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Viernes, 18 Diciembre 2015 18:44

PARASCHÁH Nr. 11 WAIGÁSCH / UND NÄHERTE SICH

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 11 WAIGÁSCH / UND NÄHERTE SICH

7. DES ZEHNTEN MONATS (TÉVET) DES JAHRES 5776 / 19. DEZEMBER 2015

Torahlesung: BeReschít/Am Anfang/„1.Mose” 44,18-47,27

Haftaráh: Heseqiáh 37,15-28 

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website www.beitshalom.org im Internet zu besuchen. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

BeReschít/Am Anfang/„1.Mose“ 46,2 „Und es redete Elohím zu Israel in Vision in der Nacht und sprach: »Jaaqób! Jaaqób!« und dieser antwortete: »Hinéni/Hier bin ich«“.

KOMMENTAR DER PARASCHAH

„DIE WAHRHEIT ÜBER PROPHETIE / hawbn

Es gibt nichts höheres und ermutigenderes und kräftigenderes in dieser Welt für unseren Geist/Rúach und unser Vertrauen/Bitachón in Elohím als den Segen, die Stimme ADONÁIs zu hören indem wir Ieschúa in uns haben. Jaaqób hatte offensichtlich nicht dieses Geschenk/„Gabe“/Matanáh der Prophetie/Nevuáh/hawbn. Das zeigt sich darin, dass Elohím im Traum zu ihm sprechen musste, eine weitere Art und Weise, wie Elohím zu uns spricht. Elohím hat mit Abrahám, dem Großvater Jaaqóbs durch Prophetie gesprochen und natürlich mit allen Propheten/Neviím des TANÁCH. Er hat durch dieses wunderbare Geschenk/Matanáh direkt gesprochen mit Adám, Moschéh und dessen Nachfolger Iehoschúa (Josua) und mit allen großen Juden des TANÁCH. Dieses Geschenk/Matanáh der Prophetie (die Stimme Elohíms hören) war bis zum 1. Jahrhundert unserer Zeitrechnung nur den auserwählten Propheten -einem pro Generation- vorbehalten, aber seit dann steht es allen an den Messias/Maschíach Ieschúa Gläubigen und auch uns, den messianischen und messianisch renovierten Juden zur Verfügung.

Wichtig ist, dass wir, messianische Juden, dieses Geschenk/Matanáh Elohíms nutzen und verstehen, welch ein Segen/Bracháh es ist. NICHTS baut unser Vertrauen/Bitachón in Elohím so auf, wie Seine Stimme zu hören und Seinen Rat und Seinen Atem. Wer dies nicht hat, weiß nicht was er verpasst. Viele haben dem Glauben abgesagt, sind zurückgekehrt zum Christentum oder haben gar Ieschúa verlassen und sind zum rabinischen Judentum abgewandert, weil sie keine persönliche Beziehung hatten (indem sie Seine Stimme hörten), sondern nur eine Religion, die sie gegen eine andere eingetauscht haben. Hätten sie die Stimme Elohíms hören können, hätten alle Zweifel sich verflüchtigt.

Was ist Prophetie/Nevuáh? Wie kann ich wissen, ob das, was ich höre, eine Prophetie/Nevuáh von Elohím ist? Lassen Sie mich eine Definition von Nevuáh anbieten, die sich auf das Erleben und nicht auf den Intelekt stützt.

Wie schon anderweitig in unseren Paraschót und Büchern erwähnt, haben wir Menschen nicht nur einen „Leib“ sondern drei (1.Kor.15,44-45): den physischen, den geistlichen und den mentalen, mit allen Organen unseres physischen Leibes (außer den sexuellen). Der Prophet/Naví/aybn ist jemand, dessen geistliche Ohren offen sind und der darum alles hört, was in der geistlichen Welt gesprochen wird, in diesem bestimmten Fall: die Stimme ADONÁIs durch den Rúach haQódesch/Heiligen Atem (der aus dem Mund ADONÁIs kommt). Der Seher (Elohíms) ist jemand, dessen Augen für die geistlichen Dinge offen sind und der darum sehen kann, was in der geistlichen Welt passiert.

Ein Prophet/Naví kann, wenn es nötig ist, Sprachrohr der Worte Elohíms sein. Dies ist aber nicht unentbehrlich, obwohl dies die Rolle ist, die im TANÁCH und selbst im ERNEUERTEN BUND die häufigste ist. Von den 228 Malen, die das Wort „Naví/aybn/Prophet“ im TANÁCH und im ERNEUERTEN BUND auftaucht, ist es beim zweiten Mal (in „2.Mose“/Schemót/Namen 7,1 wo uns eine der gebräuchlichsten Definitionen geliefert wird:

Elohím sprach zu Moshéh: «Siehe zu, ich habe dich dem Pharo zum Gott gesetzt, und dein Bruder Aharón soll dein Prophet sein«“

Mit anderen Worten: Prophet/Naví ist jemand, der redet was Elohím ihm zu sagen aufträgt, wann immer es nötig ist, und vor allem: über das, was Elohím für nötig hält. So waltet er des „Amtes“ eines Propheten/Naví. Dieses „Amt“ ist unnötigerweise getrennt worden vom simplen ‘die Stimme ADONÁIs hören durch Ieschúa in uns‘ für alle sonstigen Dinge. Der Prophet/Naví hört also die Stimme Elohíms und Dieser kann ihm viele ganz unterschiedliche Dinge mit verschiedenen Absichten sagen. Elohím kann ihm so Trostworte oder Warnugen für einen Menschen zukommen lassen, für den Propheten/Naví selbst oder jemand anderes oder für einen Familienangehörigen, bis hin zu einer Prophetie/Nevuáh für eine messianische Synagoge oder gar für eine Stadt.

WAS PROPHETIE/ hawbnNICHT IST

Das Thema der Prophetie/Nevuáh an sich ist so wenig verstanden, dass vieles von dem, was allgemein als Prophetie/Nevuáh verstanden wird, keine Prophetie/Nevuáh ist. Jemand mag mit dem Verstand etwas denken und meinen: „Elohím sagt mir…“ Das ist natürlich keine Prophetie/Nevuáh. Das sind einfach nur menschliche Gedanken. Jemand könnte „Nachrichten“ von bösen Geistern empfangen z.B. durch den Geist der Wahrsagerei (Apg.16.16-18). Dies ist zwar Prophetie/Nevuáh, aber nicht von Elohím. Außerdem kann es in einzelnen Fällen auch Betrug geben (Menschen, die BEHAUPTEN, Nevuáh zu haben, die aber nur Geld damit machen wollen, doch dies sind die Wenigsten). Diese Art von Nevuáh sieht man häufig bei „Gott hat mir gesagt, ich soll dich heiraten“. Das ist DEFINITIV nicht Nevuáh und je eher wir das verstehen, um so besser. Viele der Prophetien vom Typ: „DER HERRRR SAGT…!“ und dann kommt immer dasselbe, sind nur Produkt des Fleisches und nicht einer Kommunikation mit Elohím.

Da stellt sich uns nun die Frage: wie ist wahre von falscher Prophetie/Nevuáh zu unterscheiden? In Hes.13,6 heißt es: „…die da sagen: »So spricht der HERR!« obgleich der HERR sie nicht gesandt hat…“ Es ist nicht einfach, dies festzustellen. Es beginnt mit dem Lebenszeugnis des Propheten/Naví. Hat er die Gewohnheit (gehabt), falsche Prophetie/Nevuáh zu geben? Wie sieht sein Leben aus? Hat er eine stabile Familie? Eine stabile Arbeit? Sind es gewöhnlich FAST AUSSCHLIESSLICH Vorhersagen über  Unfälle und Todesfälle, die er vorhersagt? -Dies ist charakteristisch für falsche Propheten, die den Geist der Wahrsagerei haben.- Der geistliche Lebenslauf des Propheten/Naví (sowohl in der Vergangenheit wie in der Gegenwart) sollte unter die Lupe genommen werden, um auf das Zeugnis von zwei oder mehr Zeugen die Glaubwürdigkeit oder Unglaubwürdigkeit einer Prophetie/Nevuáh festzustellen, und nicht die Meinung von jemandem, der nichts vom Thema versteht. Viele Prophetien sind abhängig von Bedingungen, d.h., Elohím verspricht etwas, WENN die Person dies oder jenes tut. Da in den meisten Fällen die betroffene Person die Bedingung/en nicht erfüllt, bekommt der Prophet das „zerschlagene Geschirr“ vorgehalten und wird zum „falschen Propheten“ abgestempelt. All diese Detaills sollten jedoch angemessen berücksichtigt werden, bevor man von jemandem behauptet, er sei ein „falscher Prophet“.

Es gibt Menschen, die sich in Wort und Tat dagegen streuben, an Prophetie/Nevuáh zu glauben. Sie „WISSEN“ schon im Voraus, dass Dingsbums ein „falscher Prophet“ ist. Wenn wir dieser Art von „Richtern“ folgen, dann erreichen wir damit nur, dass die wenigen Propheten/Neviím, die wir in der Synagoge haben, sich aus Furcht vor Kritik verschließen und nie jemandem eine Prophetie/Nevuáh offenbaren. Dies hat mit dem Äußeren des Propheten/Naví zu tun und mit der Art und Weise, wie der Rabiner das Thema der Prophetie/Nevuáh innerhalb der Synagoge handhabt.  

Was den Propheten/Naví selbst angeht, so sollte Demut sein herausragendste Charaktermerkmal sein. Wir haben schon miterlebt, wie gute Menschen verdorben worden sind als sie das Geschenk/Matanáh der Prophetie/Nevuáh bekommen haben, weil sie nicht die erforderliche Demut erworben haben, um angemessen damit umzugehen. Der Stolz steigt ihm zu Kopf und diese Person möchte den Rabiner und alle unter dessen Autorität durch seine Prophetie/Nevuáh dirigieren. Wir sollten gut darauf Acht haben.

Auf der anderen Seite hat Elohím die Prophetie/Nevuáh nicht wirklich nötig, um einem Seiner Kinder etwas mitzuteilen. Elohím kann (wie zu Jaaqób) durch Träume zu ihm reden, oder durch Seine Heilige Schrift (wenn wir lernen, es richtig zu machen), oder durch etwas, was man durch einen anderen Menschen hört, oder im Fernsehen, Radio, Internet, usw. hört, sieht oder liest. Wir haben im TANÁCH (und in der Bibel) jedes dieser zwei Beispiele gelesen, wir haben es in der „Apg.“/Maasím haSchlichím/Werke der Gesandten gelesen und wir haben es in der Praxis gesehen in unserer Synagoge und in anderen, in die wir zu lehren eingeladen worden sind.

WOZU PROPHETIE/hawbn NÜTZLICH IST

Prophetie/Nevuáh ist das Mittel, das Elohím benutzt, um eine oder eine Gruppe von Synagoge/n zu führen. Er tut dies durch den Naví oder die Neviím (Prophet/en). Elohím gibt normalerweise den Neviím Anweisungen, die den Rabinern zu diesem oder jenem Thema übergeben werden sollen, für diese oder jene Korrektur oder Kursänderung. Die Beziehung der Neviím und der Rabiner sollte von gegenseitigem Respekt und Verständnis geprägt sein, wobei beide Seiten den Stolz ablegen sollten.

Außerdem benutz Elohím die Prophetie/Nevuáh, um den Propheten/Naví selbst und seine Familie in allem zu leiten: sowohl das, was er an dem Tag tun wie was er NICHT tun oder sagen soll. Dies ist die wahre Absicht des erneuerten Bundes (was nicht dasselbe ist wie der ERNEUERTE BUND): „Ich will Meine Toráh in ihre Herzen geben“ Die meisten Kommentatoren definieren Prophetie/Nevuáh als: „die Zukunft vorhersagen“, was nicht unrichtig ist. Das ist jedoch nur ein minimaler Teil der Arbeit eines Proheten/Naví. „Die Zukunft vorhersagen“ ist andererseits nicht, die Bibel lesen und seine Schlüsse daraus ziehen, noch aus der Bibel oder Toráh zu predigen. Predigen ist predigen, nicht die Zukunft vorhersagen. Der Prophet/Naví erhält in seinen täglichen Gesprächen mit Elohím Anweisungen und Lehren über die Zukunft, sei es über die Welt, seine Synagoge, seine Familie oder sich selbst. Aber dies ist nur ein Teil vom Ganzen. Wir sollten gut achtgeben, nicht unseren jeweiligen emotionalen Zustand von Wut, Hass, Sehnsüchte, usw. mit Prophetie/Nevuáh zu verwechseln. Wir sollten, ganz im Gegenteil, unseren jeweiligen emotionalen Zustand von Wut, Hass, die Wünsche unseres Herzens oder Verstandes, usw. LOSWERDEN, um Worte reiner Prophetie/Nevuáh empfangen zu können.

Manche Kommentatoren im Judentum behaupten, man müsse einen hohen Grad an Geistlichkeit erlangen, um Prophetie/Nevuáh zu haben, was 99,99% der Juden und messianischen Juden ausschließen würde. Der Ansatz ist, meines Erachtens, in gewisser Weise zutreffend, da wir gesehen haben, dass sehr viel der Prophetie/Nevuáh falsch ist, was zum Großteil mit dem im Judentum Behaupteten übereinstimmt. Andererseits ist jedoch der Grad der Geistlichkeit NICHT sine qua non, um das Geschenk/Matanáh der Prophetie/Nevuáh zu BEKOMMEN, da Elohím sie gibt wem Er will und nicht unbedingt dem, der schon einen bestimmten Grad an Geistlichkeit erlangt hat. Es ist klar, dass wer nicht ein gewisses Maß an Furcht vor ADONÁI/Ir’át ADONÁI hat, viel Prophetie/Nevuáh empfängt, die nicht von Elohím kommt.

Folglich SOLLTEN wir die Prophetie/Nevuáh in unserer Synagoge und Familie anregen, weil dies die beste Art und Weise ist, den Willen Elohíms für uns und die uns Umgebenden zu erfahren. Außerdem ist es die einzige Art und Weise (außer der Offenbarung), um zu wissen, ob etwas, das man uns gelehrt hat, stimmt oder nicht.

Wir sollten jedoch die Gefahren studieren bevor wir es umsetzen und während dem Prozess. Das heißt jedoch nicht, dass wir sie wegen den Gefahren nicht benutzen sollen - genauso wie wir nicht auf das Auto verzichten, wegen der potentiellen Gefahr eines Unfalls. Wir lernen einfach, Unfälle vorzubeugen und die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen vorzunehmen, aber wir hören nicht auf, Auto zu fahren.

Wir hoffen, diese kurze Lehre, die ein Buch wert wäre, bringt unsere Leser dazu, die Prophetie/Nevuáh für ihr geistliches Wachstum zu fördern und zu beginnen, sie zu nutzen.

EINEN SCHABÁT VOLLER SIMCHÁH WE SASSÓN/FREUDE!wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

Bücher:

In englisch:

http://www.amazon.de/How-Become-Elohims-Friend-Julio-ebook/dp/B00OGKQA54

Alle anderen Bücher nur in Spanisch.

Neuste Veröffentlichungen: ...

Erstausgabe:PACTO RENOVADO DE ESTUDIO“ [Der „Erneuerte Bund, Studienausgabe“ (N.T.), nur in Spanisch] als Studienausgabe mit 700 Seiten und Tausenden von Kommentaren.

Eine messianisch renovierte Übersetzung, welche die Originalsprache (Hebräisch), die Kultur Ieschúas, die des 1. Jahrhunderts (die hebräische Kultur!) mit Tausenden von Übereinstimmungen mit dem TANÁCH (A.T.) und die durch die Zurückübersetzung von Griechisch in Hebräisch und von da in Spanisch, nachdem es ca. 2000 Jahre unbeachtet geblieben war, geschafft hat, mehr als 700 Hebraismen (hebräische Redewendungen) zu enddecken, unter anderem: „gutes Auge“ = freigiebig, „böses Auge“ = geizig, habsüchtig.

Preise: Beide Bände zusammen kosten US$ 50.- plus Versandtkosten via Einschreibe-Luftpost von US$ 20.- bis 30.-, je nach dem Land, in dem Sie sich befinden.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved.

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:

REBBE     JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,

Adresse:     Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,

    (Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.

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Website:     www.beitshalom.org

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

Rébbe:     Domingo Ruiz Díaz,

Adresse:     Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,     

Handy:     (595-072) 0991535124

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO:  

Rébbe:     Dr. Rubén Fuentes García

Adresse:    Calle José María Morelos  #19;

    Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico

    (Postfach) CP.09620      

Tel.:     5858 16 37

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

Rébbe:     Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

Adresse:     Col. Loma Florida, Primera Sección.

    H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

Handy:     (044 ó 045) 241 1107298

Tel.:     (01-241) 113 1589

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

Rébbe     Enrique Serrano Gamiño

Adresse:     Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II

    Colima Col. Mexico.

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:

Rébbe     Eduardo Hernández Puentes

Rébetzin     Erika Azucena Velarde García

Adresse:     Calle Tamazula #349ª; Colonia Solidaridad,

    (Postfach) CP 49097

Tel.:     (01 341) 41 0 73 51

Handy:    (044) 341 10 44 122

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:

Rébbe     Jaim Iosef Tamayo Pintor

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    Yauquemecan, Tlaxcala.

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Rébbe:     Daniel Uribe Verduzco

Rébetzin:     Felipa Nohemí Noriega Román

Adresse:    Pascual Ortiz Rubio, 1961, Col. Lázaro Cárdenas, Culiacán, Sinaloa

Tel.     (01 667) 7492815

Handy.     (044 667) 7844556

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