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Viernes, 25 Septiembre 2015 08:14

Parascháh Nr. 53 HA‘ASINU / HÖRET!

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Parascháh Nr. 53 HA‘ASINU / HÖRET!

13. des siebten Monats (Tischri) des Jahres 5776/ 26. September 2015

Torahlesung: Dvarím / Angelegenheiten / „5.Mose" 32,1-52

Haftarahlesung: SchmúEl Bet /„2.Sam.“ 22,1-32

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„ES IST ZEIT, CHESCHBÓN HA NÉFESCH / BUCHHALTUNG UNSERER SEELE ZU MACHEN“

Diese Parascháh beinhaltet eine für uns wichtige Lektion, wie alle Lehren der Toráh. Genau das ist es, was „Toráh“  bedeutet : „Lehre“ - und nicht in erster Linie „Gesetz“, wie meist gelehrt wird.

In dieser Parascháh stoßen wir auf etwas ironisches, wenn wir ein wenig darüber nachdenken. Die ganze Zeit sehen wir, wie das Volk Israel wegen Diesem oder Jenem über Elohím und Seinen Gesandten, Moschéh, meckert. Als Elohím jedoch beschließt, Moschéh wegzunehmen, da erinnern sie sich plötzlich an ihn und betteln vor Elohím darum, ihn nicht wegzunehmen!

Ich denke, wir sind alle wie das Volk Israel: wir tun nichts, bis es zu spät ist. Erst wenn wir gesundheitliche Probleme haben oder zu übergewichtig werden, fangen wir an, Gymnastik zu machen oder Sport zu treiben. Wir kümmern uns nicht um unsere Kinder, bis diese nicht mehr zu zügeln sind. Das alles ist Teil der menschlichen Natur. Wir geben nicht zu, dass wir ein Problem haben, bis es zu spät ist. Wir befinden uns im Zustand permanenter Leugnung (zumindest manche von uns, deren Charakter uns dazu treibt).

Elohím hat uns ein „Medikament“ gegeben für diese Leugnung und für die Tendenz des auf morgen Verschiebens was wir sofort korrigieren sollten. Dies gilt besonders für uns selber! Um andere zu korrigieren befinden wir uns nämlich nie im Zustand der Leugnung, sondern sind, ganz im Gegenteil, sehr „positiv“ in der Hinsicht!  

Diese Medizin heißt „Cheschbón ha Néfesch“, d.h., die Buchhaltung der Seele vornehmen. Mit diesem mentalen und danach geistlichen „Medikament“ können wir jedes potenzielle oder reale Problem bewältigen das wir haben, oder was auch immer uns in der Zukunft zum Probleme oder gar zur Katastrophe werden könnte, wenn wir nichts dagegen tun.

WIE TUT MAN BUßE/TESCHUVÁH?

1. Es gibt eine Art, Buße zu tun/Teschuváh. Als erstes bekennen wir unsere Sünde kniend vor Elohím beSchém Ieschúa ha Maschíach/im Namen Ieschúas des Messías (nicht vor Menschen, die dies benutzen, um uns anzuklagen). Elohím sieht jeden Gedanken, alles ist offenbar vor Seinen Augen. Wir dagegen meinen manchmal (wie Adám oder der Prophet Jonáh), wir könnten uns vor Ihm verstecken. Das „Adám, wo bist du?“ in BeReschít/Im Anfang/„1.Mose“ ist nur Teil des Humors Elohíms. Er soll nicht gewusst haben, wo der in dem Moment einzige von Ihm geschaffene Mensch war?! Elohím hat das nur gesagt, weil Adám meinte, er könne sich vor Elohím verstecken. Und in Seinem Humor geht Elohím darauf ein (wie wir das mit kleinen Kindern tun).

2. Wir müssen auf das verkehrte Verhalten verzichten. Wir sollen nicht nur theoretisch über unsere Sünden Buße tun, sondern in der Tat. Wie jemand treffend sagt: „Achte nicht auf das, was er sagt, sondern schau auf das, was er tut!“ Im Judentum (im Gegensatz zum Christentum) ist viel wichtiger, was man tut, als das, was man sagt oder „glaubt“. Anscheinend hat niemand beachtet, was der Rav Schául in Römer 2,13 schreibt: „Denn nicht die Hörer der Toráh sind Tzadiqím/Gerechte vor Elohím, sondern welche die Toráh halten werden gerecht/tzadíq erklärt.“

3. Wir sollten an den Gedanken und dem Willen arbeiten, denn da ist es, wo der Wunsch, zu sündigen, seinen Ursprung hat. Sünde hat eine Wurzel, die wir untersuchen sollten. Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass jede Sünde einen oft verborgenen, psychologischen Grund hat, den wir ans Licht bringen sollten, damit wir wirklich Heilung erfahren. Es reicht nicht, sich ein ums andere Mal zu wiederholen: „ich tu es nicht wieder“. Wir müssen an der psychologischen – und oft auch an der geistlichen – Wurzel ansetzen, um zu sehen, warum wir in einem bestimmten Bereich sündigen, während unsere Geschwister, die doch im selben Haus mit uns aufgewachsen sind, es nicht tun. Wenn wir Elohím um Offenbarung bitten, wird Er es uns zeigen und wir werden die psychologische und geistliche Wurzel unseres Wunsches zu sündigen finden und können so die Sünde mitsamt der Wurzel entfernen.

4. Wir sollten Buße tun über die Sünden in unserer Vergangenheit. Es reicht nicht, dass Ieschúa sie schon mit Seinem Blut bedeckt hat. Wir sollten Buße über sie tun, statt nostalgisch der „guten alten Zeit“ nachzutrauern, wie es viele von uns tun.

All dies bedeutet entschiedene, konstante Anstrengung, um der Sündenspirale zu entkommen.

Wann sollte man dies tun? Diese zehn „schrecklichen Tage“/„Iomím haNoraím“ sind ganz besonders dafür geeignent.

WAS SOLLTE MAN BEACHTEN, UM BUßE ZU TUN/TESCHUVÁH?

BaMidbar/In der Steppe/„4.Mose“5,6-7: „Wenn ein Mann oder eine Frau irgend eine Sünde tut gegen seinen Nächsten und damit betrügerisch handelt gegen ADONÁI; so sollen sie ihre Sünde bekennen, und sollen ihre Schuld in vollem Betrag zurück erstatten und den fünften Teil darüber dazutun und dem geben, an dem sie sich versündigt haben.“

Es gibt eine lange Liste möglicher Übertretungen, für die wir gegebenenfalls um Vergebung bitten müssen: 1. Verrat: wir haben Elohím verraten, weil wir Ihm, obwohl Er uns alles gegeben hat was wir zum Leben und zum Überleben brauchen, nichts zurück geben. Wir geben Ihm nichts für all das Gute, was wir von Ihm bekommen. Und auch unsere Kollegen und Freunde haben wir verraten. 2. Diebstahl: wir haben genommen, was uns nicht gehört oder nicht den vollen Preis dafür gezahlen. Wir haben Elohím beklaut indem wir Ihm nicht angemessen unseren Zehnten gegeben haben, denn das ist es, was Ihm zusteht. 3. Wir haben mit Boshaftigkeit geredet: wir haben falsch und doppeldeutig geredet, als hätten wir einen Mund bei den Lippen und einen anderen beim Herzen. Wir haben nicht klar geredet – und Missverständnisse verursacht. Wir haben Ungereimtheiten geredet, schlecht über Kollegen, über (geistliche oder andere) Vorgesetzte, Autoritäten des Landes, usw. und physischen, emotionalen oder materiellen Schaden verursacht. Wir haben gelogen, betrogen, über Verbotenes geredet und ein obszönes Vokabular im Alltag benutzt. 4. Was gerade war, haben wir verdreht. Wir haben die Situationen unserer Kollegen, Familienangehörigen und Autoritäten verdreht. 5. Wir haben andere zum Bösen verführt. 6. Wir haben absichtlich gesündigt. 7. Wir haben uns Dinge auf unrechte Art und Weise angeeignt. 8. Wir haben uns der Lüge angepasst. Wir haben gemeinsame Sache mit Verbrechern, Bösewichten, Lügnern, Betrügern gemacht und mit Menschen, die Elohím lästern. Sich mit solchen zusammenzutun ist Sünde, wegen dem schlechten Einfluss, den sie auf uns ausüben. 9. Wir haben schlechte Ratschläge gegeben. 10. Wir haben die Unwahrheit geredet, ob es nötig war oder nicht. 11. Wir haben Elohím provoziert. Durch unsere Sünden haben wir Seinen Zorn hervorgerufen. 12. Wir sind vom Weg Elohíms abgeweichen und haben uns von Ihm entfernt, indem wir uns nicht an Seinen Willen gehalten haben. 13. Wir haben Böses getan, um unsere eigenen Wünsche zu erfüllen. 14. Wir waren starrsinnig. Obwohl wir genau verstanden haben, dass Elohím uns straft weil wir Sein Wort übertreten haben, blieben wir stur und kehrten nicht um und redeten uns stattdessen ein, alles sei nur „Zufall“ oder weil „der Feind/ha satán mich dazu getrieben hat“. 15. Wir haben Dinge getan, wegen denen wir als bösartig gelten (z.B.: einen Kollegen oder Freund verprügelt, öffentlich oder im Verborgenen stehlen). 16. Wir wurden korrupt. Wir sind korrupt geworden durch Götzendienst und alles mit verbotenen Beziehungen oder unmoralischen Taten Zusammenhängende. Wir sind in sexuelle Sünde gefallen (sei es gedanklich, verbal oder körperlich). Wir sind zornig geworden und haben uns enthalten, zu geben (Tzedaqáh/milde Gabe). 17. Wir haben Dinge getan, die uns verabscheuungswürdig machen. Wir haben verbotenes gegessen, Greuel, Götzendienst, (lo kaschér / unkoscher / unrein= Schwein, Blutwurst, Seemuscheln). 18. Wir sind vom Weg abgewichen. 19. Wir haben Elohím dazu gebracht, uns zu verlassen wegen unseren Sünden.  

All diese Punkte zeigen uns, wie es in unserem Herzen und unserem Leben aussieht, so dass wir eine ehrliche Buße vor Elohím haben können.

Außer diesen Punkten sollten wir über Folgendes nachsinnen:

I.     Wie ist meine innere Einstellung gegenüber meinem Freund/Kollegen? 1. Habe ich Frieden, unabhängig davon, wie er/sie sich mir gegenüber verhält? 2. Reagiere ich demütig gegenüber dem anderen und ertrage ihn, akzeptiere ihn und versuche ihn zu verstehen? 3. Habe ich gelernt, zu segnen und zu ertragen ohne bitter zu werden wenn andere mich beleidigen?

II.     Meine äußere Haltung gegenüber meinem Freund/Kollegen: 1. Ist an meinem Verhalten zu sehen, dass Elohím mein Leben dirigiert? 2. Habe ich den mir unsympatischen Menschen im Geistlichen oder Materiellen eine helfende Hand gereicht? 3. Habe ich heute etwas Gutes getan und dem Bedürftigen meine Liebe bewiesen? 4. Ehre ich meinen Vater und meine Mutter und meine geistlichen Autoritäten, indem ich mich daran erinnere, dass der Elohím, dem ich folge, sie eingesetzt hat? 5. Habe ich Ordnung in meinem Leben? 6. Gebe ich Elohím den Zehnten meiner Zeit (im Gebet und in Seiner Gegenwart sein)?

III.     Meine Gedanken: 1. Welche Art von Gedanken habe ich in Bezug auf die mich Umgebenden? 2. Kreisen meine Gedanken um mich selbst oder um die anderen? 3. Höre ich auf Klatsch und Geschwätz und beteilige mich daran? 4. Ist mein Leben davon gekennzeichnet, wütend und verbittert gegenüber den Mitmenschen zu sein, die mich ungerecht behandelt haben? 5. Bringe ich jeden unreinen Gedanken unter die Füße Ieschúas? 6. Ist es mir wichtig, danach zu trachten, meine Gedanken und Taten gegenüber anderen zu heiligen? 7. Rede ich hart über andere? 8. Dient mein Mund Elohím oder meinen eigenen Interessen oder den Interessen des Feindes?

Es ist wichtig, diese und andere Punkte vor Elohím zu klären. Für jede der hier beschriebenen Situationen sollten wir Elohím bitten, in unser Herz den Wunsch zu legen, die Wahrheit in unserem Leben zu sehen, damit wir erkennen können, wo wir sündigen, und so zu Elohím zurückkehren können. Elohím hat in Seinem Herzen den Wunsch, dass wir umkehren und dass wir es mit einem reinen Herzen tun, vergeben und heil.

Psalm/Tehiláh 139,23-24 sollte unser Gebet sein:

ERFORSCHE mich, Elohím, und ERKENNE mein Herz; PRÜFE mich und ERFAHRE, meine Gedanken; und SIEH, ob in mir ein böser Weg ist, und LEITE mich auf dem ewigen Weg!“

MÖGE DER ELOHÍM ISRAELS UNS DIE NÖTIGE WEISHEIT GEBEN, ZU IHM ZURÜCKZUKEHREN MIT WAHRER BUßE, DIE VON HERZEN KOMMT UND NICHT NUR LEERE WORTE SIND!

Einen friedlichen Schabát Schalóm wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

FESTE 5776/2015

(alle Tage beginnen am Abend vorher bei Sonnenuntergang)

ROSCH HASCHANÁH und Rosch Chódesch 5776: 21.März

PESSACH:  4. April

CHAG HA MATZÓT (Fest der ungesäuerten Brote): 4. bis 10. April

ÓMER-ZÄHLUNG: 5. April bis 23. Mai

SHAVUÓT: 24. Mai

IOM TERUÁH: 14. September
IOM HA KIPURIM:  23. September
SUKÓT: 28. September bis 4. Oktober
SCHMINIH ATZERET: 5. Oktober

Alle Bücher nur in Spanisch.

Neuste Veröffentlichungen: ...

Erstausgabe:PACTO RENOVADO DE ESTUDIO“ [Der „Erneuerte Bund, Studienausgabe“ (N.T.), nur in Spanisch] als Studienausgabe mit 700 Seiten und Tausenden von Kommentaren.

Eine messianisch renovierte Übersetzung, welche die Originalsprache (Hebräisch), die Kultur Ieschúas, die des 1. Jahrhunderts (die hebräische Kultur!) mit Tausenden von Übereinstimmungen mit dem TANÁCH (A.T.) und die durch die Zurückübersetzung von Griechisch in Hebräisch und von da in Spanisch, nachdem es ca. 2000 Jahre unbeachtet geblieben war, geschafft hat, mehr als 700 Hebraismen (hebräische Redewendungen) zu enddecken, unter anderem: „gutes Auge“ = freigiebig, „böses Auge“ = geizig, habsüchtig.

Preise: Beide Bände zusammen kosten US$ 50.- plus Versandtkosten via Einschreibe-Luftpost von US$ 20.- bis 30.-, je nach dem Land, in dem Sie sich befinden.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved.

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
REBBE     JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,
Adresse:     Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,

    (Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.
E-mail:     Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.
Website:     www.beitshalom.org

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

Rébbe:     Domingo Ruiz Díaz,

Adresse:     Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,    

Handy:     (595-072) 0991535124

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO:  
Rébbe:     Dr. Rubén Fuentes García

Adresse:    Calle José María Morelos  #19; Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico

(Postfach) CP.09620     

Tel.:     5858 16 37
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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

Rébbe:     Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

Adresse:     Col. Loma Florida, Primera Sección.

    H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

Handy:     (044 ó 045) 241 1107298

Tel.:     (01-241) 113 1589

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

Rébbe     Enrique Serrano Gamiño
Adresse:     Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II

    Colima Col. Mexico.

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:

Rébbe     Eduardo Hernández Puentes

Rébetzin     Erika Azucena Velarde García

Adresse:     Calle Tamazula #349ª; Colonia Solidaridad,

    (Postfach) CP 49097

Tel.:     (01 341) 41 0 73 51
Handy:    (044) 341 10 44 122

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:

Rébbe     Jaim Iosef Tamayo Pintor

Adresse:     Jardines del sur calle Josefa Ortiz de Domínguez 407-2;

    Yauquemecan, Tlaxcala.

Tel.:     01 (241) 4175771

SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALÓM CULIACÁN, SINALOA, MEXICO:
Rébbe:     Daniel Uribe Verduzco
Rébetzin:     Felipa Nohemí Noriega Román

Adresse:    Pascual Ortiz Rubio, 1961, Col. Lázaro Cárdenas, Culiacán, Sinaloa
Tel.     (01 667) 7492815
Handy.     (044 667) 7844556
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