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Viernes, 11 Septiembre 2015 07:51

Parascháh Nr. 51 NITZAVÍM / IHR STEHT

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Parascháh Nr. 51 NITZAVÍM / IHR STEHT

28. des sechsten Monats (Elúl) des Jahres 5776/ 12. September 2015

Torahlesung: Dvarím / Angelegenheiten / „5.Mose" 29,9-30,20

Haftarahlesung: Ieshaiáhu /„Jes.“61,10-63,9

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

Dvarím/Worte/„5.Mose" 30,9 „Und ADONÁI, dein Elohím, wird dir Überfluss geben in allem Werk deiner Hände, an der Frucht deines Leibes, an der Frucht deines Viehes, an der Frucht deines Landes zu deinem Besten; denn ADONÁI wird sich wieder über dich freuen, zu deinem Besten, wie Er sich über deine Väter gefreut hat

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„DER WOHLSTAND, DER DURCH DIE ELOHÍMS KOMMT“

Es gibt zwei Arten von Wohlstand: der Wohlstand, der von Elohím kommt und der Wohlstand, der nicht von Elohím kommt. Der Wohlstand, der nicht von Elohím kommt ist ein Traum, der schnell zum Alptraum wird, weil er uns von den Wegen Elohíms abbringt, weil wir meinen, unsere eigene Intelligenz habe uns reich und wohlhabend gemacht. Aus diesem Grund vertrauen wir dann natürlich mehr und mehr in unsere eigene Intelligenz für alles. Und genau da ist es, wo früher oder später die Dinge beginnen, falsch zu laufen, und wir uns nicht mehr erholen können, weil der Ursprung unseres Wohlstands nicht auf den Felsen gegründet war, sondern auf den Matsch unseres eigenen Stolzes und unserer eigenen Einschätzung der Dinge. Diese Einschätzung ist aber, auf lange Sicht, nicht viel oder gar nichts wert, selbst wenn wir kurzsichtig zu wissen meinen, was wir tun und was wir denken.

Wenn wir auf der Seite Elohíms sind, dann wird Er vermeiden, dass wir Wohlstand erhalten bevor wir mental und geistlich bereit dafür sind, diesen zu empfangen. Der Grund dafür ist, dass wir eingebildet werden oder das Geld für unrechte Dinge verwenden, oder zu Workaholikern werden. Um all dies zu vermeidet, verhindern Elohím, dass wir empangen, was uns schaden würde. Erst wenn wir soweit sind, Wohlstand zu empfangen, wird Er ihn uns geben.

Deshalb steht in Dvarím 8,11-17: „Hüte dich, dass du ADONÁI, deinen Elohím, nicht vergisst, … dass, wenn du nun gegessen hast und satt geworden bist, und schöne Häuser erbaust und darin wohnst, und deine Rinder und Schafe, Silber und Gold, und alles, was du hast, sich mehren, dein Herz sich alsdann nicht erhebe und du vergessest ADONÁI, deinen Elohím… und dass du nicht in deinem Herzen sagest: Meine eigene Kraft und meine fleißigen Hände haben mir diesen Reichtum verschafft.“.

Wenn der Wohlstand dich von den Wegen Elohíms wegführen würden, dann wirst du ihn nicht bekommen. Wir werden wohlhabend werden, wenn es uns nicht mehr sehr wichtig ist, wenn der Wohlstand nicht zu unserem „Gott“ wird und wenn wir bereit sind, diesen Überfluss und Wohlstand für das Wohl SEINES Reiches zu vermehren.

Erinnern wir uns an das Gleichnis/Maschál der Talente. Wem viel gegeben ist, von dem wird viel verlangt, er muss viel produzieren. Wenn Elohím uns viel Wohlstand gibt, dann erwartet Er, dass wir auch viel gute Frucht produzieren.

Geld ist weder gut noch schlecht, es ist neutral. Geld ist ein Mittel zum Zweck. Wenn wir jedoch meinen, das Geld an sich sei das Ziel, und dass es sehr gut und das Ziel ist, viel Geld zu haben, dann wird Elohím nicht erlauben, dass wir es bekommen, weil wir ein falsches Konzept davon haben.

Wir sollten Geld als das sehen, was es ist: ein Mittel für einen anderen Zweck, als dem, reich zu werden oder es für Nichtigkeiten zu verschleudern. Viele von uns haben diese verdrehte Sicht des Geldes als Ziel in sich selbst. Erst wenn wir es als ein Mittel sehen, um Gutes zu tun und um anderen zu helfen, dann und erst dann wird Elohím zulassen, dass wir es bekommen, um den Bedürftigen zu helfen und um Seinen Willen zu tun mit dem, womit Er uns versogt.

Versuchen Sie, wohlhabend zu werden und es tut sich nichts? Das ist, weil Sie Ihre Sicht vom Wohlstand verändern sollten, um ihn mit den Augen Elohíms und aus Seiner Perspektive zu sehen, nicht aus einer menschlichen Sicht, die Elohím außen vor lässt.

Wie Ieschúa sagt: „…Betrachtet die Feldblumen, wie sie wachsen. Sie arbeiten nicht und spinnen nicht; Ich sage euch aber, dass selbst Schlomóh in all seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie deren eine. Wenn nun Elohím das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wird Er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr euch nicht sorgen und sagen: ‘Was werden wir essen, oder was werden wir trinken, oder womit werden wir uns kleiden?‘ Denn nach allen diesen Dingen trachten die Heiden/Góim; aber euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles bedürft. Trachtet aber zuerst nach dem Reich Elohíms und nach Seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles hinzugelegt werden…“ (Matth.6,28-33)

Die Feldblumen “kämpfen” nicht darum, zu wachsen. Sie wachsen einfach. Elohím hat auch dem Menschen im Garten/Gan Éden alles gegeben, was er braucht. Aber der Mensch kam von seinem Weg ab. Er vergaß, dass er nur ein Mensch war und nicht Elohím. Und so verlor er alles.

Elohím sprach zu Adám: „im Schweiß deines Angesichtes wirst du dein Brot essen“. Wir gefallenen Menschen, müssen uns anstrengen, um unser tägliches Brot zu verdienen, d.h., um erfolgreich zu sein. Aber je mehr wir wie der ursprüngliche Adám werden, je mehr wir zum Garten/Gan Éden zurückkehren, desto leichter wird es, unser tägliches Brot zu verdienen.

Wenn wir lernen, zu handeln wie wir im Garten/Gan Éden handelten: „ohne wenn und aber“ und im Bewusstsein dessen, wer wir sind: Menschen, und wer Er ist: Elohím, dann werden wir alles einfacher und leichter erhalten, wie im Garten/Gan Éden. Dann sind wir auf dem richtigen Weg. Und dass alles, absolut alles von Elohím kommt und dass wir von Ihm abhängig sind.

Während des Zweiten Weltkrieges hatten die USA Probleme, schnell genug Schiffe zu bauen, weil diese schneller untergingen als sie gebaut wurden. Hier trat ein in jener Zeit berühmter Gläubiger, Edgar Kaiser, in Aktion, der außerdem ein vielversprechender Industrieller war. Die Marine wandte sich an ihn und bat um Hilfe, um ein technisches Problem zu lösen, das es ihnen erlauben sollte, sage und schreibe ein Schiff pro Tag zu bauen. Kaiser kniete sich nieder und betete einige Tage lang und Elohím gab ihm eine Idee. Kaiser gab der Marine diese Idee weiter und sie bauten ein Schiff pro Tag. Selbst für die heutige Zeit ist dies noch ungeheuerlich. Alles hing von Elohím ab - nicht von der Marine, noch vom Gläubigen Edgar Kaiser, sondern von Elohím, der Seinem Kind vertraute und es segnete. Wie gesagt: alles kommt von Elohím.

Der Wohlstand, der durch Elohím kommt, hängt nicht von der Wirtschafft des Landes ab, in dem wir leben, noch von der Jahreszeit.

Elohím ist derjenige, der das letzte Wort in unseren Finanzen hat, nicht die „Wirtschafft“.

In Ps./Teh.1,3 heißt es: „…alles, was er macht, gerät wohl“. Da steht „alles“, nicht nur materielle Dinge. Es geht nicht nur um Finanzen. Alles, was wir zu tun versuchen, wird erfolgreich sein, weil Er mit uns ist. Dies passiert nicht mit denen, die (wie wir am Anfang dieser Parascháh sagten) Elohím nicht kennen, denen es jedoch finanziell – zeitweilig – gut geht. Für jene, die wir mit Elohím wandeln, bedeutet „alles, was du machst“ wirklich ALLES, nicht nur unsere Finanzen oder unsere Arbeit!

Es gibt eine Art und Weise, alle unsere Träume und Wünsche wahr zu machen, und zwar indem wir uns in der wunderbaren Eigenschaft des Fleißes üben. In Mischléi/Spr.22,29 heißt es: „Siehst du jemanden emsig in seinem Geschäft, der darf sich vor Könige stellen; er wird nicht bei unbedeutenden Leuten dienen.“

Thomas Edison, ein Held meiner Jugendzeit, war einer der Menschen, die sich am Meisten in Fleiß geübt haben. Fast viertausend verschiedene Experimente 1879, um die elektrische Glühbirne mit Kohlefillament (damit sie länger hält) zu verbessern. Obwohl er nicht deren Erfinder war (wie man uns in der Schule beigebracht hat), das war Humphry Davy 1809.

Warum gebrauchen so wenige den Fleiß?

Wir alle haben Eigenschaften, die Teil des Menschseins sind. Diese Eigenschaftsarten bilden unsere natürlichen „Motoren“, Neigungen, Stärken und Schwächen. Der Fleiß gehört jedoch nicht dazu. Die universelle Eigenschaft der Menschheit ist vielmehr der Wunsch, etwas schnell (wenn möglichst sofort) zu bekommen. Alles, was wir erlangen können, wollen wir so schnell wie möglich und gegen möglichst wenig Arbeit bekommen. Dies ist die menschliche Natur. Wir alle haben eine natürliche Tendenz, den Weg des geringsten Widerstandes zu suchen.

Elohím sei es gedankt, dass wir trotz dieser natürlichen Neigung entscheiden können, einen anstrengenderen Weg zu wählen und in jeder Aufgabe, in jedem Ziel Fleiß zuzulegen. Und wenn man diese Art von Fleiß entwickelt, dann wird es möglich, in jedem bedeutenden Bereich des Lebens unglaubiche Erfolge zu erzielen.

Fleiß wird oft beschrieben als: ‘ausdauernde, arbeitsreiche Anstrengung, um etwas zu erreichen‘.

Fleiß ist: ausdauernd und ‘mit Verstand‘ an etwas arbeiten. Es bedeutet: kreatives Denken und Ausdauer; und oft auch: andere Menschen sowie andere externe Mittel in unsere Arbeit mit einzubeziehen, um einen unglaublichen Erfolg zu erzielen.

Wahrer Fleiß beinhaltet vielfältige Qualitäten. Aus diesem Grund ist wahrer Fleiß äußerst rar und schwer zu finden. Sie können jedoch heute damit beginnen, sich diese herausragenden Qualitäten anzueignen und anfangen, die Eigenschaft des Fleißes zu entwickeln. Jeder kann Fleiß entwickeln. Erfolgreiche Resultate sind möglich, wenn wir die Eigenschaft des Fleißes perfektioniert haben. Wir können Fleiß in wichtigen Bereichen unseres Lebens, bei jeder Aufgabe, jedem Ziel anwenden, um erstaunliche Resultate zu erzielen. Wir können Fleiß anwenden, um ein Rennen, das schlecht läuft zu ändern und zu großen Zielen zu machen; gewöhnliche zwischenmenschliche Beziehungen in herausragende; ein stockendes Geschäft in ein erfolgreiches.

Eigenen Sie sich die mächtige Eigenschaft des Fleißes an und erreichen Sie ein Leben mit wachsendem Wohlstand.

Auf der anderen Seite, abgesehen von UNSEREM Fleiß, sollten wir nicht vergessen, dass alles, was wir von Elohím bekommen, ein Geschenk ist: „Denn Elohím hat die Welt so sehr geliebt, dass Er seinen Einzigen Sohn gab…“ (Joh.3,16) Man kann nichts von Elohím erhalten als nur durch Seine Gnade. Ihm gefällt es und macht Ihm Freude, uns Dinge zu geben! Wie an unserem Geburtstag öffnen wir die Geschenke, um zu sehen, was wir geschenkt bekommen haben. Nehmen wir Ihm doch nicht die Freude, indem wir zu verdienen suchen, was Er uns mit Freude schenkt. Ieschúa hat gesagt: „Empfangt den Heiligen Geist/Rúach ha Qódesch!“ und Schimón Petrós: „Denn das Geschenk ist für euch, eure Kinder und alle, die fern sind…“

Empfangen wir den Wohldstand, den Elohím uns von Herzen geben möchte, während wir den Fleiß dazutun, der nötig ist, um ihn vollständig zu empfangen.  

EINEN FROHEN UND FRIEDLICHEN SCHABÁT SCHALOM! wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

    FESTE 5776/2015

(alle Tage beginnen am Abend vorher bei Sonnenuntergang)

ROSCH HASCHANÁH und Rosch Chódesch 5776: 21.März

PESSACH:  4. April

CHAG HA MATZÓT (Fest der ungesäuerten Brote): 4. bis 10. April

ÓMER-ZÄHLUNG: 5. April bis 23. Mai

SHAVUÓT: 24. Mai

IOM TERUÁH: 14. September (Sonntag Abend bis Montag Abend)
IOM HA KIPURIM:  23. September
SUKÓT: 28. September bis 4. Oktober
SCHMINIH ATZERET: 5. Oktober

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
REBBE     JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,
Adresse:     Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,

    (Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.
E-mail:     Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.
Website:     www.beitshalom.org

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

Rébbe:     Domingo Ruiz Díaz,

Adresse:     Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,    

Handy:     (595-072) 0991535124

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO:  
Rébbe:     Dr. Rubén Fuentes García

Adresse:    Calle José María Morelos  #19; Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico

(Postfach) CP.09620     

Tel.:     5858 16 37
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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

Rébbe:     Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

Adresse:     Col. Loma Florida, Primera Sección.

    H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

Handy:     (044 ó 045) 241 1107298

Tel.:     (01-241) 113 1589

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

Rébbe     Enrique Serrano Gamiño
Adresse:     Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II

    Colima Col. Mexico.

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:

Rébbe     Eduardo Hernández Puentes

Rébetzin     Erika Azucena Velarde García

Adresse:     Calle Tamazula #349ª; Colonia Solidaridad,

    (Postfach) CP 49097

Tel.:     (01 341) 41 0 73 51
Handy:    (044) 341 10 44 122

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:

Rébbe     Jaim Iosef Tamayo Pintor

Adresse:     Jardines del sur calle Josefa Ortiz de Domínguez 407-2;

    Yauquemecan, Tlaxcala.

Tel.:     01 (241) 4175771

SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALÓM CULIACÁN, SINALOA, MEXICO:
Rébbe:     Daniel Uribe Verduzco
Rébetzin:     Felipa Nohemí Noriega Román

Adresse:    Pascual Ortiz Rubio, 1961, Col. Lázaro Cárdenas, Culiacán, Sinaloa
Tel.     (01 667) 7492815
Handy.     (044 667) 7844556
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Erstausgabe:PACTO RENOVADO DE ESTUDIO“ [Der „Erneuerte Bund, Studienausgabe“ (N.T.), nur in Spanisch] als Studienausgabe mit 700 Seiten und Tausenden von Kommentaren.

Eine messianisch renovierte Übersetzung, welche die Originalsprache (Hebräisch), die Kultur Ieschúas, die des 1. Jahrhunderts (die hebräische Kultur!) mit Tausenden von Übereinstimmungen mit dem TANÁCH (A.T.) und die durch die Zurückübersetzung von Griechisch in Hebräisch und von da in Spanisch, nachdem es ca. 2000 Jahre unbeachtet geblieben war, geschafft hat, mehr als 700 Hebraismen (hebräische Redewendungen) zu enddecken, unter anderem: „gutes Auge“ = freigiebig, „böses Auge“ = geizig, habsüchtig.

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