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Viernes, 12 Febrero 2016 13:16

PARASCHÁH Nr. 19: TERUMÁH/(freiwilliges) HEBEOPFER

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 19: TERUMÁH/(freiwilliges) HEBEOPFER

4. DES ZWÖLFTEN MONATS (ADAR 1) DES JAHRES 5776/13. FEBRUAR 2016

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 25,1-27,19
Haftaráh: Melachím Alef/1.Könige 5,26-6,13

Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2016 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

Schemót/Namen/„2.Mose” 25,8-9: „Und ihr sollt Mir ein Heiligtum machen, dass Ich unter/in ihnen wohne! Nach dem Vorbild der Wohnung/Mischkán und aller seiner Gerätschaften, die Ich dir zeigen werde sollt ihr es machen.“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„DIE VIER WOHNUNGEN/MISCHKANÓT“

In dieser Parascháh beginnt Elohím einen Ort zu schaffen, an dem Er wohnen und von dem aus Er uns leiten kann (insgesamt vier, wie wir gleich sehen werden). Beachten wir, dass ADONÁI schon vor rund 4000 Jahren gesagt hat „dass Ich in IHNEN wohne“, Er hat nicht gesagt: „dass Ich in der Stiftshütte wohne“. Alle wollen wir IN IHM wohnen und Er will IN uns wohnen. Die „Stiftshütte“/Wohnung/Mischkán ist der Ort, wo wir Elohím Opfer bringen, der Ort, um Ihn zu preisen/segnen und um von Ihm gesegnet zu werden. Und es ist der Ort, um „Mich erkennen und verstehen zu lernen“ (Jer./Irmiáhu 9,24) ”השׂכל וידע אותי„

„Die „Stiftshütte“/Mischkán ist der Treffpunkt zwischen Mir und Meinen Kindern. Es ist der Ort, wo Meine Kinder lernen, und wo sie Offenbarung, Warnung, Zurechtweisung/Musár und Meinen Rat erhalten. Außerdem ist es auch der Ort, wo sie Meinen Segen/Bracháh erhalten“. Dies sagte ADONÁI zu mir in Prophetie, als ich  dabei war, diese Parascháh vorzubereiten.

Der Mischkán ist auch ein Symbol der vier Orte, in die Elohím einzieht, um dort zu wohnen: (1) unsere messianische Synagoge – der externe Mischkán; (2) unser Geist  – der interne Mischkán; (3) die Toráh – der geschriebene Mischkán; und (4) Ieschúa – der ultimative Mischkán überhaupt. Sehen wir uns nun jeden einzeln an, um unseren Verstand und unseren Geist/Rúach zu nähren.

1. UNSERE MESSIANISCHE SYNAGOGE: DER EXTERNE MISCHKÁN

Der erste Mischkán ist unsere messianische Synagoge. Dies ist der Ort, wo unsere messianische Familie sich versammelt, um anzubeten, zu wachsen, in der Gegenwart Elohíms zu sein und zu lernen von dem, was Er tagtäglich für uns bereit hat. Die erste „Stiftshütte“/Wohnung/Mischkán bestand aus einem internen Teil aus Schitím-Holz und war mit Gold überzogen. Das Holz repräsentiert unseren Willen und unser Interesse. Die Qualität des Holzes in unserer Synagoge (wenn wir sie im Geist sähen!) hängt von diesen beiden kollektiven Haltungen des messianischen Rabiners und der Gleider seiner Synagoge ab. Wenn der Rabiner viel Willen und Interessen hat, dann ist die Hälfte des Holzes des Mischkáns seiner Synagoge schon einmal von sehr guter Qualität. Wenn der Wille und das Interesse der Glieder der Synagoge jedoch nicht sehr hoch sind, dann ist die andere Hälfte des Holzes von nicht so guter Qualität wie die erste Hälfte.

Das Gold repräsentiert: Elohím gehorsam zu sein und sich Ihm unterzuordnen. Hier ist es genau wie beim Holz: Wenn sowohl der Rabiner wie die Glieder einer Synagoge Elohím gehorsam und untergeortnet sind, dann ist das Gold des Mischkáns dieser Synagoge (im Geist) vom reinsten Gold das es gibt (24 Karat). Wenn der Gehorsam und die Unterordnung nicht ein akzeptables Maß haben, dann ist das Gold von minderer Qualität (14 Karat oder noch weniger).  

Unsere messianische Synagoge, zu der wir uns halten, ist im Geist/Rúach gebaut nach dem, was wir einbringen (Input). Wenn wir Enthusiasmus und täglich sich steigernde Lernfreude mitbringen, dann ist es DAS, was sie hat und was wir von ihr bekommen werden. Wenn wir degegen sehr wenig Interesse, dafür aber Neid beisteuern/terumáh, dann ist dies das Opfer/Terumáh, das wir zur Synagoge bringen. Und eben dies wird sie uns in der Zukunft zu bieten haben. Wenn der Rabiner die Wahrheit Elohíms und die Offenbarungen Elohíms anbietet, dann ist DIES das, was die messianische Synagoge ihren Gliedern zu bieten hat: DAS ist ihr Mischkán, ihre geistliche und mentale Wohnung, und daraus werden sich ihre Glieder ernähren.

Wenn der Rabiner und die Synagoge eifrig dabei sind, jede Versammlung mehr und mehr von Elohím zu lernen, dann wird DIES Teil des Mischkáns dieser Synagoge sein und sie wird - in Antwort auf ihre Lernbegierigkeit - mit dem Licht Elohíms scheinen, das sie erleuchtet. Der Mischkán in unserer messianischen Synagoge ist ein Spiegelbild dessen, was der Rabiner und die Gemeinde opfern, denn Elohím wird niemandem aufdrängen, was er nicht will.

Dies sollte die messianischen Rabiner und ihre Gemeinden zum Nachdenken bringen. Welche Art von Synagoge wünschen wir uns von Elohím? Was fehlt uns? Was wollen wir? Wo wollen wir hin? Dies sind Fragen, die wir Elohím stellen sollten, damit Er sie uns beantwortet, um sie ins Gebet zu nehmen und in unserer messianischen Synagoge einen Mischkán zu bauen, der Seinen und unseren Willen widerspiegelt.

2. UNSER GEIST: DER INTERNE MISCHKÁN

Ähnlich ist es mit unserem internen Mischkán - mit unserem Geist/Rúach. In unserem Geist/Rúach gibt es nichts, was nicht unserem eigenen Willen entspricht. Wenn unser Geist/Rúach „unterentwickelt“ ist, dann weil WIR ihn nicht wie wir gesollt hätten ernährt haben. Wenn unser Geist/Rúach aus Holz minderer Qualität beschaffen ist, statt aus Gold und Schitím-/Akazien-Holz, dann weil WIR nicht die enorme erforderliche Mühe auf uns genommen haben, unseren internen Mischkán aus Material von besserer Qualität zu bauen (Gehorsam, Unterordnung, Interesse und Lernwilligkeit), und unseren Charakter und unser Verhalten nach dem in den Geboten ausgedrückten Willen Elohíms zu verändern. Die farbigen Vorhänge des Mischkán repräsentieren unsere guten Taten/Mitzwót gegenüber (1) Gliedern unserer messianischen Synagoge, und (2) Bedürftigen, DIE ELOHÍM UNS SCHICKT, DIE AN UNSERE HAUSTÜR KLOPFEN (bzw:. AM TOR KLINGELN). Tzedaqáh/Freigebigkeit/„milde Gaben“ ist ein besonderer Schutz-Vorhang des internen Mischkáns. Unser Charakter und unser Verhalten den Familienangehörigen, den Gliedern der Synagoge/Gemeinde und den nicht-Gläubigen („der Welt“) gegenüber sind weitere Vorhänge, welche die Außenwände des Mischkáns und seine bestimmten Farben bilden.

Die Menoráh/der siebenarmige Öl-Leuchter (Jes./Ieschaiáhu 11,2) in unserem Geist/Rúach ist die Gegenwart des Heiligen Geistes/Rúach ha Qódesch und des Lichtes Elohíms in allen Bereichen unseres Lebens: in unseren progressiven Veränderungen was unsere Werte, Glauben, Charakter, Ideen, Kultur, Sicht des Lebens, Moral und Ethik angeht, in unseren Erkenntnissen der geistlichen Dinge, in unserem Verständnis unserer eigenen Probleme und die unserer Familienangehörigen und Geschwister unserer Synagoge, usw. Wenn wir zulassen und erlauben, dass die Menoráh unsere finsteren Bereiche erleuchtet, damit an Licht kommt, was Elohím aus unserer Vergangenheit oder sonst einem Bereich, den Er bisher noch nicht berührt hat, ans Licht bringen möchte, dann wird unser interner Mischkán in uns gebaut, Halelujáh!

3. DIE TORÁH: DER SCHRIFTLICHE MISCHKÁN

Als drittes Symbol haben wir die Toráh, die ein weiterer Mischkán/Wohnung ist, um zu lernen von dem, was anderen Juden wie uns passiert ist. In der Toráh können wir lesen und nochmal lesen – bis wir es in und auswendig wissen (was eine Facette des „Lernens“ ist), was wir tun oder lassen sollen und wie, und wie andere es getan haben, sei es gut oder schlecht. Wie Schimschón/Simson werden wir „Tausend Mann mit nur einem Eselskinnbacken töten können“ („Richter“/Schoftím 15,15), d.h., wir werden tun können, was wir nach dem Wille Elohíms tun sollen, egal wie schwer oder unmöglich es scheint. Der Schlüssel dazu liegt darin, DIE TORÁH IN UNSER LEBEN ZU INTEGRIEREN, d.h., sie nicht nur zu lesen, wie wir es schon immer getan haben! Elohím hat uns die Toráh nicht zur Unterhaltung gegeben, wie bei einem Film oder einem Fussballspiel, bei denen man nichts gewinnt, sondern ganz im Gegenteil nur seine Zeit verschwendet hat. Elohím hat uns den TANÁCH (Bibel) hinterlassen, damit wir von ihm LERNEN, damit wir die Millionen darin enthaltenen Lektionen in unser tägliches Leben integrieren – eine nach der anderen, jeden neuen Tag! Der TANÁCH ist sowohl eine „Kriegskunst“ (im Falle Schimschóns/Simsons), sowie die Kunst, „Freundschaften zu schließen und andere (in Sinne Elohíms) zu beeinflussen“, und auch „“froh zu werden“ – das sind doch schon einmal drei große Bestseller in einem!

Wenn Sie finanzielle Probleme haben (um nur ein Beispiel zu bringen), finden Sie mindestens vier Grundregeln in der Toráh, die, wenn Sie sie befolgen, Ihnen in fast allem was Sie tun (wenn es der Wille Elohíms ist) Erfolg bringen wird. Wenn Sie sich nicht danach richten, werden Sie IMMER diese Art von Probleme haben, egal wie intelligent oder gebildet Sie sind oder welche Chancen sich Ihnen bieten. DAS IST DIE TORÁH!

4. IESCHÚA: UNSER ULTIMATIVER MISCHKÁN ÜBERHAUPT

Und als letztes: Ieschúa ist unser Mischkán. Er wurde in unseren Geist gelegt, als wir Ihn, durch den Heiligen Geist/Rúach ha Qódesch, als Herrn/Adón und Retter/Schúa angenommen haben. Leider wissen wir nicht, was wir tun müssen, damit Ieschúa sich IN und FÜR uns bewegt. Deshalb weisen wir nicht einmal 1% des Erfolges auf (in jedem Sinne), von dem was Elohím für uns wünscht, weil wir keine Ahnung haben, was zu tun ist, damit Ieschúa sich bewegt und in uns entwickelt. Das ist es, was wirklich in Römer 8,1+4+14 steht und was es uns lehrt.

Wenn etwas oder jemand uns versucht (oder reizt), Ieschúa ist schon versucht worden, und zwar vom Feind/ha satán höchstpersönlich (Matth.4). Wir brauchen Ihn nur zu bitten, die Versuchung von „in uns“ aus zu bekämpfen.

Wenn wir das „Himmelreich“/Mimschélet ha Schamáim in uns sehen möchten, sollten wir ADONÁI im Namen Ieschúas darum bitten, und wir werden hier auf Erden beginnen zu herrschen, schon vor Beginn des Milleniums und als Vorbereitung dafür.

Wenn wir wissen wollen, wie Er uns haben will, lesen wir Matth.5: „Aschréi/Glücklich die im Geist Demütigen, denn ihrer ist das Himmelreich“ /Mimschélet ha Schamáim!“ Demut sollten wir erbitten, dann wir werden sie erhalten. Hätten wir Demut, würden wir den TANÁCH wesentlcih besser verstehen. Der Stolz ist es, der uns dabei behindert, viele Dinge, die zu unserer Lehre da stehen, zu erkennen.

„Aschréi/Glücklich die Weinenden, denn sie sollen getröstet werden!“ Ieschúa befindet sich in uns, um uns zu trösten. Bitten wir den Vater jemals, uns zu trösten in allem, was uns bedrückt? Bitten wir Ihn um den WAHREN GRUND unseres Weinens? Vielleicht möchte Elohím uns etwas sagen, und das bringt uns zum Weinen, aber wir verstehen nicht und fragen auch nicht nach dem Warum.

„Aschréi/Glücklich die Sanftmütigen…“ Elohím wünscht sich sanftmütige und ruhige Kinder, nicht nervöse und „beschäftigte“. Wir sollten in unserem täglichen Trott einhalten und darum bitten, dass Elohím uns sanftmütig macht… um SCHNELLER ZU LAUFEN!

In Matth.5,17-20 steht, dass wir die Gebote halten sollen und dass Er nicht gekommen ist, sie aufzuheben. Also sollten wir beginnen, sie zu studieren.

Ieschúa MÖCHTE von „in uns“ aus zum Vater beten. Ieschúa ist der Hohepriester/Kóhen ha Gadól des Geistlichen Tempels in den Himmeln und möchte für uns und von uns aus beten. Unser Ego ist es, das dies verhindert, mit unserem Verstand, der immer aktiv ist, immer vornedran, immer den Ton angebend und „am Ruder“. Übergeben wir doch Ieschúa das Steuer! Lassen wir Ihn die Kontrolle übernehmen!

Ieschúa ist gekommen, um uns eine hohe und geistlich wirksame Regel zu lehren: dass da, wo unser Herz ist, auch unser Schatz ist. In anderen Worten, was wir ersehnen ist was wir bekommen werden. Wenn wir Geld, Macht oder Glück ersehnen, dann werden wir das bekommen – vielleicht zukosten von unserer Errettung und zweifellos zukosten der Freundschaft Elohíms, das höchste im Leben zu erlangende Gut.

Als letztes: Ieschúa hat uns gelehrt, zum Vater zu beten, und dabei Seinen Heiligen Namen zu segnen/preisen und uns Seinem Willen unterzuordnen - nicht unserem eigenen, der nicht weiss was er will, noch was er tut. Wenn wir dies tun, werden wir zu Essen haben (was uns Sorgen bereitet). Und Er hat uns gelehrt, denen zu vergeben, die uns geschadet haben. Das ist schwer! Wollen wir das etwa im Fleisch, das so schwach ist, schaffen? Ieschúa befindet sich in uns, um unseren Gegnern zu vergeben und allen Nebel unseres Herzens zu vertreiben

. Wollen Sie wissen, wie Sie eine weitere geistliche Sicht erlangen können? Würden Sie gerne die WAHRHEIT über den Erneuerten Bund (N.T.) kennen? Würden Sie gerne verstehen was es bedeutet, ein messianischer Jude zu sein? Vielleicht wären Sie gerne ein besserer Vater oder eine bessere Mutter oder ein besserer Ehepartner, oder würden gerne finanziellen Erfolg erlangen und Frieden und Ordnung in Ihrem Leben finden. Unten finden Sie Links zu einigen Büchern (in spanisch und englisch), die geschrieben worden sind, um Ihnen Orientierung zu geben dahin, wo Sie hinwollen unter dem Talít Adonáis … direkt von Elohím für Sie.

SCHABÁT SCHALÓM! wünscht Ihnen, der Rébbe Julio Dam, die Rebetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2016. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

Bücher:

In englisch:

http://www.amazon.de/How-Become-Elohims-Friend-Julio-ebook/dp/B00OGKQA54

http://www.amazon.com/HEBRAISMS-THE-ORIGINAL-RENEWED-COVENANT/dp/1941173128

Alle anderen Bücher nur in Spanisch.

Erstausgabe: „PACTO RENOVADO DE ESTUDIO“ [Der „Erneuerte Bund, Studienausgabe“ (N.T.), nur in Spanisch] als Studienausgabe mit 700 Seiten und Tausenden von Kommentaren.

Eine messianisch renovierte Übersetzung, welche die Originalsprache (Hebräisch), die Kultur Ieschúas, die des 1. Jahrhunderts (die hebräische Kultur!) mit Tausenden von Übereinstimmungen mit dem TANÁCH (A.T.) und die durch die Zurückübersetzung von Griechisch in Hebräisch und von da in Spanisch, nachdem es ca. 2000 Jahre unbeachtet geblieben war, geschafft hat, mehr als 700 Hebraismen (hebräische Redewendungen) zu enddecken, unter anderem: „gutes Auge“ = freigiebig, „böses Auge“ = geizig, habsüchtig.

Preise: Beide Bände zusammen kosten US$ 50.- plus Versandtkosten via Einschreibe-Luftpost von US$ 20.- bis 30.-, je nach dem Land, in dem Sie sich befinden.

Neuste Veröffentlichungen siehe: http://www.beitshalom.org/index.php/libros

EL JUDAÍSMO MESIÁNICO MUNDIAL [Das Weltweite Messianische Judentum]

EL JASÍD ESPIRITUAL [Der geistliche Chassíd]

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Julio Dam

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