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Viernes, 07 Agosto 2015 06:57

Paraschah Nr. 46 EKEW / (ZUM LOHN) DAFÜR

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 46 EKEW / (ZUM LOHN) DAFÜR

23. des fünften Monats (Av) des Jahres 5776/ 8. August 2015

Torahlesung: Dvarím / Reden / „5.Mose" 7,12-11,25

Haftarahlesung: Ieshaiáhu /„Jes.“49,14-51,3

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„UND NUN, ISRAEL, WAS VERLANGT ADONÁI VON

DIR?“

In dieser Parascháh ist die Rede von: Segen und Fluch als Folge des Gehorsams oder Ungehorsams gegenüber Elohím; vom (physisch, mental und geistlich) guten Land, das wir Juden genießen werden; dass wir nicht vergessen sollen, dass alles von Elohím kommt und wir es nicht durch unsere eigenen „Fähigkeiten“ erworben haben; dass wir uns nicht wieder gegen Ihn erheben sollten, wie es Sein Volk am Hórev getan hat; und davon, was ADONÁI Elohím von uns verlangt. Genau dies ist das Thema, von dem wir in dieser Parascháh reden werden.

Unser Kommentar in Dvarím/Worte/„5.Mose“ 10,12-13 beginnt folgendermaßen: „und nun, Israel, was verlangt ADONÁI von dir…?/We atáh, Israel, mah ADONÁI Elohéikha  schoél meimakh…?/?…ועתה ישׂראל מה יהוה אלהיך שׁאל מעמך

1. dass du ADONÁI, deinen Elohím fürchtest/im-leir’át et-ADONÁI Elohéikha/אם־ליראה את־יהוה אלהיך.

2. dass du in allen Seinen Wegen wandelst/lalékhet bekhól-drakháiw/ללכת בכל־דרכיו.

3. dass du Ihn liebst/leahávtah otó/לאהבה אתו.

4. dass du ADONÁI, deinen Elohím mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele anbetest/laavód et-ADONÁI Elohéikha bekhól-levkha ubekól-nafschékha/לעבד את־יהוה אלהיך בכל־לבבך ובכל־נפשׁך.

5. dass du die Gebote ADONÁIs und die Satzungen, die Ich dir heute zu deinem Besten gebiete, bewahrst/Lischmór et-Mitzwót ADONÁI weét-chukotáiv aschér anokhí mezawkha haióm letóv laj/לשׁמר את־מצות יהוה ואת־חקתיו אשׁר אנכי מצוך היום לטוב לך.

1. »dass du ADONÁI, deinen Elohím fürchtest/im-leir’át et-ADONÁI Elohéikha«

Ir’át ADONÁI“ (Furcht vor ADONÁI) wird im Talmúd im Traktat Brachót 33b erwähnt. Es bedeutet, dass es nichts gibt, was Elohím von uns erbitten müsste, da NICHTS in unseren Händen ist, um zu entscheiden, weil ALLES, was dem Menschen passiert oder nicht passiert schon von Elohím bestimmt ist. Der Mensch entscheidet nur, ob er die Gegenwart Elohíms in allem was ihm passiert anerkennt oder nicht und ob er sich dem Willen Elohíms unterordnet oder nicht. Dies ist der freie Wille, der ihm gewährt wird (Rashí in seinem Kommentar in Brachót 33b).

Ir’át ADONÁI“ hebt automatisch jede andere Furcht auf, die wir vielleicht haben (z.B. vor anderen Menschen, dem Chef oder Familienangehörigen). Wenn wir Elohím fürchten, dann gibt es keine Menschen, politische Macht, noch Ideologie, die uns Furcht einflößen, weil unser Ziel ist, Elohím zufrieden zu stellen. Andere sind uns dann nicht wichtig genug, noch fürchten wir sie. Dies lehrt uns außerdem, dass zwischen den-Menschen-gefallen und Elohím-gefallen es viel vorteilhafter ist, Elohím zu gefallen suchen (indem wir Seinen Willen tun). Elohím hat nämlich ein viel längeres Gedächtnis.

2. »dass du in allen Seinen Wegen wandelst/lalékhet bekhól-drakháiw«

Was heißt „Seine Wege“? Im Tanákh (A.T.) steht (Jes./Ieschaiáhu 55,8) „Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht Meine Wege“. Elohím hat für jeden einzelnen von uns EINEN ganz einzigartigen und besonderen Weg. Deshalb sollten wir nicht meinen, wir wüssten Seine Wege, denn Sein Weg ist für jeden von uns anders. Wie wir in einer anderen Parascháh (Toráh-Abschnitt) ausführten, sind wir wie die Musiker eines Orchesters: jeder spielt sein eigenes Instrument, aber alle gemeinsam machen ein harmonisches Konzert, auch wenn der Einzelne es aus seiner beschränkten Perspektive nicht wahrnehmen kann.

Es gibt jedoch Dinge, die allen gemein sind, genauso, wie es für alle Musiker des Orchesters gemeinsame Dinge gibt.  

Eines dieser Dinge ist Barmherzigkeit und sich um andere kümmern und für andere sorgen; besonders gegenüber Bedürftigen (Gemilút Chasidím) -angefangen bei denen unserer eigenen messianischen Synagoge und denen, die an unser Tor (oder Tür) kommen, denn diese sind von Elohím persönlich gesandt, wie in Matth.25,35f steht: „Denn Ich hatte Hunger und ihr habt Mir zu essen gegeben, Ich hatte Durst und ihr habt Mir zu trinken gegeben, Ich war fremd und ihr habt Mich aufgenommen…“.

Ein anderes ist Demut/Anawáh, das Gegenteil von Stolz. In Sprüche/Mischléi 16,5 heißt es: „Ein Greuel ist Elohím wer stolzen Herzens ist…“. Und laut Jes.1,15 beantwortet Elohím NICHT die Gebete der Stolzen: „…und ob ihr auch viel betet, höre Ich euch doch nicht…“. Und in Sprüche/Mischléi 3,34 steht: „… den Demütigen gibt Er Seine Gnade/Zuwendung“.

Was ist Demut? Es bedeutet Selbstlosigkeit und eine Seele, die sich nicht selbst zu gefallen sucht und sich nicht für etwas hält. (Wir dürfen dies jedoch nicht mit Minderwertigkeits-Komplexen verwechseln. Die gehören behandelt). Vor Ihm sollten wir uns jederzeit unfähig vorkommen, minderbeseelt, weichen Herzens und gebrochenen Geistes.

Wie erreichen wir das? Die Quelle der Demut (vor Elohím) befindet sich im Anerkennen dessen, dass wir all das, was Er uns gegeben und geschenkt hat, gar nicht verdient haben. Wir sollten uns bewusst machen und denken: „Alles Gute, das ich (für andere) tue, ist nichts verglichen mit dem, was ich tun könnte“. Wir tun dies, nicht um vor Menschen gut dazustehen, sondern in den Augen Elohíms. Hier hat Demut seinen Ursprung. Wir sollten uns aber nicht nur wenn uns etwas unangenehmes passiert ist vor Elohím demütigen oder wenn jemand aus der Familie gestorben ist, sondern jederzeit und jeden Tag, und uns vor Augen halten, wer wir eigentlich sind.

Wir sollten uns auch demütig verhalten gegenüber jenen, die –sozial oder finanziell- unter uns stehen. Das ist Demut. Wir sollten uns vor unseren Jüngern/Talmidím demütigen. Wenn wir erkennen und mit eigenen Augen sehen, dass Elohím uns durch den (in unseren Augen) „Geringsten“ etwas lehren kann, dann beginnen wir jene Demut zu haben, die Er an uns sehen möchte.

3. »dass du Ihn liebst/leahávtah otó«

„Wie kann ich Dich lieben, wenn ich Dich nicht kenne noch weiss, wer Du bist?“ habe ich vor 26 Jahren zu Elohím gesagt, als ich Ieschúa als meinen Messias angenommen habe, schamvoll aber ehrlich, weil ich nicht über einen längeren Zeitraum falsch sein kann, am wenigsten Elohím gegenüber. Dies war bis heute mein bestes Gebet. Elohím hat dieses Gebet im Übermaß beantwortet und mich Ihn AUS DER NÄHE kennenlernen lassen. Und mein Leben hat sich seither von Grund auf verändert.

Es gibt viele Arten von Liebe: Liebe zu den Eltern, Kindern, Enkeln, Ehepartnern, Familienangehörigen, Glaubensgeschwister der messianischen Synagoge, Liebe zu den Vergnügungen der uns umgebenden Umwelt, zu Geld, Macht und/oder Ruhm… Aber es gibt eine Art von Liebe, die über allen anderen steht und von der diese nur ein fader Abklatsch sind: die Liebe zu Elohím und Ihn innig kennen zu lernen, wie Er wirklich ist. Dies kann nur derjenige erreichen, der den Heiligen Geist/Rúach ka Qódesch hat. Und selbst so muss er auf sehr vieles verzichten, um dies zu erreichen.

Elohím hat den, der Ihn liebt und den, der Ihn nicht liebt mit konkreten Zeichen gekennzeichnet: „Wer Mich liebt, der wird Meine Worte/Gebote halten… Wer Mich aber nicht liebt, der hält Meine Worte/Gebote nicht. …“ (Jochanán/Joh.14,23-24).

Behaupten Sie, Elohím zu lieben? Beweisen Sie es, indem Sie beginnen, Seine Gebote zu halten! Seine Gebote sind Sein „Verhaltenshandbuch“ für uns, Seine Kinder. Wenn wir in Seinen Augen gut sein wollen, wenn wir lernen wollen, Ihn zu lieben, dann müssen wir lernen, Seine Gebote zu halten.

Wollen Sie lernen, Elohím zu lieben? Vermeiden Sie jeden Gedanken, jedes Wort, jede Tat, Handlung, Gefühl, das Elohím beleidigt, wie es in Seinem Tanákh (A.T.) steht. Indem Sie die Sünde verabscheuen, zeigen und beweisen Sie Ihre Liebe zu Elohím. Für einen Liebenden ist es ganz natürlich, den Willen des Geliebten haargenau zu erfüllen.

In Ps./Tehiláh 119,127-128 heißt es: „Darum liebe ich Deine Gebote mehr denn Gold und gediegenes Erz; Darum halte ich die Befehle ganz und gar für Recht, jeglichen Pfad der Lüge hasse ich“. Die Treue zu Elohím ist eine unvermeidliche Bedingung der Liebe. Ohne diese Bedingung löst sich die Liebe in nichts auf und verdunstet.

Die vervollständigung der Liebe besteht im Eins-Werden mit Elohím. Dies bringt alle Art von Segen: geistlichen, mentalen und offenbarungsmäßigen, abgesehen vom inneren Frieden/Schalóm pnimíh, in dem Wissen, bei Wem wir sind. Wir sollten jedoch nicht vergessen, dass es inneren Kampf gegen unsere menschliche Natur mit sich bringt, die besiegt werden muss durch den Gebrauch von geistlichen Waffen, mit denen Elohím persönlich uns versorgt.

Mit der Liebe zu Elohím kommt die (aufopfernde geistliche) Ahaváh-Liebe zu anderen. Ohne die erste kommt die zweite nicht. Diese Liebe ist ein Geschenk/Matanáh von Elohím für Seine Kinder und ist absolut geistlich. „Was aus dem Fleisch/Basár geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist/Rúach geboren ist, das ist Geist“ (Joh.3,6).

4. »dass du ADONÁI deinen Elohím mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele anbetest/laavód et-ADONÁI Elohéikha bekhól-levkha ubekól-nafshékha«

Anbeten bedeutet, eine innige Beziehung zu Elohím herzustellen und aufrecht zu erhalten, Tag für Tag, und die immer enger wird: „mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele“.

Dies ist die Grundlage unseres geistlichen Lebens. Und das Fundament unseres geistlichen Lebens befindet sich in Israel, dem von Elohím auserwählten Volk, bestehend aus Juden nach der Herkunft und nach dem Glauben - die beschlossen haben, Elohím zu folgen (vor 4.000 Jahren), und heute folgen wir Elohím „in Fleisch gekommen“ (Joh.1,14) mit dem Namen Ieschúa, dem Seinem Volk verheißenen Messias/Maschíach.

Wenn sich das Fundament in Israel befindet, dann sollten wir vom jüdischen Volk lernen, anzubeten. Israel betet Elohím mit Tanz an (Teh./Ps.149,3; 150,4). Nichts ist Elohím angenehmer, als dass wir in Seiner Gegenwart tanzen. Deshalb lehren wir diese Tatsache in unserer messianischen Synagoge und wo wir eingeladen werden, über dieses und andere Themen zu lehren.

Anbeten heißt, unserer Liebe und Freundschaft mit Elohím mit unserem Körper, unserer Seele und unserem Geist Ausdruck zu geben. David bezeichnete man als den Liebling Elohíms. Als seine Frau Mikhal ihn wegen seinem Tanzen vor Elohím kritisierte (2.Sam.6,14-16), wurde sie dafür hart von Elohím bestraft.

5. »dass du die Gebote ADONÁIs und die Satzungen, die Ich dir heute zu deinem Besten gebiete, bewahrst/Lischmór et-Mitzwót ADONÁI weét-chukotáiv aschér anokhí mezawkha haióm letóv laj«

Wenn wir alle vorherigen Schritte tun, dann sind wir bereit, Seinen Willen zu tun: UNS VERÄNDERN. Es gibt 2 Arten, sich zu verändern:

a) Seinen Willen tun, täglich und jederzeit: „Meine Schafe hören Meine Stimme und Ich kenne sie und sie folgen Mir“ (Joh.10,27). „Sie tun, was Ich ihnen sage“ (Joh.14,21) hat Ieschúa (Elohím in Fleisch gekommen) gesagt.

b) Elohím verlangt von uns ein bestimmtes moralisches und ethisches Profil und gibt sich nicht über einen längeren Zeitraum mit einem Menschen ab, der seine Familienangehörigen oder Kunden belügt und betrügt oder sich auf eine Art und Weise benimmt, die selbst die nicht-gläubige Welt als ungut bezeichnet.

Um zu wissen, was genau Elohím von uns in diesen Bereichen erwartet, sollten wir die Gebote studieren. Da befindet sich das „moralische und ethische Profil”, das Elohím von jedem von uns erwartet. Dies ist nicht von heute auf morgen zu erreichen, aber mit Geduld, Fleiß und Entschiedenheit werden wir es schaffen.

EINEN FROHEN UND FRIEDLICHEN SCHABÁT SCHALOM!wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

    FESTE 5776/2015

(alle Tage beginnen am Abend vorher bei Sonnenuntergang)

ROSCH HASCHANÁH und Rosch Chódesch 5776: 21.März

PESSACH:  4. April

CHAG HA MATZÓT (Fest der ungesäuerten Brote): 4. bis 10. April

ÓMER-ZÄHLUNG: 5. April bis 23. Mai

SHAVUÓT: 24. Mai

IOM TERUÁH: 14. September
IOM HA KIPURIM:  23. September
SUKÓT: 28. September bis 4. Oktober
SCHMINIH ATZERET: 5. Oktober

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
REBBE     JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,
Adresse:     Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,

    (Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.
E-mail:     Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.
Website:     www.beitshalom.org

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

Rébbe:     Domingo Ruiz Díaz,

Adresse:     Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,    

Handy:     (595-072) 0991535124

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO:  
Rébbe:     Dr. Rubén Fuentes García

Adresse:    Calle José María Morelos  #19; Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico

(Postfach) CP.09620     

Tel.:     5858 16 37
E-mail:     to=Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo. " style="text-decoration:none;">Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

Rébbe:     Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

Adresse:     Col. Loma Florida, Primera Sección.

    H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

Handy:     (044 ó 045) 241 1107298

Tel.:     (01-241) 113 1589

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

Rébbe     Enrique Serrano Gamiño
Adresse:     Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II

    Colima Col. Mexico.

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:

Rébbe     Eduardo Hernández Puentes

Rébetzin     Erika Azucena Velarde García

Adresse:     Calle Tamazula #349ª; Colonia Solidaridad,

    (Postfach) CP 49097

Tel.:     (01 341) 41 0 73 51
Handy:    (044) 341 10 44 122

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:

Rébbe     Jaim Iosef Tamayo Pintor

Adresse:     Jardines del sur calle Josefa Ortiz de Domínguez 407-2;

    Yauquemecan, Tlaxcala.

Tel.:     01 (241) 4175771

SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALÓM CULIACÁN, SINALOA, MEXICO:
Rébbe:     Daniel Uribe Verduzco
Rébetzin:     Felipa Nohemí Noriega Román

Adresse:    Pascual Ortiz Rubio, 1961, Col. Lázaro Cárdenas, Culiacán, Sinaloa
Tel.     (01 667) 7492815
Handy.     (044 667) 7844556
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Eine messianisch renovierte Übersetzung, welche die Originalsprache (Hebräisch), die Kultur Ieschúas, die des 1. Jahrhunderts (die hebräische Kultur!) mit Tausenden von Übereinstimmungen mit dem TANÁCH (A.T.) und die durch die Zurückübersetzung von Griechisch in Hebräisch und von da in Spanisch, nachdem es ca. 2000 Jahre unbeachtet geblieben war, geschafft hat, mehr als 700 Hebraismen (hebräische Redewendungen) zu enddecken, unter anderem: „gutes Auge“ = freigiebig, „böses Auge“ = geizig, habsüchtig.

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