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Viernes, 22 Enero 2016 14:59

PARASCHÁH Nr. 16 BESCHALÁCH/ALS ER ZIEHEN LIESS

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 16: BESCHALÁCH/ALS ER ZIEHEN LIESS

13. des elften Monats (Schevát)des Jahres 5776/23. Januar 2016

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 13,17-17,16

Haftaráh: Schoftím/Richter 4,4-5,31

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2016 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website www.beitshalom.org im Internet zu besuchen. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHAH

    Schemót/t/mv/Worte/„2.Mose” 13,17-18: „Und es geschah, als Paróh/Pharaoh das (jüdische) Volk ziehen ließ, da führte Elohim sie nicht den Weg in das Land der Plischtím/Philister, der doch direkter war, denn Elohim sprach: ‚Damit das Volk nicht anderen Sinnes werde, wenn es den Krieg sieht, und zurückkehrt nach Mitzráim/Ägypten.‘ Deshalb ließ Elohim das Volk einen Umweg nehmen, durch die Wüste zum Schilfmeer/Iám Súf. Und die Israelis zogen bewaffnet/gerüstet aus dem Lande Mitzráim.“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„WIR MÜSSEN ALLEZEIT WACHSAM SEIN“

Diese Parascháh beschreibt den Auszug des jüdischen Volkes aus der Sklaverei in Mitzráim/Ägypten und seine darauf folgende Reise durch die Wüste, (ein feindseliges Territorium voller Widerstände), zum verheißenen Land. Alles im von Elohim geschaffenen Universum hat eine bestimmte Bedeutung. Die Wüste macht da keine Ausnahme. Warum ist es „Wüste“? Weil da nichts wächst denken Sie vielleicht. Und damit haben Sie recht. Aber warum wächst da nichts? Weil es - aus irgendeinem Grund – von Elohim verflucht ist. Und genau da lassen sich, wie die Heilige Schrift sagt, die gefallenen geistlichen Wesen nieder. Dies macht die Wüste zum gefährlichsten Ort auf der Erde. Deshalb zogen die Israelis bewaffnet und wachsam aus, und dasselbe müssen auch wir tun.

Unser Leben ist eine Metapher dieses Auszuges durch die Wüste. Die meisten Menschen haben nicht den Segen, den wahren Elohim zu kennen. Und viele derer, die Ihn kennen, wählen bewusst, Ihn zu verlassen und sich einem anderen Gott zuzuwenden – als gäbe es mehr als einen zur Auswahl. Das Resultat dieses Entschlusses ist, dass sie so lange in der Wüste herumwandern, bis sie am Ende ihres Lebens sowohl physisch, als auch geistlich und mental sterben.

Wir, die wir mit dem Licht ‚von Oben/Mi le Málah gesegnet sind, haben eine größere Verantwortung: wir müssen unser Heil und unsere Entscheidung bewahren und unsere Kinder schützen, damit sie nicht vom Weg abweichen. Eine Art dies zu tun, abgesehen vom weisen und innigen Gebet ist (wie das jüdische Volk), bewaffnet durch die Wüste unseres Lebens auf dieser Erde zu ziehen.

In Epheser 6,11-18 heißt es: „Zieht die ganze Waffenrüstung Elohims an, damit ihr bestehen (und siegen) könnt gegen die listigen Handlungen des Widersachers/ha satán. Denn der Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die oberen (geistlichen) Reiche, gegen (geistliche) Autoritäten, gegen die Giborím/die Starken (Dämonen) dieser Finsternis, gegen das böswillige Geistliche in den himmlischen Regionen. Deshalb zieht die gesamte Waffenrüstung Elohims an, damit ihr gegen das Bösartige am Tag bestehen könnt und gegen alles, was gegen euch aufsteht. Steht darum fest, mit dem Gürtel der Wahrheit um die Taille gebunden, und der Sicherheitsweste des Geraden Weges/Tzadiqút bekleidet, und an den Füßen die Schuhe mit den guten Nachrichten des Friedens/Besorót Schalóm. Und schützt euch allezeit mit dem Großschild des Glaubens/Emunáh, mit dem ihr die feurigen Pfeile des Widersachers/ha satáns löschen könnt. Und setzt den Helm der Befreiung auf und das Schwert des Geistes/Rúach (haQódesch), welchers das Chréma (das bestimmte prophetische Wort für die bestimmte Situation und Person in einem bestimmten Moment) Elohims ist; durch alles Gebet und Flehen, im angegebenen Moment im Geist/Rúach betend…“ (nach unserer Übersetzung aus dem Griechischen).

1. Beachten wir, dass es hier heißt „die listigen Handlungen des Widersachers/ha satán“. Der Widersacher ist nicht dumm: er wird uns studieren, um zu wissen, wo unsere Schwächen liegen. Manche haben ihre Schwäche in diesem Bereich, andere in einem anderen. Ha satán wird uns genau da angreifen, wo wir am schwächsten sind. Gute Krieger (die nicht von Elohim sind) haben folgende Strategie: Sie kommen mit einer Reihe ihres Heeres und suchen ein Loch in der Stadtmauer. Dann schicken sie den ersten Reiter hinein und danach dann den Rest des Heeres, und schon übernehmen sie die Macht in der Stadt. Dies ist genau die Strategie des Widersachers/ha satáns. Wenn ich Ess-Probleme habe und dazu tendiere, zuviel zu essen, wird er nicht so dumm sein, mich mit Schlaf anzugreifen, indem er mich schläfrig macht, wenn ich zur Arbeit los muss. Er wird mich in dem Fall mit Heißhunger oder Gefräßigkeit befallen bis zum Geht-nicht-mehr, damit ich esse und esse und mir Übergewicht anfresse und meine Gesundheit, meine Karriere und meinen Verstand aufs Spiel setze. Für jemand anderen mag es der Stolz sein oder äußere Schönheit oder sonst etwas.

Was wir tun sollten ist, uns selbst zu studieren und herauszufinden, welches die Öffnung ist, durch die der Widersacher/ha satán in unsere innere Stadt eindringen kann und diese dann mit Zement schließen bevor es zu spät ist.

2. Vers 12 macht es klar: unsere Probleme sind nicht die Schwiegereltern, Ehepartner, Kinder oder sonst jemand, sondern das Heer des Widersachers/ha satáns, der uns den häuslichen Frieden/Schalom báit wegnehmen will, und der unsere psychologischen Probleme mit unseren Schwiegereltern oder unserem Ehepartner benutzt. Ziehen Sie nicht gegen Ihre Familie los, sondern gegen den Widersacher/ha satán, dann werden Sie die Prüfung erfolgreich bestehen. Wir müssen um Chachmáh/Weisheit hierin bitten, denn die meisten von uns Gläubigen „wissen“ dies zwar, tappen aber trotzdem in die Falle, als hätten wir so etwas noch nie vorher gehört.

Andererseits benutzen viele Gläubige den Widersacher/ha satán jedoch als Ausrede zum Sündigen, schieben ihm die Schuld in die Schuhe. Es ist nicht der Teufel, der uns dazu bringt, zu sündigen. Es ist unser Verstand und unsere Seele, die nicht vergeben will, nicht heilen will und es vorzieht, sich in Hass und Wut, in „das werde ich dir heimzahlen!“, in Rache und anderen Gefühlen zu ergötzen, die uns nur psychisch und mit der Zeit sogar physisch krank machen – was man als „psychosomatische Krankheiten“ kennt, d.h.: Krankheiten, die im Physischen offenbar werden, ihren Ursprung jedoch in der Psyche haben.

3. Wer sind die „Giborím“? Giborím sind die Festungen, in unserem Verstand, die nicht verschwinden, bis wir nicht geheilt sind. Jeder von uns hat irgendwelche mentale und/oder geistliche Festungen: der Eine hat die Festung der Ablehnung und fühlt sich von allen abgelehnt, vielleicht weil er in der Kindheit von den Eltern abgelehnt worden ist. Ein Anderer hat die Festung der physischen oder sexuellen Misshandlung in seinem Leben und kann kein normales und mental friedliches Leben genießen, weil er in der Kindheit misshandelt worden ist oder Schlimmeres. Das Problem ist ständig da und foltert ihn. Wir sollten in jedem Fall darum bitten, dass Elohim uns die mentalen Festungen offenbart und uns von diesen dämonischen Kräften heilt, obwohl sie anfangs nur psychologische Probleme gewesen sind. Oft haben wir diese mentalen Festungen von unseren Eltern geerbt, und diese wiederum von den ihren.

4. Der Epheserbrief rät uns, uns die GANZE Waffenrüstung anzuziehen, nicht nur einen Teil davon, damit unser GANZES Sein, „Geist, Seele und Körper“ beschützt ist. Jeder Teil, den wir frei lassen, ist ein potenzieller Eingang für den Widersacher/ha satán. Unser Leben ist ein permanenter Ringkampf. Wenn Sie keinen Kampfgeist haben, sollten Sie ihn im Gebet zusammen mit dem Sieg erbitten. Wenn Sie dies nicht tun, werden Sie nicht siegen. Ein treffender Satz, hierzu ist: „Erfolg ist die beste Rache“ gegen ha satán. Bewältigen Sie erfolgreich die Probleme, die Sie schon so lange mit sich herumtragen - mit innigem Gebet, wie es am Ende der oben genannten Verse heißt.

5. Es fällt auf, dass Elohim uns als erstes rät, den Gürtel der Wahrheit/Emét anzuziehen. Die WAHRHEIT/Emét und nur die Wahrheit wird dafür sorgen, dass uns nicht die ganze Waffenrüstung herunterfällt. Wie wir immer sagen: es gib eine innere Wahrheit, die unserer Persönlichkeit, mit den erwähnten Festungen und Problemen; und eine äußere Wahrheit, die der Lehre, die auch ihre starken und schwachen Punkte hat. Beide Wahrheiten müssen Teil unseres Gürtels sein.

6. Elohim sagt uns, dass wir die Sicherheitsweste (den Brustschild) der Tzadiqút anziehen sollen. Was ist „Tzadiqút“? Es bedeutet: die Toráh und die Gesetze zu erfüllen oder wenigstens mit all unserer Kraft danach zu streben. Das ist anfangs nicht immer leicht, da diejenigen, die nicht als Juden geboren und aufgewachsen sind, gegen ihre Vergangenheit kämpfen und sich gegen ihre heidnische Umgebung behaupten müssen. Sie müssen außerdem anfangen, eine Menge Gebote/Mitzwót zu halten, von denen sie vorher noch nie etwas gehört haben. Das ist nicht leicht, aber auch nicht unmöglich. ‚Piano piano, si va lontano’, lautet ein italienisches Sprichwort: ‚Langsam, langsam kommt man weit’. Beginnen Sie doch damit, den Schabát zu halten und ihn Elohim zu widmen! Tun Sie keinerlei Arbeit am Schabát, und verbringen Sie ihn in Gemeinschaft mit Elohim. Reden Sie mit Ihm und versuchen Sie, Ihm zuzuhören, sei es durch prophetische Rede (mit Ihren geistlichen Ohren) oder durch die Heilige Schrift. Sie werden Wunder sehen!

7. Der Erneuerte Bund von Irmiáhu/Jer.31,31-33 bringt unserer Seele, die sich nach etwas Ruhe sehnt, Schalóm/Frieden. Ruhen Sie in Elohim und bitten Sie Ihn, dass Ieschúa in Ihnen wohnen und denken möge, und fühlen Sie den Schalóm in sich - jeden Tag.

8. Elohim rät uns, uns unter den ‚Großschild’ der Emunáh zu stellen. Haben Sie Emunáh/Glauben daran, dass Elohim Sie aus dem Problem herausholen wird, in dem Sie gerade stecken. Er hat ausreichend Mittel zur Verfügung, um dies zu tun. Beten Sie, flehen Sie, weinen Sie, aber vertrauen Sie! „Die feurigen Pfeile“ sind Gedanken, die ha satán auf Sie abgeschossen hat. Auf diesen Pfeilen steht: „Elohim wird dir nicht helfen. Er hat dich längst vergessen. Du bist und warst schon immer ein Versager“, und/oder Ähnliches. Er tut all das, damit Sie Ihren Glauben/Emunáh verlieren und das Rennen verlassen, wie der Rav Schául/Paulus es nennt, und aufgeben. Bitten Sie im Gebet um den Großschild der Emunáh.

9. Lernen und praktizieren Sie die Befreiung Ihrer selbst und Ihrer Familienangehörigen. Befreiung ist kein „Zauberstab“, um Dämonen zu verscheuchen, wenn Sie ein Problem wie das oben erwähnte haben, das psychologisch nicht kuriert ist. Das Heilen der Seele muss der Befreiung vorausgehen. Zumindest aber muss mit dem Heilungsprozess begonnen werden. Und wenn dann ein gewisses Maß an Heilung der Psyche stattgefunden hat, funktioniert die Befreiung auch. Es ist aber auch nicht so wie viele behaupten, die an allen Ecken und Enden Dämonen wittern. Wir sehen sie da, wo sie sind, nicht wo sie nicht sind. Und wo sie sind, schmeißen wir sie „mit (geistlichen) Fußtritten“ hochkanntig raus.

10. Das Schwert des Rúach/Geistes ist das besondere Wort/Davárpratí für jemand Bestimmtes, sei es ein prophetisches Wort/Nevuáh oder ein Traum oder eine Anweisung Ihres messianischen Rébbe, den Elohim leitet, um Sie zu heilen, zu bewahren, oder aus dem Brunnen der Depression zu holen, in den Sie gefallen sind, oder sonst etwas. Beachten Sie jenes für SIE (nicht für jedes Mitglied Ihrer Synagoge) für HEUTE (nicht im ganzen Jahr) für IHR PROBLEM (nicht das Problem anderer) bestimmte Wort/Davárpratí. Der Rúach haQódesch/Heilige Geist war immer da, um das, was wir gelehrt wurden zu bestätigen oder zu widerlegen. Warum fragen wir Ihn nicht, statt alles ‚zu schlucken’, was man uns lehrt? Er ist der Geist/Rúach der Wahrheit, der uns „in alle Wahrheit führt“! wie wir in einer früheren Parascháh ausgeführt haben.

11. Als letztes: „… im angegebenen Moment betend…“. Dieser Punkt wird leicht übersehen. Wann sollen Sie fasten? Wenn Sie ein Problem haben, nicht wahr? NEIN! Sie sollen fasten oder dieses oder jenes beten, wann Elohim IHNEN AUFTRÄGT, ZU FASTEN ODER DIES ODER JENES ZU BETEN! Nicht davor, noch danach. „Denn alle, die vom Rúach Elohims GELEITET werden, DIESE (nicht die anderen) sind Bnei Elohim/Kinder Elohims“ (Röm.8,14).

Bewaffnen Sie sich und seien Sie jederzeit wachsam! Ziehen Sie nicht in Badeanzug in die Wüste des Lebens! Seien Sie wachsam und Sie werden das Rennen, das Sie noch vor sich haben, erfolgreich beenden!

SCHABÁT SCHALÓM!wünscht Ihnen, der Rébbe Julio Dam, die Rebetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2016. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

Bücher:

In englisch:

http://www.amazon.de/How-Become-Elohims-Friend-Julio-ebook/dp/B00OGKQA54

Alle anderen Bücher nur in Spanisch.

Erstausgabe: „PACTO RENOVADO DE ESTUDIO“ [Der „Erneuerte Bund, Studienausgabe“ (N.T.), nur in Spanisch] als Studienausgabe mit 700 Seiten und Tausenden von Kommentaren.

Eine messianisch renovierte Übersetzung, welche die Originalsprache (Hebräisch), die Kultur Ieschúas, die des 1. Jahrhunderts (die hebräische Kultur!) mit Tausenden von Übereinstimmungen mit dem TANÁCH (A.T.) und die durch die Zurückübersetzung von Griechisch in Hebräisch und von da in Spanisch, nachdem es ca. 2000 Jahre unbeachtet geblieben war, geschafft hat, mehr als 700 Hebraismen (hebräische Redewendungen) zu enddecken, unter anderem: „gutes Auge“ = freigiebig, „böses Auge“ = geizig, habsüchtig.

Preise: Beide Bände zusammen kosten US$ 50.- plus Versandtkosten via Einschreibe-Luftpost von US$ 20.- bis 30.-, je nach dem Land, in dem Sie sich befinden.

Neuste Veröffentlichungen: ...

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:

REBBE     JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,

Adresse:     Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,

    (Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.

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Rébbe:     Domingo Ruiz Díaz,

Adresse:     Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,     

Handy:     (595-072) 0991535124

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO:  

Rébbe:     Dr. Rubén Fuentes García

Adresse:    Calle José María Morelos  #19;

    Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico

    (Postfach) CP.09620      

Tel.:     5858 16 37

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

Rébbe:     Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

Adresse:     Col. Loma Florida, Primera Sección.

    H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

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Tel.:     (01 341) 41 0 73 51

Handy:    (044) 341 10 44 122

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:

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Handy.     (044 667) 7844556

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