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Viernes, 10 Julio 2015 14:06

Paraschah Nr. 41 PINCHAS

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 41 PINCHAS

24. des vierten Monats des Jahres 5776/ 11. Juli 2015

Torahlesung: Bamidbar / In der Wüste / „4.Mose" 25,10-30,1

Haftarahlesung: 1. Könige18,46-19,21

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„EINHEIT BEWIRKEN“

In dieser Paraschah tötet Pinchas, der Enkel des ersten Hohenpriesters Aharon, einen Israeli und seine midianitische Geliebte, Anbeter eines abscheulichen Götzen (BaMidbar/In der Wüste/ „4.Mose“ 25,1-8). Und Elohim hebt die über ganz Israel verhängte Strafe wegen dieser gerechten Tat Pinchas auf. Wie kann man ADONAIs Wohlgefallen daran verstehen, zwei Menschen zu töten, einer davon aus Seinem Eigenen Auserwählten Volk?

In Römer 8,6 heißt es: „ Denn die Absicht der Gedanken ist der Tot, aber die Absicht des Geistes/Ruach ist Leben und Frieden/Schalom“.

Wenn wir das, was wir lesen oder was uns passiert mit unserem eigenen Verstand beurteilen (wie der Römerbrief es nennt), dann ist das Resultat geistlicher und mentaler Tot. Wenn wir es jedoch mit dem Geist/Ruach versuchen zu verstehen, ist das Resultat geistliches Leben und Schalom.

So, wie wir nicht verstehen, was Pinchas getan hat, verstehen und durchschauen wir auch nicht, was uns selbst passiert, noch was unseren Familienangehörigen oder Glaubensgeschwistern oder unseren Freunden passiert, weil wir es nur mit unserem Verstand beurteilen und unterscheiden, statt mit unserem Geist/Ruach, indem wir Ieschúa in uns wohnen haben (was eine Tatsache ist).

Der Verstand, selbst derjenigen, die mit Elohim wandeln und die Ieschúa nachfolgen oder nachzufolgen versuchen, ist konfliktiv. Wir verursachen Konflikte, gewollt oder ungewollt oder ungeplant. Der Konflikt entsteht, ob wir das wollen oder nicht.

DIE ZWÖLF ÜBLICHSTEN “FÄHIGKEITEN”,

UM TRENNUNG ZU VERURSACHEN

Wir verursachen Konflikte und Trennung aus folgenden zwölf „Veranlagungen oder Fähigkeiten“ heraus:

  1. Wir beginnen Streitgespräche.

  2. Wir bilden Grüppchen, sei es in der Familie oder in unserer messianischen Synagoge und spielen sie gegeneinander aus.

  3. Fehlende Vergebungsbereitschaft. Wir halten an unseren alten „Problemchen“ mit den uns Umgebenden fest.

  4. Wir „verbreiten“ Geschwätz, etwas was viele nicht einmal als das ansehen. Sie meinen, sie würden ja nur „von dem reden, was mir passiert ist“.

  5. Wir hintergehen Mitmenschen, die uns in der Vergangenheit auf vielerlei Art und Weise geholfen haben, durch das, was wir sagen oder tun.

  6. Wir reden absichtlich (hinter ihrem Rücken) schlecht über unsere Autoritäten, während wir sie öffentlich loben. (ein doppeltes In den Rücken fallen).

  7. Wir schaffen Feindschaft zwischen Mitmenschen.

  8. Wir lügen, in dem Bewusstsein, dass das, was wir sagen nicht stimmt.

  9. Wir sind rassistisch und elitär und schaffen Cliquen wo keine waren.

  10. Wir benutzen „unseren gerechten Zorn“ auf andere als Ausrede, um ihnen aus dem Weg zu gehen.

  11. Wir legen eine „Ich habe Recht und du liegst falsch“ - Haltung an den Tag in allem, was wir denken, sagen und tun.

  12. Wir kümmern uns nicht darum, was unsere Worte und Taten anderen antun.

Der Rav Schaul sagt in 1.Kor.11,17: „…das beanstande ich an euch und lobe euch nicht hierin, denn ihr versammelt euch nicht zum Guten, sondern zum Schlechten”.

Wir alle haben zu allem unsere eigenen Ideen, unterschiedliche Kulturen, Gewohnheiten und Arten, die Dinge anzupacken, die wir für die Besten halten. Die Folge ist, dass die Uneinigkeit die Regel, nicht die Ausnahme ist.

Wir alle haben die Tendenz, sei es in der messianischen Synagoge oder in unserem Job, beim Denken oder Reden über die Religionen in unserer Umgebung, gegensätzliche Kategorien zu schaffen: „die wir etwas wissen” im Gegensatz zu „den Neuen, die fleischlich sind und nichts verstehen“; „die Höheren“ im Gegensatz zu „den Niedrigeren”; „die Gebildeten” im Gegensatz zu „den Unkundigen”; „die Reichen” im Gegensatz zu „den Armen”; „die wir gut laufen” im Gegensatz zu „den Judaisierern” (oder den Gesetzlichen, den Paragraphenreitern); „meine Religion” im Gegensatz zu „jener Religion”; „meine Gemeinde” (die natürlich richtig liegt) im Gegensatz zu „jener Gemeinde” (die falsch liegt); mit anderen Worten: „wir” im Gegensatz zu „denen”.

Klar steht, dass wir uns immer in der ersten Kategorie befinden, nie in der zweiten! Und wenn wir in irgendeinem Gebiet doch einmal in der zweiten Kategorie wären, würden wir es für uns behalten!

Wenn wir Einheit erlangen wollen, müssen wir uns bemühen, anzunehmen oder uns anzupassen an das, was in unserer messianischen Synagoge gelehrt wird (solange es nicht der Torah Elohims zuwider läuft). Zwar sind wir alle unterschiedlich, aber unser Ziel sollte es sein, einen gemeinsamen Wunsch zu dienen zu haben und eine gute Beziehung zu unseren Autoritäten, den Geschwistern, unseren Familienangehörigen, Freunden und Arbeitskollegen zu pflegen.

Und wenn wir in einer Welt leben würden oder in eine messianische Synagoge gingen, wo es diese Spaltungen nicht gibt, würden wir sie VERURSACHEN, denn DAS ist unsere mentale und emotionale Natur!

All diese Tendenzen und Kategorien taugen nur dazu, zu trennen und Spaltungen zu verursachen, und so zu verhindern, dass es eines Tages, auf die eine oder andere Art und Weise, in unserer Synagoge Einheit gibt. Dies ist alles Teil unserer mentalen Wesensart, die nicht von Elohim kommt.

Wenn ich jedoch ein wenig im Privaten, wo niemand meine Gedanken lesen kann, darüber nachdächte, würde ich sehen, dass „ICH, der Beste“, genauso Sünder und genauso „dies“ oder „jenes“ bin, wie der oder die Anderen, die ich kritisiere, nur vielleicht in anderen Bereichen! Mag sein, dass Sie sehr intelligent oder gutaussehend sind, aber diesen oder jenen Defekt haben, der sich vom Defekt dessen, den Sie gerade kritisieren, unterscheidet. Auch Sie haben jedoch Defekte, nur eben andere, weshalb wir ALLE „Niedrigere“ in dem einen oder einen anderen Sinne sind!

Welches ist dann der Weg zur Einheit

in unserer Ehe, Familie, messianischen Synagoge?

1. Wir müssen BESCHLIEßEN, andere Menschen zu sein, als wir im Moment sind: messianische Juden, an denen Elohim Seine Freude haben kann. Würde es Ihnen nicht gefallen, Elohim würde Ihnen gratulieren wegen etwas, was Sie gedacht, gesagt oder getan haben? Oder glauben Sie, dass Elohim NICHT WEISS, was sie denken, sagen oder tun? Das erste ist der feste Entschluss. Ohne diesen bleibt es nur bei den „guten Absichten“, solchen wie: „Dieses Jahr werde ich aufhören, soviel zu futtern“ oder „Ab nächsten Montag…“

2. Wir müssen BESCHLIESSEN, unsere GEDANKEN, EINSTELLUNG und HERZ (GEH, um es besser zu behalten) zu verändern.

Bitten Sie Elohim jeden Tag darum, Ihre GEHs zu verändern! Meinen Sie, Er täte das nicht, wenn Er sieht, dass Sie es ehrlich damit meinen?

In Philipper 2,1-3 steht: „Deshalb, wenn in euch eine Tröstung in Maschiach ist, ein Liebes/Ahawah-Trost, eine Gemeinschaft des Geistes/Rúachs, eine Zärtlichkeit und Barmherzigkeit, vollendet Meine Freude. Möget ihr einerlei empfinden und dieselbe Ahawah-Liebe haben, eines Sinnes sein und einerlei fühlen. Tut nichts aus Streitlust oder Egoismus, sondern in Demut achte ein jeder sich selbst niedriger als die Anderen. Ein jeder schaue nicht auf das seine, sondern auf das der Anderen“.

3. Tut nichts aus egoistischer Ambition. Einer der Gründe warum es in der messianischen Synagoge Uneinigkeit und Spaltung gibt ist, dass seine Glieder „egoistische Ambitionen“ haben, aus denen Konflikte entstehen. Dies ist das Wandeln in unserem Verstand und in unseren egoistischen Wünschen. Wenn man sich von diesen Wünschen treiben lässt, entstehen fast „von selbst“ Grüppchen. Die Spaltungen und Zwistigkeiten tauchen nicht wegen diesem oder jenem dogmatischen Thema auf, sondern wegen unserem Ego und unserem Wunsch, andere zu übertrumpfen und „ein Amt innezuhaben“ in der Synagoge. Wir weigern uns, den Rat unserer Rabbiner oder Geschwister der Synagoge zu befolgen. Wir weigern uns aus persönlichem Stolz, uns einander unterzuordnen. Das Einzige, was wir annehmen, sind unsere eigenen Meinungen, selbst wenn wir keine Experten in dem Thema sind (oder in gar keinem). In Mischlei/„Spr.“ 6,16-19 steht: „Sechs Dinge hasst ADONAI, sechs, die Ihm zuwider sind, aber die siebte ist Seiner Seele ein Greuel: stolze Augen, eine lügende Zunge… und ein Mensch, der zum Zwist zwischen Brüdern anstachelt/Meschaleach medanim bein achim“.

Wir sollen „die Einheit“ nicht „auf MEINE Art“ zu erreichen suchen.

Der Feind ist bereit, jene zu ermutigen, die darauf bestehen, die Dinge „auf MEINE Art“ zu tun, weil dies von Anfang des Universums an seine Handlungsweise gewesen ist. Wir sollten die egoistischen Wünsche und persönlichen Ambitionen loslassen indem wir um Ir’at ADONAI/Furcht vor ADONAI bitten und empfangen und durch Ihn uns unseren messianischen Rabbinern unterordnen und Elohim mit demütigem Herzen und voller Wärme und Fürsorglichkeit für andere dienen.

4. Nichts aus Stolz tun. Stolz ist eine der Schwächen des Menschen und seine mentale Natur. Es ist dem Mensch unmöglich, die Einheit zu erreichen, wegen dem Stolz in seinem Herzen. In Irmijahu/„Jer.“ 17,9 steht, dass unser Herz über alle Maßen betrügerisch ist. Und in Matth.20,20-28 sehen wir, wie die Mutter von Jaakov und Jochanán versuchte, für ihre Söhne in der Zukunft „einen Posten zu bekommen“. Der Kampf darum, erster zu sein, oder wenigstens der Wichtigste oder Berühmteste, ist Stolz. Ieschúa dagegen, obwohl Er Elohim selbst ist, machte sich zum Niemand und lebte unter uns, die wir Nichtse sind. Und Er machte sich zu einem Nichts unter uns. Dies ist die Natur eines wahren geistlichen Führers. Ihn müssen wir nachahmen, aber nicht mit unserem Verstand, denn der kann geistliches nicht nachahmen. Ganz im Gegenteil sollten wir Ieschúa sich in uns bewegen lassen, willentlich und durch unsere geistliche Ambition, beständig weiter zu wachsen. Menschliche Führung bringt dagegen nur Interessenkonflikte und Zwistigkeit hervor.

5. Halten Sie andere für besser als sich selbst. Wir leben in einer Zeit, die den Einzelnen über alles und jedes erhebt, die Geld und Ruhm vergöttert und die egoistischen Wünsche des Einzelnen hervorhebt, ohne Rücksicht auf andere. Andere für besser als sich selbst zu halten, steht diesen „Mnémes“ (mentale Viren, welche die gesamte westliche Welt infiziert haben) diametral entgegen. In 1.Kor.13,4 redet der Rav Schaul (Paulus) von der Ahawah-Liebe, einer aufopfernden Liebe, die von Elohim kommt, wie die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind, die nicht auf sich selbst sieht, sondern auf andere und andere vornan stellt, über sich selbst.

Schaul sagt: „Die Liebe prahlt nicht, sucht nicht das Eigene, vergisst das Böse; beschützt immer, vertraut immer, hofft immer und harrt immer aus“.

Andere für besser zu halten als sich selbst, bedeutet: die guten Eigenschaften anderer wahrzunehmen und Elohim dafür zu danken und nicht so sehr auf Fehler und Schwächen anderer zu sehen. Wir müssen auch verstehen, dass das „Uns nicht für besser als andere halten“ daher kommt, dass Elohim uns alle gleich liebt und wir nicht stolz sein können darauf, besser zu sein vor Ihm. Wenn wir prahlen wollen, sagt der Tanach, können wir damit prahlen, „Ihn zu kennen und zu verstehen“, (Irmijahu/„Jer.“ 9,23).

Dieses „Ihn zu kennen und zu verstehen“ ist das einzige Ziel, das sich in unserem geistlichen Leben lohnt. Das ist das Einzige, dessen wir uns wirklich rühmen können.

6. Demut haben. Demut ist etwas, was wir alle anstreben sollten in unserem geistlichen Leben. Und es ist für uns, die wir führen, besonders wichtig. Wir sollten den „alten Adam“ (Wort, das von „Adamah“=Erde kommt, was zeigt, was wir wirklich sind: Staub) verlassen und den Neuen Adam, Ieschúa, „anziehen“. Das bedeutet, dass wir uns im täglichen Leben wie Ieschúa benehmen, der sich vom Stand des ‚Elohim Seins‘ zutiefst demütigte, um uns zu lehren, so zu sein, wie wir nach Seinem Willen sein sollen. Nur in diesem Geist, in diesem Verhaltensrahmen und in dieser Beziehung werden wir die Einheit, nach der wir so sehr suchen, bauen und finden. Die Einheit befindet sich nicht in einem „verzauberten Haus“ irgendwo, wo wir sie suchen müssen. Die Einheit bauen wir dadurch, dass wir uns vor anderen beugen und ihnen dienen, statt über sie zu herrschen. So hat es uns Ieschúa gelehrt, als Er uns mit den Heiden verglich, die über ihre Untertanen herrschen.

Der Feind ist entzückt, wenn wir uns streiten oder wenn wir es zumindest nicht schaffen, uns in den geringsten Kleinigkeiten einig zu werden. Wir können nicht alle gleichzeitig erziehen. Aber wir können uns selbst erziehen und diese Situation von anderen annehmen, indem wir uns selbst versprechen, nicht die Aufgabe des Feindes zu übernehmen und mit ihm zusammen zu arbeiten, indem wir Streitgespräche gegen unsere Geschwister der messianischen Synagoge führen.

So ist Demut ein mentaler und emotionaler Zustand, der unentbehrlich ist, um für Elohim nützlich zu sein. König Schaul hat nicht deshalb versagt, weil er ein schlechter Militär gewesen wäre. Er versagte, weil ihm Demut vor unserem jüdischen Elohim fehlte. Er interessierte sich mehr für sich selbst und seinen Stolz und wurde von Elohim verlassen und David nahm seinen Platz ein. David charakterisierte sich gerade durch seine Demut und seine Liebe zu Elohim. Ieschúa hat mit Recht gesagt: „Gesegnet sind die Geistes Armen, denn ihnen gehört das Reich der Himmel/Mimschelet ha Schamaim“ (Matth.5,3).

7. Sich um die Probleme und Schwierigkeiten anderer kümmern, statt sich nur auf die eigenen zu konzentrieren.

Jemand, der Spaltung vermeidet und die Einheit erzielt, die wir so sehr herbeisehnen, ist jemand, der die Probleme und Schwierigkeiten der Anderen in sein Herz legt, und für sie betet und sich für sie interessiert. Er sucht nach Lösungen oder sucht bei Elohim nach Lösungen, denn im Grunde genommen können wir allein NICHTS tun.

Wir sollten unsere messianische Synagoge so sehen, wie wir persönlich sie immer gesehen haben: wie eine große Familie. Wen kümmert seine Familie nicht? Jeder Bruder, jede Schwester hat unterschiedliche Probleme, unterschiedliche schwierige Situationen oder Zeiten durchzustehen. Wir sollten aufmerksam sein und wo es uns möglich ist helfen. Manche von uns haben ein Auto und können anderen, die keines haben, den Weg nach Hause verkürzen. Manche haben die Fähigkeit zu beten, Fürbitte zu tun oder zu befreien. Wir sollen die Geschenke/Matanót Elohims benutzen, um unseren Glaubensgeschwistern zu helfen, jedoch immer unter der Befehlskette des Rabbiners unserer Synagoge, denn sonst würden wir in Unordnung und Rebellion handeln.

Elohím freut sich, wenn Er Einheit bei uns findet und sieht, wie wir Trennung und Nicht-Kooperieren unter Seinen Kindern besiegen.

SCHABÁT SCHALÓM!wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

FESTE 5776/2015

(alle Tage beginnen am Abend vorher bei Sonnenuntergang)

ROSCH HASCHANÁH und Rosch Chódesch 5776: 21.März

PESSACH:  4. April

CHAG HA MATZÓT (Fest der ungesäuerten Brote): 4. bis 10. April

ÓMER-ZÄHLUNG: 5. April bis 23. Mai

SHAVUÓT: 24. Mai

IOM TERUÁH: 14. September
IOM HA KIPURIM:  23. September
SUKÓT: 28. September bis 4. Oktober
SCHMINIH ATZERET: 5. Oktober

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
REBBE JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,
Adresse: Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,

(Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.
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Website: www.beitshalom.org

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

Rébbe: Domingo Ruiz Díaz,

Adresse: Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,

Handy: (595-072) 0991535124

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO:  
Rébbe: Dr. Rubén Fuentes García

Adresse:Calle José María Morelos  #19; Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico

(Postfach) CP.09620  

Tel.: 5858 16 37
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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

Rébbe: Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

Adresse: Col. Loma Florida, Primera Sección.

H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

Handy: (044 ó 045) 241 1107298

Tel.: (01-241) 113 1589

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

Rébbe Enrique Serrano Gamiño
Adresse: Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II

Colima Col. Mexico.

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:

Rébbe Eduardo Hernández Puentes

Rébetzin Erika Azucena Velarde García

Adresse: Calle Tamazula #349ª; Colonia Solidaridad,

(Postfach) CP 49097

Tel.: (01 341) 41 0 73 51
Handy:(044) 341 10 44 122

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:

Rébbe Jaim Iosef Tamayo Pintor

Adresse: Jardines del sur calle Josefa Ortiz de Domínguez 407-2;

Yauquemecan, Tlaxcala.

Tel.: 01 (241) 4175771

SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALÓM CULIACÁN, SINALOA, MEXICO:
Rébbe: Daniel Uribe Verduzco
Rébetzin: Felipa Nohemí Noriega Román

Adresse:Pascual Ortiz Rubio, 1961, Col. Lázaro Cárdenas, Culiacán, Sinaloa
Tel. (01 667) 7492815
Handy. (044 667) 7844556
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Erstausgabe:PACTO RENOVADO DE ESTUDIO“ [Der „Erneuerte Bund, Studienausgabe“ (N.T.), nur in Spanisch] als Studienausgabe mit 700 Seiten und Tausenden von Kommentaren.

Eine messianisch renovierte Übersetzung, welche die Originalsprache (Hebräisch), die Kultur Ieschúas, die des 1. Jahrhunderts (die hebräische Kultur!) mit Tausenden von Übereinstimmungen mit dem TANÁCH (A.T.) und die durch die Zurückübersetzung von Griechisch in Hebräisch und von da in Spanisch, nachdem es ca. 2000 Jahre unbeachtet geblieben war, geschafft hat, mehr als 700 Hebraismen (hebräische Redewendungen) zu enddecken, unter anderem: „gutes Auge“ = freigiebig, „böses Auge“ = geizig, habsüchtig.

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