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Viernes, 13 Noviembre 2015 18:14

PARASCHÁH Nr. 6 TOLDÓT/GESCHLECHTSREGISTER

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 6 TOLDÓT/GESCHLECHTSREGISTER

2. DES NEUNTEN MONATS (KISLEV) DES JAHRES 5776/14. NOVEMBER 2015

Torahlesung: Bereschít/Am Anfang/„1.Mose”25,19-28,9

Haftaráh: Malachíah:1,1-2,7

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website www.beitshalom.org im Internet zu besuchen. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

Be Reschít/Am Anfang/„1.Mose” 25,30-33: „Und Esáv sprach zu Jaaqób: ‚Gib mir doch zu essen von der roten Suppe, denn ich bin matt‘, - daher nannte man ihn Edóm (von Adóm = Rot). – Da sprach Jaaqób: ‚Verkaufe mir heute dein Erstgeburtsrecht!‘ Und Esáv sprach: ‚Siehe, ich werde ja doch sterben. Was nützt mir da die Erstgeburt‘.“ So war Esáv damit einverstanden, seine Erstgeburt zu verkaufen. Und Jaaqób gab ihm Brot und Linsensuppe. Und Esáv aß und trank und ging seiner Wege und verachtete so die Erstgeburt.“

KOMMENTAR DER PARASCHAH

“RELIGIÖS ODER GEISTLICH“

Unser Thema in dieser Woche handelt von den verschiedenen Haltungen Jaaqóbs und Esávs gegenüber Elohím und ihre jeweilige Beziehung zu Ihm und zu den verschiedenen alltäglichen Dingen.

Eines der Hauptprobleme unseres geistlichen Lebens liegt darin, dass manche von uns (je nach unserem Charakter) viel mehr auf das Äußere als auf das Innere achten. Wir achten mehr auf das, was wir sehen, als auf das, was nur Elohím und sonst niemand sieht. Das Resultat ist oft viel Religiösität (damit es alle merken) und wenig Geistlichkeit. Die ist nämlich vollkommen intern und für alle anderen außer uns selbst und Elohím unsichtbar.

Dies ist der Fall bei Esáv. Im rabbinischen Judentum representiert Esáv den Leib, und äußerlich Rom und das Christentum und die Westliche Welt. Esáv verkaufte Sein Recht, der erstgeborene Sohn zu sein für einen Teller voll Kichererbsen. So gab er seinen drängenden, primitiven Impulsen nach, ohne seinem Verstand überhaupt die Möglichkeit zu geben, ihm bei der Entscheidung zu helfen, was besser für ihn wäre, und seinem Geist schon gar nicht, denn der war in tiefstem Schlaf versunken und von seinen Gefühlen, Wünschen und fleischlichen Sinnen übermannt.

Dieser Kampf unseres Leibes und unserer Sinnes (Esáv) gegen unseren Geist (Jaaqób) ist ein tagtäglicher Kampf in uns – selbst in jenen, die wir Ieschúa ha Maschíach nachfolgen. Dies ist keine Überraschung, sondern von Elohím, der uns geschaffen hat, so geplant. Sein Ziel damit ist jedoch, dass wir den Leib und die Sinne durch Ieschúa in uns besiegen (indem Er uns dirigiert, wie es in Römer 8,14 steht: „Denn es sind Kinder Elohíms, die beständig geleitet werden vom Geist/Rúach Elohíms“). Dieses „geleitet“ oder dirigiert werden ist etwas permanentes, tagtägliches, und nicht ein „geistlicher Moment“, oder eine religiöse Gelegenheit, sondern jeden Tag.

GEISTLICH WERDEN

Die Entscheidung, damit aufzuhören, religiös zu sein wie Esáv und geistlich zu werden, liegt an erster Stelle bei uns selbst und bei sonst niemandem. Wir sind es, die entscheiden müssen, was wir mit unserem religiösen und mit unserem geistlichen Leben tun wollen. Wir sollten nicht meinen, Esáv sei nicht religiös gewesen oder er habe nicht an den Elohím seines Vaters Itzcháq geglaubt. Die Tatsache war jedoch, dass es für ihn „viel wichtigere  Dinge“ gab, nämlich alles Unmittelbare, alles Materielle. Gerade deshalb katalogisieren wir Esav als Prototypen des XX. und XXI. Jahrhunderts: der Materialist ‚par excellence‘. „Gib mir JETZT diese rote Suppe!“ ist die Forderung der materialistischen Welt, die uns umgibt - nicht morgen, nicht nächste Woche, sondern JETZT!

Esáv war kein Atheist. Es gab keine Atheisten damals. Das ist eine moderne geistliche Krankheit, die Mitte des 18. Jahrhunderts in Europa begann und sich in alle Welt ausgebreitet hat, bis es einen Großteil der Sinne der heutigen Westlichen Welt erobert hat.

Das Problem Esávs war, dass er religiös aber nicht geistlich war. Die Meinung anderer war ihm wichtiger, als die Meinung Elohíms. Und vor allem war er mehr besorg um seinen eigenen Angelegenheiten, besonders um alles, was mit dem Alltäglichen zu tun hatte.

Den fleischliche Menschen, dessen Prototyp Esáv ist, interessiert das „jetzt“ und „sofort“. Er „verliert keine Zeit“ mit Philosophien, noch mit „schwierigen“ Spekulationen wie: „wo komme ich hin, wenn ich sterbe?“ oder „wozu bin ich auf dieser Welt?“ Für Menschen wie Esáv sind dies keine Themen, über die es sich nachzudenken lohnt. Sein Barometer sind sein Magen und seine anderen Körperorgane, die Forderungen an ihn stellen: „Gib mir JETZT von dieser roten Suppe!“ und Ähnliches.

Jaaqób hingegen kannte und sehnte sich wie jeder andere Mensch nach Materiellem. Er verlor jedoch das Geistliche auch nicht aus den Augen, und verstand, dass das Geistliche Priorität hat über das Materielle, und dass dies die Reihenfolge war, nach der er sein Leben ausrichten musste. Wenn er zu wählen hatte zwischen seinem Körper und seinem Geist, dann wählte er das Leben des Geistes. Und dies machte ihn zum Av/Vater des Jüdischen Volkes.

Wie in Matitiahu/Matth.13,44 steht: „Auch gleicht das Malchút haSchamáim/Herrschaftsgebiet ADONAIs einem verborgenen Schatz im Acker, den ein Mann fand und wieder versteckte; und überfroh hinging und alles was er hatte verkaufte und jenen Acker kaufte“. Jaaqób war ein Mann, der die geistlichen Dinge zu erwerben wusste, die Elohim uns in den Weg stellt. Esáv dagegen war genau das Gegenteil: er verkaufte das einzig Wertvolle, was er in seinem ganzen Leben besaß, und darüber hinaus tauschte er es auch noch gegen ein „leckeres“ Linsengericht!

Hier haben wir das Beispiel zweier Lebensstilen und zwei unterschiedlicher Entscheidungen. Jaaqób repräsentiert den Lebesstil des Menschen, der Elohim sucht und die Geschenke schätzt, die Er uns gibt — und die wir NICHT, um keinen Preis, verkaufen sollten, weil sie unbezahlbar sind. Elohim schenkt uns jeden Tag Gesundheit, aber wir achten sie nicht bis wir sie verlieren. Und dann trauern wir den Tagen nach, in denen wir noch gesund gewesen sind. Elohim schenkt uns einen Körper, der mühelos atmet, der zwei Füße hat und zwei Hände, einen Mund und zwei Augen, die gut sehen. Aber wir wissen all dies nicht zu schätzen bis wir den reibungslosen Gebrauch von einigen dieser Organe zeitweise verlieren. Erst DANN fangen wir an, die himmlischen Schätze, die wir hatten, zu achten! Wie wertvoll ist ein Bein für Sie? Ein Auge? Eine Hand? Mühelos atmen zu können? Eine gute Ernährung und eine gute Verdauung? Wir bemerken ihren Wert erst, wenn wir “sie verkauft haben” wie Esáv. Die Zeit vergeht und erst dann bemerken wir die Geschenke, die Elohim uns das ganze Leben hindurch gegeben hat und die wir nie zu schätzen gewusst haben.

Wie Esáv wollen wir jedoch immer mehr und mehr „haben“: ein neues Auto, ein besseres und größeres Haus, ein Schmuckstück oder elektronisches Gerät, das wir im Schaufenster gesehen haben, ein schönes neues buntes Kleidungsstück, usw. Wir wünschen uns materielle Dinge, mehr und immer mehr, JETZT, SOFORT, wie Esáv. Und wir sind bereit, den Schatz, von dem Matitiahu/Matthäus spricht, zu verkaufen, um diese „Schätze“ des XXI. Jahrhunderts (in dem wir leben) zu kaufen – besonders, wenn es Markenartikel sind.

Wir sollten lernen, das loszuwerden, zu „verkaufen“, was unser Herz vergiftet: verletzende Worte, Verachtung, Versagen in unserem Leben, gestörte Beziehungen, Hunger nach Macht, Geld und Ehre, Kontrollgeist und dergleichen.

Und das Gegenteil sollten wir zu erwerben, „kaufen“ lernen: Schalom Schalom/den kompletten Frieden Elohims, Óscher/Freude, zu lernen, auf Seine Stimme zu hören und Ihn zu verstehen, Seine Freundschaft, die ewig ist, jeden Tag in Gemeinschaft mit Ihm zu verbringen und Zeit dafür zu haben. Diese Zeit gewinnen wir mit unseren Gebeten und unseren geistlichen (nicht mit den fleischlichen) Ambitionen. Die „Millionen-Dollar-Frage“ ist: „Wie macht man das?“

Dies erinnert uns an einen jüdischen Satz: „Papa, wo ist Elohím?“ „Mein Sohn, da wo du Ihn herein lässt!“

Wann haben wir Ihn zuletzt in unser turbulentes Leben herein gelassen? Das Thema ist nicht so kompliziert wie es vielleicht scheint. Das erste, was wir tun müssen ist: UNS ENTSCHEIDEN, Zeit mit Elohím zu verbringen, geistlich zu werden, nicht religiös. Die Entscheidung ist oft viel schwerer, weil es emotional wie eine Gradwanderung ist. Es setzt viel, viel Mut und viel Energie dazu für jemanden wie uns, die wir keine erfahrenen Bergsteiger sind, einen Berg zu erklimmen. Bergsteiger zu werden, beginnt mit einer Entscheidung: „ich werden auf jeden Fall einen Berg besteigen!“ Von da ab geht es voran. Genauso ist es mit Elohím. Wir müssen UNS ENTSCHEIDEN, den geistlichen Berg zu erklimmen. Wenn wir einmal die Entscheidung getroffen haben und begonnen und eine Zeit bestimmt haben, um in Seiner Gegenwart zu sein, geht alles voran, wie beim schweren Bergsteigen.

Der 2. Schritt, um unser geistliches Leben zu erweitern ist: eine permanente innige Beziehung zu Elohím zu erreichen -nicht einmal im Jahr oder alle paar Monate, sondern regelmäßig, systhematisch. Dies ist nicht einfach, und es wird auch nicht die Dinge mit unseren Mitmenschen im täglichen Leben erleichtern, denn der Feid/ha satán freut sich gar nicht über das, was wir gerade beginnen. Und er wird alles ihm mögliche tun, um uns das Leben schwer zu machen und uns aufzuhalten. Er verliert nämlich einen geistlichen „Kunden“. Wir sollten also auf der Hut sein und dies voraussehen, weil wir es hier schon gelesen haben und wissen, dass es so kommen wird. Aber das sollte uns nicht aufhalten. Wenn Sie sich dadurch nämlich aufhalten lassen, können Sie nicht vorangehen, wenn das Erklimmen des Berges schwieriger wird.

Der Talmúd lehrt etwas, das wir auch im Tanách finden: „Alles ist in den Händen Elohíms, außer der Furcht vor Elohím“ (Jes.11,2) Was will der Talmúd damit sagen? Dass Elohím alles kontrolliert, außer unserer Furcht vor Ihm, die Teil unseres freien Willens ist. Wir mögen keinerlei Furcht vor Ihm haben, doch dann werden wir Ihm auch NIE näher kommen. Oder wir können im Gebet um den Geist der Furcht vor Elohím bitten und empfangen, von dem Jes.11,.2 spricht.

Die Furcht vor Elohím ist der Beginn der Weisheit/Chachmáh“ heißt es in Mischléi/Sprüche 1,7. Und das steht nicht umsonst da. Mit Elohím gibt es NICHTS, was wir empfangen oder werden können OHNE Ihn zu fürchten. Wir sind wie Angestellte, die von einem Mächtigen eingestellt werden. Sind wir vertrauenswürdig? Oder werden wir ihn bei der erstbesten Gelegenheit ausnehmen? Elohím will erst in uns sehen, dass wir vertrauenswürdige „Angestellte“ sind, bevor Er uns Seine Geheimnisse anvertraut. Sind wir es? Die Antwort liegt darin, ob wir diesen “Geist der Furcht“ (Jes.11,2) haben. Es ist ein „Geist/Rúach“, und folglich müssen wir darum bitten, um ihn zu empfangen. Wenn wir ihn empfangen, befinden wir uns in der richtigen Position, um Weisheit von Oben (von Elohím) zu haben und um Offenbarung von Oben (von Elohím) zu empfangen. Die höchste Weisheit, die wir empfangen können ist: „Elohím zu kennen und zu verstehen“ (Jer.9,23). Elohím zu kennen ist das beste, was uns passieren kann im geistlichen Leben und in unserem geistlichen „Bergsteigen“

Der 3. Schritt ist, zu beten und Elohím darum zu bitten, dass Er uns helfen möge, geistlich höher zu steigen, egal wieviele Angriffe wir bewältigen müssen und dass Er uns unter Seinem Talít (Teh./Ps.91,5) vor ihnen bewahren möge (denn sie werden kommen). Elohím möchte uns kämpfen sehen, um dies zu erreichen. Sonst könnte es sein, dass dies nur eine weitere „Modeerscheinung“ ist, ein Splien von uns, und Er ist nicht dafür da, unsere Spliens zu befriedigen. Er möchte uns Ihm näherbringen - jene, die wir uns wirklich danach sehnen.

Der 4. Schritt ist, unsere Sicht der Dinge zu verändern. Wenn wir früher hinter dem Materiellen her waren, sollten wir nun die Richtung ändern. Das heißt nicht, dass wir uns nicht mehr um unseren Unterhalt kümmer sollen. Es bedeutet, dass wir aus unserem Unterhalt nicht unseren Gott machen sollen, von dem unser Auskommen abhängt. Unseren Unterhalt sollten wir dem Einzigen Elohím anvertrauen und er wird uns versorgen. Dieser 4. Schritt wird eine Veränderung in unserer Sicht der Welt/Perspektiva Olamít, in unserer Kultur und unseren Unterhaltungen mit sich bringen, weil alles aufhört, sich um Geld und Job zu drehen und stattdessen mehr um Elohim und wie man Ihm gefallen und sich Ihm nähern kann.

Der andere Weg ist die Religiösität und uns vor anderen als sehr religiös zu geben, während wir und unsere Familienangehörigen und ganz besonders Elohím die Wahrheit kennen: dass dies alles nur eine Fassade von Religiösität und „Heiligkeit“ ist, und dass das alles ist: eine Fassade.

Wir haben zwei Wege (und das ist immer so gewesen): der Weg Jaaqóbs, der uns in immer höhere Ebenen mit Elohím bringt; und den Weg Esávs, der uns vielleicht „immer rotere und leckerere Suppen“ bringt, aber am Ende des Weges ist Nichts.

Einen friedlichen Schabát Schalómwünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

Bücher:

In englisch:http://www.amazon.de/How-Become-Elohims-Friend-Julio-ebook/dp/B00OGKQA54

Alle anderen Bücher nur in Spanisch.

Neuste Veröffentlichungen: ...

Erstausgabe:PACTO RENOVADO DE ESTUDIO“ [Der „Erneuerte Bund, Studienausgabe“ (N.T.), nur in Spanisch] als Studienausgabe mit 700 Seiten und Tausenden von Kommentaren.

Eine messianisch renovierte Übersetzung, welche die Originalsprache (Hebräisch), die Kultur Ieschúas, die des 1. Jahrhunderts (die hebräische Kultur!) mit Tausenden von Übereinstimmungen mit dem TANÁCH (A.T.) und die durch die Zurückübersetzung von Griechisch in Hebräisch und von da in Spanisch, nachdem es ca. 2000 Jahre unbeachtet geblieben war, geschafft hat, mehr als 700 Hebraismen (hebräische Redewendungen) zu enddecken, unter anderem: „gutes Auge“ = freigiebig, „böses Auge“ = geizig, habsüchtig.

Preise: Beide Bände zusammen kosten US$ 50.- plus Versandtkosten via Einschreibe-Luftpost von US$ 20.- bis 30.-, je nach dem Land, in dem Sie sich befinden.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved.

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:

REBBE     JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,

Adresse:     Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,

    (Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.

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Website:     www.beitshalom.org

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

Rébbe:     Domingo Ruiz Díaz,

Adresse:     Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,     

Handy:     (595-072) 0991535124

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO:  

Rébbe:     Dr. Rubén Fuentes García

Adresse:    Calle José María Morelos  #19;

    Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico

    (Postfach) CP.09620      

Tel.:     5858 16 37

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

Rébbe:     Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

Adresse:     Col. Loma Florida, Primera Sección.

    H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

Handy:     (044 ó 045) 241 1107298

Tel.:     (01-241) 113 1589

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

Rébbe     Enrique Serrano Gamiño

Adresse:     Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II

    Colima Col. Mexico.

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:

Rébbe     Eduardo Hernández Puentes

Rébetzin     Erika Azucena Velarde García

Adresse:     Calle Tamazula #349ª; Colonia Solidaridad,

    (Postfach) CP 49097

Tel.:     (01 341) 41 0 73 51

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:

Rébbe     Jaim Iosef Tamayo Pintor

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Rébbe:     Daniel Uribe Verduzco

Rébetzin:     Felipa Nohemí Noriega Román

Adresse:    Pascual Ortiz Rubio, 1961, Col. Lázaro Cárdenas, Culiacán, Sinaloa

Tel.     (01 667) 7492815

Handy.     (044 667) 7844556

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