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Jueves, 25 Junio 2015 16:11

Paraschah Nr. 39 CHUKAT / SATZUNG

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 39 CHUKAT / SATZUNG

 

10. des vierten Monats des Jahres 5776/ 27. Juni 2015

 

Torahlesung: Bamidbar / In der Wüste / „4.Mose" 19,1-22,1

Haftarahlesung: Schophtim / „Richter“ 11,1-33

 

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

 

 

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

 

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„FÜNF REGELN, UM ALLES, WAS UNS UMGIBT, BESSER ZU VERSTEHEN“  

Es gibt drei Gesetzes-Kategorien: Mischpatím/Vorschriften/Rechte (damit die Gesellschaft gut funktioniert); Chukím/Satzungen (nicht rational genug sind, um gezielt strukturiert zu werden); und Mitzwót/Gebote (nicht so offensichtlich wie die Vorschriften, können jedoch mit Hilfe des Studiums nach Prinzipien angeordnet werden).

In dieser Parascháh ist die Rede von den Satzungen/Chukím – wie die Satzung/Chók der roten Kuh/Paráh adumáh. Dies ist die Art von Gesetzen, für die wir keine logische Erklärung haben und die wir akzeptieren muss ohne Elohim vorher um Erklärungen zu bitten. Interessant und erstaunlich ist, dass, wenn wir erst einmal angefangen haben, die Verordnung anzunehmen und sie zu erfüllen beginnen, Elohim uns dann den Grund einer jeden Satzung/Chok eine nach der Anderen offenbart, und dann macht auf einmal alles Sinn.

Das ist der Grund, warum wir hier behaupten, dass das, was wir von all dem, was Elohim geschaffen hat, NICHT wissen, mehr Platz einnehmen würde, als alle Bibliotheken der Welt zusammen. Zuerst müssen wir deshalb die Satzungen/Chukim erfüllen, und danach werden wir verstehen. Was verstehen wir NICHT? Die ganze Welt!

 

Wir verstehen weder unsere eigene Natur, noch warum wir tun was wir tun, mit uns selbst, unseren Familienangehörigen, Glaubensgeschwistern oder anderen in unserem tagtäglichen Umfeld, sei es bewusst oder unbewusst. Das Resultat davon, dass wir uns selbst und unseren Charakter nicht genug kennen: wir sagen und tun anderen Dinge an, die wir nicht tun oder sagen sollten. Und danach verstehen wir nicht, warum unsere Beziehungen wie aus dem Nichts zu Bruch gehen. Es heißt, dass das Bewusstsein wie das Licht einer Fackel ist, während das Unbewusste die Fackel sebst ist und das Unterbewusstsein (was man nicht wissen noch sehen will) so stark wie das Licht ist, das die Fackel abgibt.

Wir verstehen weder unsere Familienangehörigen noch unsere Glaubensgeschwister aus der Synagoge, noch den Rabbiner, noch die anderen Autoritäten: was sie antreibt, was sie abstößt, was sie erstarren lässt. Das Resultat: wir schaffen es auf alle Fälle nicht, unsere Kommunikation mit ihnen auf einem akzeptablem Niveau zu halten.

Wir verstehen den Widersacher/ha satan nicht: wie er vorgeht, wie er plant, was er gegen uns macht, wie er erfährt, was wir vorhaben oder zu erreichen träumen. Das Resultat: unsere Träume stranden bevor sie wahr werden. Uns überrascht alles, was der Widersacher/ha satan tut und wir bekommen in vielen Bereichen unseres Lebens den Kopf nicht vom Boden hoch. Viele kämpfen jahrelang ohne den geringsten Erfolg in einem bestimmten Bereich weil sie die geistlichen Gesetze nicht verstehen, welche die Manöver unseres geistlichen Feindes und seiner menschlichen Helfer regieren.

Wir verstehen nicht, warum jemand schwer krank ist und am Rande des Todes steht. Wir verstehen nicht, warum ein Kind stirbt und Erwachsene um ihn herum weiter leben. Alles ist uns ein unlösbares Rätsel. Unser Verstand schafft es nicht, diese Rätsel zu entschlüsseln.

Wir verstehen den Lauf der Geschichte nicht. Geschichte war für uns nur ein Fach in der Schule, und zwar ein ziemlich langweiliges, dem wir nicht viel abgewinnen konnten. Für andere mag es Sinn machen, aber wir sehen einfach nichts davon. Wir verstehen nicht, was es bedeutet, worauf es abzielt, noch welche Rolle wir darin spielen - wenn wir denn jemals über unsere Rolle in der Geschichte der Welt nachgedacht haben, oder warum wir gerade zu diesem Zeitpunkt geboren wurden, oder warum wir gerade an diesem Ort aufgewachsen sind.

Wir verstehen den bedeutenden Moment der gegenwärtigen Geschichte nicht. Wir sehen einfach nichts von dem, was bald passieren wird. Und wenn es soweit ist, dass es passiert, wird es für die wenigsten unserer Leser (über die Ereignisse an sich hinaus) einen Sinn ergeben. Wir werden weder die Motive noch die Ursachen verstehen, die auslösen was (vielleicht schon in kurzer Zeit) in der Welt passieren wird. Obwohl wir die Nachrichten im Fernsehen wie ein offenes Buch interpretieren können sollten, ist uns alles ein Rätsel – so mysteriös wie für den, der kein messianischer Jude ist. Wir sollten voraussehen was geschehen wird, um uns darauf vorzubereiten, tun es jedoch nicht.

Wie oben erwähnt: was wir NICHT verstehen von Elohim, würde alle Bibliotheken der ganzen Welt füllen. Und das ist schlecht, sehr schlecht. Das ist nicht der Wille Elohims; es ist wegen unserem Willen. Weil wir um Erklärungen bitten, besser gesagt: weil wir Erklärungen verlangen, bevor wir die Satzungen/Chukim erfüllen, weil wir sie nicht verstehen. Lassen Sie uns die Satzungen/Chukim erfüllen und wir werden beginnen, alles zu verstehen.

1. REGEL: GEHORCHEN

Die erste Regel, um anzufangen zu verstehen ist: zu GEHORCHEN und nicht zu rebellieren wie Korach (den wir in der letzten Paraschah in der Rolle des Rebellen gegen den Willen Elohims sahen). Ja, „Ordnung ist das oberste Gesetz des Himmels“, wie es der englische Schriftsteller Pope richtig ausgedrückt hat. Unser Gehorsam ist es, der Ordnung in unser Leben bringt und es in den Himmel stellt, wo wir hingehören. ES GIBT KEINE UNGEHORSAMEN IM HIMMEL! ES GIBT KEINE REBELLEN IM HIMMEL! „Naaseh we nischmah“ sagte das jüdische Volk: „Lasst uns (zuerst) tun und (dann) werden wir (die Erklärung) hören“. Bravo! Das ist Gehorsam. Das ist es wert, nachgeahmt zu werden. Elohim wird es uns schon erklären, dafür sind wir Seine Kinder! Wem Er nichts erklärt ist den Fremden.

In Römer 6,16 heißt es: „Oder wisst ihr nicht dass wem ihr euch selbst als Sklaven hingebet, ihm zu gehorchen, dessen Sklaven seid ihr und müsst ihm gehorchen, es sei der Sünde zum Tode, oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit?

Und in Hebr.5,8: „Und wiewohl Er Sohn (Elohíms) war, hat Er doch an dem, was Er litt, den Gehorsam gelernt.“

Gehorsam ist fundamental für unser Leben mit Elohím, wenn wir wertvoll für Ihn sein wollen. Römer 1,1 richtig übersetzt liest sich: „Schául, Sklave des Messias Ieschúa…“Der höchste Wert eines Sklaven ist sein Gehorsam gegenüber seinem Herrn. Ein Sklave, der nicht gehorsam ist, wird sofort verworfen. Er ist kein Sklave, sondern ein „freier Mensch“.

2. REGEL: ALLES ANNEHMEN

Die zweite Regel, alles zu verstehen ist: alles, was uns passiert, ANZUNEHMEN. Annahme ist die zweite Regel, die uns Erkenntnis und Weisheit/Chachmah in allem, was uns umgibt, einbringen wird. Dies ist eines der am schwersten zu erreichenden Dinge: alles anzunehmen, besonders die Menschen und unsere Beziehungen zu ihnen. Und ganz besonders: anzunehmen, dass sie NIE sein werden, was wir uns erhofft oder gewünscht haben. Annahme ist ein Prozess, der von anhaltendem Gebet begleitet sein muss. Stellen wir uns vor, wir wären in der Zeit Ieschúas und Er würde an den Ölbaum genagelt. Wie akzeptieren wir, dass unser Maschíach nicht mehr da ist, dass Er tot ist, dass (in unseren menschlichen Augen) alles „versagt hat?“ Denn das ist es, was die Jünger/Talmidim empfunden haben müssen.

Annahme ist ein Teil des positiven Denkens, von dem wir in vorherigen Paraschot sprachen. Wir müssen sie in unser tägliches Leben integrieren und in die Perspektive/Haschkafáh, die Elohim uns schickt, um alles zu verstehen.

3. REGEL: EIN FREUND ELOHÍMS SEIN

Die dritte Regel ist: EINE FREUNDSCHAFT MIT ADONAI AUFZUBAUEN indem wir Ieschúa in uns haben. Zusammen mit dem Gehorsam und der Annahme wird diese Freundschaft uns dazu bringen, eine so innige Beziehung zu Ihm aufzubauen wie zu einem menschlichen Freund, bis wir uns innig kennen, bis in die kleinsten Gedanken, Reaktionen, Wesensarten, Geschmack und Abneigungen, eben alles, was sich zwischen zwei engen Freunden ergibt. Was wissen Sie NICHT über Ihre/n beste/n Freund/in? Fast nichts, oder? Genau DAS ist es, was passieren wird, wenn Sie durch das tägliche Gespräch mit ADONAI eine Freundschaft mit Ihm erreichen. Sie erzählen Ihm Ihre Probleme/Tzúres und Er sagt Ihnen, wie Sie diese lösen sollen und die Beziehung vertieft sich und wächst bis Sie ADONAI schlussendlich KENNEN wie Ihren besten Freund. ES GIBT NICHTS BESSERES als dies in unserem geistlichen Leben. Es gibt kein höheres Ziel auf unserem Lebensweg. Das ist NICHT leicht. Der Widersacher wird alles ihm Mögliche tun, um diese Beziehung zu vereiteln, Gespräch und Wachstum zu ruinieren, damit sich diese Beziehung nur ja nicht weiterentwickelt.

Bruder Lawrence (den wir in unserem Buch “Cómo llegar ser Amigo de Elohím”, 2. Ausgabe erwähnen) sagt: „Das denkbar Schlimmste für mich war, meinen inneren Sinn für die Gegenwart Elohíms zu verlieren, der so lange bei mir gewesen war. Aber mein Vertrauen in die Güte Elohíms versicherte mir, dass Er mich nie ganz verlassen würde. Wenn ich im Leben vor einem Problem stand, dann wusste ich, dass Elohím mir die nötige Kraft geben würde, um es zu ertragen“ (Seite 84).

Und weiter vorne schreibe ich: „Wenn Sie vor Elohím knien, suchen Sie Ihn mit ganzer Seele, mit Tränen und Schreien. Sie werden nie wieder derselbe sein. Knien Sie vor Elohím heute, suchen Sie Ihn und SIE WERDEN NIE WIEDER DERSELBE SEIN! Sie werden Ihn hören, Seine Stimme, früher oder später! Wie Tozer sagt ist das Problem dabei, Elohím zu suchen, dass wie Ihn suchen und gleichzeitig andere Dinge. Das verhindert, dass wir einzig Ihn finden.“

4. REGEL: UNSEREN FEINDEN VERGEBEN

Die vierte Regel ist: UNSEREN FEINDEN ZU VERGEBEN. Leider hat das messianische Judentum (scheinbar unverdient) viele Feinde hervorgerufen, die aktiv mit dem Widersacher/ha satan zusammenarbeiten -obwohl sie sich für die Feinde ha satans halten-, um gegen die Bewegung oder um die Vernichtung derselben zu beten. Die Verirrungen, die sich so bald in den messianischen Bewegungen eingestellt haben, sind das direkte Resultat dieser Gebete gegen sie.

Ieschúa hat uns jedoch eine Regel gegeben, und so auch die Torah: „Vergebt euren Feinden“. Wir sollten täglich für unsere fehlende Vergebungsbereitschaft um Vergebung bitten und gleichzeitig Elohim bitten, Vergebungsbereitschaft gegenüber unseren Feinden, die mächtig gegen uns (und für unsere Vernichtung) beten und fasten, in unser Herz zu legen. Dies ist auch Teil des Prozesses der Annahme. Es ist nicht leicht, jemandem zu vergeben, der uns unmittelbar schadet. Es ist jedoch der Wille Elohims, dass wir es tun und das ist es, was wir tun sollten. Das ist eine weitere Satzung/Chok, die rational nicht zu verstehen ist. Wenn wir das verstehen, verstehen wir, dass es wie alles, was Elohim tut, zu unserem Besten ist, nicht zum Besten unserer Feinde. Er reinigt unser Herz und macht es blitzblank und strahlend rein, wenn wir es richtig machen. Das ist nicht immer der Fall, da wir mit dem Mund um Vergebung bitten, nicht aber mit dem Herzen. Vergebung befreit uns von geistlichen Bindungen an die Person/en, die unsere Feinde sind und überlässt die Vergeltung Elohim, der besser Recht schaffen kann als wir.

5. REGEL: UM AHAWAH FÜR ALLE UNS UMGEBENDEN BITTEN

Die fünfte und letzte Regel ist: um Ahawah/aufopfernde Liebe für alle uns Umgebenden zu bitten. Die uns Umgebenden sind unter anderem unsere Familienangehörigen, unsere Synagoge, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen und Menschen, die Elohim uns in den Weg gestellt hat, damit wir ihnen helfen und ein Zeugnis seien davon, dass Er in uns wohnt. Wie schon erwähnt ist Ahawah grundsätzlich das, was Elohim tut: geben. Er gibt Hilfe, Segen, Gebet, Befreiung, ein Wort der Ermutigung, des Gebets, einen Rat, der von Ihm kommt (nicht aus unserem eigenen beschränkten Verstand), ein offenes Ohr für die Probleme des anderen und warum nicht, den anderen uneingeschränkt lieben. All dies ist Ahawah und all dies ist es, was Elohim von uns verlangt.

Wie die Annahme ist Ahawah ein Prozess, der sich mit der Zeit und mit der Freundschaft mit Elohim entwickelt. Wenn wir sehen, was Er alles für uns getan hat aus uneingeschränkter Ahawah, dann beginnen wir es auch für andere zu tun.

Möge unsere Erkenntnis in dem Maß wachsen, wie wir beginnen geistlich zu wachsen.

 

SCHABÁT SCHALÓM!wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

 

 

© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

 

 

    FESTE 5776/2015

 

 

(alle Tage beginnen am Abend vorher bei Sonnenuntergang)

 

 

ROSCH HASCHANÁH und Rosch Chódesch 5776: 21.März

 

 

PESSACH:  4. April

 

 

CHAG HA MATZÓT (Fest der ungesäuerten Brote): 4. bis 10. April

 

 

ÓMER-ZÄHLUNG: 5. April bis 23. Mai

 

 

SHAVUÓT: 24. Mai

 

 

IOM TERUÁH: 14. September
IOM HA KIPURIM:  23. September
SUKÓT: 28. September bis 4. Oktober
SCHMINIH ATZERET: 5. Oktober

 

 

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
REBBE     JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,
Adresse:     Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,

 

 

    (Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.
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Website:     www.beitshalom.org

 

 

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

 

 

Rébbe:     Domingo Ruiz Díaz,

 

 

Adresse:     Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,    

 

 

Handy:     (595-072) 0991535124

 

 

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO:  
Rébbe:     Dr. Rubén Fuentes García

 

 

Adresse:    Calle José María Morelos  #19; Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico

 

 

(Postfach) CP.09620     

 

 

Tel.:     5858 16 37
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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

 

 

Rébbe:     Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara  

 

 

Adresse:     Col. Loma Florida, Primera Sección.

 

 

    H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

 

 

Handy:     (044 ó 045) 241 1107298

 

 

Tel.:     (01-241) 113 1589

 

 

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

 

 

Rébbe     Enrique Serrano Gamiño
Adresse:     Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II

 

 

    Colima Col. Mexico.

 

 

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:

 

 

Rébbe     Eduardo Hernández Puentes

 

 

Rébetzin     Erika Azucena Velarde García

 

 

Adresse:     Calle Tamazula #349ª; Colonia Solidaridad,

 

 

    (Postfach) CP 49097

 

 

Tel.:     (01 341) 41 0 73 51
Handy:    (044) 341 10 44 122

 

 

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:

 

 

Rébbe     Jaim Iosef Tamayo Pintor

 

 

Adresse:     Jardines del sur calle Josefa Ortiz de Domínguez 407-2;

 

 

    Yauquemecan, Tlaxcala.

 

 

Tel.:     01 (241) 4175771

 

 

SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALÓM CULIACÁN, SINALOA, MEXICO:
Rébbe:     Daniel Uribe Verduzco
Rébetzin:     Felipa Nohemí Noriega Román

 

 

Adresse:    Pascual Ortiz Rubio, 1961, Col. Lázaro Cárdenas, Culiacán, Sinaloa
Tel.     (01 667) 7492815
Handy.     (044 667) 7844556
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