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Viernes, 21 Noviembre 2014 12:52

PARASCHÁH Nr. 6 TOLDÓT/GESCHLECHTSREGISTER

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 6 TOLDÓT/GESCHLECHTSREGISTER

29. DES ACHTEN MONATS (CHESCHWÁN) DES JAHRES 5775 / 22. NOVEMBER 2014

Torahlesung: Bereschít/Am Anfang/„1.Mose”25,19-28,9

Haftaráh: Malachíah1,1-2,7

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2014 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

Be Reschít/Am Anfang/„1.Mose” 25,30-33: “Und Esáv sprach zu Jaakób: ‚Gib mir doch zu essen von der roten Suppe, denn ich bin matt‘, - daher nannte man ihn Edom (von Adóm = Rot). – Da sprach Jaakób: ‚Verkaufe mir heute dein Erstgeburtsrecht!‘ Und Esáv sprach: ‚Siehe, ich werde ja doch sterben. Was nützt mir da die Erstgeburt‘.“ So war Esáv damit einverstanden, seine Erstgeburt zu verkaufen. Und Jaakób gab ihm Brot und Linsensuppe. Und Esáv aβ und trank und ging seiner Wege und verachtete so die Erstgeburt.“

KOMMENTAR DER PARASCHAH

“KURZSICHTIGKEIT: EINE MODERNE KRANKHEIT“

In dieser Parascháh stellt sich uns eine unter uns Menschen sehr häufige Frage: wollen wir die Welt mit Weisheit/Chachmáh anschauen, oder mit den Augen des Fleisches. Das Erste bringt sowohl uns, wie unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln eine Sicht der Welt und unseres Lebens, die langfristig weitsichtiger ist und eine Reihe von Segnungen Elohims mit sich bringt. Das Zweite bringt uns geistliche Kurzsichtigkeit, ein oberflächliches und leeres, absolut fleischliches Leben, das auf lange Sicht (von der Ewigkeit her gesehen) zum Versagen verurteilt ist.

Diese beiden Positionen hat es immer gegeben, wo sich Menschen im Laufe der Geschichte gegenübergestanden sind. Einer siegte, während der andere begraben und vergessen wurde, sowohl geschichtlich, wie von seinen eigenen Familienangehörigen. Es ist nicht die Rede von den Avót/Patriarchen „Abrahám, Itzchák/Isaak und Esáv“, sondern von „Abrahám, Itzchák und Jaakób“, gerade weil Jaakób der Falle des Fleisches - „des Sofortigen und Fleischlichen“ –aus dem Weg zu gehen wusste und es gegen das Ewige und Geistliche eintauschte. Jaakób-Esáv sind, aus der Perspektive Elohims betrachtet, Archetypen von zwei Nationen: Israel, die geistliche Nation schlechthin  und Rom, die kriegerische und erobernde Nation par excellence. Israel ist dazu bestimmt, alle anderen zwanzig bis dreiβig anderen Zivilisationen, die es im Laufe der gesamten Geschichte (laut dem jüdischen Historiker Max Diamant) gegeben hat, zu überleben. Rom hingegen ist dazu bestimmt, von Elohim zerstört zu werden. Bei dieser Gelegenheit wollen wir uns jedoch auf einen anderen Aspekt ihrer Gegensätzlichkeit konzentrieren: die entsprechenden Haltungen dem gegenüber, was Elohim ihnen vorsetzte.

Den fleischliche Menschen, dessen Prototyp Esáv ist, interessiert das „jetzt“ und „sofort“. Er „verliert keine Zeit“ mit Philosophien, noch mit „schwierigen“ Spekulationen wie: „wo komme ich hin, wenn ich sterbe?“ oder „wozu bin ich auf dieser Welt?“ Für Menschen wie Esáv sind dies keine Themen, über die es sich nachzudenken lohnt. Sein Barometer sind sein Magen und seine anderen Körperorgane, die Forderungen an ihn stellen: „Gib mir JETZT von dieser roten Suppe!“ und Ähnliches. Die Esávs der westlichen Zivilisation (in der wir heute leben) arbeiten dreiβig Jahre lang an einer Stelle und meinen, sie würden etwas verändern mit dem, was sie tun, nur um nach den dreiβig Jahren harter Arbeit zu entdecken, dass sie abkömmlich sind. Sie werden entlassen und haben nichts mehr. Machen wir uns nichts vor, Esáv war kein Atheist. Es gab keine Atheisten bis vor drei bis vier Jahrhunderten, nirgends in der Geschichte. Und Esáv war keine Ausnahme. Er glaubte an den Elohim, an den sein Vater Itzchák glaubte. Die Tatsache war, dass es für ihn „viel wichtigere  Dinge“ gab, nämlich alles Unmittelbare, alles Materielle. Gerade deshalb katalogisieren wir Esáv als Prototypen des XX. und XXI. Jahrhunderts: der Materialist par excellence. „Gib mir JETZT diese rote Suppe!“ ist die Forderung der materialistischen Welt, die uns umgibt - nicht morgen, nicht nächste Woche, sondern JETZT!

Jaakób hingegen war geistlich gesehen nicht so kurzsichtig. Er kannte und sehnte sich wie jeder andere Mensch nach Materiellem. Er verlor jedoch das Geistliche auch nicht aus den Augen, und verstand, dass das Geistliche Priorität hat über das Materielle, und dass dies die Reihenfolge war, nach der er sein Leben ausrichten musste. Wenn er zu wählen hatte zwischen seinem Körper und seinem Geist, dann wählte er das Leben des Geistes. Und dies machte ihn zum Av/Vater des Jüdischen Volkes.

Wie in Matitiahu/Matth.13,44 steht: „Auch gleicht das Mimschélet ha Schamáim/Herrschaftsgebiet ADONAIs einem verborgenen Schatz im Acker, den ein Mann fand und wieder versteckte; und überfroh hinging und alles was er hatte verkaufte und jenen Acker kaufte“. Jaakób war ein Mann, der die geistlichen Dinge zu erwerben wusste, die Elohim uns in den Weg stellt. Esáv dagegen war genau das Gegenteil: er verkaufte das einzig Wertvolle, was er in seinem ganzen Leben besaβ, und darüber hinaus tauschte er es auch noch gegen ein „leckeres“ Linsengericht!

Hier haben wir zwei Beispiele zweier Lebensstilen und zwei unterschiedliche Entscheidungen. Jaakób repräsentiert den Lebesstil des Menschen, der Elohim sucht und die Geschenke schätzt, die Er uns gibt — und die wir NICHT, um keinen Preis, verkaufen sollten, weil sie unbezahlbar sind. Elohim schenkt uns jeden Tag Gesundheit, aber wir achten sie nicht bis wir sie verlieren. Und dann trauern wir den Tagen nach, in denen wir noch gesund waren. Elohim schenkt uns einen Körper, der mühelos atmet, der zwei Füβe hat und zwei Hände, einen Mund und zwei Augen, die gut sehen. Aber wir wissen all dies nicht zu schätzen bis wir den reibungslosen Gebrauch von einigen dieser Organe zeitweise verlieren. Erst DANN fangen wir an, die himmlischen Schätze, die wir hatten, zu achten! Wie wertvoll ist ein Bein für Sie? Ein Auge? Eine Hand? Mühelos atmen zu können? Eine gute Ernährung und eine gute Verdauung? Wir bemerken ihren Wert erst, wenn wir “sie verkauft haben” wie Esáv. Die Zeit vergeht und erst dann bemerken wir die Geschenke, die Elohim uns das ganze Leben hindurch gegeben hatte und die wir nie zu schätzen gewusst haben.

Wie Esáv wollen wir immer mehr und mehr „haben“: ein neues Auto, ein besseres und gröβeres Haus, ein Schmuckstück oder elektronisches Gerät, das wir im Schaufenster gesehen haben, ein schönes neues buntes Kleidungsstück, usw. Wir wünschen uns materielle Dinge, immer mehr und mehr, JETZT, SOFORT, wie Esáv. Und wir sind bereit, den Schatz, von dem Matitiahu/Matthäus spricht, zu verkaufen, um diese „Schätze“ des XXI. Jahrhunderts (in dem wir leben) zu kaufen – besonders, wenn es Markenartikel sind.

Wir sollten lernen, das loszuwerden, zu „verkaufen“, was unser Herz vergiftet: verletzende Worte, Verachtung, Versagen in unserem Leben, Beziehungsstörungen, Hunger nach Macht, Geld und Ehre, Kontrollgeist und dergleichen. Und das Gegenteil sollten wir erwerben, „kaufen“: Schalom Schalom/den kompletten Frieden Elohims, Oscher/Freude, zu lernen, auf Seine Stimme zu hören und Ihn zu verstehen, Seine Freundschaft, die ewig ist, jeden Tag in Gemeinschaft mit Ihm zu verbringen und Zeit dafür zu haben. Diese Zeit gewinnen wir mit unseren Gebeten und unseren geistlichen (nicht mit den fleischlichen) Ambitionen.

Wir müssen zum geistlichen Augenarzt gehen und ihn bitten, uns von unserer geistlichen Kurzsichtigkeit zu heilen, unter der wir genau wie Esáv leiden. Wir müssen geheilt werden davon, dass wir nur die fleischlichen und materiellen Dinge sehen, und nicht die geistlichen. Dies ist wahre Chachmáh und nicht menschliche Weisheit (die nur so weit reicht, wie unser kurzes Leben).

Wir sollten lernen, die ganze materielle Bagage unserer Kultur, unserer familiären- und sozialen Erziehungen abzulegen und loszuwerden, die das Materielle über dem Geistlichen betont. Und oft betont sie es nicht nur, sondern macht sich auch noch lustig über alles, was geistlich ist, als existiere es nicht, als sei es nur ein Hirngespinst, eine Illusion, obwohl es genau umgekehrt ist. Das Materielle ist nur ein Spiegelbild in einem Spiegelraum, das die Realität verzerrt widergibt.

Wir sollten den Schabbát nutzen, unsere Werte-Skala und Maβstäbe zu ordnen, um mit der Hilfe Elohims im Gebet geistliche Werte zu erlangen. Was erfreut Sie? Schreiben Sie fünf Dinge auf, die Ihnen Freude bereiten, und Sie werden (wenn Sie ehrlich mit sich selbst sind) feststellen, dass vier von fünf materielle Dinge sind. - Zeigen Sie niemandem die Liste und seien Sie ehrlich zu sich selbst. Was beruhigt Sie? Schreiben Sie es auf und analysieren Sie Ihre Werte. Und dann TAUSCHEN Sie Ihre Werte nach und nach gegen geistliche Werte EIN — den einzigen, die Bestand haben. Aber bleiben Sie da nicht stehen, mit der Liste in der Hand. Fangen Sie an, Ihr Leben nach diesen neuen Werten zu leben. Planen Sie Aktivitäten, die mit Ihren geistlichen Werten übereinstimmen, nicht mit den früheren materiellen. Im Gegensatz zu Esáv, „verkaufen“ Sie Ihre materiellen Werte und „kaufen“ Sie geistliche. Tauschen Sie das „Jetzt“ für die „Ewigkeit“. Verkaufen Sie die „rote Linsensuppe“ Ihrer materiellen Ambitionen für unvergängliche „geistliche Erstgeburt“.

Das ist ein wahrer Weiser/Chachám, nicht einer, der nur den Anschein von Weisheit gibt.

Lernen Sie, all das zu „kaufen“, was Elohim Ihnen durch die täglichen Erfahrungen, die Unterhaltungen und die alltäglichen Situationen schickt und „verkaufen“ Sie es nicht, geben Sie das nicht weg. Verwandeln Sie es in geistliche Nahrung für Ihr Wachstum. Un lernen Sie, all das zu verkaufen, was nicht taugt und was die Menschheit aus geistlicher Kurzsichtigkeit unbedingt haben will. So werden Sie ein Jaakób sein, und nach und nach aufhören, ein Esáv zu sein.

Wir müssen lernen ADONAI, die Quelle alles ewigen Lebens/Máim Jaím, zu suchen, wie es in Matitiahu/Matth. steht: „Suchet das Mimschélet ha Schamáim/Herrschaftsgebiet oder Reich der Himmel/Herrschaftsgebiet ADONAIs und alles andere wird euch dazugegeben“. Was mir bis jetzt nie aufgefallen war — und dies war der erste Vers, über den ich als geistliche Autorität vor vielen vielen Jahren gepredigt habe — ist, dass „suchen“ vor allem darauf hinweist, dass etwas nicht sichtbar ist. Es gibt nichts zu „suchen“, wenn wir es schon sehen. Und so ist es mit dem Mimschélet ha Schamáim: wir müssen losgehen, es zu suchen. Wir müssen in unserem „inneren Menschen“, d.h.: in unserem Rúach/Geist graben, weil wir es nur dort finden können.

Wir verbringen jedoch unser Leben damit, den verschiedensten Dingen nachzujagen. Wir suchen Segen und materielle Dinge, die unsere Habsucht befriedigen sollen, statt nach unserem Inneren Sein zu trachten. Elohím zu suchen bedeutet: „Mich kennen und Mich verstehen“, wie es in Irmiahu/Jeremia 9,23-24 heiβt. Ihn zu suchen bedeutet: auf der Suche nach Seiner Chachmáh/Weisheit, Seiner Führung, Seiner Sicht der Dinge/Perspektivah Olamit zu graben, statt uns mit unserer eigenen Perspektive zu begnügen, die unnütz ist. Das Mimschélet ha Schamáim zu suchen bedeutet: uns nicht zu begnügen mit Menschenmeinungen zu geistlichen Themen oder über das, was im Tanach (A.T.) geschrieben steht, sondern nach Seinen Erklärungenzu suchen, die (wenn wir sie wollen) viel reicher und tiefer sind, als wir uns vorstellen können.

Es nützt aber nichts, demütig und aufgeschlossen zu sein, wenn wir nicht die Chachmáh/Weisheit von Elohim erbitten, damit wir alles, was Er uns zeigen und beibringen will, verstehen, und damit wir es nicht als „unwichtig“ oder „Blödsinn“ ablehnen. Nur mit der geistlichen Chachmáh – nicht mit der menschlichen Weisheit – können wir die Demut und Aufgeschlossenheit bekommen, die Er für uns hat. Und mit ihr können wir endlich die immensenGeheimnisse verstehen, die Elohim für jene reserviert hat, die so handeln und ihren menschlichen Stolz und Eitelkeiten ablegen, um Ihm, der Quelle alles ewigen Lebens, zu folgen.

SCHABBÁT SCHALÓM / EINEN FROHEN SHABBAT!

wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2014. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
REBBE     JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,
Adresse:    Cap.
Carmona #659, (fast) c/Sucre,

                   (Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.
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Website:     www.beitshalom.org

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

Rébbe:        Domingo Ruiz Díaz,

Adresse:    Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,    

Handy:        (595-072) 0991535124

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO: 
Rébbe:        Dr. Rubén Fuentes García

Adresse:    Calle José María Morelos  #19; Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico

(Postfach) CP.09620         

Tel.:            5858 16 37
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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

Rébbe:        Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

Adresse:    Col. Loma Florida, Primera Sección.

       H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

Handy:        (044 ó 045) 241 1107298

Tel.:            (01-241) 113 1589

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

Rébbe         Enrique Serrano Gamiño
Adresse:    Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II

                   Colima Col. Mexico.

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:

Rébbe         Eduardo Hernández Puentes

Rébetzin     Erika Azucena Velarde García

Adresse:    Calle Tamazula #349ª; Colonia Solidaridad,

                   (Postfach) CP 49097

Tel.:            (01 341) 41 0 73 51
Handy:        (044) 341 10 44 122

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:

Rébbe         Jaim Iosef Tamayo Pintor

Adresse:    Jardines del sur calle Josefa Ortiz de Domínguez 407-2;

                   Yauquemecan, Tlaxcala.

Tel.:            01 (241) 4175771

SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALÓM CULIACÁN, SINALOA, MEXICO:
Rébbe:        Daniel Uribe Verduzco
Rébetzin:    Felipa Nohemí Noriega Román

Adresse:    Pascual Ortiz Rubio, 1961, Col. Lázaro Cárdenas, Culiacán, Sinaloa
Tel.            
(01 667) 7492815
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