte Mensch“ immer noch nach seinem alten Verhaltensmuster in uns - d.h., wir verhalten uns noch genauso wie bevor wir Ihn kennengelernt haben. 

Jeden Morgen wenn wir aufstehen haben wir eine neue Gelegenheit, unseren „alten Menschen“ (unsere Gedanken, unser vergangenes fleischliches und weltliches Verhalten) zu verändern und anders zu sein, mehr wie Elohím möchte, dass wir werden. 

Es sind verschiedene Bereiche, in denen wir anstreben und versuchen sollten, uns zu verändern: unsere Beziehung zu Elohím, zu uns selbst, zu unserer Familie, in der Synagoge und zu Leuten, mit denen wir gelegentlich oder täglich zu tun haben. 

Was bedeutet SICH VERÄNDERN? Modifizieren, ändern, erneuern, umformen, verwandeln, verarbeiten. Es bedeutet, dass man eine andere Luft ins Leben bringt und erneuert: 

1. alles, was ins Stocken geraten oder in der Routine steckengeblieben ist. Unser Glaube muss wachsen und erneuert werden. Wir sollten kontinuierlich Offenbarungen von Elohím bekommen, um all das loszuwerden, was nicht Wahrheit ist – sowohl im Bewussten-Unbewussten, wie unsere falschen Glaubensvorstellungen zur Toráh Elohíms, wie in dem, was man uns beigebracht hat oder wir irgendwo in einem Buch, Fernsehen, Internet, DVD, Predigt, usw. gelesen, gesehen oder gehört haben. Nicht alle bringen uns reine Lehre Elohíms. Viele mischen die Wahrheit Elohíms mit unreinen Lehren. Und die Meisten von uns haben kein ausreichend treffendes Kriterium, um den Unterschied zu bemerken. Als Folge davon glauben wir dann Dinge, die NICHT von Elohím sind. Deshalb sollten wir alles filtern, was man uns lehrt oder wir uns selbst beibringen, indem wir um das Licht Elohíms bitten in allem, was wir lesen, sehen und hören, um zwischen Wahrheit und Betrug unterscheiden zu können. Der Betrug wird uns oft sehr subtil und anziehend vorgelegt, weshalb wir darauf hereinfallen. Wir sollten in die Befehlskette unserer messianischen Synagoge eintreten, und jede neue Lehre, die wir irgendwo lesen, sehen oder hören den Autoritäten unserer Synagoge vorlegen, damit diese uns zur Wahrheit Elohíms leiten, bis wir genügend Kriterium entwickelt haben, um den Unterschied zu verstehen; 

2. jede Gewohnheit oder Weltanschauung, die zu etwas Negativem führt. Oft haben wir ungesunde und die Realität verzehrende Gewohnheiten oder mentale Filter angenommen (sei es in der Kindheit, der Erziehungsphase oder durch Freundschaften), die zu Sünde führen oder von dem Weg wegführen, den Elohím für uns vorgezeichnet hat; 

3. alles, was uns davon abhält, besser und anders zu werden. Manche von uns haben sich – aus Bequemlichkeit, Trägheit oder Faulheit – an eine mentale und psychologische Routine gewöhnt, ohne vorwärtszugehen, weder psychologisch, noch intelektuell. Elohím ist jedoch da (an unserer Seite) und will uns helfen, uns zu verändern und zu verbessern und jede Gewohnheit, Weltanschauung, Defekt, Sünde und all das, was nicht gut für uns ist, auszutauschen gegen etwas, was uns zu besseren messianischen Juden macht, rechtschaffener, Ihm ähnlicher. Wir müssen Ihn nur im Gebet darum bitten, dass Er uns aus der Routine holt, nach der zu leben wir uns angewöhnt haben und uns eine „Erneuerung der Luft unserer Sinne“ gibt, um zu wissen, was genau wir verändern sollen und wohin Er will, dass wir uns wenden. 

4. was uns beständig dazu bringt, den geistlichen und mentalen Tod und nicht das Leben zu wählen (Dvarím/Worte/‘5.Mose‘ 30,19). Wie der König David in Tehiláh/‘Psalm‘ 51,10 sollten wir bitten: „Schaffe in mir ein reines Herz und erneuere einen geraden Geist in mir/Leb tahór bráh li Elohím, ve Rúach nachón chádesch be Qirbí.“

Wir stehen permanent vor der Wahl: wir können wählen, etwas zu planen, sagen oder tun, was uns mehr und mehr geistliches und mentales Leben bringt, oder das Gegenteil: Tod und mentales und geistliches Stocken. Elohím öffnet uns die Tür zu Ersterem und gibt uns die Gelegenheit und offene Türen, um geistlich und mental voran zu kommen indem wir Seinen Willen tun. Das ist es, was ‘Ps.‘/Teh.51,10 bedeutet: unser Herz zu erneuern und einen geraden Geist in uns geben, um zu unterscheiden zwischen dem, was für uns von Vorteil ist und uns Elohím näherbringt, und dem, was uns schadet und von Elohím entfernt. Letzteres ist nicht immer gleich Sünde. Es mag einfach nur eine neue Arbeit, Aufgabe oder Studium sein, die uns vom wahren geistlichen Weg wegführen. Dieser wahre geistliche Weg ist voll mit Seiner Wahrheit, wenn wir wirklich dies und nicht nur materielle Dinge suchen. 

Währenddessen macht ha satán/der Feind alles, damit wir durch die „breite Pforte eingehen, die zur Verdammnis führt“, indem er uns in Entscheidungen, Ausdrücken und Plänen verstrickt, die uns verunreinigen und von all dem entfernen, was von Elohím ist. 

Das Hauptziel, das wir anstreben sollten in diesem beginnenden Jahr ist: ein reines Herz, das Elohím ERSCHAFFT (nicht „verändert“); unseren Geist erneuern, um einen geraden, rechtschaffenen Geist in uns zu haben. 

Dies alles wird aber nur passieren wenn wir: 1) Ihn suchen; 2) Ihm erlauben, uns zu sagen was in unserem Herzen ist (das falsch oder böse ist); 3) zugeben, dass diese Dinge da sind; und 4) den Entschluss fassen, uns zu verändern. 

Die Folge wird sein, dass unser Geist erneuert und unsere Sinne und unsere Gedanken und Gefühle und Handeln und Entscheidungen erneuert werden. An Ióm haKipurím/Tag der Sühnopfer (Kaparót), an dem Tag, an dem Elohím sieht, was wir sind, werden wir dann anders vor Ihm stehen, erneuert, besser, verändert, frisch. 

Erneuerung schließt auch mit ein, jene Dinge zu verstehen, die wir vorher nicht verstanden (vielleicht unsere Einstellung oder unser Handeln); eine neue, nie gehabte Einstellung und Handlungsweise zeigt sich wegen diesem neuen Verständnis in uns; neue Reaktionen. 

Diese Veränderung muss aufrechterhalten werden. Genau wie ein Auto braucht es ab und zu Instandhaltung. Wir sollten diese Veränderungen instandhalten und den konstanten Wunsch nach Vorwärtskommen haben, nach Veränderung und Verbesserung, nach nicht steckenbleiben, dieselben Fehler nicht wieder und wieder zu machen. 

Aus Eph.4,23 („Erneuert euch in der Luft eurer Sinne“) können wir schließen, dass es der Wunsch Elohíms ist, dass wir unsere schlechten Angewohnheiten ablegen, unsere Sünden, unsere Wünsche, die nicht mit dem übereinstimmen, was Elohím für Seine Kinder anordnet. 

Elohím hat uns ein Herz mit wunderbaren, kindlichen Eigenschaften gegeben: Liebe, Freundlichkeit, Liebenswürdigkeit, Zuneigung, Dankbarkeit, Freizügigkeit. Mit der Zeit haben diese schönen Qualitäten sich jedoch verändert und sind zu einem verbitterten Herzen geworden, voller Wut und Unversöhnlichkeit und Schmerz. 

Für all dies brauchen wir was im Tanách (A.T.) in Ps./Teh.43,3 steht: „Schelách Oréicha ve Emetéicha/Sende DEIN Licht und DEINE Wahrheit…“. Wir haben zwei Möglichkeiten: Entweder leben wir nach UNSEREM EIGENEN Licht und UNSERER EIGENEN Wahrheit, um zu tun, was WIR wollen; oder aber wir leben nach SEINEM Licht und SEINER Wahrheit und tun SEINEN Willen. 

Die Entscheidung, nach Seinem Licht und Seiner Wahrheit zu leben hat aber einen (hohen) Preis. Es reicht nicht, darum zu bitten. Wir müssen es erbitten und ANNEHMEN, was ER uns zeigt und was ER uns lehrt. Und um ANZUNEHMEN gilt es, in unserem Leben Demut, Untertänigkeit und Gehorsam zu entfalten. 

Es gibt Menschen, die im Persönlichen nicht vorankommen, weil Elohím sie darum gebeten hat, ihren Stolz, ihre Un-abhängigkeit (von Ihm) und ihren Un-gehorsam zu lassen. Aber sie wollen nicht einmal hinhören und machen weiter. Sie kommen aber nirgendwo hin, obwohl Elohím in ihrem Leben ist und all dies zu ihrem Besten will. Die Folge ist, dass sie nicht vorankommen und ihnen alles missrät – bis sie zugeben, dass sie keine Demut, noch Untertänigkeit, noch Gehorsam haben. 

Von SEINEM LICHT UND SEINER WAHRHEIT geleitet zu leben ist nicht leicht. Wenn wir jedoch diesen geraden Weg nehmen, wird Elohím uns kontinuierlich unterstützen, helfen und lehren. Jene, die wir Ihn kennen und verstehen wollen (Jer.9,23-24) müssen „Oréicha ve Emetéicha/Sein Licht und Seine Wahrheit“ empfangen. Wir können SEINE Wahrheit nicht mit unserem eigenen Licht sehen. Und wenn wir Seine Wahrheit so sähen, würden wir kurz darauf zurückgeworfen werden auf unsere eigene „Wahrheit“. Wie in 1.Joh.1,5-6 steht: „…denn Elohím ist Licht und in Ihm gibt es keine Spur von Finsternis. Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit Ihm haben, und wandeln in der Finsternis, dann lügen wir und wandeln nicht in der Wahrheit.“ 

Eines der Dinge, die unser Leben leiten sollte ist die Wahrheit Elohíms. Leider haben wir festgestellt, dass viele von uns nicht Seine GANZE Wahrheit empfangen können. Wir haben Grenzen. Wir haben eine Grenze, über die hinaus wir Seine Wahrheit nicht bekommen, weil wir sie nicht ertragen können. Dies ist eine Verschwendung Seiner Weisheit und Seiner Hilfe für uns, die wir nicht aufnehmen noch haben konnten. 

Möge Elohím uns mit Seiner Wahrheit und Seinem Licht führen in diesem neuen Jahr, das gerade begonnen hat und unser Herz reinigen für Péssach!

EIN FROHES UND SÜSSES NEUES JAHR/SCHANÁH TOVÁH VE METUQÁH und ein frohes Péssach-Fest/Chag saméach be Péssach haséh! wünscht Ihnen, der Rébbe Julio Dam, die Rebetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2016. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

FESTE 5777/2016

(alle Tage beginnen am Abend vorher bei Sonnenuntergang)

ROSCH HASCHANÁH 5777 und Rosch Chódesch Nissán/Avív: 9. April

PÉSSACH:  23. April

CHAG HA MATZÓT (Fest der ungesäuerten Brote): 23. bis 29. April

ÓMER-ZÄHLUNG: 24. April bis 12 Juni

SHAVUÓT: 12. Juni

IOM TERUÁH: 3. Oktober
IOM HA KIPURIM:  12. Oktober
SUKÓT: 17. bis 23. Oktober
SCHMINÍ HATZÉRET: 24. Oktober

Bücher:

In englisch:

http://www.amazon.de/How-Become-Elohims-Friend-Julio-ebook/dp/B00OGKQA54

http://www.amazon.com/HEBRAISMS-THE-ORIGINAL-RENEWED-COVENANT/dp/1941173128

Alle anderen Bücher nur in Spanisch.

Erstausgabe: „PACTO RENOVADO DE ESTUDIO“ [Der „Erneuerte Bund, Studienausgabe“ (N.T.), nur in Spanisch] als Studienausgabe mit 700 Seiten und Tausenden von Kommentaren.

Eine messianisch renovierte Übersetzung, welche die Originalsprache (Hebräisch), die Kultur Ieschúas, die des 1. Jahrhunderts (die hebräische Kultur!) mit Tausenden von Übereinstimmungen mit dem TANÁCH (A.T.) und die durch die Zurückübersetzung von Griechisch in Hebräisch und von da in Spanisch, nachdem es ca. 2000 Jahre unbeachtet geblieben war, geschafft hat, mehr als 700 Hebraismen (hebräische Redewendungen) zu enddecken, unter anderem: „gutes Auge“ = freigiebig, „böses Auge“ = geizig, habsüchtig.

Preise: Beide Bände zusammen kosten US$ 50.- plus Versandtkosten via Einschreibe-Luftpost von US$ 20.- bis 30.-, je nach dem Land, in dem Sie sich befinden.

Neuste Veröffentlichungen siehe: http://www.beitshalom.org/index.php/libros

“EL JUDAÍSMO MESIÁNICO MUNDIAL. VOLVIENDO AL DESTINO ESTABLECIDO POR ELOHÍM” [Das Weltweite Messianische Judentum. Zurück zum von Elohím bestimmten Ziel]

„EL JASÍD ESPIRITUAL“ [Der geistliche Chassíd]

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